Test: Quadral Subwoofer-/Satellitenlautsprechersystem 2100 Aktiv

Subwoofer/Satelliten-Systeme für jeden Einsatzzweck - diese
Maxime wird bei Quadral mit Erfolg groß geschrieben. Für den Wohnraumästheten
mit einem Faible für klare Linien und edle Materialwahl und einer Abneigung
gegen formalistischen Schnickschnack bietet die Hannoveraner
Lautsprecherschmiede mit dem 2100 Aktiv für 999 EUR das passende Set an: Vier
minimalistisch gestylte Satelliten, die durch ihre schlichte, schnörkellose
Formensprache gefallen und sich so in viele Wohnlandschaften integrieren lassen,
ein ebenso eleganter Center und ein recht schmaler, dafür höher bauender
aktiver Subwoofer mit 70 Watt Nenn- und 120 Watt Maximalbelastbarkeit umfasst
diese Offerte. Die Satelliten und der Center, die für Verstärker von 4 bis 8
Ohm ausgelegt sind und 50 Watt Nenn- und 80 Watt Maximalbelastbarkeit abkönnen
(Center 60/100 Watt), sorgen mit ihren noblen Aluminiumgehäusen für Furore,
die Haptik ist ausgezeichnet und wird geprägt von einer makellosen, sauberen
Oberflächenqualität. Da passt es doch, dass sich auf der Rückseite der
kompakten Boxen noch vergoldete Schraubanschlüsse für Lautsprecherkabel auch
größerer Dimensionierung finden. Der aktive Subwoofer möchte da nicht
zurückstehen und präsentiert sich mit griffgünstigen Reglern für die
wählbare Übernahmefrequenz und die Lautstärke ebenfalls gut in Form. Nur der
Anschluss für einen normalen Stecker unterstützt nicht den ansonsten waltenden
Eindruck oberklasseartiger Hochwertigkeit, hier würde sich ein Anschluss für
einen Kaltgerätestecker, wie z.B. beim verarbeitungstechnisch perfekten Celestion-Subwoofer,
nochmals besser machen. Dies aber sind Beobachtungen vom Schlage wahrer
"Peanuts", insgesamt bietet das Quadral 2100 Aktiv eine tadellose
Verarbeitungsqualität ohne Kompromisse. Wer übrigens noch die richtigen
Positionierungsmittel für die schicken Boxen sucht, kann für 49 EUR pro Stück
das passende Stativ, das auf den Namen PED-210 hört, gleich mitordern.
Die Wiedergabe ist geprägt von Frische und Dynamik. Für seine
kompakte Baugröße und die auf dem Papier sich eher bescheiden ausnehmenden
Leistungsdaten bietet der aktive Subwoofer ein gutes Bassfundament, deutlich
mehr als beispielsweise der nicht völlig überzeugende Basslautsprecher des Bowers&Wilkins
Subwoofer-/Satellitenlautsprechersystem VM-1, dies war damals wirklich
schade, denn die ordentlichen Satelliten hätten als Spielpartner einen besseren
Subwoofer verdient. Hier beim 2100 Aktiv ist solche Kritik nicht angebracht,
wenngleich man sofort hinzufügen muss, dass man auch hier keine Wunder in Bezug
auf Durchschlagskraft und Tiefgang erwarten kann. Wer auch bei einem Sub/Sat-System
möchte, dass es richtig kracht, der darf den tiefen Griff ins Portemonnaie
nicht fürchten und kann sich schon einmal unseren Test des Infinity Modulus
durchlesen. Der Infinity-Woofer ist bezüglich seiner Güte schon fast
einzigartig für ein Teil, das bei einem Sub/Sat-System mitgeliefert wird.
