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Test: DVD-Player Philips DVD-963SA

25.11.2002 (cr)

Das Testgerät wurde uns zur Verfügung gestellt von
Karsten Becker Hard- & Softwareentwicklung

Ausstattung

Eine edle Metallfront, eine Ausgabemöglichkeit für Progressive Scan-Bildsignale, dazu noch ein integrierter Dolby Digital- und DTS-Decoder - dies sind die Merkmale des Philips DVD-963SA, der in silberner Ausführung zu einem Preis von 599 EUR angeboten wird. Bezüglich der technischen Ausstattung bietet Philips eine Menge, so beispielsweise 108 MHz/13-Bit Video-Upsampling, das Philips-eigene System Crystal Clear Pro und den Faroudja DCDi Chip für die Progressive Scan-Signalverarbeitung. Dieser Chip wurde noch durch einen ebenfalls von Faroudja beigesteuerten Deinterlacer ergänzt, so dass jede Art von Film- oder Videomaterial bezüglich der Progressive Sacn-Bearbeitung optimal aufbereitet wird. Die Folge: Der Player optimiert permanent das Bild, befreit es von unerwünschten Digitaleffekten, bringt noch feinere Detailschärfe und beseitigt Kantenflimmern durch pixelgenaue Interpolation, was laut Philips für saubere Bilder von natürlicher Brillanz sorgen soll.

Ab Werk ist der DVD-963SA für die Ausgabe von NTSC Progressive Scan-Signalen über den YUV-Ausgang freigeschaltet, die aufwändige Technik des Players kann aber prinzipiell problemlos auch PAL Progressive-Signale verarbeiten. Mittels eines neuen Codes, übermittelbar über die Fernbedienung, ist der DVD-963SA PAL Progressive-frei zu schalten - für die nun folgenden Angaben übernehmen wir, dies bitten wir zu beachten, keinerlei Gewähr, falls Fehlfunktionen auftreten sollten:

  • Zuerst den DV-963SA einschalten
  • Anschließend den letzten Menüpunkt im Einstellungsmenü (Taste auf FB "Menü "System")
  • Hier bis zum letzten Punkt "Smart Stand-by" blättern. Dann erscheint unten am Bildrand die Firmwareversion: P22201200, dies ist der Auslieferungszustand
  • Nun per Fernbedienung folgende Tastenkombination eingeben: Die Taste "play" drücken und dann die Ziffernkombination "159" eingeben
  • Im Display erscheint "- - - - - - - -"
  • Als nächsten Schritt wiederum mit der Fernbedienung die Tastenkombination "22202300" eingeben
  • Nach dieser Eingabe sollte im Menü der Unterpunkt "PScan Output" hinzugekommen sein. Die Menüsprache wechselt zurück zum Ursprungszustand (englisch) und alle anderen Parameter werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. 
  • Im "PScan Output"-Menü hat man zwei verschiedene Einstellmöglichkeiten: Bitte hier von "480p" (für die NTSC  Progressive Wiedergabe) auf "unprocessed" wechseln
  • Danach im Einstellmenü unter "Smart Stand-by" überprüfen, ob der DVD-963SA die Einstellungen übernommen hat. Bei der Firmwareversion sollte nun anstatt "P22201200" die neue Version "P22202300" stehen

