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Test: DVD-Player Pioneer DV-350

24.06.2002 (cr)

Ausstattung

Vergangenes Jahr sorgte Pioneer mit den SlimLine-Playern, deren Gehäuse nur 5,5 cm Bauhöhe aufwies, für einen doppelten Paukenschlag: Nicht nur, dass bezüglich der optischen Erscheinung von den bislang eher konservativen Pioneer-Designern etwas völlig Neues auf den Markt kam, auch technisch schlugen die beiden Player DV-444 und DV-545 ein neues Kapitel auf: So eine gute Bildqualität hatte man in für bezahlbare Beträge zuvor noch nicht gesehen, und auch die akustischen Eigenschaften mit hochwertigen 192 kHz/24-Bit-Audio-D/A-Wandlern waren für die Preisklassen, denen DV-444 und DV-545 zugeordnet wurden, von außerordentlich hoher Güte. Doch die Konkurrenz schlief keinesfalls, besonders bei Grundig, Toshiba und Panasonic war man hellwach: Schon vor geraumer Zeit brachte man bei Grundig den Xenaro GDP-5100 und den technisch baugleichen Malaga 1230 auf den Markt. Seit kurzem gibt es mit dem Livance GDP-3200 einen weiteren DVD-Player in der Einstiegsklasse. Toshiba zog nach und präsentierte mit dem SD-220 ein Gerät für den Liebhaber knackig scharfer und klarer Bilder: Besonders bei Top-Software kann der Player absolut überzeugen. Ein Meisterstück gelang Panasonic mit dem überragenden DVD-RV32. 

So bestand also Handlungsbedarf, und wie üblich bei Pioneer, wurden wieder Nägel mit Köpfen gemacht, denn der Angriff erfolgt gleich mit zwei "Sturmspitzen": Die eine ist der DV-454 für 269 EUR, der noch diesen Sommer in die Läden kommen wird, die andere besteht aus dem bereits lieferbaren DV-350, der mit einem günstigen Preis von 249 EUR exakt gleich teuer ist wie die direkte Konkurrenz von Sony (DVP-NS305) und Toshiba (SD-220). Die beiden in schwarzer oder silberner Gehäusefarbe lieferbaren Pioneer-Geschwister besitzen die selbe technische Basis, während aber der  bei uns in silberner Ausführung zum Test angetretene DV-350 den abgelösten DV-444/DV-545 fast zum Verwechseln ähnlich sieht, kommt der DV-454 mit einem anderen Design, das dem der neuen AV-Receiver-Produktlinie mit im oberen Bereich angechrägter Frontplatte angeglichen ist. Zudem lässt es der DV-350 mit einem koaxialen Digitalausgang bewenden, während der DV-454 zusätzlich einen optischen Digitalausgang mitbringt. Kernstück der neuen DVD-Player ist ein neuer Videochip mit einem vollkommen linearen Frequenzgang bis in höchste Bildfrequenzen. Folge: Eine nochmals bessere Bildschärfe und vor allem Detailtreue, zudem kann sich Pioneer dank des neuen Chips die Verwendung eines Videoequalizers sparen. Ob die Mission gelungen ist, kann man in der Bildwertung weiter unten nachlesen. Hinzu kommt ebenfalls eine neue Zoom-Funktion, die aufgrund der große Beliebtheit dieses Features Einzug erhielt. Doch das ist noch nicht alles: Eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, grafisch aufwändiger gestaltet und noch einfacher zu bedienen, erfreut das Auge. Hier wurden offensichtlich Anleihen beim DVD-RW-Recorder DVR-7000 genommen, was keinesfalls ein Fehler war: Die Optik der OSDs gefällt und wird somit dem Anspruch an ein High-Tech-Produkt auch gerecht. Gut ist auch die Verarbeitung des DV-350, die der Preisklasse absolut angemessen ist. Das Display gefällt mit ordentlicher Auflösung. Weitaus besser als beim Vorgänger ist die prima gelungene neue Fernbedienung. Auch der günstigste Pioneer-Player kann, im Gegensatz zum DV-340/343, nun RGB-Signale via Scart ausgeben, und auch ein S-Video-Hosidenausgang fehlt nicht.

