Test: Pioneer
DV-444 und DV-545


Die Testgeräte wurden uns zur Verfügung gestellt von
Karsten Becker Hard- & Softwareentwicklung
Finish, Features und
Laufwerk
Seit kurzem sind die neuen, nur 5,5 cm hohen Pioneer
"SlimLine"-DVD-Player DV-444 und DV-555 hier in Deutschland
lieferbar. Das Design der DVD-Spieler bricht mit den bislang bei Pioneer
herrschenden Traditionen und soll somit auch neue, designorientierte
Zielgruppen ansprechen. Das Design ist etwas gewöhnungsbedürftig, es
gab neben der ungewohnten Optik aber noch andere Dinge, die uns mehr
interessierten: Setzen auch die neuen Pioneer
DVD-Player wieder visuelle Glanzlichter, die von den vorherigen
Generationen, die allesamt mit einem überdurchschnittlichen Bild für
die jeweilige Preisklasse aufwarten konnten, bekannt waren? Wie sieht
es mit Verarbeitung und Bedienung aus? Erstmals konnten wir auch bei
Pioneer-Geräten fragen: Wie gut funktioniert die Wiedergabe von
MP3-CDs? Denn der DV-444 und der DV-545 können beide MP3-DCs
wiedergeben. Auch von den akustischen Qualitäten erwarteten wir
einiges, schließlich kommen beide DVD-Spieler mit sehr hochwertigen
192 kHz/24-Bit Audio-DACs, solche guten Wandler finden sich selbst in
gewiss nicht schlechten AV-Receivern immer noch eher selten. Somit
kann sich ein analoger Anschluss zusätzlich zum digitalen wieder
lohnen, will man Musik in hochwertiger Stereoqualität hören. Für
viele könnten sich die Pioneers damit auch als Ersatz für den in die
Jahre gekommenen CD-Player empfehlen.
Die ersten Eindrücke nach dem Auspacken und
Anschließen sind positiv. So sind die flachen Geräte sehr gut
verarbeitet, ein hoch auflösendes und nett anzusehendes Display
bringen beide mit. Leise kommt bei den Playern die DVD-Lade
herausgefahren. Der DV-444 bringt die vom
DV-340 und vom DV-535
her bekannte Fernbedienung mit, während der 999 DM kostende
DV-545 mit einem noch hochwertigeren
IR-Controller, bei dem die wichtigsten Funktionstasten rot beleuchtet
sind, ausgeliefert wird.
Besonders gespannt waren wir bei beiden Geräten auf die
MP3-Wiedergabequalitäten, und hier spielten sich die Pioneers absolut
an die Spitze: Noch nie hatten wir DVD-Player hier, die so störungsfrei
unsere Test-CDs awiedergaben, keine Aussetzer, kein Abschneiden der
ersten ein oder zwei Sekunden am Anfang des Tracks beeinträchtigen
das Hörvergnügen negativ. Die
Klangqualität war überraschend gut und klar, was gerade
bei den höherwertigen MP3-Formaten gut zum Ausdruck kam.
Als MP3-On Screen-Hilfe bieten beide Pioneer nach dem
Druck auf die große "Menü"-Taste der Fernbedienung den
"MP3-Navigator", ein extra für die Wiedergabe von MP3-CDs
konzipiertes On Screen-Menü. Bei der MP3-Wiedergabe unterstützt werden
Bitraten von 32 kbps bis 320 kbps, die Wiedergabe von Dateien aus Haupt-
und Unterverzeichnissen ist möglich. Maximal 250 Verzeichnisse plus
maximal 250 Dateien können verwaltet werden. Playlist-Dateien, lange
Dateinamen und ID3-Tags unterstützen die Pioneer-Player nicht, was aber
nur den hartgesottenen Freak stören dürfe. Alle anderen erfreuen sich an
der überdurchschnittlich guten Wiedergabe und dem einfach zu bedienenden
Menü. Es kommt aber noch weitaus besser: Perfekt gaben die beiden
vielversprechenden "Neulinge" unsere nach dem vcdhelp-Muster
erstellte SVCD wieder, kein Ruckeln, keine Aussetzer - absolut tadellos. In
der Bedienungsanleitung steht allerdings nichts von SVCD-Wiedergabe, daher
sollte man mit einer generellen Beurteilung, wie gewohnt bei allen Playern,
vorsichtig sein.
