Dieser Betrag wurde auf PCs von Amisos verfasst.

Die AREADVD Heimkino-Gallery wird präsentiert von:

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Heimkino "Blue-Rock" (altes AREA DVD High-End Teststudio)
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| Lautsprecher |
Front |
Isophon Arabba mit Diamanthochtöner
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Center |
Isophon FRC mit Diamanthochtöner |
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Surround
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Isophon FRC mit Diamanthochtöner
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Surround-Back
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Isophon FRC mit Diamanthochtöner (2x für 7.1)
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Subwoofer
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2x Isophon Stonehenge
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| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
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Cinemike-getunte Denon AVP-A1HDA (für Surround)
Audionet PreG2 (für Stereo)
Audionet Max (Monoblöcke für Arabbas)
Audionet Amp VII (7ch Endstufe für Surround)
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| Stereo-Komponenten |
CD-Player
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Accustic Arts Drive II (Laufwerk)
Accustic Arts Tube-Dac II SE (Wandler)
Thorens TD350 mit Benz ACE SL (Phono)
Thorens TEP 302 (Phono-Pre)
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| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
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Sim² C3X1080 mit Cinemike Tuning
Alphaluxx Stahlrahmenleinwand mit Barium1 HDTV Tuch
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Blu-Ray Player
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Denon DVD-3800BD mit Cinemike Tuning Stufe 2
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sonstiges |
Toshiba HD-XE1 mit Cinemike Tuning Stufe 2
Denon DVD-3930 mit Cinemike Tuning Stufe 3
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| Sonstiges
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Spiele-Konsolen
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Sony Playstation 3 mit Cinemike Tuning Stufe 2
Microsoft XBOX360 Elite
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MediaPC etc.
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optimierte Raumakustik mit RTFS Absorbern
HTPC im OrigenAES21T Gehäuse mit Touchscreen-Display
separater Stromkreis für Anlage,
Gleichspannungsfilter DF-1 von MF-Electronic
Klimaanlage und LED Beleuchtung auf eigenem Stromkreis
Stromkabel von Accustic Arts, Audionet und Supra
Netzleisten von Silent Wire und MF-Electronic
HDMI: Goldkabel, Silent-Wire und Supra
Digitalkabel: Cinemike coax-Kabel
XLR-Kabel: LGS mit Neutrik HQ-XLR von German High-End
Lautsprecherkabel: Pure Reference von Mogami
HiFi Rack: Designrack von Towai und Tosch mit Schieferplatten, Maßanfertigung nach eigenem Entwurf
Spectral BS80 für Surround + 2x LS600 für Center
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Beschreibung des Besitzers:
Ich wollte Euch nochmal mein Heimkino vorstellen, bevor es
abgebaut wird und nicht mehr aktuell ist. Der Name meines Heimkinos
definiert sich durch den Umstand, dass recht viel Stein/Granit
verbaut ist (Subwoofer, Rack) und der Raum allgemein eine
blau-dominierende Farbgebung aufweist. Mit dem Umzug und einer
mittelgroßen Umgestaltung will ich dann nochmal einen Schritt
nach vorne machen. Unter anderem ist eine deutlich größere
vollmaskierbare Leinwand, eine anamorphotische Vorsatzlinse sowie viele
weitere kleinere Änderungen geplant, zumal auch der Raum
größer wird. Im Zuge der bevorstehenden Arbeiten sind
kleinere Specials zum Thema Raumakustik, sowie Aufbaiu unseres neues
Referenzstudios angedacht. Aber fürs Erste zeig ich Euch hier
nochmal den (noch) aktuellen Aufbau, mit dem ich jahrelang sehr
zufrieden war und bei dem ich durch Feintuning ein sehr hohes
Klang/Bildniveau erreicht habe.
Die Fläche fällt
mit ca. 25m² zwar nicht sonderlich üppig aus, allerdings
reicht
mir eine kleine Sitzkapazität, da ich Filme entweder alleine oder
mit meiner Freundin anschaue. Durch meine Tätigkeit als Redakteur
bei diversen Heimkinomagazinen (allen voran natürlich hier bei
AREADVD) bin
ich in der glücklichen Lage, viele interessante Geräte
kennenzulernen und auf Her(t)z und Nieren ausgiebig zu
prüfen. Sämtliche Komponenten die in meiner Anlage zu
finden sind,
haben sich in Vergleichstests gegen entsprechende Mitbewerber
durchgesetzt und haben mich persönlich am meisten angesprochen. Im
Gegensatz zu meinen Testberichten möchte ich ihm Rahmen dieses
Heimkino-Gallery Beitrages ausdrücklich meine subjektive Meinung
kundtun und außerdem auch ein kleinen Einblick hinter die Kulissen meiner
Arbeit ermöglichen. Ich selbst bin
mit vollem Herzblut und Engagement in dieser Thematik drin und
würde mich selbst schon als "Heimkino-Enthusiast" bezeichnen. Aber
das muss
man sein, um eine solche Arbeitsbelastung langfristig mit Freude
hinnehmen zu können. Ganz liebe Grüße möchte ich
an dieser Stelle an die Firma Nubert mitsamt dem angegliederten Forum
richten, wo ich meine Leidenschaft zur hochwertigen
Audiowiedergabe entdeckt habe.