Selbstverständlich spielt der DV-350 MP3-CDs ab, zur Verwaltung der MP3-Files steht auch hier wieder der grafisch überarbeitete MP3-Navigator als On Screen-Oberfläche zur Verfügung. Maximal 32 Zeichen des Tracknamens können dargestellt werden. Vermisst haben wir eine Anzeigemöglichkeit für ID3-Tags. Dafür kann der DV-350 mit einer Programmier- und einer Random-Play-Funktion auch für den MP3-Betrieb punkten. Das Vorspulen innerhalb eines Titels könnte noch verbessert werden. Gut: Die ersten acht Zeichen des Dateinamens zeigt der Pioneer DV-350 auch im Display des Geräts an, so muss nicht immer das Bildausgabegerät mitlaufen, möchte man wissen, um welchen Titel es sich handelt. Die Tonausgabe ist sowohl auf analogem als auch auf digitalem Wege möglich. Die MP3-Klangqualität ist, wie bei den meisten Playern der aktuellen Generation, sehr gut, Aussetzer verderben nur selten den Spaß, auch digitale Störgeräusche konnten auch nach stundenlangem Probe hören nur sporadisch (genau gesagt in 2 Fällen bei rund 6 Stunden Dauerhören) herausgehört werden, ebenfalls schneidet der Pioneer keine Trackanfänge ab. Die Einlesegeschwindigkeit bei MP3-CDs geht in Ordnung. Noch etwas kürzer sein könnte sie bei SVCDs, die, gebrannt nach dem vcdhelp-Muster, ebenfalls eingelesen werden. Das Laufwerk agiert ausreichend leise (hier gibt sich der Panasonic DVD-RV32 akustisch noch zurückhaltender) und zuverlässig, vor allem im DVD-Betrieb wurden auch verkratzte DVDs anstandslos eingelesen. Im CD-Betrieb sollte aber etwas nachgebessert werden, hier gab es bei - zugegebenermaßen deutlich verkratzten Discs - Aussetzer. Sehr erfreuliches gibt es zum Thema Layerwechsel zu vermelden: Zwar ist er noch sicht- und hörbar, aber die gesamte Prozedur war bei unserem Testexemplar weitaus kürzer als beim Vorgänger, so dass man mit dem Gebotenen sehr gut leben kann. Insgesamt zeigt der DV-350 ebenso wie der Panasonic DVD-RV32 deutlich, wo der Hammer hängt. Denn beide Geräte hinterlassen bezüglich ihrer Verarbeitungsqualität, der technischen Güte und der Ausstattung gemessen am fairen Einstandspreis keine Wünsche offen. Während der Panasonic noch eine Spur hochwertiger vom Gehäuse her wirkt und zudem ein praktisches Shuttle-Bedienelement an der Gerätevorderseite hat, kontert der Pioneer mit der noch besseren weil umfangreicheren MP3-Funktion und dem schöneren Display. Letztendlich also eine Geschmackssache - beide DVD-Spieler schneiden hervorragend ab in der ersten Disziplin. 

Bewertung Austattung

 

Bedienung

Die Pioneer-Entwickler konzipierten die Hilfestellung, die für den Neueinsteiger gedacht ist, neu - bei der ersten Inbetriebnahme geschieht nun folgendes: 

  1. Wahl der Sprache für die Player-OSDs
  2. Wahl des TV-Formats (4:3 oder 16:9)
  3. Wählt man nun im OSD die Option "Setup Assistent", geht es weiter:
  4. Spracheinstellung DVD-Sprache
  5. Audio-Ausgänge: Player an AV-Receiver angeschlossen angeschlossen/nicht angeschlossen. Wenn "nicht angeschlossen" gewählt wird, ist ist das Basis-Setup an dieser Stelle beendet. Wird "ja" angewählt, geht es weiter:
  6. Audio Ausgänge: Digital-Ausgang angeschlossen/nicht angeschlossen. Bei der Wahl der Option "nicht angeschlossen" ist das Basis-Setup an dieser Stelle beendet. Sonst geht es weiter:
  7. Ist der AV-Receiver Dolby Digital-kompatibel? (kompatibel/nicht kompatibel/weiß nicht)
  8. Ist der AV-Receiver DTS-kompatibel? (kompatibel/nicht kompatibel/weiß nicht)
  9. Ist der AV-Receiver mpeg-kompatibel? (kompatibel/nicht kompatibel/weiß nicht)
  10. 96 kHz-Übertragung: AV-Receiver kompatibel/nicht kompatibel/weiß nicht
  11. Setup beendet.