Sehr schön: Beide Player verfügen über einen
Video-Equalizer, der in jeweils 9 Schritten die Justierung von Kontrast,
Schärfe, Chromapegel und dem Farbton erlaubt. 3 Speicherplätze hat der
User für eigene Einstellungen zur Verfügung. Wer es lieber
"vorgefertigt ab Werk" mag, kann auf die vorprogrammierten
Bildfelder "Animation" oder "Kino" zurückgreifen. Dazu
gibt es eine ordentlich arbeitende "Fine Focus"-Schaltung, die
die Detailauflösung des Bildes verbessern soll. Beim DV-545 kommt noch
einiges für den Audio-Liebhaber hinzu, so eine HiBit-Schaltung, die
Audio-CDs auf 24 Bit aufpolieren kann, und ein schaltbares vierstufiges
Filter mit unterschiedlichen Charakteristika. Wer gern selber DVDs brennt,
wird erfreut feststellen, dass der DV-545 auch DVD-RWs wiedergeben kann,
wie auch ein unauffälliger Schriftzug auf der Gehäusefront
verkündet.
Bezüglich der Anschlüsse ist die Bestückung
komplett, aber nicht überdurchschnittlich reichhaltig. Beide Pioneers
bieten sowohl einen optischen als auch einen koaxialen Digitalausgang,
während der DV-444 es bei einer Scartbuchse bewenden lässt (RGB- und
S-Video-tauglich), besitzt der DV-545 deren zwei (Nr. 1 RGB- und
S-Video-tauglich), so kann auch noch der Videorecorder mit
durchgeschliffen werden. Ein Komponentenausgang ist bei beiden Geräten
nicht mit dabei. Wer übrigens NTSC-DVDs in PAL anschauen will: Eine
Wandlung in PAL60 ist möglich, "echtes" PAL50 aber können
DV-444 und DV-545 nicht. Wer PAL60 als Ausgabe anstatt NTSC (bei NTSC-Software)
haben möchte, der muss die entsprechende Option im OSD anwählen.
Ebenfalls gut: Die Einlesegeschwindigkeit und
das Laufgeräusch des neuen Laufwerk im DV-444 und im DV-545. Beides ist
im Vergleich zu früheren Pioneer-Playern erheblich besser geworden und
kann nun überzeugen. Doch die sehr guten Leistungen des flachen Duos
hören nicht auf, denn auch
auf unserer Fehlerkorrektur-Test-DVD
mit insgesamt 30 Tracks (davon ist Track 1 noch ohne simulierten Fehler)
schlagen sich die Neulinge mit Bravour. Nach nur kurzem Anlauf (wo
Artefaktebildung und ein kurzes Stehen bleiben des Bildes zu beobachten ist)
lesen die Player auch noch Track 30 ein - erstklassig. So bleibt auch in
der Laufwerkswertung nur ein Schluss: Was die Pioneers bieten, ist
Extraklasse.
Top-Ausstattung, dazu noch praxisgerecht und sinnvoll, eine
hervorragende MP3-Wiedergabe und eine gute Verarbeitung, das Ganze zum
fairen Preis: Sechs Sterne für beide Pioneer-Player.
Bedienung
Keine Experimente, keine Überraschungen: Beide
Pioneer-Player lassen sich, wie gewohnt mit dem Setup-Navigator als
Einsteigerhilfe, problemlos einstellen und sind schnell
betriebsfertig. Die Fernbedienungen machen ihre Sache beide gut,
wobei hier die beleuchtete Fernbedienung des DV-545, die zudem noch ein
praktisches Jog Shuttle mitbringt, noch besser in der Hand liegt und ein
besseres Druckgefühl der Tasten aufweist.