Als Lautsprechersystem fungiert ein ganz besonderes Isophon 7.2
Setup. Es dürfte weltweit eine der seltenen Installationen sein,
bei denen ringsum die sündhaften teuren, aber zugleich auch
klanglich vortrefflichen diamantbestückten Hochtöner zu
finden sind. Um ein enormes Maß an Feinzeichnung und
Detaillierung auch in den darunterliegenden Frequenzbereichen zu
bieten, verfügen die Lautsprecher über Chassis mit
Keramikmembranen, die sich momentan im High-End Bereich immer mehr
durchsetzen und auch bei vielen anderen Herstellern zu finden sind. Die
Besonderheit bei Isophon ist die Kombination mit deren extrem
steilflankigen, komplexen Frequenzweichen, die hervorragend mit der
Arbeitsweise von Keramikchassis harmonieren. Es mag zwar sicherlich
Systeme geben, die größere Räume noch druckvoller
beschallen könnten, doch für meine Ansprüche bzw.
Räumlichkeiten habe ich bis jetzt in keiner Preisklasse
etwas Besseres in Bezug auf Klangdetaillierung, Auflösung und
Präzision gehört. Sofern ich die Arabbas verkauft bekomme
(angesichts der Preisklasse und Wirtschaftssituation leider nicht
einfach) ist ein Upgrade auf die noch größere Tofana
geplant, die dann eventuell gleich in dreifacher Ausfertigung zum
Einsatz kommt (natürlich nur, wenn die vorgesehene akustisch
transparente Leinwand einen Einsatz als Centerspeaker ohne
nennenswerten Klangverlust hinbekommen würde).