Dafür ist der Infinity-Basslautsprecher natürlich ausladender und nicht von so
zurückhaltender, eleganter Formgebung wie der optimal mit der Ästhetik des
Wohnraums korrespondierende Aktivsub von Quadral. Und bei normalen, selbst bei
leicht forcierten Pegeln gibt es auch überhaupt nichts auszusetzen am
Quadral-Woofer, im Gegenteil: Er präsentiert sich stets sauber integriert und
bei Bedarf sehr zupackend. Die Satellitenlautsprecher und der Center sorgten im
Testbetrieb für einige Überraschungsmomente, denn die klare Darstellung im
Hochtonbereich verblüffte ebenso wie die ordentliche Detaillierung. Die
Hochtondarstellung ist gerade bei höherer Lautstärke sehr ausgeprägt, dies
hat zur Folge, dass diese Art der Herausarbeitung für den Liebhaber höchster
klanglicher Ausgewogenheit schon fast zuviel des Guten sein könnte. Freunde
einer sehr akzentuierten Wiedergabe hingegen, die diese kristallklare
Präsentation schätzen (und davon gibt es nicht wenige), werden am 2100 Aktiv
ihre Freude haben, noch mehr, wenn sie bedenken, dass sie für dieses 5.1 Set
einen durchaus zu vertretenden Kaufpreis bezahlt haben. Unpassende
Begleiteffekte wie Verzerrungen oder hörbare Dynamikeinbrüche leistet sich das
Quadral-Set keine, es sei denn, man übertreibt es bezüglich der gewählten
Lautstärke, die sich dann sehr nah an der Grenze der maximalen Belastbarkeit
einpendelt. Hier aber beginnt jedes Subwoofer-/Satellitensystem dieser
Preisklasse, die drohende Überlastung durch akustische Disharmonien
anzukündigen. Im Vergleich zum kürzlich unter die Lupe genommen Quadral 3100
Aktiv klingt das 2100 Aktiv noch frischer, transparenter und dynamischer, der
Bassdruck des aktiven Subwoofers aber war beim 3100 SAktiv nochmals
höher.
Dafür entschädigt die Bassqualität des 2100 Aktiv mit einer
noch harmonischeren Einbindung in die gesamte Klangcharakteristik, alles wirkt
wie aus einem Guss, gerade dieser Eindruck war vor noch gar nicht allzu langer
Zeit bei einem Subwoofer/Satellitensystem noch ein echtes Problem, obwohl alle
Lautsprecher eigentlich optimal zusammenpassen sollten, gab es gerade im Bereich
der Sub-Übernahmefrequenz und im Hochtonbereich unüberhörbare Lücken.
Vorhanden sind diese Lücken, gerade rund um die Übernahmefrequenz des
Subwoofers, auch heute noch, aber sie treten nur noch in stark abgeschwächter
und weit weniger störender Form in Erscheinung. Die sehr saubere, transparente
Darstellung der Streicher bei Johann Sebastian Bachs Violinenkonzert,
Bachwerkeverzeichnis 1042 (Naxos Musical Journey DD/DTS 5.1-DVD) ist wirklich
von hoher Güte, mit noch minimal neutralerer, angenehmerer Klangcharakteristik
und einer etwas besseren Detailarbeit können hier nur die deutlich teureren
Lösungen von Energy und Infinity
dienen, sehr klar und detailliert spielt auch das Celestion
AVP-305 auf. Alle genannten Systeme bieten auch im unteren Frequenzbereich eine
ordentliche Leistung, die Basskraft ist ausreichend, wenngleich sich das
kraftvolle Modulus vor dem ebenfalls stark antretenden Take 5.2 den Spitzenplatz
unter unseren Testprobanden erobert. Bei humanen Lautstärken leistet auch das Bowers
& Wilkins
VM-1 wirklich tadellose Arbeit, im Hochtonbereich bleibt dies auch bei
höheren Pegeln so - aber es gibt leider auch bei derartigen klassischen
Mehrkanal 5.1-DVDs den Bassbereich. Dieser darf sich nie unangenehm hervortun,
aber er muss vorhanden sein, und hier muss das VM-1
bedauerlicherweise Federn lassen - dem aktiven Suwoofer geht zu schnell die
Kraft aus, er ist nicht mehr in der Lage, ein solides klangliches Fundament zu
schaffen. Das insgesamt aber vorherrschende hohe Niveau bei hochwertigen Sub-/Sat-Lösungen
zeigt unserer Ansicht nach aber, dass die Lautsprecherentwickler vieler
