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Test: DVD-Player Sony DVP-NS405

17.10.2002 (cr)

Das Testgerät wurde uns zur Verfügung gestellt von
Karsten Becker Hard- & Softwareentwicklung

Ausstattung

Ein sehr interessantes Modell für denjenigen, der keinen allzu spartanisch ausgestatteten DVD-Spieler erstehen, gleichzeitig aber auch kein Vermögen für einen Player ausgeben möchte, ist der Sony DVP-NS405, der für 300 EUR wahlweise in schwarzer oder silberner Version lieferbar ist. Im Vergleich zum DVP-NS305 für einen Listenpreis von 249 EUR erhält der Kunde einiges an Mehrausstattung: So zusätzlich zur FBAS/S-Video/RGB-beschaltenen Scartbuchse und dem FBAS-Cinch-Ausgang noch einen S-Video-Hosidenausgang sowie einen optischen Digitalausgang (DVP-NS305 nur koaxialer Digitalausgang und kein S-Video-Hosiden). Ferner liefert Sony den DVP-NS405 mit einer optisch zwar ähnlichen, im Detail aber mit mehr Knöpfen bestückter Fernbedienung aus. Für eine optimierte DVD-Wiedergabe hat der DVP-NS405 einen digitalen Bildverbesserer mit an Bord, der in drei Stufen schaltbar ist und die Konturen der auf dem Bildausgabegerät gezeigten Objekte verstärkt darstellen soll. 

Dies ist laut Sony der Gesamtbildschärfe und der Detailtreue zuträglich. Gleichzeitig gibt es noch für DVDs, die ein wenig begeisterndes Bild haben, eine Funktion namens "Höhenabsenkung", die eine Weichzeichnung des Bildes zur Folge hat, was bei qualitativ nicht allzu begeisterndem DVD-Material manchmal von Nutzen sein kann. Wie auch der DVP-NS305 besitzt der DVP-NS405 verschiedene ab Werk programmierte Bildfelder:

  • Dynamisch 1: Bildkontrast  und Farbintensität werden verstärkt (gut bei Filmen wie z.B. "Das große Krabbeln" oder "Toy Story", die Einstellung betont die kräftigen Farben und die frische Wiedergabe)

  • Dynamisch 2: Nochmals mehr Kontrast und Farbstärke (Vorsicht, sorgt bei vielen DVDs für eine leichte visuelle Disharmonie)

  • Kino 1: Durch eine Erhöhung des Schwarzwertes werden Details in dunklen Bildbereichen verstärkt. Nützlich bei verschiedenen Spielfilmen, die zu einem beträchtlichen Teil in der Dunkelheit spielen (z.B. Independence Day, The Rock, U-571), für eine realistischere und angenehmere Bildwiedergabe

  • Kino 2: Weiße Bereiche werden heller, dunkle werden kräftiger, und der Farbkontrast wird verstärkt.

Natürlich kann der DVP-NS405 auch MP3-CDs wiedergeben - und dies sowohl aus dem Analog- als auch aus dem Digitalausgang. Doch das ist noch nicht alles: Der DVD-Spieler gefällt mit einer Wiedergabemöglichkeit für Multisession-MP3-CDs.  Nicht wiedergegeben werden können, wie bei fast allen Playern üblich, Tracks im MP3 PRO-Format. Die Anzeige von ID3-Tags ist nicht integriert. Ebenfalls ist im MP3-Modus keine Zufallswiedergabe oder kein Programmieren von Titeln  möglich. 

