RSS FORUM KONTAKT IMPRESSUM


 

Alle Teufel-Tests
Toshiba-Tests

 HARDWARE-TESTS

Test: AV-Receiver Pioneer VSX-D810S

Finish, Features und Anschlüsse

Der Pioneer-AV-Receiver VSX-D810S für 1299 DM bietet eine in dieser Preisklasse sonst nicht zu findende Besonderheit: Zu diesem recht günstigen Preis bringt er bereits eine zusätzliche Endstufe für den Back Surround-Bereich mit, auch wenn das Extended Surround-Decoding etwas simpler gestrickt ist: Ausschließlich DTS ES Matrix (nicht DTS ES Discrete 6.1)-Software kann über alle sechs Lautsprecher wiedergegeben werden. Dolby Digital EX-codiertes Material wird ebenfalls nicht via Back Surround-Matrix ausgegeben und kann nur normal als Dolby Digital 5.1 gehört werden. Die DTS ES Matrix-Decodierung ist im DSP des Pioneer integriert und fällt technisch daher einfacher aus: So muss "DTS ES ON" manuell aktiviert werden, ist dies nicht der Fall, schaltet sich die Matrix, wie bei DTS ES-Titeln überprüft, nicht, wie sonst üblich, via automatischer Flag-Erkennung ein (was bei DTS ES ja problemlos funktioniert). Problemlos kann die Matrix allerdings bei normaler DTS 5.1-Software verwendet werden, im "on"-Modus ist sie grundsätzlich in Betrieb. Nun, in Anbetracht des günstigen Kaufpreises und der standesgemäß 6 x 100 W starken Endstufen kann der Heimkinofreund sicherlich bestens mit dem VSX-D810S leben, zumal die Verarbeitung trotz einer Frontblende aus Kunststoff Pioneer-gewohnt sehr gut ist und auch eine qualitativ tadellose Fernbedienung mitgeliefert wird, deren Plastik einen überdurchschnittlich hochwertigen und langlebigen Eindruck hinterlässt. 

Weniger oft benötigte Funktionstasten auf der Frontplatte des Geräts sind hinter einer Klappe verborgen: Wer diese häufiger auf und zu macht, wird feststellen, dass auch Pioneer etwas sparen muss in dieser Preisklasse: So wirkt der Klappmechanismus nicht so solide wie von den teureren Pioneer-Modellen her gewohnt - dies ist aber zu verschmerzen, denn sonst gibt es nur Positives zu vermerken: Auch das Anschlussterminal ist gut verarbeitet. Die Bestückung mit Anschlüssen ist sehr ordentlich, vier Digitaleingänge und ein Digitalausgang sind in dieser Preisklasse reichhaltig. Dazu kommen verschiedene Features: Drei Subwoofer-Übernahmefrequenzen sind einstellbar: 100, 150 und 200 Hz. Eine 80 Hz-Einstellung fehlt, für manche Systeme mit hochwertigen Lautsprechern kann 100 Hz schon zu hoch sein. An weiteren Ausstattungsmerkmalen bietet der Receiver noch einige DSP-Programme:

  • Hall 1/Hall 2
  • Jazz
  • Dance
  • Theater 1/Theater 2
  • 6-Kanal-Stereo ´
  • Dazu kommen die Advanced Theater-Betriebsarten:
  • Musical
  • Drama
  • Action
  • 6-D-Theater

Fazit: DTS ES-Decodierung, eine prima Verarbeitung, eine wertige Fernbedienung, dazu genug Anschlüsse - leider fehlt das immer beliebter werdende Dolby ProLogic II. Doch trotzdem: Fünfeinhalb Sterne für den ansonsten tadellosen Pioneer. 

