Test: Quadral TX-5 mit Sub DV-67
02.11.2004 (cr)

Wir danken unserem Kooperationspartner HIFI-REGLER
für das Bereitstellen der Hörräume und des Testequipments
Eine gelungene Synthese aus akustischer und optischer Eleganz -
wer Musikliebhaber ist und sein Zuhause mit Liebe zum Detail ausstattet, sucht
natürlich auch ein Lautsprechersystem, das sowohl ins Wohnambiente passt als
auch die CD- und DVD-Sammlung qualitativ überzeugend wiedergibt. Ein Vermögen
soll das Ganze nicht kosten, denn es ist eher ein natürlicher, klarer Klang bei
Zimmerlautstärke oder bei leicht gehobenen Pegeln erwünscht und kein
kompromissloses Aufsuchen extrem hoher Lautstärkebereiche mit brutalem
Bassdruck und durch den Raum knallenden Effektsalven. Genau für die Klientel
mit den eben genannten "seriösen" Ansprüchen führt der Hannoveraner
Lautsprecher-Hersteller Quadral ein sehr ansprechendes Angebot im Portfolio: Es
hört auf den Namen TX-5 und kommt in Kombination mit dem aktiven Subwoofer Sub
67DV auf einen Preis von 999 EUR.

Kompakt: Der Center lässt sich problemlos im TV-Rack
unterbringen
Knapp unter 1.000 EUR, kein vierstelliger Betrag - das hört
sich für viele schon einmal sehr positiv an. Nur: Wie wir auch wissen, gibt es mittlerweile
bereits für rund 550 bis 600 EUR sehr klangstarke
Sub-/Satelliten-Einsteiger-Sets. besonders bedrohlich positioniert sich das Teufel Concept S,
das nicht nur preislich mit einem Verkaufspreis von 545 EUR massiven Druck
ausübt, sondern auch durch seine Bestückung positiv auffällt: Im Gegensatz
zum Quadral, wo lediglich vorn zwei schlanke Aluminium-Säulen zum Einsatz
kommen, für die beiden Surround-Lautsprecher jedoch kompakte Alu-Satelliten
ausreichen müssen, bietet das Concept S für vorn und hinten je zwei Alu-Tower.
Gleich ist bei den Kontrahenten der recht klein dimensionierte Center. Ein Blick
auf die Leistungsfähigkeit des aktiven Subwoofers fördert ebenfalls keine
nennenswerten Vorteile für das TX-5 mit Sub 67DV zu Tage, der mitgelieferte
aktive Subwoofer mit 80 Watt Nenn- und 150 Watt Musikbelastbarkeit muss sich
sogar dem Datenblatt nach sehr deutlich der Bassgranate der "Berliner
Teufel" geschlagen geben, die eben mal locker die doppelte Musikleistung
stemmt: Üppige 300 Watt nehmen sich nicht nur gut in der Theorie aus, sondern,
wie wir aus der Praxis wissen, schiebt der Bassist auch mit Nachdruck alle Arten
von Effekten durch den Hörraum.

Spitzenqualität: Der aktive Subwoofer von hinten

Bodenarbeiter: Der Sub 67DV strahlt nach unten ab
Warum also Quadral, warum über 400 EUR mehr investieren, wenn
schon für unter 500 EUR ein komplettes Säulen-Package mit bassstarkem
Subwoofer geordert werden kann? Eins vorab: Dieser Test ändert nichts daran,
dass das Concept S in seiner Preisklasse in jeder Disziplin ungeschlagen bleibt
- aber das Quadral-Set ist den hohen Mehrpreis wirklich auch Wert. Akustisch -
das werden später unsere umfangreichen Testreihen zeigen - aber auch in Bezug
auf die Verarbeitung. Bereits das Concept S geht mit der sehr hohen
Verarbeitungsgüte deutlich aus seiner angestammten Preisklasse heraus - aber
das TX-5 bietet nicht nur im Vergleich zum Teufel mehr, optisch müssen sich
auch sehr gelungene Vertreter wie das Nubert nuBox
310-Set geschlagen geben. Sehr edel und fein sind alle Bestandteile
verarbeitet, Quadral beweist auch, dass Aluminium nicht gleich Aluminium
bedeutet - das, aus dem die Lautsprecher des TX-5-Systems gefertigt sind, wirkt
sehr rein und besonders hochwertig. Ganz gleich, wie genau man hinschaut - auch
dem ebenfalls exzellent verarbeiteten aktiven Subwoofer kann man nicht den
kleinsten Verarbeitungsmängel nachsagen - das ist eine Sorgfalt, wie sie sonst
nur in weitaus höheren Preisklassen vorkommt.

