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Test: DVD-Player Panasonic DVD-RV32

11.06.2002 (cr)

Finish, Features und Laufwerk

Leider zeigen uns verschiedene Modelle der gerade in der ersten Hälfte dieses Jahres erneuerten Basisplayer verschiedener Firmen, dass schon auf den ersten Blick zu offensichtlich wird, wo überall der Rotstift angesetzt wurde, um die immer niedrigeren Preise zu ermöglichen: Denn, einem ständigen freien Fall unterworfen, ist die optische Anmutung in einigen Fällen auf dem Level sogenannter "No-Name-Player" angekommen, die ihrerseits, zumindest partiell, auch optisch immer besser in Form sind. Dass diese trotz der immer günstigeren Preise nicht unbedingt positiv zu bewertende Tendenz bei den Markenplayern noch längst nicht von allen Herstellern verfolgt wird, beweist der seit kurzem in schwarzer oder silberner Ausführung für 259 EUR lieferbare Panasonic DVD-RV32 mit 192 kHz/24-Bit Audio-D/A-Wandlern: Optisch möchte man das hochwertig wirkende Gerät erst gar nicht der Einsteigerklasse zuordnen, so gediegen und erwachsen sieht der neue Player aus dem Matsushita-Konzern aus. Auch bringt das Gerät eine ordentliche Tiefe mit und entfernt sich so von der optischen Verwandtschaft zum Designer-Langschlitztoaster. Ebenso zeigt die ordentlich verarbeitete Fernbedienung keine zu augenfälligen Sparmaßnahmen.

Die Laufwerksschublade wirkt solide, ein deutlich hörbares Klacken zu Beginn des ansonsten vorbildlich flüsterleisen Raus- und Reinfahrens wirkt minimal störend. Der Blick auf die Rückseite und das Betrachten der technischen Daten bringt die nächste Überraschung: O.K., nach wie vor gibt es nur einen optischen Digitalausgang, aber bei dieser DVD-Spieler-Generation führt nun auch Panasonic die RGB-Bildsignalausgabe via Scart ein. Dass dies ausgezeichnet gelingt, erwähnen wir schon hier, mehr dazu nachher in der Bildwertung. Natürlich kann die Scartbuchse auch wahlweise S-Video oder FBAS ausgeben, für die S-Video-Ausgabe ist auch eine Hosidenbuchse vorhanden. Wer einen aktiven Subwoofer direkt am DVD-Player anschließen möchte, wird sich über den entsprechenden Ausgang auf der Geräterückseite freuen. Somit kann ein 2.1-System direkt am Player angeschlossen werden, denn natürlich gibt es auch noch einen Zweikanal-Cinch-Downmix-Ausgang. 

Wer nicht mehr Lautsprecher aufstellen kann oder möchte, kann sich mittels "Advanced Surround" zumindest einen Anflug von Surroundklang ins Wohnzimmer holen. Wie üblich ist eine ausgewachsene Surroundanlage aber die bessere Entscheidung. Sinnvoll für Filmfreunde, die oft in der Nacht Filme anschauen, ist die Dialoganhebung, die es ermöglicht, die Dialoge in Spielfilmen in angemessener Lautstärke anzuhören. Überhaupt fällt auf, dass die Ausstattung für diesen Preis sehr durchdacht und umfangreich ist: Daher fehlt auch nicht ein Videoequalizer, bei dem man immerhin recht effektiv Farbe, Helligkeit und Kontrast einstellen kann, nicht im Angebot. Zudem stehen die vorprogrammierten Bildfelder "Cinema 1" und "Cinema 2" zur Verfügung, die durch eine kombinierte Farb-, Kontrast- und Helligkeitsoptimierung Kinofilmen zu mehr Gefälligkeit verhelfen sollen. Dies gelingt nicht schlecht, groß ist der Unterschied zur Werkseinstellung jedoch nicht. Mehr und genauer beeinflussen lässt sich das Bild durch die individuelle Justage. 

Hervorragend gelungen ist Panasonic die MP3-Wiedergabe. Der Ton kann wahlweise analog oder digital ausgegeben werden, immer ist der Klang klar, lebendig und mit einem guten Volumen versehen. Aussetzer gibt es praktisch keine, auch leistet sich der DVD-Spieler kein störendes Abschneiden von Titelanfängen oder lästige digitale Störgeräusche. Zwar ist die Einlesezeit, die sich das leise Laufwerk nach dem Einlegen einer MP3-CD nimmt, etwas lang, dafür kann der DVD-RV32 mit einem optisch attraktiven Menü glänzen. Nachdem die letzte Generation der Panasonic-Player im MP3-Betrieb gar kein richtiges Menü bot, wodurch die Integration etwas halbherzig wirkte, wurde diesmal konsequent nachgedacht: Zwar ist keine komplette Anzeige überlanger Dateinamen möglich, aber immerhin 40 Zeichen können in lobenswert übersichtlicher Form angezeigt werden. Leider fehlt eine Anzeigemöglichkeit für ID3-Tags. Es ist möglich, einen Titel oder den Inhalt eines kompletten Ordners zu wiederholen, nicht perfekt klappt aber leider das sehr ruckartige und ungenaue Spulen innerhalb eines Tracks: Dies ist wohl auch der Grund, wieso Panasonic in der vom Umfang her etwas dürftigen Bedienungsanleitung darauf hinweist, dass diese Funktion für den MP3-Betrieb auch nicht vorgesehen ist. Das Laufwerk glänzte durch eine vorbildliche Zuverlässigkeit, selbst stark zerkratzte DVDs wurden direkt beim ersten Mal und ohne Probleme eingelesen. 