MP3-Features in der Übersicht/Tipps zum Erstellen von MP3-CDs:

  • Brennen mit Nero 5.5
  • CDs müssen, damit der DVP-NS305 sie wiedergeben kann, nach ISO9660, Stufe 1, Stufe 2, oder im Joliet-Format aufgezeichnet sein
  • Multisession ist möglich
  • Abtastraten von 32 kHz, 44,1 kHz, 48 kHz werden unterstützt
  • Max. 36 Zeichen des Dateinamens können via On Screen Menü angezeigt werden
  • Wiedergabewiederholung (alle Stücke oder nur ein Stück) möglich
  • Suchlauf innerhalb eines Titels in 2 Geschwindigkeiten

Die MP3-Wiedergabequalität ist klanglich sehr gut gelungen. Leider aber trübten Aussetzer von rund 1 Sekunde Dauer inmitten von Tracks die MP3-Performance. Das Phänomen kam zwar nicht übertrieben häufig vor, aber bei einer Hördauer von rund vier Stunden leistete sich der Sony vier dieser Aussetzer bei unterschiedlichen MP3-CDs. Damit erreicht die Abspielsicherheit des DVP-NS405 nicht das überragende Niveau des kürzlich mit den identischen MP3-Test-CDs getesteten Sony DVP-NS905V, der gerade in dieser Disziplin allerhöchste Qualität zu bieten hatte. Auch die Konkurrenz von Pioneer und Panasonic in der Preisliga des DVP-NS405 bietet eine bessere Abspielsicherheit. Dafür sehr überzeugend: Unser DVP-NS405 las ohne jegliche Probleme unsere nach vcdhelp-Muster gebrannte SVCD ein. Hier hat Sony offensichtlich etwas getan, denn unser damals getesteter DVP-NS305 wollte partout keine SVCDs einlesen. Bei den nun produzierten Geräten soll es, wie uns auch schon Leser mitteilten, aber problemlos funktionieren.  Damit erklimmt die Multimedia-Kompatibilität, die auch noch durch eine Abspielmöglichkeit von DVD-Rs, DVD-RWs (im Video Mode aufgenommen) gegeben ist, beachtliche Höhen. Dies lässt sich vom Layerwechsel nicht ganz behaupten: Zwar ließ sich unser DVP-NS405 etwas weniger Zeit als der DVP-NS905V, das Stehen bleiben des Bildes und der Tonaussetzer sind bei DVDs, bei denen der Layerwechsel ungünstig platziert wurde, aber deutlich wahrnehmbar. Ansonsten gefällt das  Laufwerk mit angenehm leisem Laufgeräusch, die verschiedenen CDs und DVDs wurden rasch und problemlos eingelesen. Abstürze leistete sich der DVP-NS405 keine. Somit ergibt sich eine gute Bilanz in der ersten Disziplin, denn auch die Verarbeitung des DVD-Spielers macht mittlerweile einen ausgereiften Eindruck. Die Qualität der Fernbedienung kann gleichermaßen überzeugen. 

Bewertung Finish, Features

 

Bedienung

Die mitgelieferte Fernbedienung, von der Optik her ähnlich wie die des DVP-NS305, weist einige Tasten mehr auf als der IR-Commander des Basisgeräts, aber keinesfalls zu viele. Die Anordnung der Funktionsgruppen ist gut gelöst, nur sind gerade die Tasten im oberen Bedienbereich etwas klein geraten. Der Druckpunkt der einzelnen Knöpfe ist aber in Ordnung, so dass sich insgesamt kaum eine Einschränkung bezüglich des Bedienkomforts ergibt. Der Enter-Button ist in der Mitte des Navigationskreuzes und ausreichend dimensioniert. Die Reichweite der Fernbedienung ist gut. Die Skip-Funktion des DVP-NS405 arbeitet schnell und problemlos. Sehr gut: Auch via OSD wird das gerade aktuelle Kapitel angezeigt. Die On Screen Menüs sind von anderen Sony-Player-Generationen her bekannt; wie üblich gefällt die optische Aufmachung, und die Bedienbarkeit ist durch die logische Strukturierung einwandfrei. Allerdings hat Sony hier an der falschen Stelle gespart und die On Screen-Menü-Anzeigen, die man bisher praktisch über das Bild legen konnte und u.a. eine Anzeige der Audio- und Videobitrate erlaubten, komplett gestrichen. Sehr praktisch ist das Multifunktions-Bedienelement auf der Gerätevorderseite, das in der Handhabung überzeugen kann. Die DVD/CD-Lade öffnet nach dem Drücken besagten Open-Knopfes schnell, das Display des DVD-Spielers erfreut mit gutem Kontrast und ordentlicher Auflösung. 

