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Test: Sherwood VR-758

20.03.2003 (cr)

Ausstattung

Wer einen DVD-Receiver sucht, der mit einer hochwertigen Verarbeitung und einer interessanten Video-Ausstattung aufwarten kann, dürfte sich für den seit kurzem in schwarzgrauer Farbgebung lieferbaren Sherwood VR-758 näher interessieren. Mit 999 EUR fällt der Preis nicht übertrieben günstig aus, dafür kommt der DVD-Receiver sogar mit einer Progressive Scan-Ausgabemöglichkeit über den Komponenten (YUV)-Ausgang - und zwar nicht nur für NTSC- sondern auch für PAL-Discs, dies sichert dem edel aussehenden Gerät mit Dolby Digital/Dolby Pro Logic II/DTS-Decoder schon einmal viele Pluspunkte bei den Filmliebhabern.

Sofern diese aus technischen Gründen noch auf die Interlaced-Signalverarbeitung angewiesen sind und keine YUV-Anschlussmöglichkeit am Bildausgabegerät haben (denn ansonsten kann man den YUV-Anschluss des VR-758 selbstverständlich auch im Interlaced-Betrieb nutzen), ziehen kleine graue Wolken am zuvor blauen Himmel auf, denn betrüblicherweise wurde bei den Signalausgabearten der Scartbuchse die wichtige RGB-Ausgabe eingespart, es kann nur zwischen S-Video oder FBAS gewählt werden. In Bezug auf die Audio-Eigenschaften ist der VR-758 laut Datenblatt sehr gut gerüstet, die Leistung der integrierten Endstufen ist mit 5 x 80 Watt (DIN, 8 Ohm, 20 bis 20.000 Hz) großzügig bemessen. So kann man mit dem VR-758 auch in größeren Hörräumen für ein ansprechendes Klangerlebnis sorgen. Sehr gut: Für den Anschluss aller Lautsprecher stehen solide Schraubanschlüsse und keine für größere Kabelquerschnitte wenig brauchbaren Klemmanschlüsse zur Verfügung. Nicht zur Verfügung stehen die verschiedenen Einstellmöglichkeiten, die Dolby Pro Logic II beim Einsatz der "Vollversion" im Musikbetrieb bietet, hier verwendet Sherwood lediglich die "Sparvariante".

Die MP3-Wiedergabe des VR-758 ist sehr gut gelungen, der Klang ist homogen und relativ dynamisch, die Abspielsicherheit war bei unserem Testgerät auf einem hohen Niveau. Mehr als zwei Aussetzer erlaubte sich der Sherwood DVD-Receiver auch im dreistündigen MP3--Einsatz mit unterschiedlichen CDs nicht. Verbesserungswürdig ist aber das MP3-Menü. Dass die Darstellung sehr schlicht ist, kann durchaus noch von Vorteil sein (Übersichtlichkeit, keine Ablenkung vom Wesentlichen), dass die Anzahl der Zeichen, die vom Titelnamen mittels Bildschirmmenü dargestellt werden, so stark beschränkt ist, ist ohne Zweifel ein Nachteil. ID3-Tags zeigt der VR-758 ebenfalls nicht an. Auch nicht mehr "State Of The Art": Es gibt weder eine Zufallswiedergabe noch eine Programmierfunktion für den MP3-Betrieb. Versöhnlich stimmte uns die Tatsache, dass der VR-758 die ihm anvertraute SVCD ohne Probleme abspielte, obwohl das SVCD-Format nicht zu den von Sherwood offiziell angegebenen Formaten gehört, wie man der Bedienungsanleitung entnehmen kann.