namhafter Firmen der immer größer werdenden Marktbedeutung von Sub-/Sat-Systemen
deutlich Rechnung tragen und mit mehr Liebe zum Detail in der Entwicklung, der
Abstimmung und der Konstruktion vorgehen. Vorbei sind die Zeiten, als schlicht
und simpel zusammengeschusterte Satellitenlautsprecher mit "Blumentopf"-Gehäusen
in, vorsichtig ausgedrückt, sehr nüchterner und wenig klangstarker
Kunststoffausführung in Kombination mit einem lautstark dröhnenden
"Brüllwürfel" als Subwoofer um die Gunst der Käufer buhlten. Dass
ein 999 EUR-Set heutzutage problemlos und in beachtlicher Güte Klassik-DVDs in
DD 5.1 und DTS 5.1 wiedergeben kann, verdient wirklich Respekt, gerade in Bezug
auf Quadral beobachten wir zusätzlich, dass man dort offensichtlich den Markt
gut kennt und weiß, wo noch Optimierungsbedarf besteht - und dort dann auch
forciert anpackt, wenn Produkte verbessert werden. Das 2100 Aktiv ist bereits
auf einem lobenswerten Entwicklungsstand, dies verdeutlichte das Lautsprecherset
bei der Wiedergabe von Ludwig van Beethovens 8. Symphonie (TDK-Kollektion, DD
5.1-Tonspur, Berliner Philharmoniker, Staatsoper unter den Linden, Berlin 1998).
Wiederum war des Ergebnis von einer tadellosen Klarheit geprägt, der Subwoofer
fügte sich sehr gut ins Gesamtklangbild ein und fiel nie durch übertriebenen
Einsatz auf. Dass er allerdings in Aktion war, stellte er mit spontanem und
präzisem Ansprechen an einigen Stellen unter Beweis, ansonsten merkte man sein
Wirken am mit einem stimmigen Volumen versehenen Höreindruck. Die
Orchestereinsätze brachte das Quadral-System prima zur Geltung, die Darstellung
war dynamisch und schwungvoll. Selbst die Detailarbeit, nicht einfach bei der
gleichzeitigen Darstellung verschiedener Instrumente, die einerseits als
gefällige Einheit, andererseits auch in ihrer jeweiligen charismatischen
Eigenart richtig vorgetragen werden müssen, war gut. Als ideale Raumgröße
für das Set empfiehlt sich eine Zahl zwischen 15 und 20 Quadratmeter, wenn man
zu kleinen Einschränkungen bezüglich Raumfülle und Maximallautstärke bereit
ist, dann kann der Hörraum auch durchaus bis zu 25 Quadratmeter groß
sein.
Etwas Vorsicht ist bei der Aufstellung des aktiven Subwoofer
geboten, denn es handelt sich um einen Downfire-Subwoofer. Bei dünnen Böden
und ungeschickter Aufstellung (nicht zu nah an die Wand bzw. nicht zu dicht in
eine Raumecke!) kann das Klangerlebnis unter diesen Aspekten leiden. Daher
sollte man der Aufstellung etwas Zeit und Geduld widmen, es lohnt sich - denn
erst einmal richtig aufgebaut und eingepegelt, wird sich auch der Liebhaber
guter Filmtondarstellung schnell mit dem 2100 Aktiv anfreunden. Die sehr gute
Stimmwiedergabe fällt bei "Star Wars - Episode 1" und bei "Der
Sturm" (beide Code 2, Tonspuren Deutsch und Englisch zu Testzwecken
verwendet) auf, ebenso auch im Filmeinsatz die klare Hochtonwiedergabe. Beim
"Sturm" hört man fast jeden einzelnen Wasserspritzer der meterhohen
Wellen, die mit brutaler Kraft gegen den Schiffsrumpf schlagen. Hier fehlt es
nur etwas am nötigen Tiefbassfundament, aber richtig merken tut es nur
Derjenige, der ansonsten mit ausgewachsenen Heimkino-Lautsprechersystemen, zu
denen auch ein voluminöser Sub gehört, arbeitet. Prima ist der
Bassbereich bei der "Episode 1", er wirkt dynamischer, kraftvoller und
präziser, was auch damit zusammenhängt, dass diese DVD von der Abmischung her
wirklich gut gelungen ist. Immer ohne Fehl und Tadel ist der gute Aufbau der
Surround-Klangkulisse - bei der Wiedergabe von Umgebungsgeräuschen wird dafür
gesorgt, dass auch ein dreidimensionaler. räumlicher Eindruck entsteht, die bei
Sub-/Sat-Systemen manchmal problematische Konzentration des Schalls auf die
unmittelbare Umgebung rund um den Lautsprecher tritt hier kaum in Erscheinung.