Bedauerlicherweise vergisst das Pioneer-Basissetup genauso wie beim Konkurrenzmodell von Panasonic, dem DVD-RV32, die elementar wichtige Frage nach der Art der Bildsignalausgabe (RGB/S-Video/FBAS). Ansonsten aber ist die Bedienung einfach, zudem sind die OSDs schön anzusehen. Auch, was die grafische Qualität der OSDs betrifft, nimmt der Pioneer zusammen mit den DVD-Playern von Grundig und Panasonic die momentane Spitzenstellung ein, knapp vor den ebenfalls tadellosen Sony-DVD-Playern. Die tadellose Fernbedienung mit ordentlicher Reichweite hilft, den guten Eindruck weiter zu unterstützen: Perfekt ist das zentral angeordnete Navigationskreuz, die Tasten verlangen zwar nach einem kräftigen Druck und sind somit bei zarteren Benutzer-Charakteren ein Fall für die innere Überwindung, wenn man aber mit einem nachhaltigen Druck der Funktionsbefehl erteilt, wird er vom Gerät rasch umgesetzt. Sehr lobenswert ist, dass der Pioneer DV-350 beim ordentlich funktionierenden Kapitel überspringen auch die Nummer der Kapitel via OSD anzeigt. Die Laufwerkslade reagiert rasch nach dem Drücken der "Open"-Taste. Nett anzusehen ist das Display mit seiner angenehmen Farbgebung und der guten Auflösung. 

Bewertung 

 