Die hinteren Lautsprecher stehen sehr nah am Hörplatz, was den
Sweetspot natürlich stark eingrenzt. Anders geht es eben
räumlich nicht. Ich hab auch ein paar Tests mit 5.1 Aufstellung
ausprobiert, doch das Arrangement mit seitlichen und hinteren Speakern
gefällt mir wesentlich besser. Ich muss aber auch sagen, dass ich
eigentlich immer die Back-Surround Speaker mitbenutze (ProLogic2x sei
Dank), was bei anderen High-Endern ja verpönt ist. Durch die
raumakustischen Maßnahmen und den exzellenten
Nahfeldeigenschaften der FRC-Lautsprecher, habe ich bei idealer
Sitzposition einen herausragenden Surroundklang, wo man die Nähe
der Lautsprecher nicht heraushört. Die kleine Ledercouch
dient als
Sitzgelegenheit. Dieses Möbel ist zwar nicht sonderlich
mondän, gehört aber zu den sehr seltenen Sofas, die
trotz niedriger Rückenlehne noch bequem sind. Beides war mir
wichtig, damit Akustik und Wohlbefinden gleichermaßen gegeben
sind. Die Wände sind zweifarbig gestrichen. Im oberen Bereich
kommt ein dunkles, mattes Anthrazit zum Einsatz, um Restlicht von
Projektionen bestmöglich zu absorbieren, während im unteren
Bereich ein hellerer Farbton Verwendung findet, damit das Ganze etwas
aufgelockert wird. Der Farbverlauf erfolgt diagonal und wird über
eine Lichtleiste mit LED-Beleuchtung voneinander getrennt. Die
Wandteppiche sind ein Relikt aus meinen Anfangszeiten, wo ich eine
günstige Möglichkeit zur akustischen Optimierung gesucht
habe. Ich habe die Dinger einfach die Zeit über hängen
lassen, aber für mein neues Heimkino werde ich sicherlich gleich
eine andere Lösung präferieren.... schließlich sind wir
ja nicht im Orient ;-)
Das Isophon-Setup verlangt nach einer hochwertigen Zuspielung
und beim Blick auf das Hifi-Rack wird deutlich, dass die Boxen keinen
Grund zum Jammern haben: die Verstärkung übernehmen Endstufen
von Audionet, die schlichtweg traumhaft mit den Lautsprechern
harmonieren. Sowohl der AmpVII als auch insbesondere die beiden
Max-Monoblöcke lassen mich persönlich ernsthaft daran
zweifeln, ob eine weitere Verbesserung in diesem Bereich überhaupt
noch möglich ist ! Dasselbe lässt sich auch auf die
Cinemike-getunte Vorstufe beziehen, die mich schlichtweg umgehauen hat:
wo die normale Serienversion der Denon Vorstufe noch ein gutes
Stück von einer Audionet MapV2+EPS entfernt war, gibt es nun
endlich auch mal ein Gerät, welches die Messlatte höher setzt
inkl. HDMI 1.3. Wo wir schon
dabei sind, möchte ich auch kurz noch ein offenes Wort zum Thema
Cinemike loswerden: mir ist bewusst, dass die Gerätetunings bei
manchen Lesern kritisch betrachtet werden. Ich für meinen Teil
kann es nur ganz einfach ausdrücken: ich habe nicht ohne Grund
(fast) all meine Quellgeräte von Cinemike tunen lassen, obwohl ich
auch ohne Probleme an andere Komponenten herankommen würde. Es
würde mich deutlich weniger kosten, einen Pioneer LX-91 in mein
Rack zu stellen, als einen DVD-3800BD mit Tuning. Aber ich mache es
nicht, weil ich von den Tunings jedesmal aufs Neue begeistert bin. Das
heißt nicht, dass ich an manchen Tunings nicht auch
Verbesserungsvorschläge habe (fragt hierzu mal den Cinemike...),
aber in der Summe ihrer Eigenschaften, wüsste ich derzeit keine
audiovisuellen Alternativen zu dem getunten HD-XE1 oder dem DVD-3800BD.
Ich bin aber immer auf der Suche nach Verbesserungen und wenn der fest
eingeplante Denon DVD-A1 UD Blu-Ray Player mit dem Tuning nicht gegen einen
anderen High-End Player mithalten kann, habe ich kein Problem zu
wechseln. Ich würde mich natürlich insbesondere über
Blu-Ray Player von Firmen wie Audionet, Classée oder Naim freuen
und mit Kusshand erwerben, wenn diese noch besser sind ! Aber aktuell
ist hier nichts in Sicht, zumal der getunte DVD-3800BD schon eine echte
Hausnummer ist, der bei 95% der Anwender wahrscheinlich schon
für offene Kinnladen sorgen dürfte (mit entsprechender
Wiedergabekette dahinter, versteht sich).
Stereo kommt bei mir erst an zweiter Stelle (habe gerade mal knapp
100 CDs und vielleicht 40 LPs), doch wenn ich mal höre, soll es
so gut sein, wie möglich. Zu diesem Zweck befinden sich PreG2, der
Thorens Plattenspieler und die extrem geniale Accustic Arts
Laufwerk-/Wandlerkombination in meinem Fuhrpark. Ich rede hier
übrigens nicht von zusammengewürfteln Herstellerleihgaben.
Lediglich die Audionet-Kombi ist zur Zeit noch eine Dauerleihgabe, wird
aber spätestens Ende Jahres ebenfalls herausgelöst und
gehört
dann zum Inventar. Sicherlich könnte ich auch mit Testgeräten
über die Runden kommen, aber ich mag es einfach nicht, wenn man
dann auf einmal wieder irgendwelche Sachen kurzfristig
zurückschicken muss und dann plötzlich ohne komplettes
Heimkino
rumsitzt. Außerdem kann man dann auch ein wirklich
zielgerichtetes
Feintuning (Kabel , Aufstellung etc.) betreiben und die Anlage somit
auf ein extrem hohes Niveau hieven, wo ich dann beim Integrieren von
"richtigen" Testgeräte diese auch extrem schnell einordnen
kann. Diese Philosophie ist zwar sehr geldintensiv, hat sich aber
derart bewährt, dass ich es auch auf meine Anlage im
Wohnzimmer übertragen habe. Ich bin nunmal nicht einfach
nur von morgens 8 bis abends um 17 Uhr ein Redakteur, sondern mit Herz
und Seele in dieser Materie zuhause. Meine Freundin ist
da zum Glück verständnisvoll (auch wenn es deswegen keinen
Karibikurlaub und dergleichen gibt..).