Dies hat zur Folge, dass man sich beim 2100 Aktiv von der Soundkulisse umgeben
fühlt und nicht das gesamte Surround-Klangbild platt und aufgesetzt
wirkt.
Die Stereoqualitäten des 2100 Aktiv können sich ebenfalls hören lassen.
Erstaunlichen Glanz verlieht das Lautsprechersystem Carl Orffs "Carmina
Burana", mit Dynamik, aber auch dem nötigen Feingefühl wurde so das
einzigartige Flair dieses Orff'schen Meisterwerks in den Hörraum getragen: Die
Choralstimmen, die schon teilweise fast mystisch anmutende, zunächst
ungewöhnlich erscheinende Instrumentierung, all dies stellt das Quadral-Set zu
einem erstaunlich vielschichtigen Vortrag zusammen. Auf fiel uns auch hier, dass
im Hochtonbereich wieder eine überraschende Klarheit und sogar Ansätze von
akustischer Brillanz herauszuhören waren - wenn man bedenkt, dass das 2100
Aktiv nur knapp 1000 EUR kostet, ist dieses Resultat wirklich überzeugend. Wer
noch mehr Stereoqualität möchte und bereit ist , dafür auch weitaus mehr zu
investieren, dem sei unser "Sub/Sat-Imperator" von Infinity, das Modulus
für 1799 EUR ans Herz gelegt, das sogar denjenigen, der einige Ansprüche
an die Stereowiedergabe stellt, glücklich machen dürfte. Sehr glücklich aber
ist der "Normalhörer" bestimmt auch mit dem 2100 Aktiv, denn für die
meisten Einsatzzwecke reicht die gebotene Performance bestens aus.
Fazit
Schon das 3100 Aktiv gefiel uns im Test vor kurzem sehr gut. Besonders
auffällig war, dass es Quadral offensichtlich gelungen war, tadellose Qualität
zu einem Kaufpreis anbieten zu können, der das System für einen breiten
Käuferkreis interessant macht. Dies ist nun auch eine Preisliga höher
gelungen. Zwar erreicht das 2100 Aktiv nicht ganz die "Papierwerte"
(z.B. Sub-Leistung in Watt, Belastbarkeit der Satelliten/des Centers) des 3100
Aktiv, ist aber aufwändiger verarbeitet, Center und Satelliten sind aus edlem
Aluminium gefertigt, den aktiven Subwoofer ziert eine Blende aus dem selben
Material. Außerdem gefällt das 2100 Aktiv durch sein noch differenzierteres
Klangbild, die Detailarbeit ist besser und der Subwoofer operiert zwar
vielleicht nicht ganz so druckvoll wie der sehr kräftige "Bassist"
des 3100 Aktiv, dafür ist er noch harmonischer integriert, was besonders den
Musikfreund sehr freuen dürfte: Denn so ist das 2100 Aktiv sogar für die
Wiedergabe klassischer Mehrkanal-Musik erstaunlich gut gerüstet. Man kann auch
bezüglich dieses Tests wieder feststellen, dass sich eine Menge bei der
Qualität von Subwoofer-/Satellitensystemen getan hat, immer mehr werden solche
Lösungen zu auch klanglich ernst zu nehmenden Alternativen. So auch das Aktiv
2100, das sich seine Meriten besonders durch die klare, frische Darstellung
verdient hat. Der Hochtonbereich wird sehr prägnant dargestellt, was gerade
denjenigen, der hier eine sehr akzentuierte Darbietung wünscht, sehr erfreuen
dürfte. Wer hingegen auf ein extrem gleichmäßiges Klangbild Wert legt, sollte
sich das Quadral-Set vor der endgültigen Kaufentscheidung sehr gründlich