 
Bild

Wir haben es geahnt: Der Pioneer wird wiederum bezüglich der Bildgüte im Vergleich zum Vorgänger zulegen. Bei der "Mumie" (Code 2) begeistert der DV-350 mit einem messerscharfen Bild, die Gesamtbildschärfe ist brillant. Nur diesmal steht der Pioneer nicht allein auf weiter Flur, sondern muss sich bezüglich der maximal möglichen Bildschärfe den Spitzenplatz mit dem "Vorzeigeplayer" in dieser Disziplin, dem Toshiba SD-220, teilen. Bezüglich der visuellen Gesamtqualität sind ebenfalls verschiedene Geräte auf dem selben hohen Niveau: Hier ist es neben dem Pioneer der Panasonic DVD-RV32, der vielleicht das Bild nicht so messerscharf zeichnet wie Pioneer und Toshiba, dafür aber ein Höchstmaß an Natürlichkeit auch bei nicht perfekter Software zu realisieren weiß. Gerade bei DVDs, auf denen ein älterer Film abgelegt wurde, beweist der Panasonic sein großes Können, denn es ist immer wieder verwunderlich, wie gut die Bildqualität selbst bei derartigen DVDs noch ist, und trotzdem erreicht der Panasonic bei Top-Software ebenfalls hervorragende Ergebnisse. Mit einer ähnlichen Auslegung wie der DVD-RV32 kann auch der ebenfalls sehr harmonische Grundig Livance GDP-3200 punkten. Doch Pioneer wäre nicht Pioneer, wenn nicht in einer visuellen Teildisziplin wieder ein neuer Glanzpunkt gesetzt würde: Und diese Disziplin ist die Detailtreue bei erstklassigen DVDs. Während schon der Panasonic DVD-RV32 mit einer hervorragenden Detailtreue und einer prima Plastizität auch bei feinen Einzelheiten glänzen konnte, legt der Pioneer noch eins drauf: Das, was er bei "Gladiator" (Code 2), z.B. im neunten Kapitel, leistet, ist Extraklasse, so klar, scharf und differenziert werden noch allerkleinste Bilddetails gezeigt, mit einer beeindruckenden Plastizität. Selbst viele teurere Geräte bieten nicht mehr entschieden mehr. Was die Schwarzwiedergabe betrifft, so teilt sich der Pioneer den Spitzenplatz mit Panasonic, Toshiba und Grundig, die natürliche, klare Farbwiedergabe ist ebenfalls allen Geräten eigen, wobei sich der DV-350 besonders akkurat an die Original-Farbgebung auf der DVD hält - hier wieder eine Spitzenleistung. Exzellente Resultate erbringt der neue Pioneer-Player auch bei den Real-Testbildern der DVD-Discovery: Das Hühnerei wirkt klar und plastisch, die Farbgebung ist absolut originalgetreu. Mit ausgezeichneter Detailtreue und bester Plastizität meistert der DV-350 das Testbild mit den Goldmünzen. Hier zeigt er zusammen mit dem Panasonic DVD-RV32, wie gut auch günstige Player inzwischen "feinmotorisch" sind. Wer hier größere visuelle Verbesserungen möchte, muss gleich doppelt soviel ausgeben und beispielsweise zum exzellenten Harman/Kardon DVD-25 greifen. Und selbst diese Verbesserungen treten erst nach einem ausgiebigen Vergleichs-Sehen zum Vorschein und setzen ein entsprechendes Bildausgabegerät voraus, das diese sehr feinen Unterschiede herausarbeiten kann. Exzellent gibt der DV-350 auch das Testbild mit den Edelsteinen wieder, die klare Farbgebung begeistert ebenso wie die Gesamtbildschärfe. Letztere konnte auch beim Testbild mit den Wolkenkratzern voll und ganz überzeugen. Bezüglich der Bildruhe heißt der Leader noch immer Panasonic DVD-RV32, so dass sich auf die Bildqualität bezogen folgende Situation ergibt: Mit etwas unterschiedlichen Prioritäten, aber einer insgesamt überragenden Leistung setzen sich Panasonic und Pioneer an die Klassenspitze, dicht gefolgt vom Toshiba SD-220 und dem Grundig Livance GDP-3200 sowie dem eng verwandten Xenaro GDP-5100. Untereinander kann man trotz der leichten Überlegenheit von Pioneer und Panasonic nicht von gravierenden Unterschieden sprechen, alle diese Geräte bieten summa summarum ein Optimum für ihren Preis. Welches Gerät jeweils am besten auf den eigenen Geschmack abgestimmt ist, das kann nur ein umfangreicher Vorab-Check vor dem Kauf zeigen. Sehr empfehlenswert sind alle genannten Player.

Bewertung 

 

Ton

Auch hier teilen sich  Pioneer DV-350 und Panasonic DVD-RV32 den "Platz an der Sonne" des Klassenbesten: Mit frischer, fein gezeichneter und sehr gefälliger Gesamtcharakteristik spielt der Pioneer auf, so dass selbst anspruchsvollere und damit derartigen Basismodellen gegenüber eher skeptisch eingestellte Musikfreund überrascht aufhorchen dürfte: Analog angeschlossen, offenbart der DV-350 ganz erstaunliche Talente und bringt Felix Mendelssohn-Bartholdys erste Symphonie mit einem erstaunlich kompletten, differenzierten Klangbild prima zur Geltung. Sicherlich, bezüglich der Plastizität und der genau gewichteten Einarbeitung feiner Nuancen dürfen keine Wunder erwartet werden, aber man sollte immer den Preis des Geräts mit in die Bewertung einbeziehen. Und für seinen Preis bietet der Pioneer eine außergewöhnlich gute Leistung, die durch den überdurchschnittlich klaren, exzellent aufgebauten und dynamischen Digitalton bestätigt wird, mehr noch: Bezüglich der Güte des Digitaltons kommt zurzeit keiner am DV-350 vorbei, und auch wenn es einigen jetzt kalt den Rücken herunterläuft: Es gibt Unterschiede bezüglich der Güte des Digitaltons, auch wenn es einiger Zeit bedarf, diese herauszuhören: Denn groß sind sie tatsächlich nicht, aber hörbar. 