Bei unserem Testgerät funktionierte diese Prozedur völlig reibungslos. Der Philips DVD-963SA bietet aber auch bezüglich seiner Audio-Ausstattung ein hohes Niveau. Nicht nur, dass SACDs/Multichannel-SACDs wiedergegeben werden, auch normalen Audio-CDs widmet sich der DV-963SA mit großer Sorgfalt. Für eine klangliche Optimierung sorgt hier das integrierte Audio-Upsampling, das die Signale herkömmlicher Audio-CDs (16 Bit/44,1 kHz) auf maximal 24 Bit/192 kHz hochrechnet. Der User kann zwischen zwei Samplingraten (96 kHz/24 Bit oder 192kHz/24-Bit) wählen, um eine optimale Anpassung an die nachzubearbeitende CD-Software zu erreichen. Besonderes Augenmerk richtige man bei Philips auch auf das Thema Bassmanagement - das nicht nur beim Einsatz des internen DD/DTS-Decoders aktiv ist, sondern auch - sehr lobenswert - im SACD-Betrieb. Bezüglich des Setups des internen Decoder ist noch eine "Film/Musik"-Umschaltmöglichkeit erwähnenswert: Nimmt man die "Film"-Einstellung für den Filmbetrieb, so sind die dann festgehaltenen Lautsprechereinstellungen im SACD-Einsatz nicht aktiv - für den SACD-Betrieb kann man separat die "Musik"-Einstellung nutzen und verfügt dann noch über zusätzliche Features: Eine einstellbare Subwoofer-Übernahmefrequenz (80/100/120 Hz) sowie die Flankensteilheit des Filters (diese besagt, wie abrupt bzw. wie sanft die Frequenzen um die Übergangsfrequenz getrennt werden, die Einstellung sollte sich nach dem individuellen Hörgeschmack und nach den verwendeten Lautsprechern ebenso richten wie nach der Raumakustik), hier stehen zur Wahl: 12/18/24 dB pro Oktave. Das Setup des internen Decoder ist auch sonst komplett, unerfreulich nur, dass die Delay Time weiterhin in ms eingegeben werden muss (was einen Umrechnungsprozess erfordert), viel einfacher wäre es hier, die Entfernung, die jede Box vom Hörplatz hat, bequem in Metern einzustellen, wie es bei der Konkurrenz schon in vielen Fällen üblich ist. Wenn Philips an diese Verbesserung geht, kann man sich gleich die wenig attraktive Optik des Einstellmenüs vornehmen. Anmerkung noch zur "Small/Large"-Einstellung" der LS: Hier rät Philips, bei Lautsprechern, die auch Signale unterhalb von 120 Hz wiedergeben können, zur "Large"-Einstellung, in anderen Fällen sollte "Small" verwendet werden. 

Ansonsten wenig Anlass zur Kritik, gleich zwei Scartbuchsen sind auf der Geräterückseite vorhanden, Nr. 2 gibt auch RGB aus (kein S-Video), zudem stehen zwei FBAS-Cinch-Buchsen, ein S-Video-Hosiden-Ausgang sowie audioseitig ein Sechskanalausgang für die DD/DTS/SACD-Signalausgabe, ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang sowie ein Zweikanal-Cinch-Stereo-Ausgang zur Verfügung. Freunde asiatischer Musikkultur werden sich beim DV-963SA noch über die integrierte Karaoke-Funktion freuen. Von weitaus größerem Interesse für den DVD-Liebhaber ist die Bitratenanzeige, die sowohl die Bild- als auch die Tonbitrate sowie die Gesamtbitrate berücksichtigt.

Bezüglich der MP3-Wiedergabe ist es erfreulich, dass die ID3-Tags, die Informationen z.B. über den Titel, den Künstler und das Album enthalten, via On Screen Display angezeigt werden können. Für CD- und SACD-Fans verfügt der Player auch über CD/SACD-Text. Für die MP3-Wiedergabe gibt Philips weiterhin an, dass es, je nach Disc und Erstellungsart, bei der Wiedergabe zu Sprüngen kommen kann. Ebenso wird in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen, dass es, sollten sich viele Tracks auf der eingelegten MP3-CD befinden, bis zu 10 Sekunden dauern kann, bis die Disc eingelesen ist.  Im MP3-Betrieb stehen verschiedene Repeat-Funktionen zur Verfügung (Repeat Track, Repeat Album oder Repeat Disc), leider aber keine Programmier- und Zufallswiedergabe-Möglichkeit.   

Im einzelnen werden unterstützt:

  • MP3-CDs nach ISO9660-Format
  • Maximal 30 Zeichen
  • Maximale Dateiverschachtelung 8 Ebenen
  • Maximale Alben-Anzahl 32
  • Unterstützt VBR-Bitrate
  • Samplingfrequenzen, die unterstützt werden: 32, 44,1, 48 kHz
  • Bitraten, die unterstützt werden: 32, 64, 96, 128, 192, 256 kbps
  • Bei Multisession MP3-CDs wird nur die 1. Session eingelesen  

Nachdem bereits verschiedene Philips-Player durch ihre störungsanfällige MP3-Wiedergabe negativ auffielen, betreibt der DV-963SA hier aktive Wiedergutmachung und präsentiert sich in ausgezeichneter Verfassung: Kein Springen, keine Aussetzer, keine Einleseverweigerung - so sollte es sein. Ebenso gefiel die SVCD-Wiedergabe (SVCD gebrannt nach vcdhelp-Muster), sie wurde ordnungsgemäß vom System erkannt, und nach noch tolerabler Einlesezeit begann die fehlerlose Wiedergabe in sehr guter Bildqualität.

