Test: DVD-Player Philips DVD-723/DVD-743

12.06.2002 (cr)

Die Testgeräte wurde uns zur Verfügung gestellt von
Karsten Becker Hard- & Softwareentwicklung

Finish, Features und Laufwerk

Philips kann auch ganz anders: Während wir im Test des Philips DVD-623 die nicht überzeugende optische Anmutung monierten, traten bei uns nun mit dem ebenfalls neuen, silbernen DVD-723 für 339 EUR und dem nur 10 EUR teureren, ebenfalls silbernen DVD-743 zwei optisch gelungene und sehr gut verarbeitete DVD-Player zum Praxistest an. Schade, dass Philips nicht ein bisschen vom optischen Anspruch dieser beiden technisch eng verwandten Player auf das Basismodell DVD-623 übertragen hat. Sowohl beim abgerundet-eleganten DVD-723 mit hochwertiger Glasapplikation vor dem Display als auch beim technisch-progressiven, eckigeren DVD-743, der als Mitglied der "Matchline"-Serie zu den anderen Komponenten dieser Produktfamilie passt, gibt es an der Verarbeitungsqualität nichts auszusetzen, im Gegenteil: Beide Geräte wirken gefällig und erwachsen, noch minimal edler erscheint der DVD-723.  Da passt die bei beiden Playern leise herausfahrende Laufwerksschublade und das gerade im Vergleich zu frpheren Philips-DVD-Spielern deutlich leisere Laufwerk, das nun mit einem sehr moderaten, kaum hörbaren Laufgeräusch zum Besten auf dem Markt in dieser Disziplin gehört, gut ins Bild. Die einzigen Wermutstropfen bei beiden Geräten betreffen Display und Fernbedienung: Während beim DVD-723 das Display zwar von der Auflösung feiner sein könnte, aber wenigstens eine akzeptable Farbgebung hat, sticht beim DVD-743 das grelle Grün ins Auge, das zusammen mit der ebenfalls zu groben Auflösung nicht dazu angetan ist, den bislang vorherrschenden Eindruck optischer Hochwertigkeit auch aufs Display bezogen auszubauen. Beiden Geräten liegt eine zwar befriedigende verarbeitete, doch von der Ausführung her etwas spartanisch wirkende Fernbedienung bei, übrigens dasselbe Teil, das auch zusammen mit dem Einsteigerplayer DVD-623 angeboten wird. Bei diesen durchaus teureren Modellen hielten wir daher eine wertigere IR-Controller-Variante für wünschenswert. Wunschlos glücklich macht die Anschlussbestückung des DVD-743: Nicht nur, dass optischer und koaxialer Digitalausgang sowie eine S-Video-Hosidenbuchse vorhanden sind, auch gleich 2 Scartbuchsen (Nr. 1 mit RGB-Beschaltung) bringt der DVD-743 mit. Audioseitig herrscht an Cinch-Downmix-Anschlüssen kein Mangel, denn diese Anschlusssorte ist gleich doppelt vorhanden. Ein Ausgang für den Anschluss eines aktiven Subwoofers (für 2.1-Systeme) ergänzt das Angebot.  Deer DVD-723 bringt das identische Anschluss-Angebot mit - lediglich auf eine Scartbuchse muss der Besitzer verzichten, wie sich auf der Abbildung der Geräterückseite (DVD-743 oben, DVD-723 unten) zeigt - ein Grund für die 10 EUR Aufpreis, die der DVD-743 gegenüber dem DVD-723 kostet. Auch bietet der DVD-743 mehr Steuerungsmöglichkeiten direkt am Gerät: Eine komplette Navigationskreuz-Einheit findet sich auf der Gerätefrontplatte. 

Auch ansonsten ist die Ausstattung reichhaltig: So soll ein sogenanntes "Chroma Upsampling" für eine  besonders gelungene, naturgetreue Farbwiedergabe sorgen. Verschiedene "Smart Picture"-Bildfelder (Intensiv, Natürlich, Weich, Animation) sind ebenso wie eine individuelle Justagemöglichkeit verschiedener Bildparameter (Sättigung, Helligkeit, Kontrast) vorhanden. Auch die Art des verwendeten Bildausgabegeräts kann eingestellt werden (TV, Plasma TV, Projector, Projection TV/Rückenprojektionsfernseher). Wenn schon eine solche Funktion vorhanden ist, wäre eine Aufsplittung des Projektoren-Bereichs in CRT/DLP/LCD, die unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen, zusätzlich sinnvoll gewesen. Nicht unbedingt von großem Nutzen ist die eher nervende "Beep"-Funktion als Bestätigung zur erfolgreichen Befehlsübermittlung an das Gerät. Abhilfe schafft das OSD, wo diese Funktion deaktiviert werden kann. 