Bewertung 

 

Bild

Der DVP-NS405V kann mit einem sichtbar besseren Bild als unser früher getesteter DVP-NS305 punkten: So wird das Testbild mit dem Hühnerei auf der DVD-Discovery in sehr guter Bildschärfe und Detailtreue wiedergegeben, wenn der Sony-Player via RGB am Bildausgabegerät angeschlossen ist. Die Farbgebung ist stimmig, angenehm neutral und ausgewogen. Erfreulich ist, dass der Sony-Player auch via S-Video verbunden eine gute Figur abgibt: Die Farbgebung ist dann intensiver, ohne unangenehm knallig zu werden, der Kontrast zeigt sich gegenüber dem Anschluss via RGB hochgezogen, wie sich anhand des Testbildes mit den Lichtfiguren auf schwarzem Hintergrund feststellen lässt: Ist der Sony-Player per S-Video angeschlossen, wirken die gezeigten Objekte strahlender, hervortretender vor dem tiefschwarzen Hintergrund. Wer eine besonders ausgeglichene Kontrasteinstellung bevorzugt, wird sicherlich mit der RGB-Variante glücklicher, Freunde eines sehr intensiven Bildeindrucks mit kräftiger Farbgebung könnten mit dem S-Video-Bild noch etwas zufriedener sein, sie müssen jedoch auf das allerletzte Quentchen Bildschärfe und Detailtreue verzichten, die der DVP-NS405  im RGB-Modus noch zusätzlich aus dem Bildmaterial herausholt. Letztendlich ist die Güte des Resultats auch immer vom verwendeten Bildausgabegerät abhängig, nur ein ausführlicher direkter Vergleich zwischen RGB- und S-Video-Bildausgabe verschafft im individuellen Fall Gewissheit. Das Testbild mit den Goldmünzen belegt unsere Beobachtungen ebenso, hier gefällt das geschliffen scharfe, schön plastische und von den Bildparametern her vorbildlich ausgewogene Bild via RGB doch noch besser als das etwas zu stark in den hellen Bildbereichen strahlende Bild, das per S-Video-Verbindung realisiert wird. Ausgezeichnet ist auch der Schwarzwert des Sony, daher rührt auch der tiefe, dreidimensionale Bildeindruck, den der Sony in der Lage ist, zu vermitteln. Keine Frage, der DVP-NS405 zeigt bislang von Sony-Playern dieser Preisregionen das mit Abstand beste Bild. Hier ist auch im Vergleich zum gewiss nicht schlechten Vorgänger DVP-NS400V ein Fortschritt in den Punkten Homogenität, Plastizität, Gesamtbildschärfe und Detailtreue erzielt worden. Wie scharf der mit einem 10 Bit 27 MHz Video-D/A-Wandler (dieser Video D/A-Wandler wird in der Preisregion bis 300 EUR praktisch ausschließlich eingesetzt) ausgerüstete DVP-NS405 das Bild darstellen kann, beweist auch das Testbild mit den Wolkenkratzern, die Zeichnung der Stockwerke ist sehr akkurat. Auch die Zahnräder auf dem entsprechenden Testbild erscheint in ausgezeichneter Gesamtbildschärfe und mit sehr schöner Detailwiedergabe. Bei unseren Film-Test-DVDs offenbarte der Sony ebenfalls ein herausragendes Leistungsprofil, so stellt er die 1. Szene von "Inspector Gadget" klar, detailliert und mit hoher Gesamtbildschärfe dar. Die kräftigen Farben der DVD gibt der Sony auch via RGB angeschlossen hervorragend wieder, so dass ein sehr harmonischer Bildeindruck mit sehr lobenswerter Plastizität vorherrscht. Auch die Code 2-DVD des "Planeten der Affen" gibt der Sony ohne jegliche Schwächen wieder, im Gegenteil: Die visuelle Brillanz, der überragende Schwarzwert und die feine Detaillierung (z.B. des Innenlebens der in der 1. Szene gezeigten Raumstation) erfreuen auch anspruchsvolle Heimcineasten. Exzellent kommen die Weltraum-Außenaufnahmen zur Geltung. Keine Frage, insgesamt demonstriert auch der DVP-N405 eindrucksvoll, ein wie gutes Bild schon ein recht preisgünstiger DVD-Spieler haben kann. Was die Brillanz des Bildes angeht, kann sich der Sony an die Klassenspitze setzen, was die Schärfe betrifft, muss er sich nur ganz knapp dem Pioneer-Duo DV-350/DV-454 geschlagen geben. Dem setzt der DVP-NS405 aber seine hervorragende Bildqualität auch bei weniger guter Software entgegen, wo zwar auch die aktuellen Pioneer-Player, weitaus mehr als die früheren Pioneer-DVD-Spieler-Generationen, noch ordentliche Resultate erbringen, der Sony aber eine nochmals höhere Gesamthomogenität ins Feld führen kann. Hier ähnelt er in der Auslegung dem ausgezeichneten Panasonic DVD-RV32, der ebenfalls, ganz gleich, bei welcher Software, ein sehr stimmiges Bild zur Verfügung stellt. Während der Panasonic im RGB-Betrieb ein farblich etwas mehr ins Warme tendierendes Bild realisiert, sind die Sony- und Pioneer-Player hier absolut neutral, was besser gefällt, sollte jeder in intensiven eigenen Tests herausfinden. Fest steht auf jeden Fall, dass den Pioneer- und Panasonic-Geräten nun ein absolut ebenbürtiger Gegner erwachsen ist, der in keiner visuellen Teildisziplin auch nur ansatzweise schwächelt. Nach dem eher ernüchternden Auftreten des DVP-NS305 holt der DVP-NS405 die "Kastanien aus dem Feuer" und beweist seine visuelle Extraklasse in diesen Preisregionen. Deutlich mehr Plastizität, Detailtreue und Gesamtbildschärfe sind nur in weitaus höheren Preisregionen möglich, wo dann auch die technische Basis mit besonders hochwertigen Video D/A-Wandlern eine andere ist. Um diese Unterschiede, die sich bei DVD-Playern nicht in gewaltigen Dimensionen, sondern in evolutionärem Feinschliff im Detail bemerkbar machen, auch wirklich sehen zu können, ist aber auch ein äußerst hochwertiges Bildausgabegerät und viel Hingabe bei der Betrachtung vonnöten. Selbst auf hochwertigen 82 cm 16:9-TVs sind die Leistungen der hier genannten Geräte so ausgezeichnet, dass man, bevor man sofort zu einem weitaus teureren Modell greift, erst einmal selber schauen sollte, was schon die Einsteigerliga zu leisten im Stande ist.  