Gediegen: Auch die Anschlussterminals sind zwar einfach
gehalten, aber bestens verarbeitet
Vom siebten Himmel der Premium-Qualität "back to
Earth": Die Ausstattung des TX-5 umgibt nicht der Habitus
überdurchschnittlicher Reichhaltigkeit. Es stehen zwar Schraubverschlüsse
fürs Lautsprecherkabel zur Verfügung, und der aktive Subwoofer verfügt über
Ein-/Ausschaltautomatik, Phasenumkehrschalter sowie einstellbare Lautstärke und
regelbare Übernahmefrequenz, Besonderheiten, die man beispielsweise bei Nubert
findet und die eine Fernbedienung für den Woofer sowie andere nützliche
Features (Einstellung der Bass-Wiedergabequalität über versch. Filter)
umfassen, sucht man hier jedoch vergeblich. Der aktive Subwoofer verfügt
allerdings lobenswerterweise über vier Füße, die einen gewissen Abstand zum
Hörraumboden sicherstellen - gut für eine Minderung von Vibrationen und
Resonanzen, die sonst bei Downfire-Subwoofern den Hörspaß mindern. Mit den
Belastungswerten von Front-, Center- und Surroundlautsprechern eignen sich die
Quadral-Boxen gut für den Betrieb in Verbindung mit guten AV-Receivern der 500-
bis 700-EUR-Liga.
Testequipment

Neuer
Maßstab in der Mittelklasse: Der Pioneer VSX-1014 
Geheimtipp
für anspruchsvolle Hörer: Der transparent aufspielende
Onkyo DV-SP402E
Klang
Es soll Musikliebhaber geben, die Jazz und Klassik sehr
schätzen, gleichzeitig aber nicht die Möglichkeiten oder nicht die Lust haben,
riesige Beträge für die Beschaffung teurer Schallwandler bereit zu stellen.
Anscheinend haben die Entwickler bei Quadral ein Herz für ebendiese
Hörerschaft,
denn anders ist es nicht zu deuten, dass das TX-5 gerade im
Mehrkanal-Musikbetrieb eine beeindruckende Figur hinterließ. Besonders positiv
fiel der sehr transparente Hochtonbereich auf, der sich fein auflösend und
richtig temperiert mit erstaunlicher Akribie um unsere 51-DVDs mit Symphonien
von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven kümmerte. Die
Herausarbeitung von Einzelheiten auch bei Solo-Einlagen wollte dem Quadral-Set
sehr gut gelingen, ganz gleich, ob Streicher oder Klavier, immer überzeugte die
Feinfühligkeit und das Vermögen, aus dem erarbeiteten Facettenreichtum eine
homogene Gesamtakustik zu erzeugen. Gerade bei normalen bis etwas erhöhten
Pegeln ermöglichten alle Lautsprecher ein klares, präzises und dynamisches
Klangbild mit überraschender Souveränität. Werden die gehörten Pegel dann
richtig hoch, merkt man, dass die Dimensionierung des Centerlautsprechers für
ein entspanntes, weitläufiges Ergebnis nicht mehr ganz ausreicht. Während die
schlanken Alu-Säulen vorn links und rechts immer noch gelassen ihrer Arbeit
nachgehen, klingt der kompakte Center dann etwas gepresst und nicht mehr so
dynamisch wie bei humaneren Pegeln. Sehr präzise und klar modellieren die
beiden ebenfalls nicht gerade gigantisch großen beiden Surroundlautsprecher ein