anhören - denn die wirklich überraschende, manchmal schon fast kristallklar zu
nennende Wiedergabe ist zwar technisch gesehen ein Kompliment an die
Quadral-Entwickler - denn zu schaffen, dass eine solche Box zu solchen Aktionen
im Hochtonbereich fähig ist, ist schon eine nicht zu unterschätzende Leistung
- aber vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Den Geschmack des Testers traf die
Quadral-Lösung ziemlich genau, denn auch wenn die Hochtonwiedergabe schon durch
ihre leichte Hervorhebung für eine Verschiebung des Klangbildes in diese
Richtung sorgt, so ist es keinesfalls so, dass das System schlank und spitz
klingt. Dazu ist das Eingreifen des Subwoofers viel zu gut integriert, der immer
für ein ordentliches Bassfundament und damit für einen Schuss Fülle im
unteren Frequenzbereich sorgt. Im alleruntersten Frequenzbereich tut sich nicht
mehr allzu viel - da muss man aber das bescheidene Gehäusevolumen des
Basslautsprechers mit einkalkulieren. Mit einem so kompakten Subwoofer sind in
Punkto Tiefgang keine Glamour-Leistungen zu erzielen. Für den normalen Einsatz
im heimischen Wohnraum, der im Idealfall zwischen 15 und 20 Quadratmeter (mit
leichten Einschränkungen bezüglich Maximalpegel und räumlicher Dichte auch
bis rund 25 Quadratmeter) groß sein sollte, ist das Leistungsniveau
hervorragend, auch sehr lobenswert ist, dass das 2100 Aktiv für den Film- und
Mehrkanal-Musikbetrieb gleichermaßen geeignet ist. Wer ab und zu einmal Musik
in Stereo in brauchbarer Qualität hören möchte, hat im 2100 Aktiv auch den
richtigen Partner, denn bezüglich Plastizität, Klarheit und Detaillierung
können gute Leistungen erzielt werden, die dem normal anspruchsvollen Hörer
vollkommen ausreichen dürften. Die klare Strukturierung des Hochtonbereichs
fällt auch hier positiv auf.
Typisch Quadral: Viel Qualität zum fairen
Kaufpreis

Obere Mittelklasse
Test 23.10.2002
Preis-/Leistungsverhältnis      
Pro:
-
Hervorragende Hochtonwiedergabe
-
Gute Pegelfestigkeit
-
Subwoofer mit sauberem und stimmig ins Gesamtklangbild
integriertem Bass
-
Center mit ausgewogener Stimmwiedergabe
-
Prima Stereoklang
-
Hochwertige Qualität
Contra:
Technische Daten
-
Satellitenlautsprecher Main/Surround: 2-Wege-Lautsprecher,
Frequenzgang 80 Hz bis 22 kHz, Nenn-/Maximalbelastbarkeit 50/80 Watt, Maße
(H x B x T in mm): 170 x 102 x 93, für Verstärker von 4 - 8 Ohm geeignet,
Farbe: Silbern
-
Center-Lautsprecher: 2-Wege-Lautsprecher, magnetisch
geschirmt, Frequenzgang 80 Hz bis 22 kHz, Nenn-/Maximalbelastbarkeit 60/100
Watt, für Verstärker von 4 - 8 Ohm geeignet, Maße (H x B x T in mm)
102 x 280 x 93
-
Gehäuse Frontlautsprecher/Surroundlautsprecher/Centerlautsprecher
aus Aluminium
-
Aktiver Subwoofer: 70/120 Watt-Endstufe, Frequenzgang 30 Hz
bis 150 Hz, stufenlos regelbare Übernahmefrequenz, Maße (H x B x T in mm):
500 x 230 x 325, Farbe: Silbern (aktiver Subwoofer wahlweise auch in
schwarzer Ausführung erhältlich)
-
Preis komplett: 999 EUR
Test: Carsten
Rampacher
23. Oktober 2002
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