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Heimkino von Gordon
(ca. 2000 €)
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| Lautsprecher |
Front |
2x Magnat Standlautsprecher |
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Center
| 1x Heco Vitas Center 2 |
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Surround
| 2x Magnat Systema Professional |
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Surround-Back
| 1x Magnat Systema Professional |
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Subwoofer
| 1x Magnat Omega 300 |
| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
| Yamaha RX-V640 |
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CD-Player
| - |
| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
| Grundig 16:9 100hz (Röhrenbildschirm, 76cm Diagonale) |
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DVD-Player
| Pioneer DV-350
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Receiver etc. | - |
| Sonstiges
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Spiele-Konsolen
| Microsoft X-Box, Nintendo Gamecube |
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sonstiges
| - |
Beschreibung
Der Raum (ca. 15qm) wurde eigens für
das Heimkino renoviert. In der Front befinden sich Granitplatten, die auf
Stützen aufliegen. Die Stützen habe ich in Handarbeit aus Kalksandsteinen und
Feinsteinzeugfliesen gefertigt. Die gesamte Konstruktion ist so gefertigt, das
sich die Granitplatten auf exakt gleicher Höhe befinden wie das HiFi Rack aus
Glas. Um die Verkabelung zu verstecken,
habe ich hinter dem Frontaufbau eine zweite Wand aufgestellt und dahinter einen
Lichtschlauch versteckt, der ein angenehmes Ambiente schaffen soll. Auch die
dimmbaren 8 Halogenstrahler in der Decke tragen einen erheblichen Teil zu dem
Ambiente. Die Kabel zu den Surround
Lautsprechern sowie dem Center Surround sind hinter der Wand versteckt, damit
nichts das Gesamtbild trübt. Die Anlage ist mit aller höchster
Sorgfalt eingepegelt und ausgemessen. Sehr viel Zeit wurde dafür investiert.
Dabei wurden zwischendurch immer wieder kleinere Veränderungen vorgenommen, die
sehr große Wirkungen hatten. Ich kann wohl behaupten, dass ich jetzt das
absolute Maximum aus der Anlage herauskitzeln kann. Es gibt absolut keine
unstimmigkeiten mehr. Der Bass ist in allen Frequenzlagen trocken, sauber, tief
und drückt mit voller Wucht in alle Körpergegenden. Das konnte vor allen Dingen
dadurch erreicht werden, dass die Sitzposition nahezu frei von Frequenzlöchern
ist, die Übergangsfrequenz und Phase korrekt gewählt wurden und die
Frontlautsprecher erheblich zu einem genialen Basserlebnis beitragen. Ob
Ultratiefe Bässe, die das Sofa förmlich in Wellen versetzt, oder Bässe, die
direkt in die Brust oder Magengegend treffen, alles ist möglich und manchmal
auch alles gleichzeitig. Doch auch der Rest kommt keineswegs
zu kurz, selbst wenn es im Bassbereich ordentlich zur Sache geht. So lassen sich
feinste Instrumente wie z.B. in „Hell freezes over“ von den Eagles exakt orten
und sehr fein heraushören, als sitze man live vor der Bühne. 



Insgesamt muss ich sagen, dass mir
der Ton in meinen eigenen vier Wänden deutlich besser gefällt als in den meisten
Kinos. Selbst ein Multiplex Kino wie das Cinestar läßt mich mittlerweile total
kalt, besonders was die Effektwiedergabe und den Bassbereich
angeht.
23.11.2005 Sämtliche Texte, technische Angaben oder
Bilder stammen ausschließlich von den jeweiligen Einsendern der
Heimkinos und unterliegen ihrem Copyright.
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