Mit einer überdurchschnittlich guten Verarbeitung, einer Ausstattung auf einem für diese Klasse sehr hohen Niveau hat sich der DVD-RV32 seine sechs Sterne in der ersten Disziplin redlich verdient.  

Bewertung Finish, Features

 

Bedienung

Die Panasonic-Ingenieure haben sich, um die Bedienung weiter zu vereinfachen, etwas Neues für den DVD-RV32 ausgedacht: "Easy Setup" heißt die Wunderwaffe, die sich gleich nach dem ersten Einschalten  per OSD zu Wort meldet und den Heimkino-Novizen hilfreich unterstützen möchte. Dabei werden folgende Bedienschritte abgehandelt:

  1. Wahl der Sprache. Wird hier "Deutsch" gewählt, sind später nicht nur die Player-OSDs in Deutsch, sondern auch die DVD-Menüs und die DVD-Sprache.
  2. Wahl des TV-Formats (4:3 oder 16:9)
  3. Ist das Gerät am optischen Digitalausgang angeschlossen ? (ja/nein)
  4. Wenn man bei der vorherigen Frage mit "ja" geantwortet hat (was ja in den meisten Fällen so sein dürfte, andernfalls wird die Tonausgabe komplett über die analoge Anschlusssektion abgewickelt), wird nun gefragt: Hat das Gerät einen eingebauten DTS-Decoder? Diese Frage ist gerade für Neueinsteiger missverständlich formuliert, denn mit dem "Gerät" ist der angeschlossene AV-Receiver gemeint.  Wer dies bejaht, öffnet den optischen Digitalausgang für die Übertragung des DTS-Bitstreams.
  5. Dieselbe Prozedur folgt nun für die Dolby Digital-Tonausgabe.
  6. Unverständlicherweise gibt es den gleichen Bedienprozess auch noch für die (inzwischen praktisch bedeutungslose) MPEG-Tonausgabe.
  7. In diesem letzten Schritt kann ein aus vier Zeichen bestehendes Passwort zur Kindersicherung eingegeben werden.  

So gut diese Idee sicherlich gemeint ist - perfekt ist die Umsetzung nicht. Denn es wird, übrigens ähnlich wie beim Setup-Navigator von Pioneer, nicht auf die Signalausgabe-Art, also RGB, S-Video oder FBAS, eingegangen, dabei ist dieser Punkt elementar wichtig. Hierzu aber muss man ins normale Setup gehen. Ansonsten nur Positives:  Die gesamten Menüs erwecken den Eindruck, als wäre man hier mit Sachverstand und Liebe zum Detail vorgegangen, die Optik ist ebenso gelungen wie der Aufbau. Das kann teilweise auch von der Fernbedienung gesagt werden. Sehr gut gelöst wurde die Platzierung und die Gestaltung des großen Navigationskreuzes. Leider ging dessen gestiegener Platzbedarf leider auf Kosten anderer wichtiger Tasten: So sind die "Play"- die "Pause"- und die "Stop"-Taste etwas klein ausgefallen. Auch könnten der Nutzungswinkel und die Reichweite der Fernbedienung größer sein. 

Das Kapitel springen funktioniert mit befriedigender Geschwindigkeit, leider gibt es via OSD keine Anzeige des gerade aktuellen Kapitels dabei. Die Laufwerksschublade könnte noch etwas rascher auf das Drücken des Open-Knopfes reagieren.  

Nettes Feature: Nach dem ersten Drücken der "Display"-Taste auf der Fernbedienung (während eine DVD läuft) zeigt auf einen Blick Informationen über das Tonformat, die Kapitel, die Gesamtlaufzeit des Films und die bereits verstrichene Laufzeit. Leider ist das Info-Feld nur zu kurz sichtbar. Beim zweiten Drücken der "Display"-Taste erscheint dann die komplette Funktionsübersicht inklusive der Bildeinstellmöglichkeiten. 