Bewertung


Bedienung

Mit Hilfe der sehr guten Fernbedienung lässt sich der VSX-D810S problemlos einstellen und bedienen. So freut man sich beim IR-Controller von Pioneer über die Tasten mit ordentlichem Druckpunkt und über das große Navigationskreuz, das allerdings noch ein wenig höher positioniert sein könnte. Die Konfiguration geht einfach vonstatten, der Pioneer bietet für alle Lautsprecherkonfigurationen bereits vorgefertigte Einstellungen (z.B "Front large, Center small, Surround large" oder "Front large, Center large und Surround large"), so dass die richtige Einstellung schnell gefunden ist. Praxisgerecht erfolgt die Berechnung der Delay-Time: In Metern kann der Benutzer die Entfernung der jeweiligen Lautsprecher zum Hörplatz einstellen. Interessant: Bei der Lautsprechereinstellung "Small" wird der Subwoofer automatisch auf "on" gestellt. Bass PLS (für "Plus") ist die richtige Einstellung, wenn zusätzlich zu den Frontboxen in der Einstellung "Large" auch noch der Subwoofer Bässe ausgeben soll. Eine weitere Besonderheit: Wird der Surround Back-Lautsprecheranschluss nicht für einen Surround Back-Lautsprecher gebraucht, kann man hier einen passiven Subwoofer anschließen. Im Menü ist die richtige Einstellung für den persönlichen Betrieb einzustellen.

Die Fernbedienung des Pioneer ist tadellos. Lediglich das Naviagtionskreuz könnte ein wenig höher platziert sein

Das Display am Gerät erfreut mit einwandfreier Ablesbarkeit, präzise lässt sich der Lautstärkeregler auf der Frontplatte bedienen. 

Bewertung

 

Ton

Verwendete Lautsprecherkonfigurationen:

  • Front L/R:Yamaha NS-150 /Infinity Reference 61 MkII
  • Surroundlautsprecher/Back Surround-Lautsprecher: Yamaha NS-90/Infinity Reference I Mk II
  • Center: Yamaha NS-C200/Infinity Reference 100 Mk II
  • Subwoofer: Frontbereich: Yamaha YST-SW800, Surroundbereich: Yamaha YST-SW320

Zum Soundcheck trat folgende Software an:

  • Dolby Digital: Vertical Limit (Code 2) Die Mumie (Code 2), VH1: Divas Live, Nick Warren: Ibiza/Saleed & Palash: Miami DD 5.1-Doppel-DVD
  • DTS: Taxi Taxi, DTS Demo DVD 5: Sequenz aus "Gladiator", "U-571", "The Lost World", Shang-High Noon, Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 (Herbert v. Karajan + Berliner Philharmoniker, EMI Classics DTS-CD), DTS Music Experience DVD: Studio Voodoo (DTS ES Discrete 6.1)
  • Audio-CD: Simon Preston, Bach: Organ Works (Deutsche Grammophon 4D-CD),  Peter Tchaikowksy, 1812 Ouvertüre (Deutsche Grammophon DDD-CD), Future Trance Vol. 14, Dream Dance Vol. 16

DVD-Player:  Harman Kardon DVD20/Pioneer DV-545

Der Pioneer VSX-D810S empfiehlt sich besonders für den Heimkinoliebhaber, der bereits für einen vertretbaren Kaufpreis viel Kraft haben möchte. Der Antritt und das Leistungsvermögen der sechs eingebauten Endstufen sind für den Kaufpreis exzellent.

Anmerkungen zur regelbaren Subwoofer-Übernahmefrequenz: Sie ist in drei Schritten regelbar, 100, 150 und 200 Hz. Wir empfehlen bei der Verwendung vollwertiger Lautsprecher auf jeden Fall den Regler auf 100 Hz einzustellen, denn so wird die Ortbarkeit des Subwoofers auf ein vertretbares Maß reduziert. Nur wer im tieffrequenten Bereich schwache Satelliten-Lautsprecher verwendet, sollte sich einer anderen Einstellung bedienen.  