Bewertung 

 

Ton

Sony setzt nun auch auf 192 kHz-24-Bit Audio-DACS - das Klangbild als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz kann gut gefallen.  Bei Peter Tschaikowskys "Hamlet", einer Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare, fällt positiv auf, wie gefühlvoll sich der vergleichsweise preiswerte DVP-NS405 der CD annimmt: Auch kleinere Nuancen werden ordentlich wiedergegeben, die Auflösung ist fein. Der Normalhörer wird mit dieser für die Preisklasse wirklich brauchbaren Leistung mit hoher Wahrscheinlichkeit glücklich, selbst anspruchsvollere Hörer werden sich wundern, was sich getan hat: Natürlich klingt ein separater CD-Spieler von guter Qualität noch immer frischer, akzentuierter und exakter, aber die Zeiten, in denen DVD-Spieler als CD-Player-Ersatz praktisch völlig untauglich waren, sind vorbei. Dies untermauert der Sony mit seinen Wiedergabequalitäten bei Felix Mendelssohn-Bartholdys 1. Symphonie: Klar, frisch und dynamisch meistert der DVD-Player die Wiedergabe. So lautet das Fazit: Mit seinen tadellosen Qualitäten erobert sich der Sony auch als analog angeschlossener CD-Spieler-Ersatz einen Spitzenplatz - zusammen mit dem Panasonic DVD-RV32, der ähnlich ausgelegt ist wie der Sony, und dem nochmals dynamischer, aber minimal weniger detailliert aufspielenden Pioneer-Playern. Der hervorragende Eindruck wird vom tadellosen Digitalton weiter unterstützt. Transparent und klar, dazu frei von Störeinflüssen jeglicher Art. Die Güte unseres jetzt getesteten DVP-NS405V lag über der von unserem vor rund einem halben Jahr unter die Lupe genommenen DVP-NS305: Gerade im Hochtonbereich spielte der DVP-NS405 freier und souveräner auf - ganz klar: Auch hier etabliert sich der DVP-NS405 an der Klassenspitze. 