Die Gerätefront weist etwas zu viele Tasten, die teilweise zudem recht klein sind, auf. Dafür erfreut das praktische Shuttle-Rad ebenso wie der klare Druckpunkt aller Tasten. Das Display ist leider nicht mehr ganz so fein auflösend wie bei den älteren Modellgenerationen,  die Ablesbarkeit ist aber ohne Fehl und Tadel.  Fazit: Die wenigen negativen Punkte können das hervorragende Gesamtergebnis, geprägt vor allem vom exzellent aufbereiteten Menü, kaum schmälern.

Bewertung 

 

Bild

Der Panasonic DVD-RV32 erbringt in der Bildwertung überragende Leistungen. Über RGB angeschlossen, ist die Wiedergabe, wie sich bei den 16:9-Realtestbildern der DVD-Discovery zeigt, von hoher Qualität: So sticht die sehr gute, natürliche, nicht übertrieben-digital wirkende Gesamtbildschärfe, die in etwa auf dem Niveau des Grundig Livance GDP-3200 liegt, ins Auge - nur der Toshiba SD220 bietet noch mehr Bildschärfe bei Top-Software. Die plastische Darstellung beim Testbild mit dem Hühnerei kann ebenso begeistern wie die ebenfalls dort beobachtete ausgewogene und frische Farbwiedergabe. Bei allen Testbildern mit hohem Schwarzanteil überzeugt der DVD-RV32 mit seiner überdurchschnittlich guten Schwarzwiedergabe, hier möchte man fast vergessen, dass man einen Basisplayer im Testraum stehen hat. Beim Testbild mit den Goldmünzen geht die eindrucksvolle Vorstellung weiter: Hier sind  es wiederum die tadellose Plastizität und die hohe Gesamtbildschärfe, die den Panasonic zusammen mit den schon erwähnten Grundig- und Toshiba-Playern an die Klassenspitze stellen. Beiden Konkurrenten ist der DVD-RV32 aber mit seiner fast perfekten Schwarzwiedergabe überlegen. Dass es sich hier um einen besonders gut gelungenes Gerät handelt, verdeutlicht der Newcomer auch beim Testbild mit den Edelsteinen: Klar und harmonisch, mit erkennbarer Dreidimensionalität bietet der Panasonic hier ein Niveau, das man bis vor kurzem nur von höheren Klassen her kannte. Seine Fähigkeiten demonstriert der DVD-Spieler ebenso beim Testbild mit den Wolkenkratzern, wo er die einzelnen Stockwerke klar bis zur Gebäudespitze zeichnet. Auch bei der Code 2-DVD von "Gladiator"  zeigt der Panasonic Klasse: Die Detailwiedergabe ist auch in den dunklen Szenen sehr gut, es verschwinden kaum Einzelheiten im dunklen Einerlei. Wiederum punktet der Player mit seiner ausgezeichneten Schwarzwiedergabe. Ab dem 9. Kapitel dann zeigt der DVD-32 manch einem Konkurrenten, wie die schwierig darstellbaren (sie dürfen nicht zu intensiv, aber auch nicht zu ausdruckslos wirken) Wüsten-Farbtöne in Beige/Rot/Braun-Kombinationen auszusehen haben: Klar, natürlich und harmonisch. Die feine Abstufung der verschiedenen Färbungen des Himmels und die ansprechende, nicht überschärfe Gesamtdarstellung runden das Top-Ergebnis ab. Auch von Software, die aufgrund des Alters des Masters, auf dem die DVD basiert, nicht mehr in Bestform ist, lässt sich der DVD-RV32 nicht aus der Ruhe bringen: Hier überzeugt die erstaunlich hohe Bildhomogenität und die in der Werkseinstellung klare Farbgebung ebenso wie  die immer noch gute Bildschärfe. Selbst das leidige Thema Layerwechsel managt der DVD-RV32 befriedigend: Zwar ist der Wechsel vom ersten auf den zweiten Layer noch sichtbar, aber das Stehen bleiben des Bildes ist nur von sehr kurzer Dauer. Gleiches gilt für den Tonaussetzer. Fazit: Super-Bild ohne Kompromisse - mehr geht für 259 EUR nicht. Ganz knapp vor dem Grundig Livance und dem Toshiba SD-220 markiert der DVD-RV32 die Klassenspitze. 

Bewertung 

 

Ton

Auch in dieser Disziplin kann nichts den unaufhaltsamen Sturm des DVD-RV32 auf den Thron des Klassenbesten aufhalten. Als wäre nichts leichter, zeigt der Panasonic selbst bei der für DVD-Player kritischen Bewertung der analogen Tonausgabe Spitzenleistungen: So ist das Klangbild homogen, klar und gefällig - für einen DVD-Spieler dieser Klasse hervorragend. Selbst anspruchsvollere Hörer werden überrascht sein, wie frei der DVD-RV32 aufspielt, das oftmals gerade bei günstigen DVD-Playern anzutreffende leicht belegte Klangspektrum im Hochtonbereich findet sich hier in kaum noch wahrnehmbarer Form. Damit eignet sich der Player durchaus auch für anspruchsvolle Klassik- und Jazzhörer. Der klare, detaillierte und transparente Digitalton tut sein übriges, um dem DVD-RV32 auch in der Tondisziplin die volle Punktzahl zu sichern. 