Die Beobachtungen im einzelnen:

a) Filme und Filmsequenzen

Dolby Digital: "Vertical Limit": Diesen Film sollten sich die Besitzer des Pioneer VSX-D810S zulegen. Auch wenn man über den Inhalt sicherlich streiten kann, so ist nicht anzuzweifeln, dass die Tontechniker ganze Arbeit geleistet haben, denn die Effektkulisse ist ebenso beeindruckend wie der Basseinsatz. Und genau da setzt der Pioneer ein: Mit seinen stets schnell zur Verfügung stehenden Kraftreserven ist er ein sehr guter Partner zur explosiven Wiedergabe der DD 5.1-Tonspur. Man möchte gar nicht glauben, dass ein knapp 1300 DM teures Gerät zu solchen Kraftausbrüchen fähig ist. Auch wenn es verschiedene gewiss nicht schwächliche Konkurrenten gibt, die für ihren Kaufpreis auch bezüglich der Kraft Erstaunliches leisten - hier liegt der Kaufinteressent richtig, dem Kraft und Volumen sehr wichtig sind. Schärfste Konkurrenten sind der Kenwood KRF-X9050D und der Yamaha RX-V620: Während der Kenwood Umgebungsgeräusche noch ein wenig differenzierter wiedergibt und der Yamaha ein noch angenehmeres, homogeneres Klangbild aufweist, setzt der VSX-D810S klar seine Priorität auf die schiere Kraft, und das mit Erfolg: Nimmt man noch das sehr gut abgestimmte "Action"-DSP mit dazu, dann ist der Pioneer der richtige Receiver für die akkurate Wiedergabe aktueller Actionfilme. 

Bei "The Mummy" bewies der VSX-D810S erneut sein heimcineastisches Talent, auch wenn man, wie bereits erklärt, im DD-Betrieb auf den Einsatz der Back Surround-Matrix verzichten muss. Dies ist aber zu verschmerzen, denn auch im 5.1-Betrieb ist die Surround-Klangkulisse weitläufig und voluminös. Die Effekte überzeugen durch einen ansprechenden Aufbau, der Bass mit Kraft und Präzision. Der Music Score erklang mit guter Dynamik und Transparenz über alle Lautsprecher. 

DTS: Hier schalteten wir die DTS ES-Back Surround-Matrix auf "on" und waren von den Kraftausbrüchen des Pioneer angetan: Bei der Sequenz aus "Gladiator" (in DTS ES Discrete 6.1) auf der 5. DTS Demo-DVD packte der VSX-D810S gnadenlos zu und zeigte ein klar auf die eindrucksvolle Effektwiedergabe ausgelegtes Leistungsprofil. So begeisterte der Receiver bei den quer durch den Wald fliegenden Brandpfeilen zudem mit einer sehr guten Effektpositionierung, lediglich im Direktvergleich mit DTS ES Discrete-AV-Receivern fiel eine nochmals bessere Effektortbarkeit gegenüber der einfachen Back Surround-Matrix des VSX-D810S auf. Keine Frage aber: Für seinen vergleichsweise geringen Kaufpreis bietet der Pioneer eine Heimkino-Performance, die über jeden Zweifel erhaben ist. Heftigste Explosionen, dies zeigt auch der Ausschnitt aus U-571, ebenfalls auf der 5. DTS Demo-DVD, gibt der AV-Receiver hervorragend wieder, der Aufbau ist differenziert, die Wucht gigantisch. Selbst die spannungsgeladen-ruhigen Teile bringt der Pioneer mit einer tadellosen Klangkulisse in den Zuhörerraum, die in der Luft liegende Spannung wird förmlich greifbar. 

Eine tadellose Leistung, die ihre Fortsetzung im Auszug aus "The Lost World" findet: Mit klarer, präziser Stimmwiedergabe, einem sauberen, voluminösen Bass und einer differenzierten Effektkulisse (Verfolgungsjagd hinter den flüchtenden Dinosauriern her). Schon bei nicht allzu forciert aufgedrehtem Lautstärkeregler sind die Ergebnisse beeindruckend.  Bei "Taxi Taxi" gab der VSX-D810S die verschiedenen High Speed-Verfolgungsjadgen so realistisch wieder, dass der Zuhörer dachte, er befände sich selber im auf dem Beifahrersitz des getunten Taxis, das mit der Startgeschwindigkeit eines Düsenjägers durch Frankreich brettert: So brachte der Receiver die Geschwindigkeit  und den Nervenkitzel auf das beste in den Hörraum und beeindruckte einmal mehr mit seinem tadellosen Leistungsvermögen. Mit einer Klangkulisse praktisch ohne Klanglöcher, mit viel Volumen trat das Gerät bei Shang High-Noon an und sorgte mit einer einwandfrei dynamischen Wiedergabe des Music Scores und der verschiedenen Effektfeuerwerke (Schlägerei im Saloon) für richtiges Filmvergnügen".

