IFA 2006: Impressionen vom Loewe-Stand
02.09.2006 (cr/hsh)

Als besonders lohnenswert stellt sich auch auf der diesjährigen IFA ein
Besuch auf dem Loewe-Stand dar. Die Gründe dafür: Zum einen bekommt der
Besucher wirklich innovative Technologien präsentiert (HD-fähige
Festplattenrekorder und integrierte HD-Tuner), zum anderen versteht es Loewe
technischen Anspruch und formale Ästhetik auf absolut stimmigen Niveau zusammen
zu führen. Genau dieses Händchen für die richtige Mischung aus HighTech und
Nobless vermissen wir bei vielen Anbietern, bei denen zwar mit gigantischen
Aufbauten geklotzt wird, das Gesamtkonzept jedoch lässt in Bezug auf seine
Stimmigkeit zu wünschen übrig.
Kernstück von Loewes IFA-Auftritt ist die Digital + HD-Plattform. Diese empfängt analoge wie auch digitale Signale über DVB-T-Antenne, Kabel Digital (DVB-C) Satellit (DVB-S) ohne ein externes Zusatzgerät. Zudem ist Radioempfang in CD-Qualität möglich. Für die Filmtonwiedergabe kann ein 5.1-Set aufgebaut werden.
Weiteres Kennzeichen ist der duale Empfang. Dies bedeutet: Zwei Kanäle können zu einer Zeit betrachtet werden. Bei integriertem Loewe-Festplatten-Rekorder DR+ kann gleichzeitig ein Konzert angeschaut und ein Spielfilm aufgenommen werden.
Durch das Common Interface können Pay-TV-Sender, die die CA/CI-Standard unterstützen ohne externen Receiver empfangen werden.
Genießen sie nun mit uns die Impressionen von Loewes IFA-Auftritt.

Auch edel gestaltete, sehr hochwertige, zu einem Surround-Set ausbaubare Lautsprecher gehören nun zum Loewe-Portefeuille.

Das makellose Finish von Loewe HighEnd-Produkten ist beispielhaft - "Made
in Germany" ist wieder im Kommen, gerade wenn es um Produkte geht, die die
technische Speerspitze markieren

Dieser gleichermaßen stattlicher wie edler Schallwandler ist noch ein Prototyp.

Eindrucksvolles Bild und eindrucksvolles Ambiente - Loewe hat die Kombination
auf nahezu perfektem Level geschafft.

Eine formschöne Designstudie

Bei Loewe ist Individualisierung Trumpf.

Nicht das Ergebnis eines kreativen Grafikers, sondern Loewes Verständnis von ästhetischer Inszenierung.
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