Links:
DVD-444 Rechts DV-545
Die Tasten auf der Frontplatte beider Geräte
sind angenehm leichtgängig, nach dem Drücken des Open-Knopfes fährt die
DVD-Lade prompt heraus. Zudem erfreut das Display mit angenehmer
Darstellung und guter Ablesbarkeit.
Fortsetzung
von Seite 1
Bild
Beim Testlauf mit den Real-Testbildern
der Referenz-DVD konnten die
beiden Player mit hervorragenden Leistungen aufwarten. Besonders zu
nennen ist hier der kleine DV-444: Noch nie zeigte ein 699 DM
kostender Player ein derart scharfes, fein gezeichnetes Bild. Mit
leicht (eine Stufe über Mittelstellung) aufgezogener Bildschärfe und
aktiviertem Fine Focus-Filter wurden für die Preisklasse überragende
Leistungen erzielt, die den DV-444 nach ausführlichen Testläufen als neuen Schärfe- und Detailkönig seiner Liga
auszeichnen - der schon im Vorabbericht geschilderte erste Eindruck
bestätigte sich. Hier
konnte Pioneer nochmals eine Steigerung im Vergleich zur letzten
Generation realisieren. Natürlich und frisch ist die Farbwiedergabe,
hoch die Ruhe der absolut sauber gezeichneten Kanten der auf dem
Bildausgabegerät gezeigten Objekte. Herausragend die exakte Trennung
der Farbverläufe beim Testbild mit dem Heißluftballon. Plastisch und
fein modellieren beide Pioneer die Haut des hübschen schwarzen
Mädchens heraus. In frischen, kräftigen Farben, mit einwandfreiem
Kontrast erstrahlen die Buntstifte auf dem dazugehörigen Testbild. Das Testbild mit den Zahnrädern zeigt
ebenfalls eindrucksvoll das Können der beiden Pioneer-Player.
Auch bei den Filmbeispielen demonstrieren
die Pioneer DVD-Spieler ihr Können. Dabei bleibt festzustellen, dass
auch bei weniger guter Software (Top Gun beispielsweise) immer noch
ein ordentliches Bild geboten wird. Allerdings sollte die Schärfe
dann nicht über der Mittelstellung im Video-EQ stehen. Sehr gut
kommen DV-444 und DV-545 mit "Independence Day" zurecht und
offerieren eine hervorragend tiefe Schwarzwiedergabe und einen
differenzierten, großen Kontrastumfang. Ohne Fehl und Tadel auch die Wiedergabe
der unwirtlichen Schneelandschaften in "Vertical Limit". Bei
"Gladiator" fällt die fein detaillierte Wiedergabe der
Eröffnungsschlacht auf sowie die gelungene Farbdarstellung. Der
Innenraum des U-Boots in "U-571" wird in allen Details
gezeigt, auch feine Muster wie z.B. Befestigungsbolzen oder Details an
den Instrumenten präsentieren die zwei Player, als würde das U-Boot
aus dem 2. Weltkrieg direkt vor einem stehen.
Insgesamt ist festzuhalten, dass sich in der Bildqualität
beide Geräte nichts nehmen. Wem es also in erster Linie um Heimkino
geht, kann getrost zum DV-444 greifen, der für seinen fairen Preis
schon fast sensationell gute visuelle Qualitäten bietet. Hier
hat Pioneer, vor allem was die frische, natürliche Farbwiedergabe,
die sehr hohe mögliche Gesamtbildschärfe und die sehr tiefe,
plastische Schwarz-Darstellung anbetrifft, gezeigt, was auch
Standard-DVD-Player schon zu leisten vermögen.
Sensationell Gutes lässt sich vom Layer-Wechsel
leider noch immer nicht berichten
(Check-DVD: Top
Gun - Code 2): Hier ist nach wie vor ein deutlicher Bild- und
Tonaussetzer zu beobachten. Dieses Thema sollten sich alle großen
Hersteller bei der nächsten Generation endlich einmal vornehmen -
denn so sind die Player doch noch ein Stück von der Perfektion bei
der DVD-Wiedergabe entfernt.
Ton
Hauptaugenmerk lag natürlich bei den
hochwertigen Audio-D/A-Wandlern, die auch nicht enttäuschten.