sehr ansprechendes Klangbild, das durch seine Leichtigkeit und die feine
Transparenz mehr beeindruckt als durch ein überdurchschnittliches Volumen -
dieses herzustellen, überlassen die seriös-frisch klingenden Quadral-Speaker
lieber stark heimcineastisch auftretenden Druckmacher-Packages, die mit sehr
kräftigem Sub, großen Surrounds und entsprechender übriger Bestückung klar
eine extrem pegelfeste, basstechnisch bärenstarke und insgesamt sehr voluminöse
Darstellung vor schicke Optik und akustisches Feingefühl stellen. Das TX-5,
soviel ist rasch klar, setzt ganz andere Prioritäten: es ist für rund 1.000
EUR sehr erwachsen - und das ist wörtlich zu nehmen: Techno- und
Hiphop-begeisterte "Junioren", die sich mühsam einen Tausender für
ein 5.1-Lautsprechersystem zusammengespart haben, sollten nicht zum TX-5
inklusive Sub 67DV greifen. Wer hingegen nichts für diese musikalischen
Stilrichtungen empfindet, sondern über ein elegant gestyltes Wohnambiente
verfügt, sehr gern die hochwertigen Klassik- und Jazz-CDs und -DVDs anhört,
liegt hier goldrichtig.
Auch bei der Wiedergabe von Filmton bleibt das TX-5 seiner
Maxime von der feingeistigen, klaren, nie übertriebenen, sondern der
Natürlichkeit verpflichteten Darstellung treu. Hier hämmern keine Effekte mit
granantengleicher Gewalt durch den Hörraum, sondern hier werden Stimmen und
Ambient-Effekte mit erstaunlicher Sorgfalt wiedergegeben. "The Day After
Tomarrow" - wenn Sie mit dem TX-5 Ihre Filmsammlung anhören, gibt es
wenigstens zwischen Ihnen und Ihren Nachbarn keine neue Eiszeit - denn der
kompakte Subwoofer liefert zwar bei normalen bis leicht gehobenen Lautstärken
ein lobenswertes Fundament und einen ordentlichen Tiefgang, Ihren Mitbewohnern
im Haus können Sie mit diesem Bassisten jedoch keinen nachhaltigen Schrecken
einjagen. Schon eher den Käufern hochpreisiger, sehr klar ausgelegter, sehr
teurer Lautsprecher: Hier wird sich mancher wundern, wie sauber, akkurat und
detailgetreu das vergleichsweise preisgünstige Quadral-Set auch mit
aufwändigen Music Scores umgeht. Bei normalen Pegeln erstaunt der kleine Center
mit seiner überraschend freien Stimmwiedergabe. Mit dem TX-5 werden manche so
einem hohen Prozentsatz aus der Stimmwiedergabe und Umgebungsgeräuschen sowie
dem Music Score bestehende Komödien zu einem echten Erlebnis - es sind die
kleinen Dinge im Leben, das Vögelzwitschern im Wald, die zirpende Grille, das
Auf- und Zuschlagen der Wohnzimmertür, die leisen Stimmen im Nebenzimmer, die
mit dem Quadral-Set besonderen Spaß machen. Der aktive Subwoofer liefert gerade
bei der Wiedergabe solcher Quellen durch seine beachtliche Präzision eine sehr
lobenswerte Vorstellung ab. In Bezug auf die Detailarbeit hat selbst ein KEF KHT-2005.2,
anerkannt gut in dieser Disziplin, keine Chance, und hier muss sich auch Nuberts
nuBox 310-Set knapp geschlagen geben. Dass