Bewertung 

 

Fazit

Das gab es noch nie: Ein Einsteiger-Player, der sich unser Testprädikat "Überragend" erhält. Doch der Panasonic zeigt auch vielen teureren Playern, wo der Hammer hängt, gerade wenn man auch noch das Preis-/Leistungsverhältnis mit hinzunimmt: Das Bild ist überragend, weder bei Top-Software noch bei weniger guten Scheiben scheint auch nur die kleinste Schwäche durch. Schärfe, Detailtreue, Klarheit und die Bildharmonie ergeben zusammen ein Gesamtergebnis, vor dem man nur den Hut ziehen kann. Da machen die klanglichen Eigenschaften keine Ausnahme: Mit einem so exzellenten Analogton hätten wir nie gerechnet: Klar, fein zeichnend, in keiner Weise belegt - sogar anspruchsvolle Hörer sollten sich den DVD-RV32 einmal genau anhören. Der Digitalton ist wie das ganze Gerät in dieser Preisklasse: Auf Top-Niveau. Das lässt sich ohne Übertreibung auch von der hervorragenden Verarbeitung sagen. Ohne sichtbar angesetzten Rotstift zeigt sich der elegante DVD-RV32 in bestechender Form und verweise alle Konkurrenten deutlich auf die Plätze. Hier landen die Konkurrenzprodukte auch bezüglich der Ausstattung: Keiner bietet soviel wie der Panasonic DVD-Spieler, der wie ein kompletter, vollwertiger DVD-Player für universelle Ansprüche und nicht wie ein Sparmodell für den Newbie wirkt. Alles ist hier stimmig, so auch die schönen, zweckmäßigen On Screen-Menüs und die qualitativ vollkommen überzeugende MP3-Wiedergabe. So ist dieser Player nicht nur ein Warnschuss in Richtung der Konkurrenz, sondern weitaus mehr: Panasonic zeigt eindrucksvoll, wie ein mit Liebe zum Detail gemachter Einstiegs-DVD-Player auszusehen hat - denn nimmt man noch den sehr fairen Kaufpreis von lediglich 259 EUR mit hinzu, dann hat sich der DVD-RV32 die Testeinstufung redlich verdient, und er beweist: Nicht nur Gutes muss nicht teuer sein, auch ein Spitzenprodukt ist für kleines Geld erhältlich. Natürlich, das muss man immer berücksichtigen, wer deutlich mehr Geld für einen DVD-Player ausgibt (ab ca. 500 EUR) erhält sicherlich ein nochmals kompletteres Gerät. Doch für seinen Kaufpreis bietet der DVD-RV32 ein Optimum, an dem sich die Konkurrenz zukünftig messen muss. 

Der neue Panasonic DVD-RV32 ist ein Volltreffer: Viele Stärken, keine Schwächen

Einsteigerklasse
Preis-/Leistung:

 

Pro:
  • Überragendes Bild

  • Für die Preisklasse ausgezeichnete tonale Eigenschaften

  • Praktisch lückenlose Ausstattung

  • Exzellente Verarbeitung

  • Hervorragende MP3-Funktion

  • Sehr gutes, leises Laufwerk

Contra:
  • Laufwerk könnte schneller sein

Technische Daten:
  • DVD Video-Player mit 192 KHz/24-Bit Audio D/A-Wandlern

  • Videoausgänge: 1x SCART (mit RGB und S-Video), 1 x S-Video Hosiden, 1 x Cinch (Composite)

  • Audioausgänge: Digital 1 x optisch
    analog:: 1 x Cinch 2-Kanal Downmix, 1 x Subwoofer Pre-Out

  • Videoequalizer mit 3  Einstellmöglichkeiten (Farbe, Kontrast, Helligkeit)

  • Farben: Schwarz, Silbern

  • Maße (B x H x T in cm): 430 x 7,45 x 25,6

  • Gewicht: ca. 2,4 kg

  • Preis: 259 EUR (UVP)

Testequipment:
  • AV-Verstärker Denon AVC-A1SE mit Upgrade

  • Frontlautsprecher Mirage FRX-9

  • Centerlautsprecher Mirage MC-2

  • Surroundlautsprecher Mirage FRX-Rear

  • Back Surround-Lautsprecher Mirage FRX-Rear

  • Aktiver Subwoofer Magnat Omega 380

  • TV Grundig Lenaro 92 MFW 92-6110/9 DVD

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