Das Laufwerk gefiel durch das problemlose Einlesen praktisch aller ihm anvertrauten CDs und DVDs. Lediglich bei einer gut sichtbar zerkratzten DVD leistete es sich einen Aussetzer, nach kurzem Stehen bleiben des Bildes mit sichtbarer Pixeldarstellung ging die Wiedergabe aber weiter. Das Laufgeräusch hält sich in Grenzen, nur während des Einlesevorgangs kann es etwas dominanter werden. Hervorragend gefiel uns der praktisch nicht mehr festzustellende Layerwechsel, es bleibt zu hoffen, dass dies auch bei allen Geräten so ist. Schon in verschiedenen Fällen  und bei verschiedenen Herstellern war zu beobachten, dass bei manchen ausgelieferten Exemplaren der Layerchange doch sichtbar war.

So gelingt dem Sherwood VR-758 in der ersten Disziplin eine achtbare Vorstellung - die stimmige Verarbeitung, die elegante Optik, die guten Leistungsdaten und natürlich die Progressive Scan-Ausgabemöglichkeit gefallen. Nur der recht hohe Preis, die karge MP3-Integration, die fehlenden Einstellmöglichkeiten im Pro Logic II Music Mode und die fehlende RGB-Signalausgabe der Scartbuchse verlangen nach Korrekturen. 

Bewertung Finish, Features

 

Bedienung

Der VR-758 ist relativ einfach einzustellen - von Vorteil wäre es jedoch gewesen, nicht nur die Bild- sondern auch die Toneinstellungen wie z.B. das Lautsprecher-Setup mittels OSD möglich zu machen. So muss man bei den Lautsprecher-Einstellungen mit dem etwas grob auflösenden Display am Gerät selber auskommen. Dies funktioniert allerdings ohne große Eingewöhnungszeit recht rasch. Schnell kommt die CD/DVD-Lade auf Anforderung herausgefahren, noch schneller hingegen könnte das Kapitel Springen funktionieren, gerade in Verbindung mit der in dieser Hinsicht nicht sehr reaktionsschnellen Fernbedienung könnte hier der Bedienkomfort noch etwas Optimierungsarbeit vertragen. Apropos Fernbedienung: Diese hat insgesamt eine angenehme Größe und liegt recht gut in der Hand. Auch zu loben ist das zentral positionierte Navigationskreuz. Etwas vermisst haben wir, gerade aufgrund der stattlichen Anzahl an Tasten, eine Beleuchtungsmöglichkeit bzw. phosphoreszierende Tasten.  Die Bedienelemente am Gerät selber haben einen gut definierten Druckpunkt, auch die Verarbeitung der Funktionstasten stimmt - wenn mancher Knopf nur ein wenig größer gerate wäre. Kleine Beobachtung am Rande: Wer als Menüsprache "Deutsch" gewählt und eine DVD oder CD eingelegt hat, wird sich nun ein wenig über die "sprachliche Freizügigkeit" des OSDs wundern: "Disque aufladen" ist während des Einlesevorgangs auf dem OSD zu lesen, dies zeigt, dass man bei Sherwood vielleicht einmal die Posten in der Fremdsprachenabteilung bzw. den Posten des hauseigenen oder extern arbeitenden Übersetzers neu ausschreiben sollte.

Bewertung 

 