b) Musik

Dolby Digital 5.1: Bei "VH1 - Divas Live" überzeugte der Pioneer mit einem voluminösen, kraftvollen Klang.  Der Bassbereich gefiel durch saubere Abstimmung und sehr gute Raumwirkung. Das Herausarbeiten kleinster Nuancen ist allerdings nicht seine Domäne - er legt hier klar den Akzent auf eine möglichst raumfüllende Wiedergabe. Damit ist er prädestiniert für den Einsatz bei Nick Warrens "Ibiza"-DVD: Mit Bassgewalt und hoher Pegelfestigkeit lässt der VSX-D810S richtiges Disco-Feeling aufkommen. Wer also eine "Party Machine" sucht, die auch für den Gebrauch bei privaten Festivitäten im Keller geeignet ist: Hier ist sie. Auch nach dreistündiger Dauerhatz waren den Endstufen praktisch kaum Ermüdungserscheinungen anzumerken. Respekt. 

DTS : Ordentlich gab der VSX-D810S Tchaikowskys 6. Symphonie, abgelegt auf einer DTS 5.1-CD, wieder. Besonders die Parts mit kräftigem Orchestereinsatz lagen ihm sichtlich, da er dort die Leistungsfähigkeit seiner Endstufen sehr gut umsetzen konnte. Hier erzeugte der Receiver ein Volumen, das keine Wünsche mehr offen lässt. Die Dynamiksprünge meisterte der Receiver zur vollen Zufriedenheit des Testers. Befriedigend arbeitete der Pioneer kleinere Nuancen heraus, die Transparenz war gut. Gefällig: Das homogene und harmonische Klangbild, nie aggressiv oder unausgewogen. Damit eignet sich der Pioneer auch als "Ganztages-Arbeiter": Nie wirkt das Klangbild disharmonisch-störend, und man kann ihn so problemlos den ganzen Tag in Betrieb haben.

Audio-CD Stereo: Bei Bachs Orgelwerken (Im 4D-Verfahren aufgenommene CD), gespielt von Simon Preston, und bei Tchaikowskys "1812 Ouvertüre" konnte der Pioneer mit einem recht homogenen und ausgeglichenen Klangbild aufwarten, mit dem der normale Musikhörer zufrieden sein dürfte. Liebhaber klassischer Musik werden allerdings ein wenig Transparenz und Detailtreue vermissen. Die Orgel klang ein wenig zu weich, Zwischentönen fehlte das letzte Bisschen Prägnanz. Aber keiner kann alles, und der Pioneer ist dafür im Heimkino-Mehrkanalbetrieb für sein Geld absolut überzeugend. Damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: Schlecht schlägt sich der Pioneer im Stereo-Betrieb keinesfalls, nur liegt hier nicht die große Stärke des Receivers. Wem es aber hier auch um Power geht: Bei der "Future Trance"-Techno-CD bewies der VSX-D810S erneut seine Eignung für die Wiedergabe schneller Beats und heftiger Bassattacken - der Pioneer macht alles mit. Den Besitzer wird es freuen - Probleme bekommt er nicht mit seinem Receiver, sondern höchstens mit den Nachbarn.