Das Laufwerk arbeitete in unserem Testbetrieb sehr zuverlässig und las alle ihm anvertrauten Medien ohne Schwierigkeiten ein. Die Einlesegeschwindigkeit war in der Regel noch in Ordnung, etwas mehr "Speed" könnte aber nicht schaden. Ebenso wäre es von Vorteil, wenn Philips die Laufgeräusche noch ein wenig effektiver dämpfen oder ein leiseres Laufwerk verbauen würde. Dabei könnte man dann gleich noch den Layerwechsel optimieren, der bei unserem Testgerät noch deutlich sichtbar war und zu viel Zeit in Anspruch nahm. Fazit trotz dieser Kritikpunkte: Für 599 EUR bietet der sehr sauber und hochwertig verarbeitete, optisch sehr edel anmutende Player eine überzeugende und hochwertige Ausstattung.

Bewertung
Bedienung

Die Bedienung des Philips DVD963SA ist insgesamt einfach. Zwar muss man sich einmal mit den Symbolen der On Screen Menüs mittels der Bedienungsanleitung vertraut machen, ist dies jedoch geschehen, funktioniert die Justage, einmal abgesehen von den bereits geschilderten Nachteilen des Decoder-Setups, ohne größere Schwierigkeiten. Die Fernbedienung hat eine angenehme Größe, besser wäre es aber, wenn zusätzlich zumindest die wichtigsten Funktionselemente beleuchtet wären. Gerade im abgedunkelten Heimkinoraum ergäbe sich so ein spürbar verbesserter Bedienkomfort. Einer Steigerung des Vergnügens im Umgang mit dem DV-963SA wäre auch ein rascheres Kapitel springen zuträglich. Der Player lässt sich hier entschieden zu viel Zeit, ebenso könnte die ordentlich gelagerte DVD-Lade noch schneller nach dem Drücken der "Open"-Tasten herausgefahren kommen. Das Display am Gerät ist groß genug, es werden auch viele Informationen angezeigt, es könnte aber noch deutlich feiner auflösen. Gerade in dieser Preisklasse würde sich ein DOT Matrix-Display doch besser machen.

Bewertung
Bild

Der Philips DV-963SA definiert ohne Zweifel bezüglich seiner überragenden Bildgüte den Klassenstandard neu. Im Progressive Scan-Betrieb ist die Bildruhe vom Feinsten, hier muss man selbst bei vielfach teureren Vergleichsplayern schon sehr genau hinschauen, um noch Unterschiede ausfindig zu machen. Stets ins Auge sticht die exzellente visuelle Brillanz und die sehr gute Bildtiefe, was zusammen für eine Bilddynamik auf hohem Level sorgt. Großer Pluspunkt ist natürlich die PAL Progressive Ausgabemöglichkeit, die Bildbearbeitung mittels Faroudja DCDi ist dem Optimum nahe: So werden auch schnelle Bewegungen ohne jegliche Verzögerungen oder Ruckeln dargestellt, die Bildschärfe, in jeder Beziehung ausgezeichnet, leidet ebenfalls nicht. Die ausgewogene Farbwiedergabe begeistert gleichermaßen wie der ausgezeichnete Kontrast. Mit seiner feinfühligen, sehr gut akzentuierten Detaildarstellung komplettiert der Philips seine überlegene Leistung im Progressive Scan-Betrieb.

Interlaced via Scart-RGB angeschlossen, zeigt der DV-963SA ebenfalls seine Klasse: Eine hervorragende Farbreinheit, gepaart mit einer extrem scharfen Bildwiedergabe, die manchmal schon fast an der Grenze zur unnatürlichen Überschärfung liegt - in der Regel aber begeistert das messerscharf gezeichnete Bild des DV-963SA, gerade bei hervorragender Software. Bei schlechteren DVDs zeigt der Player zwar schon die visuellen Mängel, das Ergebnis kann in den Punkten Gesamtbildschärfe, Klarheit und Homogenität noch immer überzeugen. Insgesamt jedenfalls bietet momentan in dieser Preisklasse kein Player bessere visuelle Eigenschaften als der DV-963SA.