Bild

Das Bild des Sherwood VR-758 erreicht gerade in PAL Progressive einen erfreulich hohen Standard. Bezüglich der Gesamtbildschärfe werden ebenso hervorragende Werte erreicht wie bezüglich des Kontrastes, der Detailtreue und der natürlichen, klaren Farbwiedergabe. Somit agiert der DVD-Receiver auf dem Niveau sehr guter reiner DVD-Player - wobei im direkten Vergleich der Marantz DV-4300, der  Harman/Kardon DVD-25 und natürlich auch der - allerdings teurere - Philips DVD-963SA noch mehr Gesamtharmonie, Klarheit und visuelle Brillanz aufbieten können. Mit den Leistungen der Sherwood kann man aber voll zufrieden sein, zumal eine Progressive Scan-Signalausgabe in NTSC UND PAL gerade bei DVD-Receivern nicht allzu häufig anzutreffen ist. Die Bildruhe ist ebenso gut wie die Sauberkeit der Ränder der auf dem Bildwiedergabegerät gezeigten Objekte. Wer den VR-758 im Interlaced-Verfahren via Scart anschließen möchte, hat die Wahl zwischen S-Video und FBAS. Wie bereits in der Ausstattungs-Wertung beschrieben, fehlt leider die Verarbeitung von RGB-Signalen. Im S-Video-Betrieb (FBAS kommt aus Gründen der deutlich schlechteren Bildqualität nur im absoluten Notfall in Frage) liefert der VR-758 ebenfalls eine respektable Leistung ab: So ist das Bild sehr scharf, die Detailtreue ist hoch, und die Farbwiedergabe, minimal ins Warme tendierend, gefällt durch ihre kräftige, angenehme Darstellung. Bei weniger guter Software ist das verbleibende Maß an Bildgüte noch gut, hier gibt es aber Geräte, die kleinere Bildfehler noch effektiver kaschieren können als der Sherwood VR-758.

Bewertung 
 
Klang

Hier schlägt sich der Sherwood VR-758 achtbar. So stellen die Endstufen genügend Reserven bereit, um auch einen Hörraum von 20 Quadratmetern ordentlich und mit durchaus kräftiger Lautstärke zu beschallen. Die Dauerperformance ist ebenfalls gut - auch nach mehrstündigem Betrieb mit hohen Pegeln stellte sich keine Verringerung der Gesamtlautstärke und keine Einschränkung der akustischen Gesamtdynamik ein, die Erhitzung des Geräts hielt sich in Grenzen. Dass der VR-758 thermisch gut in Form ist, liegt sicherlich auch an der aktiven Kühlung. Ein Ventilator auf der Geräterückseite sorgt für moderate Temperaturen und dämmt die Hitzeentwicklung wirkungsvoll ein. Leider aber handelt sich bei diesem Ausstattungsmerkmal des VR-758 auch um den größten Nachteil des DVD-Receivers: Der Ventilator läuft praktisch permanent mit und stört durch sein zu dominantes Laufgeräusch besonders in leisen Film- oder Musikpassagen den Hörspaß empfindlich. Gerade derjenige Hörer, der auch noch in der Nähe des Gerätes sitzt und sich nicht in einigen Metern Entfernung aufhält, wird sich durch die ständigen Aktivitäten des Lüfters gestört fühlen. Hier sollte Sherwood nachbessern, denn dass der VR-758 im Mehrkanal-Film- und Musikbetrieb eigentlich auch eine recht passable Einarbeitung kleinerer Details bietet, wird durch den lautstarken Ventilator in vielen Fällen übertönt - wenn man das Glück hat, dass er sich mal zwei Minuten nicht zu Wort meldet, kann man sich von den voll befriedigenden Leistungen des DVD-Receivers in dieser Teilwertung überzeugen.  Ansonsten überzeugt das homogene Klangbild mit einem ordentlichen Hochtonbereich, lediglich anspruchsvolle Musikliebhaber werden sich noch mehr Brillanz und Transparenz wünschen. Hier ist aber auch anzumerken, dass sich für eine solche Zielgruppe ein derartiger DVD-Receiver auch nicht empfiehlt. 