Bewertung Klang insgesamt

bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)

Bewertung Klang Preis/Leistung

bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)

Bewertung Klang Musik

bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)

Bewertung Klang Film

bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)bluestar.gif (167 Byte)

Fazit

Der Pioneer VSX-D810S zeigt im Heimkinobetrieb, zu was er in der Lage ist: Derartige Kraftausbrüche sind in dieser Preisklasse selten. Der AV-Receiver kann Pegel problemlos fahren, wo bei manch anderem Geräte schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Dass für 1299 DM auch noch sechs dieser hervorragenden Endstufen mit an Bord sind, ist umso erfreulicher. Kleiner Abstrich: Es kann nur DTS ES Matrix 6.1, nicht aber Dolby Digital EX-codiertes Material über den Back Surround Lautsprecher wiedergegeben werden. In Anbetracht des Kaufpreises (wo andere Hersteller noch nicht einmal die DTS ES-Decodierfunktion inklusive Endstufe anbieten) ist dies aber allemal zu verschmerzen. Im Musikbetrieb empfiehlt sich der Pioneer für den Liebhaber bassstarker Musik. Als Party-Maschine ist er voll in seinem Element, hier schwingt er sich zu absolut erstklassigen Leistungen auf. Nicht die Domäne des VSX-D810S ist die feinnervige, sehr detaillierte Wiedergabe klassischer Musik beispielsweise in DD 5.1: Nicht, dass er es schlecht machen würde, für eine ordentliche Bewertung reicht es allemal, aber hier gibt es Konkurrenten, die das besser können. 

Diesen Konkurrenten fehlt freilich die schon erwähnte, fast unbändige Kraft - somit ist es eine Frage der Prioritätensetzung. Schade: Der Pioneer bringt noch kein Dolby PLII mit, darüber können auch die für den Heimkinobetrieb in DD/DTS wirklich sehr guten Advanced Theater-Betriebsarten nicht hinwegtrösten: Sie sind fürs Heimkinovergnügen toll, aber fürs Aufpolieren von Stereo-CDs steht kein geeignetes Programm zur Verfügung. Sonst ist alles top: Sinnvolle Ausstattung, einfache Bedienung und eine tadellose Verarbeitung. Hervorzuheben ist auch, dass es Pioneer geschafft hat, einen ausgezeichneten IR-Controller beizupacken.  So bleibt ein insgesamt sehr erfreulicher Gesamteindruck vom "Powerful Pioneer" zurück.

DTS ES Matrix und hervorragende Kraftreserven zum fairen Preis


Obere Mittelklasse

Pro & Contra

Heimkinoklang extrem gut
6 Endstufen mit spontanem Antritt und hohen Leistungsreserven
Ordentliche Verarbeitung
Gute Ausstattung und lobenswertes Preis/Leistungsverhältnis
Kein Dolby ProLogic II
Back Surround Matrix nur für DTS ES

Technische Daten

  • Decodiert Dolby Digital, DTS, DTS-ES Matrix 6.1
  •  6 x 100 W (DIN, 1 kHz, 8 Ohm)
  •   96 kHz/24-Bit D/A-Wandler
  • Anschlüsse: 4 Digital-Eingänge (1x koaxial, 3x optisch), Digital-Ausgang (optisch), 8 Audio / 4 Video-Eingänge (4A / 4AV), Alle Video-Eingänge & Ausgänge in Y/C und FBAS (4/2), 2 YUV-Komponenten-Eingänge, YUV-Komponenten-Ausgang, 2 Audio / 2 Video-Ausgänge (1A / 1AV / 1 Monitor), Front AV-Eingang inkl. S-Video, 7.1-Kanal-Eingang für DVD-Audio & externe Decoder
  • 7 DSP-Betriebsarten  (Hall 1 & 2, Jazz, Dance, Theater 1 & 2, 5ch-Stereo), 4 Advanced Theater-Betriebsarten, (Musical, Drama, Action, 5-D Theater)
  • Multichannel DNR (Digitale Rauschunterdrückung)
  • RDS-Tuner mit 30 Stationsspeichern (RDS mit PS / PTY / RT)
  • Vorprogrammierte und lernfähige Fernbedienung
  • Abmessungen (BxHxT): 420 x 158 x 401 mm, Gewicht: 10,5 kg
  • Farbe: schwarz
  • Preis: 1299 DM

Test: Carsten Rampacher

01. Oktober 2001    

HOME > HARDWARE-TESTS > ZURÜCK <