Test Pioneer DV-646A
03.12.2001 (cr)
Finish, Features und Laufwerk
Pioneer bietet mit dem DV-646A seit einiger Zeit nun auch einen DVD
Audio/Video-Player in bürgerlicheren Preisregionen an: Für 1799 DM (laut
Liste) wechselt das ausschließlich in Schwarz lieferbare Gerät den Besitzer,
der tatsächliche Straßenpreis liegt allerdings nochmals deutlich darunter: Als
Mittelwert können hier runde 1300 DM als realistisch gelten. Nach dem
Auspacken des Players setzt zunächst einmal Ernüchterung ein, denn im Design
orientiert sich der DVD Universal-Player am unlängst ersetzten DV-535,
will heißen, eher konservativ und unauffällig. Die Verarbeitung macht
einen ordentlichen Eindruck, in der Wertanmutung aber gerät er gegenüber den
bestens verarbeiteten und hochwertigen Panasonic
DVD-RA71 und Denon DVD-1600 ins
Hintertreffen. Dafür überzeugt der Pioneer mit anderen Werten: So bietet er
ein reichhaltig besetztes Anschlussfeld, Scart, S-Video Hosiden oder FBAS -
alles ist gleich in zweifacher Ausfertigung vorhanden. Selbstredend, dass auch
ein optischer sowie ein koaxialer Digitalausgang mitgeliert wird. An analogen
Audioanschlüssen bringt der Pioneer einen Sechskanalausgang sowie zwei
Zweikanal-Downmix-Ausgänge mit. Auch die sonstige Ausstattung kann sich sehen
lassen: So der Video-Equalizer, der in jeweils 9 Schritten die Justierung von
Kontrast, Schärfe, Chromapegel und dem Farbton erlaubt. 3 Speicherplätze hat
der User für eigene Einstellungen zur Verfügung. Wer es lieber
"vorgefertigt ab Werk" mag, kann auf die vorprogrammierten Bildfelder
"Animation" oder "Kino" zurückgreifen. Dazu gibt es
eine ordentlich arbeitende "Fine Focus"-Schaltung, die die Detailauflösung
des Bildes verbessern soll. Doch nicht nur visuell, auch akustisch ist der
DV-646A mit seinen für einen DVD Audio-Player üblichen 192 kHz/24-Bit
D/A-Wandlern besonders gerüstet worden - denn wie schon beim DV-545
kommt der vierstufige "LegatoPro"-Filter zum Einsatz. Die 4 wählbaren verschiedenen
Charakteristiken sollen eine Abstimmung auf den jeweiligen Musikgeschmack und
die individuellen Hörgewohnheiten erlauben, laut Bedienungsanleitung sind
folgende Klangcharakteristika das Ziel:
-
Standard: Klang direkt und lebhaft
-
Effect 1: Leicht und dynamisch
-
Effect 2: Weich und klangvoll
-
Effect 3: Gediegen und gut ausbalanciert
Anmerkungen: Das Legato PRO Digitalfilter beeinflusst laut Pioneer
hauptsächlich die Frequenzen außerhalb des hörbaren Bereichs. Daher: Abhängig
von den Hörbedingungen ist kein großer Effekt zu hören. Der Legato PRO Effekt
wird nur auf den vorderen rechten und linken Lautsprecher ausgegeben. Eine
Ausgabe ist nur via analogem Anschluss möglich, nicht aber über den optischen
oder den koaxialen Digitalausgang. Die Filter als Hi-Fi-Voodoo abzutun, ist aber
nicht richtig, denn: Die Superposition (= Überlagerung) aller Frequenzen
inklusive der einzeln nicht hörbaren Obertöne bestimmen die Klangfarbe des
jeweiligen Instruments. Das heißt: Auch wenn man die einzelnen Obertöne nicht
mit dem menschlichen Gehör wahrnehmen kann, sind sie für den gesamten Klang
eines Instruments mit verantwortlich und können so die gesamte, für das
jeweilige Instrument typische Klangcharakteristik erst exakt herausstellen. Und
genau diese Bereiche werden durch die Filter bearbeitet. Je nach dem, WIE ein
Instrument gespielt wird, ändern sich die Superposition ebenfalls, will heißen:
Wenn ich eine beschwingte Symphonie höre, spielt der Geiger sein Instrument
anders als bei einem schwermütig-melancholischen Stück, dadurch verändert
sich auch die Klangcharakteristik.