Im Mehrkanal-Betrieb gefällt die präzise Effektdarstellung, auch Split-Surround-Effekte und bidirektionale Effektkombinationen gibt der VR-758 mit einer ordentlichen Präzision und einem raschen Ansprechverhalten wieder. Der Bassbereich ist ebenfalls bezüglich der Präzision gelungen, lediglich das Volumen könnte, insbesondere bei der Wiedergabe von Film-DVDs, noch etwas großzügiger ausfallen. Mit dem klaren Bass aber schlägt sich der VR-758 bei der Mehrkanal-Musikwiedergabe erstaunlich gut. Ansonsten überzeugt der VR-758 mit seiner guten Stimmwiedergabe, die Herausmodellierung der jeweiligen Stimmcharakteristik möchte dem DVD-Receiver gut gelingen. Hier werden Ergebnisse erreicht, die sich auch in der Klasse der AV-Receiver um 350  EUR noch gut machen. Spätestens hier wird aber auch deutlich, dass man für die 999 EUR, die der VR-758 kostet, auch exzellente Pakete von DVD-Playern und AV-Receivern kaufen kann, die bezüglich der akustischen Performance entschieden mehr bieten, bezüglich der visuellen Performance, siehe oben, wird mindestens ein identischer Level erreicht. Mehr dazu in unserem Fazit am Ende des Tests, nun zurück zum Klangtest: Im Dolby Pro Logic II Betrieb ist die Gesamtwiedergabe klar und gut strukturiert, wir vermissten nur den richtigen "Kick" im Bassbereich - hier stimmt zwar die Präzision, das Volumen der Darbietung könnte aber höher liegen, das Ansprechen könnte noch dynamischer erfolgen. Bei der PLII Music-Wiedergabe war es insgesamt kein allzu großer Nachteil, dass die Einstellmöglichkeiten fehlen, bei mancher Software aber wäre die Justage der Frontlautsprecher/Center-Balance von Vorteil gewesen. Im PLII Movie-Modus gefiel die gut aufgebaute Effektkulisse ebenso wie die brauchbare Stimmwiedergabe. 

Naturgemäß ist ein solcher DVD-Receiver wie der VR-758 für Stereofans nicht erste Wahl. Will heißen, wer häufiger Musik in Stereo hören möchte, sollte sich lieber nach einem sehr guten reinen AV-Receiver oder -Verstärker umsehen, wie z.B. dem Marantz SR-4300, dem Yamaha RX-V630 oder dem Harman/Kardon AVR-3550. Alle Geräte liegen in der Preisklasse bis 600 EUR, wer sich zu diesen Angeboten noch einen sehr guten DVD-Spieler kauft, wird den Preis des VR-758 gar nicht oder nur unwesentlich übersteigen. Der VR-758 liefert im Stereobetrieb befriedigende Leistungen ab, das Klangbild wirkt jedoch insgesamt etwas wenig prägnant und etwas zu matt, was besonders den nicht allzu differenzierten Hochtonbereich betrifft. Die Homogenität ist ebenso wie die Räumlichkeit in Ordnung, so dass summa summarum das Gebotene für Stereo-Gelegenheitshörer ausreicht.