Zugegeben: im Prinzip bin ich eher ein "Audio-Mensch". Mich
spricht ein guter Score in einem Film emotional mehr an, als der
best aufgenommenste Sonnenaufgang. Das soll aber nicht
heißen, dass ich nicht auch auf eine gute Bildwiedergabe bedacht
bin. Bisher war es nur einfach der Mittel zum Zweck. Das änderte
sich aber schlagartig, als ich Ende letzten Jahres den Sim2 C3X1080 zum
Test bekommen habe und mich spontan in seine überragenden
Fähigkeiten verliebt habe. Was hier an Schärfe,
Tiefeninformationen und Kontrast rüberkommt ist schlichtweg
gigantisch. Ich habe schon viele teure Beamer gesehen, aber in diesem
Fall war es mir es zum ersten Mal die Investition wert. Der C3X hat mir
(im wahrsten Sinne des Wortes) die Augen geöffnet. Meine Leinwand
ist mit 2 Meter effektive Bildbreite nicht sonderlich groß, was aber zu
einem
enormen Bildpunch mit dem C3X führt (größtmöglich
geschlossene Blende + Lampenmodus auf 200 Watt). Vereinfacht
ausgedrückt:
die Bildwiedergabe erinnert eigentlich nicht an das typisch flaue
Projektionsbild, sondern wirkt eigentlich wie ein riesiger
Plasmabildschirm mit herausragender Bildschärfe. Ich bin von
diesem Teil derart begeistert, wie vorher von keinem anderem
Bidlwiedergabegerät.

Zocken ist meine zweite Leidenschaft. Ganz besonders Shooter,
Sport-, Renn- und Musikspiele schwirren desöfteren in den
Konsolenlaufwerken. Zu diesem Zweck steht ein ganzes Arsenal von
Controllern bereit, so dass ich mit meinen Kumpels desöfteren
für ein paar Stunden im Heimkino verschwinde, bis die Gamepads
rauchen. Ich kann nur mit voller Überzeugung darauf hinweisen,
dass es wohl kaum etwas intensiveres gibt, als auf einer High-End
Anlage zu gamen. Bei guten Spielen wie "Dead Space" hat der Grad an
Intensität schon ein Maß erreicht, welches die Nerven bei
manchen Besuchern fast überfordert.

Wie es sich für einen Enthusiasten gehört, probiert man
auch das Ambiente etwas an die Filmleidenschaft anzupassen. Ich nutze
den Flur vor dem Heimkinoraum zusätzlich auch noch als
Abstellplatz für Testgeräte, sowie zum Fotografieren (Rollen
mit Hintergründen, Softboxen etc.). Besonders stolz bin ich auf
das Star Wars Plakat rechts im Bild, welches von den wichtigsten
Schauspielern, sowie George Lucas und Irvin Kershner signiert wurde.
Ansonsten hab ich mich aber mit exklusiven Goodies sehr
zurückgehalten, denn wenn originale Movie-Props nicht so verdammt
teuer wären, hätte ich hier schon längst richtig
zugeschlagen. Wer aber auf der Suche nach etwas Originellem ist, dem
kann ich die Website www.movieprops.ch wärmstens ans Filmliebhaberherz legen !
Ich möchte diesen Beitrag keineswegs als Prahlerei
verstanden wissen, sondern schlichtweg einen kleinen ungefilterten und persönlichen Einblick in
die Hintergründe gewähren. Es gäbe technisch noch so
viel zu sagen (zB. Raumakustik, Verkabelung, Klimaanlage, Strom etc.) ,
andererseits soll das Ganze hier ja auch kein Roman werden ;-) Wer noch Fragen hat, kann mir gerne eine eMail zukommen
lassen.
22.Juni.2009
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