Zu nennen wäre bei der Ausstattungsliste vor allem auch die ausgezeichnet
integrierte MP3-Wiedergabe, die von der akustischen Qualität zusammen mit dem Denon DVD-1600
das beste darstellt, was dem Tester bislang zu Ohren gekommen ist. Im
Gegensatz zum Denon, der praktisch über gar kein MP3-Menü verfügt, bietet der
Pioneer mit dem "MP3-Navigator" genannten System aber ein sehr gutes
Bedienkonzept. Bei der MP3-Wiedergabe unterstützt werden Bitraten von 32 kbps
bis 320 kbps, die Wiedergabe von Dateien aus Haupt- und Unterverzeichnissen ist
möglich. Maximal 250 Verzeichnisse plus maximal 250 Dateien können verwaltet
werden. Sehr gut: Die Möglichkeit, richtig schnell spulen zu können innerhalb
der Tracks. Playlist-Dateien, lange Dateinamen und ID3-Tags unterstützen
die Pioneer-Player nicht, was denjenigen, der oft mit MP3-CDs arbeitet, etwas stören
dürfe. Mit SVCDs hat der Pioneer keine Probleme: Unsere nach dem vcdhelp-Muster
erstellte SVCD gab er erstklassig wieder, kein Ruckeln, keine Aussetzer.
Ebenfalls sehr gut: Die Einlesegeschwindigkeit und das Laufgeräusch des
Laufwerks, das sehr leise agiert und sich zudem mit seiner raschen
Einlesegeschwindigkeit gefällt. Auf unserer Fehlerkorrektur-Test-DVD
mit insgesamt 30 Tracks (davon ist Track 1 noch ohne simulierten Fehler)
arbeitet sich der Pioneer ohne sichtbare Bildfehler bis Track 20 vor, erst ab
dort sieht man ab und zu Artefakte. Ab Track 25 bleibt das Bild des Öfteren
stehen, aber der DV-646A kämpft sich bis Track 30 durch - hervorragend.
Damit sichert sich der DV-646A in der Laufwerks-Wertung die Höchstpunktzahl.
Bewertung Laufwerk/Fehlerkorrektur     
In der Finish&Features-Wertung gefallen die hervorragende Ausstattung und
die sehr guten multimedialen Talente des DV-646A. Die Verarbeitung ist zwar
gut, in dieser Disziplin und in der gesamten Wertigkeit der verwendeten
Materialien sind aber einige Konkurrenten besser.
Bewertung Finish/Features     
Bedienung
Das Setup das internen
Decoders ist hervorragend und verscahfft dem Pioneer DV-646A in dieser Disziplin
momentan einen Spitzenplatz: In Metern lässt sich die Distanz zu jedem Lautsprecher (nur
Front L/R sind zusammen gefasst, Center, Sub und Surround links/rechts lassen
sich getrennt justieren) einstellen, und zwar sehr exakt (in
0,1-Meter-Schritten). Dazu kommt: Auch im DVD Audio-Modus sind diese Settings
gültig (es war ursprünglich auch
nicht im System DVD Audio so angedacht, man ging von den Idealbedingungen aus =
Jeder Lautsprecher hat die identische Distanz zum Hörplatz, daher keine
weiteren Einstellmöglichkeiten, aber in der Praxis sieht es anders aus). Die
ganze Bedienung kann überzeugen, für Heimkino-Neueinsteiger gibt es, wie von
Pioneer-Playern gewohnt, den "Setup Navigator", der die
Grundeinstellungen zusammenfasst und vereinfacht. Unverständlich nur, wieso
Pioneer die Wahl der richtigen Bildausgabeart (Video, S-Video oder RGB) und der
richtigen Ausgangsbuchse nicht noch mit aufgenommen hat. Ansonsten gefallen die
klar und logisch aufgebauten Menüs,
sehr gut ist die mitgelieferte Fernbedienung, auf der die wichtigsten
Funktionstasten beleuchtet sind. Dazu liegt der IR-Controller noch gut in der
Hand, der Shuttle-Ring lässt sich problemlos bedienen. Sehr gut gefällt das
DOT-Matrix-Display mit feiner Auflösung, das bei der MP3-Wiedergabe auch die
ersten Zeichen des abgespielten MP3-Titels anzeigt.