Gut ist Philips die Integration der MP3-Wiedergabe geglückt. Zwar fehlt eine komplette tabellarische Übersicht über alle im angewählten Ordner befindlichen Tracks, dafür erhält man nach dem Drücken der "Display"-Taste auf der Fernbedienung die ID3-Tags zum betreffenden Titel anzeigt. Dieses Bonus Feature bieten noch nicht viele Markenplayer momentan.  Dazu wird der komplette Titelname auch per Laufschrift im Display angezeigt. Leider wurde der ansonsten reibungslose Testbetrieb vom zweimaligen Totalabsturz , beide Male bei der identischen MP3-CD (nur das Herausziehen des Netzkabels half, da die Philips-Player keinen Netz- sondern nur einen Standby-Schalter haben) beider DVD-Player überschattet, beide Geräte machten beim Überspringen eines Titels plötzlich keinerlei Anstalten mehr zur Wiederaufnahme der Arbeit. Wir gehen allerdings davon aus, dass es sich um einen Einzelfall in Bezug auf diese eine MP3-CD handelt: Obwohl auch diese Scheibe mit Nero 5.5 genau nach Vorschrift erstellt wurde, hängten sich die DVD-Player beim Chapter skippen immer wieder auf. Interessant in diesem Zusammenhang: Ein zum Vergleich herangezogener Panasonic DVD-RV32 spielte die komplette MP3-CD inklusive dem Kapteil-Springen zu den Tracks, bei denen beide Philips-Player abstürzten, ohne Schwierigkeiten ab. Bei allen anderen MP3-CDs aber ging das Philips-Duo ohne Probleme ihrer Arbeit nach. Philips gibt in der Bedienungsanleitung vorbildlich genau Auskunft über die Eigenschaften der MP3-CDs, die die beiden Player abspielen und über inkompatible Formate:

  • Unterstützt wird das ISO9660-Format
  • Max. 30 Zeichen
  • Max. Dateiverschachtelung 8 Ebenen
  • Unterstützt VBR-Bitrate
  • Bei im Multisession-Verfahren erstellen CDs wird nur die erste Session eingelesen
  • Tonsignalausgabe ist nur über den analogen Ausgang möglich
  • Unterstützte Samplingfrequenzen: 32 kHz, 44,1 kHz, 48 kHz
  • Unterstützte Bitraten: 32, 64, 96, 128, 192, 256  kbps 
  • Folgende Formate werden nicht unterstützt: Dateien wie *WMA, *AAC, *DLF, *M3U, *PLS
  • Nicht unterstützt werden Dateinamen mit chinesischen Schriftzeichen
  • Discs, bei denen die Aufnahmesession nicht abgeschlossen wurde (Non-Closed Session), können ebenfalls nicht abgespielt werden
  • Bei DAM-Discs (CDs, die sowohl nach dem Digital Audio- als auch nach dem MP3-Standard codierte Musikdaten enthalten) wird nur die Musik im Digital Audio-Format wiedergegeben
  • CDs, die im UDF-Format vorliegen, lesen die Philips-Player ebenfalls nicht ein.
  • Philips weist in der Bedienungsanleitung ausdrücklich darauf hin, dass es aufgrund des "komplizierten Verfahrens" beim Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet gelegentlich zu Sprüngen bei der Wiedergabe von MP3-CDs kommen kann. Hier ist aber anzumerken, dass die Philips-Player mit einer sehr hohen Abspielsicherheit glänzen konnten und sich nur äußerst selten Aussetzer leisteten. Hier wurde also ganze Arbeit geleistet. 
  • Auch weist der Hersteller schon in der Bedienungsanleitung darauf hin, dass  es aufgrund der hohen maximal möglichen Track-Anzahl bei MP3-CDs  mit vielen Tracks bis zu 10 Sekunden dauern kann, bis die Disc eingelesen ist. In unserem Testbetrieb funktionierte alles tadellos, die Phlips-Player nahmen sich nie zuviel Zeit.