Bewertung 

 

Fazit

Die Einstiegsplayer-Welt wird immer mehr zur Zweiklassengesellschaft, während Hersteller wie Panasonic, Pioneer, Grundig und Toshiba Vollgas geben und eindrucksvoll zeigen, was für sehr faire Preise heute möglich ist, lassen es andere Marken den Kunden zu deutlich merken, wo und wie der Rotstift angesetzt wurde. Damit öffnen sie den Markt auch für sogenannte "No-Name"-Hersteller, deren Produkte manchem Markengerät von der Gesamtgüte her immer näher kommen. Den Käufern des DV-350 kann es egal sein, denn sie erhalten für 249 EUR einen DVD-Spieler von sehr hoher Güte, der alles kann, was ein DVD-Player können sollte: Er realisiert zusammen mit dem Panasonic DVD-RV32 das beste Bild in dieser Klasse, bezüglich der Detailwiedergabe erobert der gelungene Pioneer sogar den Spitzenplatz, ebenso mit seiner überdurchschnittlich akkuraten Farbwiedergabe. Die Konkurrenten von Toshiba und Grundig folgen mit sehr knappen Abstand, schon deutlicher dann der Unterschied zum "Rest der DVD-Welt". Akustisch zieht der Pioneer ebenfalls alle Register: Mit einem klaren, feinfühligen und dynamischen Digitalton kann er ebenso begeistern wie mit lobenswerten Eigenschaften als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz. Dazu kommt eine prima MP3-Funktion, der nur die Darstellung von ID3-Tags fehlt. Die Bedienung ist einfach, die neuen On Screen Menüs sind grafisch anspruchsvoll gestaltet. So bleibt als Resultat festzuhalten, dass man dem DV-350 nur die nicht ganz überzeugende Fehlerkorrektur bei stark zerkratzen CDs vorwerfen kann, denn selbst der Layerwechsel ist zwar noch zu spüren, aber bei weitem nicht mehr so lang und störend wie noch beim Vorgänger. Daher kann man resümieren: Mission erfüllt, Pioneer knüpft mit dem DV-350 nahtlos an die Tradition des Hauses an, bei einem Modellwechsel weitaus mehr zu bieten als nur oberflächliche Kosmetik: Im Falle des Testkandidaten einen überragenden DVD Video-Player mit erstklassigem Preis-/Leistungsverhältnis. 

Die für die Preisklasse phantastische Detailtreue setzt den Glanzpunkt bei einer Neuentwicklung ohne Schwächen

Einsteigerklasse
Preis-/Leistung:

 

Pro:
  • Unglaubliche visuelle Detailtreue für diese Preisklasse

  • Bester Digitalton aller Einstiegsplayer

  • Tadellose Ausstattung

  • Gute Verarbeitung

  • Prima MP3-Funktion inklusive Random Play und Programmiermöglichkeit

  • Außerordenlich gut gelungene On Screen Menüs

Contra:
  • Bessere CD-Fehlerkorrektur wünschenswert

Technische Daten:
  • DVD Video-Player mit 192 KHz/24-Bit Audio D/A-Wandlern

  • Videoausgänge: 1x SCART (mit RGB und S-Video), 1 x S-Video Hosiden, 1 x Cinch (Composite)

  • Audioausgänge: Digital 1 x koaxial
    analog:: 1 x Cinch 2-Kanal Downmix

  • Farben: Schwarz, Silbern

  • Maße (B x H x T in cm): 42,0 x 5,5 x 27,6

  • Gewicht: ca. 2,5 kg

  • Preis: 249 EUR (UVP)

Testequipment:
  • AV-Verstärker Denon AVC-A1SE mit Upgrade

  • Frontlautsprecher Mirage FRX-9

  • Centerlautsprecher Mirage MC-2

  • Surroundlautsprecher Mirage FRX-Rear

  • Back Surround-Lautsprecher Mirage FRX-Rear

  • Aktiver Subwoofer Magnat Omega 380

  • TV Grundig Lenaro 92 MFW 92-6110/9 DVD

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