Bewertung     
Bild
Wie man es nicht anderes von Pioneer-Playern gewohnt ist, brilliert auch der
DV-646A mit seiner überdurchschnittlich guten Bildqualität. Bei den
Real-Testbildern der DVD-Discovery zeigt der DVD-Spieler hervorragende
Bildschärfewerte: Klar gezeichnete Bildkonturen, auch bei diffizil
darstellbaren Objekten, dazu kommt die ausgezeichnete Wiedergabe der
hochfrequenten Bildbereiche: Bei der Qualität der Detaildarstellung kommt kein
Konkurrent an den DV-646A heran. So plastisch und exakt werden auch feine Muster
(Beispiel:: Testbild mit den Münzen, Früchte-Stillleben, Hühnerei)
wiedergegeben, dazu zeichnet der Player Scharf/Unscharf-Bildübergänge sauber
und natürlich (Hühnerei, Münzen) und begeistert mit seinem fein abgestuften
Kontrastumfang. Überragend ist die Schwarzdarstellung, hier schnitt unser
Testexemplar noch besser ab als der DV-545:
Ein tiefes, gleichmäßiges Schwarz, welches nie in Richtung Dunkelgrau
tendiert, sorgt für eine große optische Tiefe des Bildes. An der visuellen
Plastizität gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, im Gegenteil: Gerade das
Testbild mit dem Früchtestillleben führt das Können des Geräts in dieser
Disziplin vor, da die verschiedenen Obstsorten, die in Form eines großen
Büffets angeordnet sind, im wahrsten Sinne des Wortes greifbar nahe sind. Dazu
kommt eine angenehm klare Farbwiedergabe, immer genau die jeweilige Stimmung des
gezeigten Bildes übertragend weiß der Pioneer auch hier zu begeistern - so
beim Testbild mit dem Sonnenuntergang, wo der Player mit einer spitzenmäßigen
Darstellung des rotbraunen Himmels begeistert. Was das Bild betrifft, ohne
Zweifel, bringt der Pioneer Oberklassequalitäten in die obere Mittelklasse. Wer
also den Wert auf ein überragendes Bild legt, das vor allem bezüglich der
Bildschärfe extrem gute Werte bietet, kann zum DV-646A greifen, der mit seinem
erzielbaren Straßenpreis von rund 1300 DM überragende Eigenschaften mitbringt.
Selbst bei weniger guter Software, und dies unterscheidet den DV-646A wohltuend
von früheren Pioneer-Modellen, wird noch eine gute Bildharmonie geboten, auch
wenn das Bild hier unruhiger wirkt als beispielsweise beim Panasonic
DVD-RA71 und beim Denon DVD-1600, die im
Punkt Bildharmonie bei weniger guter Software noch etwas mehr bieten und mehr
softwarebedingte Fehler ausbügeln können. Der Layerwechsel des DV-646A ist
noch ausreichend, das Bild bleibt noch gut sichtbar stehen, der Ton setzt aus,
liegt aber über dem Niveau des getesteten Duos DV-444 und
DV-545.
Bewertung     
Ton
Wie bei DVD
Audio/Video-Playern üblich, liefert auch Pioneer noch einen DD/DTS-Decoder mit,
der gleich für eine große Überraschung sorgt, daher gehen wir auch direkt zu
Beginn der Beschreibung der akustischen Leistungen darauf ein: Bei der soundtechnisch wahrhaftig
nicht brillanten Pet Shop Boys Live
DVD "Montage - The Nightlife Tour" bietet der DV-646A eine
Performance, die nicht nur aufhorchen, sondern manchen AV-Receiver der Preisliga
um die 800 DM sehr alt aussehen lassen: So ist der Antritt heftig, die
Stimmwiedergabe im Rahmen der softwarebedingten Grenzen überraschend gut, und
selbst der auf der DVD eher zurückhaltende Bassbereich gefällt. Dass dies kein
Zufallstreffer war, beweist der sehr dynamisch abgemischte Ausschnitt aus
"U-571" auf der DTS Demo DVD Nr. 5: Hier begeistert der DV-646A mit
einer von Playern mit internen Decodern bislang nicht gekannten Effektgewalt.