Tadellos funktioniert die SVCD-Wiedergabe bei Test-Discs, die nach vcdhelp-Muster erstellt wurden: Die Bildqualität vermag ebenso zu überzeugen wie die akkurate, fehlerfreie Tonwiedergabe.

Bewertung Finish, Features
Bedienung

Die On Screen-Menüs des Phlips-Duos sind im bekannten Design des Hauses gestaltet und zwar grafisch sehr nüchtern, aber übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen. Auch die auf Anforderung schnell und leise herausfahrende Laufwerkslade ist bei beiden Playern zu loben. Die zahlreichen Bedienelemente inklusive Navigationskreuz auf der Gerätefront des DVD-743 ermöglichen eine komplette Steuerung aller relevanten Funktionen vom Gerät aus - und das nicht ein Vorteil, vom dem der DVD-743-Besitzer manchmal Gebrauch machen könnte: Denn die bei beiden Geräten mitgelieferte, identische Fernbedienung kann nicht begeistern. Zwar ist der Aufbau mit dem zentral angeordneten Navigationskreuz völlig in Ordnung, die Tastengruppen sind klar voneinander abgegrenzt, aber der schwammig Druckpunkt der Tasten gefällt ebenso wenig wie die unbefriedigende Reichweite und die entschieden zu kleinen Druckknöpfe im unteren Bereich des IR-Controllers. Dass die einzelnen Kapitel beim Kapitel überspringen zwar auf dem Gerätedisplay, nicht aber auf dem OSD auftauchen, ist ebenfalls nicht sonderlich praktisch. Das Kapitelspringen klappt zwar recht gut, ab und zu jedoch erlauben sich die DVD-Spieler eine kleine Auszeit. Leider muss der DVD-723-Eigner häufiger zur Fernbedienung greifen, weil die Frontplatte des Players zwar noch schicker aussieht als die etwas technisch-kühl daherkommende des DVD-743, dafür gibt es beim DVD-723 nicht alle wichtigen Funktionselemente direkt am Gerät. Die aufdringliche Farbgebung des Displays gilt es dafür beim DVD-743 beklagen, hier gibt sich der DVD-743 dezenter. 

 
Bewertung  (DVD-723)
Bewertung  (DVD-743)

 