Besonders bei klassischer Musik (Bach: Preludes and Fugues,
Mendelssohn: 5 Symphonien) spielten DV-444 und DV-545 die Vorteile
ihrer 192 kHz/24-Bit-Audio-DACs eindrucksvoll heraus. Hier wurde eine
klangliche Transparenz geboten, die selbst den anspruchsvollen
Musikliebhaber erfreuen dürfte. Der DV-545 wartet aber noch mit
anderen Features auf:
Der 1000 DM-Player besitzt zum einen eine "HiBit"
genannte Schaltung, die eine Dynamikerweiterung beim herkömmlichen
Audio-CDs von 16/20 Bit auf 24 Bit vornimmt. Diese macht sich sehr positiv bemerkbar, nimmt die HiBit-Schaltung doch der CD den teilweise
trägen und zu wenig transparenten Hochtonbereich - dieser
präsentiert sich nach dem Aufpolieren als dynamischer, klarer und
feiner abgestuft, was gerade bei Klassik oder Jazz auffallen dürfte.
Damit der Filter aber besonders gut arbeiten kann, sollten als Basis
auch hochwertige Aufnahmen verwendet werden.
Zum anderen gibt es einen schaltbares "Legato
PRO"-Filter mit 4 verschiedenen Charakteristiken, die eine
Abstimmung auf den jeweiligen Musikgeschmack und die individuellen Hörgewohnheiten
erlauben, laut Bedienungsanleitung soll sich folgende
Klangcharakteristik ergeben:
-
Standard: Klang direkt und lebhaft
-
Effect 1: Leicht und dynamisch
-
Effect 2: Weich und klangvoll
-
Effect 3: Gediegen und gut ausbalanciert
Anmerkungen: Das Legato PRO Digitalfilter beeinflusst
laut Pioneer hauptsächlich die Frequenzen außerhalb des hörbaren
Bereichs. Daher: Abhängig von den Hörbedingungen ist kein großer
Effekt zu hören. Der Legato PRO Effekt wird nur auf den vorderen
rechten und linken Lautsprecher ausgegeben. Eine Ausgabe ist nur via
analogem Anschluss möglich, nicht aber über den optischen oder den
koaxialen Digitalausgang. Die Filter als Hi-Fi-Voodoo abzutun, ist
aber nicht richtig, denn:
Die Superposition (= Überlagerung) aller Frequenzen
inklusive der einzeln nicht hörbaren Obertöne bestimmen die
Klangfarbe des jeweiligen Instruments. Das heißt: Auch wenn man die
einzelnen Obertöne nicht mit dem menschlichen Gehör wahrnehmen kann,
sind sie für den gesamten Klang eines Instruments mit verantwortlich
und können so die gesamte, für das jeweilige Instrument typische
Klangcharakteristik erst exakt herausstellen. Und genau diese Bereiche
werden durch die Filter bearbeitet. Je nach dem, WIE ein Instrument
gespielt wird, ändern sich die Superposition ebenfalls, will heißen:
Wenn ich eine beschwingte Symphonie höre, spielt der Geiger sein Instrument
anders als bei einem schwermütig-melancholischen Stück, dadurch
verändert sich auch die Klangcharakteristik.
Die Praxis: Nun zu sagen, es wäre ein
Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man Musik mit oder ohne Legato
PRO-Filter hört, das wäre übertrieben.
Nach den ersten Testläufen hörte der Tester auch praktisch keinen
Unterschied. Wer aber eine lebhafte Symphonie in völlig ruhiger
und entspannter Umgebung beispielsweise in der "Effect 1"-Stellung anhört, wird doch
eine besonders passende Umsetzung der Instrumente, die dann auch
entsprechend des Musikstücks gespielt werden (also leicht, mit
Schwung) bemerken. Es bedarf allerdings einiger Zeit und vor allem der
richtigen Hörbedingungen, um hier Unterschiede herauszuhören.