Zudem sind die Effektsalven auch noch sehr gut positioniert. Mit zu dieser
herausragenden Leistung trägt sicherlich auch das schon erwähnte, prima
gelungene Decoder-Setup bei, das eine sehr genaue Einstellung ermöglicht. Selbst die Wiedergabe des kritischen Hochtonbereichs
ist für einen Player mit internem Decoder überdurchschnittlich gut. Bei der
tadellosen Darstellung von "WildWildWest" kann der Pioneer alle
genannten Tugenden auf das Angenehmste vereinen und so einen Filmspass
sicherstellen, den man bislang von DVD-Spielern mit integriertem Decodern nicht
gewohnt war. Die
Show des DV-646A geht aber noch weiter: Die Dynamik im DVD Audio-Betrieb ist
schlichtweg brillant - wie der Pioneer-Player Beethovens berühmte dritte
Symphonie wiedergibt, ist ebenso lobenswert wie der sauber klingende
Oberbassbereich, der eine optimale klangliche Harmonie zwischen den unteren
Mitten und dem Tiefbassbereich sicherstellt - was etwas komplex klingt, drückt
sich in der Praxis durch eine äußerst gelungene Paarung von Präzision und
Volumen ohne störende Klanglöcher aus. Nach dem Hören der kompletten
Symphonie steht fest: Der Pioneer bietet eine herausragende Leistung und muss
sich bezüglich der Transparenz der Hochtonwiedergabe in seiner Preisklasse nur
dem Denon DVD-1600 geschlagen geben. Zusammen
mit dem DVD-1600 bietet der Pioneer eine hervorragende Dynamik, die er auch bei
"Gaslighting Abbie" von der Steely Dan-DVD Audio unter Beweis stellen
kann: Klar und kraftvoll tritt der Pioneer an und verhilft der hervorragend
aufgenommenen DVD Audio zum richtigen akustischen Glanz. Gut auch die
Wiedergabe von Claude Debussys "Clair de Lune", auf einem Panasonic
DVD Audio Demo-Sampler in 192 kHz/24-Bit Qualität vorliegend. Hier erfreute der
Pioneer mit einer wiederum guten Dynamik, ohne ganz die sehr natürliche
Wiedergabe des DVD-1600 oder die erstklassige
Harmonie des Yamaha DVD-S1200 zu
erreichen. Dem Pioneer liegen mehr temperamentvolle Mehrkanal-DVD
Audio-Aufnahmen, wo er immer wieder mit seinem präzisen, kraftvollen Einsatz und
dem ausgezeichneten Management der Dynamiksprünge begeistert. Sehr gut gab der
Pioneer Tschaikowskys "1812 Ouvertüre" und die Hamlet-Ouvertüre auf
der selben CD wieder. Mit gewohnt guter Dynamik und einer sehr räumlichen,
kräftigen Wiedergabe bot der DV-646A eine mitreißende Leistung, denn auch die
tonale Präzision und die Transparenz ließen praktisch keinen Wunsch offen: Mit
einer derartig guten Vorstellung empfiehlt sich der Pioneer auch als
vollwertiger Ersatz für einen CD-Player der oberen Mittelklasse. Passend zu den
übrigen Eigenschaften begeistert auch der Digitalton mit Topqualitäten: So ist
die Wiedergabe klar und detailliert, besonders der Hochtonbereich fällt mit
Präzision und Detailreichtum auf. Fazit der Tonwertung: Mit dem besten DD/DTS-Decoder,
den wir je in einem DVD-Player gehört haben, einer exzellenten DVD
Audio-Wiedergabe, mit der er sich nur dem Denon DVD-1600
minimal geschlagen geben muss (der Denon bietet die nochmals bessere
Detaildarstellung im Hochtonbereich), einer beeindruckend guten Eignung als
Audio-CD-Player und mit einem Digitalton auf höchstem Level sichert sich der
DV-646A ganz klar sechs Sterne.