Bild

bei den 16:9-Real-Testbildern der DVD-Discovery erlaubt sich das Philips-Duo keine Schwäche. In der Werkseinstellung (Bildeinstellung "persönlich", alle Werte exakt in der Mitte) überzeugt im Gegensatz zum DVD-623 die gefällige, natürliche und homogene Farbdarstellung. So ist die Farbe des Hühneries auf dem dazugehörigen Testbild exakt getroffen, zudem stimmt auch die Bildhomogenität und die Bildschärfe. Sehr angenehm: Obwohl die Bildschärfe auf einem sehr hohen Niveau ist, wirkt das Bild trotzdem nicht überschärft oder/und unnatürlich. Zwei Dinge werden hier deutlich: Zum einen bieten die Philips-Geräte eine höchst respektable Leistung in der DVD-Player-Mittelklasse, zum anderen zeigt sich, dass Spitzenkandidaten aus der Einsteigerklasse wie der Panasonic DVD-RV32, der Grundig Livance oder der Toshiba SD-220 trotz niedrigerem Grundpreis sehr gut mithalten können. Nur in der nochmals minimal höheren Gesamthomogenität und der noch plastischeren Darstellung feiner Muster liegt der Unterschied. Genau diese Feinheiten aber können gerade die Besitzer sehr hochwertiger TVs für die Bildausgabe (Projektoren findet man bei den Käufern dieser DVD-Player-Preisklassen eher selten) doch für das überzeugende Philips-Duo erwärmen. Aber: Gerade der begeisternde Panasonic DVD-RV32 bleibt den Mittelklasse-Playern immer verbissen auf den Versen und kann sich sogar mit der noch tieferen, klareren Schwarzwiedergabe vor das Philips-Duo setzen, das aber auch eine für sich betrachtet höchst respektable Leistung bei der Schwarzdarstellung erbringt. Dass die Farbwiedergabe bei beiden Philips-Playern prima gelungen ist, zeigt sich auch beim kräftig eingefärbten Bild mit dem Sonnenuntergang. Das feine Muster der Stahlträger auf dem selben Testbild geben die Philips-Player ebenfalls mit lobenswerter Detailtreue wieder. Gut gelingt auch die Darstellung des Testbilds mit den Edelsteinen. Die Bildplastizität ist auch beachtlichem Niveau, wenngleich hier der Panasonic DVD-RV32 sehr gut mithalten kann. Dies soll die Leistung der Philips-Player jedoch keinesfalls schmälern, schließlich ist der DVD-RV32 nicht irgendein Einstiegsplayer, sondern ein überragendes Gerät, das sich auch in der nächsthöheren Preisklasse noch hervorragend macht. Prima stellen beide Philips-Geräte das Testbild mit den Zahnrädern dar: Schärfe, Detaillierung und Plastizität überzeugen gleichermaßen. Sehr hohe Bildschärfe, hervorragende Scharf/Unscharf-Übergänge und eine Detaillierung, die auch manchem DVD-Spieler der oberen Mittelklasse gut zu Gesicht stünde: Dies ist das Ergebnis beim Testbild mit den Goldmünzen. Bei den Film-Testläufen zeigt sich, dass beide Philips-Player auch bei weniger guter Software noch eine brauchbare Bildschärfe bieten. An der geringeren Gesamthomogenität des Bildes merkt man aber, dass die Schwächen der Software von den Philips-Playern deutlicher dargestellt werden als bei manchem Konkurrenzplayer. Trotzdem: Gerade durch die noch erstaunlich gute Schärfe ist das Ergebnis noch wirklich ordentlich. Im Gegensatz zum DVD-623, bei dem man keine vollkommen überzeugende Bildeinstellung finden konnte, zeigen DVD-723 und DVD-743 bei "Gladiator" eine sehr gute Leistung. Die Farbgebung ist realistisch und gelungen, die Wüstenfarbtöne erscheinen differenziert. Die gebotene Bildschärfe ist hoch, auch kleine Details arbeiten beide Player gut ein. Zu erwähnen ist auch der fein gestufte, große Kontrastumfang, der auch in den dunklen Szenen des "Gladiators" für eine ansprechende Detaileinbindung sorgt. Mit einer sehr guten Darstellung der ersten Szene im Film zeigen sich die Philips-DVD-Spieler auch beim Remake des "Planeten der Affen" in lobenswerter Form. Klar und mit vielen, gut eingebundenen Einzelheiten präsentiert sich das Innenleben der Raumstation, mit sehr guter Plastizität gestalten die zwei Player die unendlichen Weiten des Weltalls und sorgen so für einen gelungenen visuellen Eindruck räumlicher Weite. So kann man insgesamt den beiden Philips-Playern nur Respekt zollen: So dürftig die Resultate des DVD-623 waren, so achtbar schlagen sich DVD-743 und DVD-723. Gerade auch in Verbindung mit hochwertigen 16:9-TVs liefern die Philips-Player hervorragende Ergebnisse in der Bildwertung. Nochmals in allen Disziplinen minimal mehr bieten dann Grundig Xenaro GDP-6150 und Harman Kardon DVD-25, die besten Player der 500 EUR-Klasse - aber für den wesentlich geringeren Einstandspreis der beiden Philips-Player bekommt der Käufer auf jeden Fall eine tadellose Leistung geboten. Die "Smart Picture"-Bildfelder mögen zwar bei einigen DVDs unter Umständen und je nach dem Geschmack des Betrachters leichte Vorteile gegenüber der Werkseinstellung oder eine gut abgewogenen individuellen Justage bieten, in der Regel aber ist die Werkseinstellung vorzuziehen. Leichte Softwareschwächen in Bezug auf Kontrast, Sättigung  oder Helligkeit gleich man lieber eigenhändig am leider etwas grob gerasterten Regler aus. Nichts getan hat sich beim Layerwechsel: Noch immer ein deutlich hörbare Tonaussetzer, das Bild bleibt gut sichtbar stehen.  

Bewertung 

 

Ton

Hier erreicht das Philips-Duo respektable Ergebnisse und kann sich an der Klassenspitze etablieren. Analog angeschlossen ist das Ergebnis voll befriedigend, lediglich der überragende Panasonic DVD-RV32 setzt sich, obwohl er deutlich günstiger ist, auch gegen die teureren Philips-Player durch. Ansonsten bieten die beiden Player mit einem zwar leicht zurückhaltenden, aber angenehmen Klangbild ein Ergebnis, das dem Normalhörer genügen wird. Minimal belegt erscheint der Hochtonbereich, der dadurch am Entfalten visueller Brillanz etwas gehindert wird. Gut gefällt die ordentliche Homogenität. Ohne Fehl und Tadel ist in beiden Fällen der klare, aber auch minimal zurückhaltende, dafür von der Auslegung äußerst angenehme Digitalton.