das Nubert-Paket in der Preisklasse bis 1.000 EUR trotzdem unsere Referenz
bleibt, liegt an den momentan ungeschlagenen Gesamtqualitäten: Das nuBox
310-Set klingt tadellos im Hochtonbereich und löst sehr gut auf, eignet sich
somit sogar für Liebhaber seriöser Musik. Gleichzeitig aber sind bei der
Wiedergabe von actiongeladenen Filmen verblüffende Einlagen in Form solider
Bassattacken möglich, die empfindliche Zeitgenossen sogar leicht verschrecken
könnten. Insgesamt ist das nuBox 310-Set zum bezahlbaren Preis ein echtes
Universaltalent, das auch im Stereobetrieb nicht einknickt. das TX-5 ist im
direkten Vergleich stark auf eine feinsinnige Musikwiedergabe getrimmt - und im
Heimkinobetrieb mehr auf Nuancenreichtum und natürliche Darstellung als auf
"Massive Attack". Interessant der Vergleich mit den weitaus
günstigeren Konkurrenten Teufel Concept S und
Harman Kardon HKTS-11: Mehr Punch im
Bassbereich bietet das Concept S, das wieder einmal unter Beweis stellt, dass
Teufel fürs Geld die am üppigsten dimensionierten Subwoofer mit dazupackt. Das
Harman-Set begeistert mit sehr hoher räumlicher Dichte und einer sehr guten
Gesamtharmonie - aber der Musikliebhaber merkt sowohl bei Teufel als auch bei
Harman, dass für 550 bis 600 EUR, so gut das Ergebnis für die Preisliga auch
sein mag, kein besonders musikalisches 5.1 Set zu haben ist. Klar, wer gern
Live-Konzerte, Rock- sowie Dance-Musik hört, kann sich besonders mit dem
dynamischen Concept S gut anfreunden. Wer allerdings Klassik, Jazz oder einfach
Musik in Stereo bevorzugt, sieht im deutlichen Mehrpreis des Quadral TX-5
trotzdem eine sinnvolle Investition.

"Listen to the Music": Die Quadral-Säulen bieten
hervorragende musikalische Qualitäten
Denn selbst im Stereobetrieb liefert das TX-5 eine überzeugende
Vorstellung ab. Gerade hier haben Systeme mit recht kleinen Satelliten - selbst
wenn diese hochwertig gemacht sind - nicht die Möglichkeiten, gegen das
Quadral-Set anzukommen: Das sonst überzeugende
KEF KHT-2005.2 gerät ebenso ins Hintertreffen wie das weitaus teurere Energy
Take 5.2. Auch der hohe Preisunterschied des TX-5 zum Teufel Concept S
relativiert sich, denn im Stereobetrieb klingen die Quadral-Frontlautsprecher
entschieden besser. Sie bringen mehr Struktur und eine höhere Präzision ins
Klangbild ein. Natürlich, sehr anspruchsvolle Stereoliebhaber werden sogleich
feststellen, dass aufgrund des Bauprinzips mit den schmalen Säulen - die nur
eine recht klein dimensionierte Chassisbestückung zulassen - dem akustischen
Treiben schon Grenzen gesetzt sind, innerhalb dieser jedoch bewegt sich das TX-5
souverän. Der aktive Subwoofer arbeitet ausgezeichnet mit den schlanken
Alu-Säulen zusammen, störende Klanglöcher lassen sich kaum ausfindig machen.
Hier wird schon beinahe die in dieser Klasse vorbildliche Homogenität des Nubert
nuBox 310-Sets erreicht.