Der Video-EQ des DV-963SA:

  • Farbeinstellungen, wählbar: Natürlich (in der Praxis besonders empfehlenswert, sehr angenehme, farblich reale Wiedergabe), Warm (zu kräftige Farbwiedergabe), Weich (Bild wirkt leicht unnatürlich), Animation, Persönlich. Bei der Wahl von "Persönlich" kann man individuell Sättigung, Helligkeit und Kontrast justieren.
  • Digital Crystal Clear, wählbar: Chroma-Verzögerung, Gammakorrektur, Bildschärfe, DCDi (berechnet und verfolgt den Winkel von Konturen, um fehlende Bildpunkte auf dem Bildwiedergabegerät zu ergänzen. Beim Einschalten von DCDi wird die Bildqualität deutlich sichtbar optimiert, besonders die Zeitlupenwiedergabe), True Life (soll ein dynamischeres Bild durch die Erhöhung des Kontrasts und der Farbintensität erzeugen)

Digital Crystal Clear, wählbar: Chroma-Verzögerung, Gammakorrektur, Bildschärfe, DCDi (berechnet und verfolgt den Winkel von Konturen, um fehlende Bildpunkte auf dem Bildwiedergabegerät zu ergänzen. Beim Einschalten von DCDi wird die Bildqualität deutlich sichtbar optimiert, besonders die Zeitlupenwiedergabe), True Life (soll ein dynamischeres Bild durch die Erhöhung des Kontrasts und der Farbintensität erzeugen)

Bewertung
Ton

Die Teilwertungen in der Übersicht:

SACD-Wiedergabe

Hier kann der DV-963SA für seinen Preis voll überzeugen und sich vor dem Sony DVP-NS905V an die Klassenspitze setzen. Eine klare und jederzeit gefällige, sehr homogene Wiedergabe bringt dem Philips eine tadellose Note in dieser Disziplin ein. Bei mehrkanaligen SACDs bietet der Player eine fein aufgebaute Surround-Soundkulisse mit sauber zu ortenden Effekten. Noch minimal besser als dem Sony DVP-NS905V möchte dem Philips die Einarbeitung kleiner Details bzw. die Einarbeitung von Hintergrund-Geräuschen, z.B. Back Ground Vocals, gelingen. Ein besonderes Lob gebührt Philips für die ausgezeichnete Basswiedergabe - ein vorhandener aktiver Subwoofer wird hervorragend eingearbeitet, wer kleine Surroundlautsprecher besitzt, kann sich über ein gelungen arbeitendes Bassmanagement freuen.  In übersichtlicher Form zeigt der DV-963SA alle Textdaten zur SACD, die gerade abgespielt wird, an. 

CD-Betrieb

Hier ist die "Mission Upsampling" geglückt - denn der für diese Preisregionen sehr detaillierte CD-Klang wird auch dem anspruchsvollen Musikliebhaber gefallen. Man kann via On Screen Menü zwischen drei Optionen wählen: Entweder man setzt das Upsampling auf "off", oder man man verwendet ein 96 kHz/24-Bit-Upsampling. Die dritte Option, von uns bei sehr guten CDs gern verwendet, ist ein 192 kHz/24-Bit-Upsampling. Doch nicht nur die Detaillierung ist überdurchschnittlich gut, auch die gesamte akustische Harmonie. So kann man dem DV-963SA problemlos über mehrere Stunden zuhören, das Klangbild ist sehr ausgeglichen, trotzdem aber nicht oberflächlich oder farblos. Somit erbringt der DVD-Spieler auch in dieser Disziplin eine makellose Leistung. 

Digitalton

Der Digitalton ist frisch, lebendig und transparent. Während so mancher Philips-Einstiegsplayer mit seinem etwas ausdruckslosen Digitalton nicht völlig begeistern konnte, zeigt der DV-963SA deutlich, dass es Philips auch weitaus besser kann: Selbst nach längeren Hörsessions ist man sehr angetan, somit setzt sich der Philips auch hier an die Klassenspitze, wenngleich es der 100 EUR günstigere, aber insgesamt nicht so reichhaltig ausstaffierte Yamaha DVD-S830 praktisch ebenso gut kann. Und: Mit dem in dieser Disziplin brillanten, gleich teuren Sony DVP-NS905V hat der Philips einen harten Konkurrenten.