Was den Digitalklang anbetrifft, so leisten sich die
Pioneer-Geräte keinen Ausrutscher: Gewohnt prägnant und klar,
dynamisch und transparent untermauert der Digitalton das hohe gebotene
Niveau. Das gilt auch für den überzeugenden Klang bei MP3-CDs.
Fazit
Vom unauffällig-flachen Gehäusedesign sollte man sich nicht
täuschen lassen, denn die inneren Qualitäten der flachen Brüder
sind brillant. Die Bildqualität des gerade mal 699 DM teuren DV-444
würde vielen deutlich teureren Playern sehr gut stehen, innerhalb
seiner Klasse belegt der flache Pioneer den Spitzenplatz. So eine
herausragende Farbwiedergabe, gepaart mit extrem hoher Bildschärfe
und einer verblüffend guten Detailtreue, haben wir in diesen
Preisregionen noch nicht gesehen. Doch das ist noch lange nicht alles:
Während andere Player mit eher bescheidenen D/A-Wandlern antreten,
trumpft Pioneer schon beim DV-444 mit einem exzellenten 192
kHz/24-Bit-D/A-Wandler auf. Damit lohnt sich für den Stereoliebhaber
der analoge Anschluss, wenn beispielsweise der Receiver mit nicht so
guten Audio-DACs ausgestattet ist. Der teurere DV-545 kann neben den
Wandlern zudem mit einer im Hochtonbereich ganz hervorragend
arbeitenden HiBit-Schaltung dienen, die herkömmlichen CDs spürbar
mehr Glanz verleiht. Für Musikliebhaber gibt es beim "großen
Bruder" auch noch ein vierstufiges schaltbares Filter. Zudem
verfügt der 1000 DM-Player auch über eine 2. SCART-Buchse zum
Durchschleifen eines Videorecorders. Bilanz: Respekt, Pioneer. Mit
zwei ausgezeichneten DVD-Playern, die auch noch sehr gut verarbeitet
und leicht zu bedienen sind und zudem die derzeit beste realisierte
MP3-Wiedergabequalität bieten, kann man der Konkurrenz gelassen
entgegen sehen. Wäre noch der Layer-Wechsel besser, fiele es schwer,
richtige Kritikpunkte zu finden.
Pioneer DV-444: Der beste DVD-Player dieser Preisklasse mit
überragendem Bild

Mittelklasse
Pioneer DV-545: Top
Audio-Qualitäten und ein exzellentes Bild

Obere Mittelklasse
Pro & Contra DV-444
 |
Überragende Bildqualität |
 |
Sehr gute D/A-Wandler |
 |
Einfache Bedienung |
 |
Gute Verarbeitung |
 |
Layerwechsel überzeugt nicht |
Pro & Contra DV-545
 |
Überragende Bild -und Tonqualität |
 |
Effektive HiBit-Schaltung |
 |
Einfache Bedienung |
 |
Gute Verarbeitung |
 |
Layerwechsel überzeugt nicht |
Technische Daten
 |
192 kHz/24-Bit Audio-D/A-Wandler |
 |
Videoausgänge:1x Scart (mit S-Video
und RGB), 1 x Hosiden (S-Video), 1 x
Cinch (Composite), DV-545 abweichend: 2 x Scart (Nr. 1 mit S-Video
und RGB) |
 |
Audioausgänge: Digital 1 x koaxial, 1 x
optisch, 1 x Cinch 2-Kanal Downmix |
 |
MP3-CD-Wiedergabefähigkeit inklusive
"MP3 Navigator" On Screen Menü |
 |
HiBit-Schaltung und Legato PRO mit vier
wählbaren Filtercharakteristiken (Nur DV-545) |
 |
Videoequalizer |
 |
DV-545 mit Fernbedienung inklusive Jog
Shuttle und Beleuchtung für die wichtigsten Funktionstasten |
 |
Farbe: schwarz, silbern (DV-444), silbern
(DV-545) |
 |
Maße (B x H x T): 420 x 279 x 55
mm |
 |
Gewicht: 2,6 kg |
 |
Preis: 699 DM (DV-444, UVP), 999 DM
(DV-545, UVP) |
04. September 2001
Test: Carsten Rampacher
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