Kinowelt stellt selbst Insolvenzantrag19.12.2001 Die Kinowelt Medien AG und deren Tochtergesellschaft Kinowelt Lizenzverwertungs GmbH haben heute beim zuständigen Amtsgericht München die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Grund hierfür: Die Gespräche mit der ABN AMRO Bank haben seit der
Kündigung von Krediten nach Aussage von Kinowelt zu keinem Ergebnis geführt. Der jetzt von Kinowelt
selbst gestellte Antrag erfolge aus haftungsrechtlichen Gründen, nachdem die
ABN Amro Bank bereits am 29. November den Antrag auf Insolvenz gestellt hatte.
Der Geschäftsbetrieb laufe zunächst aber weiter. Alle anderen Tochtergesellschaften und Beteiligungen der Kinowelt Medien
AG wie auch die Kinowelt Home Entertainment GmbH sind nach Aussage von Kinowelt
nicht betroffen. Das operative Geschäft dieser Gesellschaften sei sichergestellt.
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