Interner Dolby Digital-/DTS-Decoder

Der interne DD/DTS-Decoder ist, typisch für die aktuellen Philips-Player, akustisch sehr gut gelungen. So gefällt besonders der lebendige Klang - dies ist bei internen Decodern noch immer alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Oft klingen sie eher belegt, träge und langweilig und nicht so spritzig und frisch wie der Decoder des Philips, dessen Bassbereich zudem mit einem ordentlichen Volumen überzeugt. Die Stimmwiedergabe ist ebenfalls sehr gut gelungen, sogar kleine Details werden prima wiedergegeben.

Insgesamt kommt der Philips in der Toindisziplin problemlos auf die Höchstpunktzahl, vor allem dann, wenn man seinen noch recht erträglichen Kaufpreis mit hinzuzieht. In keiner Teilwertung fällt der DV-963SA wirklich ab, im Gegenteil: Überall werden Leistungen erbracht, die den Kaufpreis voll und ganz rechtfertigen. 

Bewertung
Fazit 

Das Laufwerk ist etwas zu langsam und könnte leiser sein, das Bedienkonzept könnte noch etwas ausgewogener ausfallen - das waren aber auch schon die Kritikpunkte. Mit seinem überragend klaren und detailreichen Bild setzt sich der DV-963SA ebenso an die Klassenspitze wie mit seinen ausgewogenen, auf hohem Niveau operierenden akustischen Eigenschaften. Dazu kommt eine sehr anspruchsvolle Bestückung mit hochwertigen Baugruppen, so dass der Preis von 599 EUR als voll gerechtfertigt angesehen werden kann. Die ansehnliche Optik und die sehr gute Verarbeitung tun ihr Übriges, um den Philips-Player zu einer besonders empfehlenswerten Offerte werden zu lassen.

Der neue Bild-Champion in der Preisklasse bis 600 EUR

Obere Mittelklasse
Test 31. Januar 2003
Preis-/Leistung:
Pro:
  • Bestes Bild seiner Klasse

  • SACD-Wiedergabe auf hohem Niveau

  • Hervorragender CD-Klang 

  • Wirkungsvolles Audio-Upsampling

  • Interner DD/DTS-Decoder mit gelungener Akustik

  • Feinfühliger Digitalklang

  • Sehr gute Verarbeitung

  • Hochwertige Baugruppen inkl. Faroudja DCDi

Contra:
  • Layerwechsel dauert zu lang

  • Setup des internen Decoders könnte komfortabler sei

Technische Daten:
  • SACD/DVD-Video-Player mit DD/DTS-Decoder und Progressive Scan-Bildausgabe via YUV
  • Abspielformate DVD-Video, SACD, DVD-R, DVD+R, DVD+RW, Video-CD, Audio-CD, CD-R/RW, MP3, SVCD (offiziell angegeben)
  • Video-D/A-Wandler 13 Bit/108 MHz, DSD (Direct Stream Digital) SACD-Wandler 
  • Faroudja DCDi und Crystal Clear Pro zur Bildoptimierung
  • Verschiedene vorprogrammiere Farb-Bildfelder und umfangreicher Video-EQ
  • Optischer/koaxialer Digitalausgang
  • 2 x Scart (Nr. 2 mit RGB, ohne S-Video)
  • 1 x YUV (nach Update via FB auch PAL Progressive Scan-fähig)
  • S-Video Anschluss Hosiden
  • 2 x FBAS-Anschluss
  • 5.1 Ausgang für SACD & DD/DTS-Decoder
  • Abmessungen (BxHxT in mm) 435 x 101 x 315 
  • Farbe: Silber
  • Gewicht ca. 4,6 Kg
  • Unverbindliche Preisempfehlung 599 Euro (inkl. Mwst.)
Testequipment 1:
Testequipment 2:
Vergleichsplayer:
  • Harman Kardon DVD-25

  • Sony DVP-NS905V

  • Yamaha DVD-S830

  • Onkyo DV-SP800

  • Denon DVD-A1

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