Bewertung 

 

Fazit

Der Sony DVP-NS405 erzielt ein hervorragendes Testresultat, denn im Gegensatz zum früher getesteten DVP-NS305 kann das Bild hier auf der ganzen Linie überzeugen: Scharf, detailreich und plastisch, dazu kommt ein ausgezeichneter Schwarzwert - ohne Zweifel spielt der Sony-Player visuell locker an der Klassenspitze mit und liegt damit auf einem Niveau mit den hervorragenden Konkurrenzmodellen von Panasonic (DVD-RV32) und Pioneer (DV-350/DV-454). Besonders beeindruckt zudem die sehr hohe Ausgewogenheit des Bildes, auch bei weniger guter Software stellt der Sony immer noch ein sehr gefälliges visuelles Gesamterlebnis sicher. Akustisch leistet sich der klangstarke DVP-NS405 überhaupt keinen Schnitzer, als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz gefällt das komplette Klangbild, der Digitalton ist klar und lebendig. Da auch die Bedienung keine Rätsel aufgibt und die Verarbeitung bei diesem Testgerät keinerlei Anlass zur Kritik liefert, fällt es leicht, den Sony neben dem Pioneer-Duo DV-350/DV-454 und dem Panasonic DVD-RV32 zu einer besonders empfehlenswerten Alternative in den günstigen Preisregionen zu machen. Die hervorragende Multimedia-Qualität ist ebenso zu loben wie das leise und recht schnelle Laufwerk. Noch zu verbessern ist der zu lange Layerwechsel, aber mit diesem Problem steht Sony keinesfalls alleine da. Die Abspielsicherheit im MP3-Betrieb ist nicht ganz "State Of The Art", aber keinesfalls so schlecht, dass deshalb eine Abwertung in Frage käme - denn dies stünde in keinem Verhältnis zu den sonstigen Qualitäten, außerdem sind die Einschränkungen auch nicht wirklich gravierend. Insgesamt schafft der DVP-NS405 als dritter Player der Einsteigerklasse das Testprädikat "überragend" - zusammen mit den Pioneer-Geräten DV-350/DV-454 und dem Panasonic DVD-RV32. Nach dem eher durchschnittlichen Start des "kleineren Bruders" DVP-NS305 kann der DVP-NS405 auf der ganzen Linie überzeugen. 

Der Sony DVP-NS405 kann sich problemlos an der Klassenspitze etablieren

Einsteigerklasse
Preis-/Leistung:

Test 17. Oktober 2002

Pro:
  • Homogenes Bild

  • Sehr gute Gesamtbildschärfe und Detailtreue

  • Prima Klang als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz

  • Transparenter, klarer Digitalklang

  • Sinnvolle Ausstattung

  • Einfache Bedienung

Contra:
  • Layerwechsel verbesserungswürdig

Technische Daten:
  • DVD Video-Player 

  • 10 Bit 27 MHz Video-D/A-Wandler, 192 KHz/24-Bit Audio D/A-Wandlern

  • Videoausgänge: 1x SCART (mit RGB), 1 x S-Video Hosiden 1 x Cinch (Composite)

  • Audioausgänge: Digital 1 x koaxial, 1 x optisch
    analog:: 1 x Cinch 2-Kanal Downmix

  • Blockrauschfilter in 3 Stufen schaltbar

  • Farben: Schwarz, Silbern

  • Maße (B x H x T in cm): 43 x 6,2 x 25,5

  • Gewicht: ca. 2,3 kg

  • Preis: 300 EUR (UVP)

Testequipment:

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