Fazit
Das TX-5 mit dem aktiven Subwoofer 67DV wird bestimmt zahlreiche
Liebhaber finden - vor allem unter denjenigen, die gern und oft Musik hören,
denn die akustischen Leistungen bei der Musikwiedergabe sind außerordentlich
gut. Nicht nur, dass die Dynamik auch gehobenen Ansprüchen genügt - es ist vor
allem die Fähigkeit, eine saubere, klar strukturierte Detaillierung
abzuliefern, die uns überrascht hat. Damit ist das Quadral-Ensemble sogar für
die Wiedergabe von Jazz oder Klassik geeignet, eine Seltenheit in dieser
Preisklasse. Bei der Filmtonwiedergabe überzeugt das TX-5 durch die tadellose
Genauigkeit bei der Effekteinarbeitung und durch den präzisen Bass. Bei hohen
Pegeln, ganz gleich, ob bei Mehrkanal-Musik- oder Filmmaterial, ist aber der
Center zu klein dimensioniert, die Frontlautsprecher gehen diese Pegel
problemlos mit, der vordere mittlere Lautsprecher streicht aber die Segel: Der
Klang wirkt etwas gepresst, was dem gesamten Klangbild Souveränität nimmt. Der
aktive Subwoofer fühlt sich in Hörräumen bis knapp über 20 Quadratmeter am
wohlsten, für größere Lokalitäten sollte ein üppiger dimensionierter
Basslautsprecher zum Einsatz kommen, wenn hohe Pegel gehört werden sollen. Die
Verarbeitung des Quadral-Sets überzeugt auf der ganzen Linie - soviel
Hochwertigkeit findet sich heutzutage selten, dafür gibt es ein Sonderlob.
Klanglich schneidet das TX-5 mit aktivem Sub 67DV hervorragend ab und muss sich
nur der Klassen-Referenz von Nubert, dem nuBox
310-Set mit AW-440 ganz knapp geschlagen geben. Noch besser hätte das
Quadral-Paket abgeschnitten, wenn die Ausstattung, beispielsweise durch eine
Fernbedienung für den aktiven Subwoofer, noch reichhaltiger ausgefallen
wäre.
Quadral gibt Gas: Mit exzellenter Verarbeitung und präzisem
Klang ist das TX-5 eine starke Kombination

Mittelklasse
Test 02.11.2004
Preis-/Leistungsverhältnis      
Pro:
-
Sehr feinfühliger, erstaunlich detaillierter Klang
-
Sogar für Klassik und Jazz geeignet
-
Hohe Präzision bei der Effekteinarbeitung
-
Subwoofer mit klarem, straffem Bass
-
Gute Eignung auch für Stereobetrieb
-
Hoch belastbare Frontlautsprecher
-
Exzellente Verarbeitung
Contra:
Datenblatt
-
Komplettpreis TX-5 inklusive aktivem Subwoofer 67DV: 999 EUR
-
Set bestehend aus: 2 x Alusäulen für Front, 2 x
Surround-Satelliten, Center, Sub 67DV aktiver Subwoofer
-
Lieferbare Farben: Silber
-
Front/Surround/Center-Box
Nenn-/Musikbelastbarkeit: Nenn 100/50/60 Watt, Musik 150/80/100
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Front/Surround/Center-Box Übertragungsbereich: 70
-22.000/80 - 22.000/80 - 22.000 Hz
-
Front/Surround/Center-Box
Impedanz: 4 - 8 Ohm
-
Front/Surround/Center-Box
Maße H x B x T in mm: 110
x 10,2 x 10,2/18,1 x 10,2 x 10,2/10,2 x 29 x 10,2
-
LS mit Schraubverschlüssen für Anschlusskabel
-
Aktiver Subwoofer: Downfire-Subwoofer mit aktiver Endstufe,
Leistung Nenn 80 Watt, Musik 150 Watt, Übertragungsbereich 26 - 150
Hz, Regler für Übernahmefrequenz und Lautstärke, Phasenumschalter,
An-/Abschaltautomatik, Maße H x B x T in mm 395 x 319 x 365, Gewicht 12, 4
kg
Test: Carsten Rampacher
02. November 2004
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