Bewertung 

Fazit

Der Sherwood VR-758 erbringt insgesamt gute Leistungen. Besonders hervor tut sich das elegante Gerät durch die hervorragende Bildqualität, insbesondere im Progressive Scan-Betrieb, der sogar bei PAL und NTSC möglich ist. Die Bildschärfe, der Kontrast und die Detailtreue brauchen sich auch hinter hervorragenden reinen DVD-Playern nicht zu verstecken. Wer den VR-758 via Scart-Interlaced anschließen möchte, muss leider mit dem Nachteil leben, dass lediglich eine S-Video- oder FBAS-Bildsignalausgabe, nicht aber eine RGB-Option vorhanden ist. Zur "Ehrenrettung" des Sherwood sei allerdings gesagt, dass das Bild auch im S-Video-Betrieb einen sehr hohen Standard erreicht, die Farbdarstellung und die Bildschärfe sind auch hier tadellos. Die akustischen Qualitäten des VR-758 sind ordentlich, besonders gefiel uns, dass der DVD-Receiver auch genügend Kraft hat, um in Hörräumen um die 20 Quadratmeter eingesetzt werden zu können. Der gute Aufbau der Surround-Klangkulisse und die prima Präzision bei der Effektwiedergabe ergänzen die Vorstellung des Sherwood auf stimmige Art und Weise. Bedauerlicherweise aber trübt in der Klangwertung der praktisch permanent und viel zu laut mitlaufende Ventilator auf der Geräterückseite deutlich den Gesamteindruck. Gerade in leisen Filmszenen oder bei leisen Musikstücken ist das Laufgeräusch entschieden zu dominant - hier sollte Sherwood im Interesse brauchbarer Verkaufszahlen unbedingt nachbessern, denn diese Lärmbelästigung ist auf Dauer niemandem zuzumuten.  Da wir gerade beim Nachbessern sind: Dolby Pro Logic II würde sich in der Vollversion mit den Einstellmöglichkeiten im Music Mode auch noch besser machen. Das Bedienkonzept ist insgesamt befriedigend, verlangt aber im Detail nach Feinschliff. Dies kann man von der Verarbeitung schon jetzt nicht mehr behaupten - sie macht einen ausgezeichneten, hochwertigen Eindruck. Ebenso überzeugt die MP3-Wiedergabe mit sehr hoher Abspielsicherheit, an der Optik und dem Umfang des MP3-Menüs sollte aber noch gearbeitet werden. Zum Kaufpreis: In Anbetracht der Tatsache, dass man für rund 1000 EUR schon zwei sehr gute Einzelkomponenten (DVD-Player mit Progressive Scan  und AV-Receiver, z.B. Marantz SR-4300/549 EUR und Marantz DV-4300/499 EUR, wer nur mit etwas Geschick verhandelt, bekommt beide Geräte bestimmt für 1000 EUR, oder Harman Kardon AVR-3550/599 EUR, Harman Kardon DVD-25/499 EUR, auch hier dürften in der Praxis kaum mehr als 1000 EUR für beide Geräte zusammen fällig sein) bekommen kann, die insgesamt ein nochmals höheres Leistungsniveau zeigen, erscheint der Preis dann doch als etwas zu hoch.


Mittelklasse
Test 20. März 2003
Preis-/Leistung:


Pro:
  • Hervorragendes Bild

  • NTSC- und PAL Progressive via YUV

  • Sehr gute Verarbeitung

  • Hervorragende MP3-Abspielsicherheit

  • Unsichtbarer Layerwechsel

  • Kraftvoller Klang

  • Schraubverschlüsse für alle Lautsprecher

Contra:
  • Zu lauter Lüfter trübt Film- und Musikgenuss

  • Keine RGB-Option der Scartbuchse

  • Dolby PLII ohne Einstellmöglichkeiten im Music Mode

  • Bedienkonzept verlangt nach Feinschliff im Detail

  • Recht hoher Kaufpreis

Technische Daten:

• DVD-Receiver
• Decodiert DTS 5.1/Dolby Digital 5.1/Dolby Pro Logic II
• Leistung 5 x 80 Watt (DIN 8 Ohm, 20 bis 20.000 Hz)
• Integrierter DVD-Player mit Progressive Scan-Bildsignalausgabe (PAL/NTSC)
• Integrierter DVD-Player gibt folgende Formate wieder: DVD Video, DVD-R, CD, CD-R, CD-RW, MP3-CD, SVCD (nicht offiziell garantiert)
• Anschlüsse Video: Scart-Ausgang (mit S-Video-/FBAS-Beschaltung, ohne RGB), S-Video Hosiden in/out, YUV-Ausgang (Progressive/Interlaced), FBAS-Video (Video 1 in/out, Monitor)
• Anschlüsse Audio: 1 optischer, 1 koxialer Digitaleingang, 1 optischer Digitalausgang, 3 analoge Audio-Eingänge, 2 analoge Audio-Ausgänge, Subwoofer Pre-Out
• Verschiedene DSP-Modi
• RDS-Tuner
• Farbe: Dunkelgrau
• Abmessungen (B x H x T): 440 x 111 x 385 mm 
• Gewicht: 12,5 kg
• Kaufpreis 999 EUR

Testequipment:

 

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