Bewertung 

 

Fazit

Den beiden größeren Philips-Modellen gelingt es sehr gut, das nicht ganz überzeugende Ergebnis des kleineren Bruders DVD-623 wieder wett zu machen - denn gravierende Schwächen leisten sich weder der DVD-723 noch der DVD-743: Das Bild überzeugt besonders mit seiner ausgewogenen, klaren Farbwiedergabe - also genau in der Disziplin, in der dem DVD-623 keine sehr guten Resultate gelingen wollten. Bildschärfe, Detailtreue und Kontrastumfang sind auf hohem Niveau. Die Verarbeitung ist bei beiden Geräten auf tadellosem Niveau, der DVD-723 wirkt mit seiner edlen Glasapplikation vor dem Display und seiner sehr eleganten Form noch einen Tick hochwertiger. Die Ausstattung stimmt ebenfalls, alles Wesentliche ist vorhanden. Der DVD-743 bringt sogar gleich zwei Scartbuchsen mit. Sehr erfreulich ist, dass die beiden Philips-Player im MP3-Betrieb auch die ID3-Tags anzeigen. Allerdings wäre eine zusätzliche tabellarische Anzeige aller Titel wünschenswert. Digital- und Analogklang der Geräte können überzeugen, stets ist der Klang zwar leicht zurückhaltend und nicht so impulsiv, dafür sehr angenehm und homogen. 

Der DVD-723 überzeugt mit elegantem Design und inneren Werten

Mittelklasse
Preis-/Leistung:
Pro:
  • Sehr gutes Bild

  • Guter Digital- und Analogklang

  • Sehr gutes, leises Laufwerk

  • Anzeige von ID3-Tags im MP3-Betrieb

  • Gute Ausstattung

  • Hervorragende Verarbeitung und edles Design

Contra:
  • Layerwechsel dauert zu lang

  • Verbesserungswürdige Fernbedienung

 

Der solide DVD-743 bringt eine nahezu komplette Ausstattung mit

Mittelklasse
Preis-/Leistung:

 

 

Pro:
  • Sehr gutes Bild

  • Guter Digital- und Analogklang

  • Sehr gutes, leises Laufwerk

  • Anzeige von ID3-Tags im MP3-Betrieb

  • Sehr gute Ausstattung

  • Ordentliche Verarbeitung 

Contra:
  • Layerwechsel dauert zu lang

  • Verbesserungswürdige Fernbedienung

 

Technische Daten:
  • DVD Video-Player mit 96 KHz/24-Bit Audio D/A-Wandlern

  • Videoausgänge: 1x SCART mit RGB-Ausgabe (DVD-743 2 x Scart, Nr. 1 mit RGB-Ausgabe, Nr. 2 zum Durchschleifen eines VCRs), 1 x Cinch (Composite), 1 x S-Video Hosiden

  • Audioausgänge: Digital 1 x koaxial, 1 x optisch
    analog:: 2 x Cinch 2-Kanal Downmix

  • Chroma Upsampling für optimierte Farbwiedergabe

  • Smart Picture mit 4 vorprogrammierten Bildfeldern 

  • Eigene Einstellmöglichkeiten für Sättigung, Kontrast und Farbe

  • Im MP3-Betrieb Anzeige von ID3-Tags

  • Farbe: Silbern

  • Maße (B x H x T in cm): 43,5 x 7,5 x 30,2 (DVD-723), 43,5 x 7,75 x 30,35 (DVD-743)

  • Gewicht: ca. 2,8 kg (DVD-723 und DVD-743)

  • Preis: 339 EUR (DVD-723 UVP), 349 EUR (DVD-743 UVP)

Testequipment:
  • AV-Verstärker Denon AVC-A1SE mit Upgrade

  • Frontlautsprecher Mirage FRX-9

  • Centerlautsprecher Mirage MC-2

  • Surroundlautsprecher Mirage FRX-Rear

  • Back Surround-Lautsprecher Mirage FRX-Rear

  • Aktiver Subwoofer Magnat Omega 380

  • TV Grundig Lenaro 92 MFW 92-6110/9 DVD

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