Bewertung     
Fazit
Hinter der unauffälligen, etwas langweilig gestylten Fassade des DV-646A
verbirgt sich ein wahres Universaltalent, dem ernsthafte Schwächen gänzlich
fehlen. Selbst kleinere Mängel ausfindig zu machen, fällt schwer -
wünschenswert wären noch die Unterstützung von MP3-Tags sowie ein besserer
Layerwechsel - aber dies sind Kleinigkeiten in Anbetracht der sonstigen
Leistungen: Ein überragendes Bild, ein schon fast sensationell guter DD/DTS-Decoder,
eine herausragende MP3-Klangqualität und ein hervorragendes Laufwerk summieren
sich zusammen mit der überzeugenden DVD Audio- und Audio-CD-Wiedergabe zu einem
überaus erfreulichen Gesamtbild. Wer erstklassige visuelle und akustische
Eigenschaften, gepaart mit einer sehr guten und sinnvollen Ausstattung haben
möchte und dabei die im Vergleich zu manchen Konkurrenten etwas weniger wertige
Optik in Kauf nimmt, erwirbt mit dem zu Straßenpreisen von durchschnittlich
1300 DM (es geht auch noch günstiger) gehandelten DV-646A einen echten
Siegertypen, der in der Summe aller seiner Eigenschaften, Preis-/Leistungsverhältnis
mit eingerechnet, zur Zeit zu den besten DVD-Playern überhaupt auf dem
deutschen Markt gehört. Selbst mit weitaus teurere Modellen kann der Pioneer
praktisch in jeder relevanten Disziplin mithalten, und das verdient höchste
Anerkennung - zusammen mit dem Denon DVD-1600, der allerdings andere
Schwerpunkte setzt (gegenüber dem Pioneer nochmals besserer DVD Audio-/Audio
CD-Klang und sehr wertige Verarbeitung, dafür bietet der Pioneer die bessere
Ausstattung, den besseren DD/DTS-Decoder und das schärfere und detailreichere
Bild) zeigt der Pioneer, dass der Kunde auch für deutlich unter 2000 DM
DVD-Player erwerben kann, die ein Niveau bieten, das auch sehr anspruchsvolle
Käufer vollauf zufrieden stellen kann.
Universaltalent mit brillanten akustischen und
visuellen Leistungen

Oberklasse
Pro:
-
Überragendes Bild
-
Hervorragender DD/DTS-Decoder
-
DVD Audio und CD-Wiedergabe auf hohem Niveau
-
Extrem gute MP3-Wiedergabe
-
Sehr gute Ausstattung
-
Extrem leises Laufgeräusch und hervorragende
Fehlerkorrektur
Contra:
Die Ausstattung und Technik:
- DVD Audio-/Video-Player mit integriertem DD- und
DTS-Decoder
- 24-Bit/192-kHz-D/A-Wandler für alle Kanäle
- CR-R/CD-RW-Playback
- MP3- und DVD-RW-Wiedergabe
- Videoequalizer
- Virtual-Surround-Funktionen
- 2 SCART-Buchsen (1x mit RGB- oder S-Video-Ausgabemöglichkeit)
- Optischer und koaxialer Digitalausgang für PCM, Dolby
Digital, MPEG und DTS
- 2 x Analog-Stereo-Ausgang
- 2 x FBAS (Composite)-Video-Ausgänge
- 5.1-Kanalausgang (für Multikanal-DVD-Audio, DTS, Dolby
Digital)
- 2 x Hosiden (S-Video)-Buchse
- Abmessungen in mm (B x H x T) 420 x 95,5 x 277
- Gewicht 2,9 kg
- In Schwarz erhältlich
- Listenpreis 1799 DM (realisierbarer Straßenpreis
durchschnittlich 1300 DM)
Test: Carsten Rampacher
03. Dezember 2001
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