Test: DVD-Player Panasonic DVD-CV52
09.09.2002 (cr)

Finish, Features und Laufwerk
Für diejenigen, die gern öfters lange Heimkinoabende mit dem Schauen
mehrerer Filme hintereinander verbringen und nicht motiviert sind, zwischen den
einzelnen Filmen auch nur einmal aufzustehen, um DVDs nachzufüllen, hat
Panasonic seit kurzer Zeit ein preislich sehr attraktives Angebot: Den 5er
DVD-Video-Wechlser DVD-CV52 für 349 EUR bietet ein gelungenes Design und ist
wahlweise in schwarzer oder silberner Ausführung erhältlich. CD_RS, CD-RWs,
MP3-CDs und DVD-Rs liest das Gerät mit halb verspiegelter Front ("Half
Mirror Design") ein, die Scart-Buchse gibt auch RGB-Bildsignale aus.
Panasonic-typisch bei den günstigeren Modellen ist lediglich ein optischer Digitalausgang vorhanden. Ein
"Cinema Modus" soll für eine besonders gelungene visuelle Darstellung
von Kinofilmen auf DVD sorgen. "Quick-Replay" wiederholt auf
Knopfdruck die letzten sieben Sekunden des Films. Wandlertechnisch arbeitet Panasonic
bei einem 27 MHz/10-Bit Video- und einem 192 kHz/24-Bit Audio-DAC,
während beim DVD-RV32 192 kHz/24-Bit Audio-D/A-Wandler zum Einsatz kommen. Ansonsten aber kommt nirgendwo der Eindruck von
Sparsamkeit auf, im Gegenteil:
Hier bekommt der Kunde ohne Zweifel besonders viel für sein Geld geboten. Die
Verarbeitung ist sehr gut, die schöne Optik eine wahre Freude, so dass der
günstige Wechsler auch noch das Zeug zum Hingucker im AV-Rack mitbringt. Aber
auch im Detail hat Panasonic nicht gespart: So macht die Wechselmechanik einen
hochwertigen und soliden Eindruck, das Befüllen mit Discs geht völlig
problemlos vonstatten. Wer übrigens einen aktiven
Subwoofer direkt am DVD-Player anschließen möchte, wird sich über den
entsprechenden Ausgang auf der Geräterückseite freuen. Somit kann ein
2.1-System direkt am Player angeschlossen werden, denn natürlich gibt es auch
noch einen Zweikanal-Cinch-Downmix-Ausgang. Wer nicht mehr Lautsprecher aufstellen kann oder möchte, kann sich mittels
"Advanced Surround" zumindest einen Anflug von Surroundklang ins
Wohnzimmer holen. Wie üblich ist eine ausgewachsene Surroundanlage aber die
bessere Entscheidung. Sinnvoll für Filmfreunde, die oft in der Nacht Filme
anschauen, ist die Dialoganhebung, die es ermöglicht, die Dialoge in
Spielfilmen in angemessener Lautstärke anzuhören. Überhaupt fällt auf, dass
die Ausstattung für diesen Preis sehr durchdacht und umfangreich ist: Daher
fehlt auch nicht ein Videoequalizer, bei dem man immerhin recht effektiv Farbe,
Helligkeit und Kontrast einstellen kann, nicht im Angebot. Leider steht kein
Bildschärferegler zur Verfügung. Zudem gibt es die
vorprogrammierten Bildfelder "Cinema 1" und "Cinema 2", die durch eine kombinierte Farb-, Kontrast- und
Helligkeitsoptimierung Kinofilmen zu mehr Gefälligkeit verhelfen sollen. Dies
gelingt nicht schlecht, groß ist der Unterschied zur Werkseinstellung jedoch
nicht. Mehr und genauer beeinflussen lässt sich das Bild durch die individuelle
Justage.

Gut ausgestattet ist die MP3-Wiedergabe. Sogar Multisession-Discs werden
unterstützt, Panasonic weist aber extra in der Bedienungsanleitung darauf hin,
dass bei MP3-CDs mit mehreren Sessions darauf die Einlesezeit stark ansteigt.
Daher rät der Hersteller, die Anzahl an Sessions möglichst gering zu halten. Der Ton kann
wahlweise analog oder digital ausgegeben werden, immer ist der Klang klar,
lebendig und mit einem guten Volumen versehen. Leider aber konnte der DVD-CV52
nur mit einer deutlich geringeren Abspielsicherheit bei MP3-CDs aufwarten als der zuvor
getestete, in dieser Disziplin exzellente DVD-RV32.
In leider vielen Fällen begann der DVD-CV52, plötzlich am Anfang oder
innerhalb eines Tracks zu springen oder er "verschluckte" Teile des
Tracks. Wir denken, dass es sich in Bezug auf diese massiven
MP3-Aussetzer um einen Einzelfall handelt, denn bislang zeichneten sich alle
Panasonic-DVD-Spieler immer durch eine außerordentlich fehlerfreie
MP3-Wiedergabe aus - trotzdem schade, und gerade ein sehr gut funktionierendes MP3-Feature, man kann
persönlich dazu stehen, wie man möchte, ist bei DVD-Spielern inzwischen vielen
Käufern wichtig. Die Einlesezeit,
die sich das leise Laufwerk nach dem Einlegen einer MP3-CD nimmt, fiel dafür
bei diesem Modell kürzer aus als beim DVD-RV32.
Zudem kann auch der DVD-CV52 mit einem optisch attraktiven Menü glänzen. Nachdem
die letzte Generation der Panasonic-Player im MP3-Betrieb gar kein richtiges
Menü bot, wodurch die Integration etwas halbherzig wirkte, wurde diesmal
konsequent nachgedacht: Zwar ist keine komplette Anzeige überlanger Dateinamen
möglich, aber immerhin 40 Zeichen können in lobenswert übersichtlicher Form
angezeigt werden. Leider fehlt eine vollständige Anzeigemöglichkeit für ID3-Tags. Es ist
möglich, einen Titel oder den Inhalt eines kompletten Ordners zu wiederholen.
Noch nicht ganz perfekt klappt das etwas ruckartige und ungenaue Spulen
innerhalb eines Tracks, aber es geht wenigstens. Bei verschiedenen von uns
getesteten DVD-Spielern fehlt dieses Feature leider ganz. Nach dem vcdhelp-Muster
gebrannte SVCDs wollte der DVD-CV52 im Gegensatz zu unserem DVD-RV32
nur unter permanentem Ruckeln und mit störenden Tonaussetzern wiedergeben. Für
diejenigen, die eine problemlose SVCD-Unterstützung wollen, kommt der
5er-Wechsler daher nicht in Frage. Eins muss auf jeden Fall an dieser Stelle der
Fairness halber erwähnt werden: Panasonic gibt SVCD NICHT als abspielbares
Format an - das heißt, es handelt sich nicht um ein Feature, das vom Hersteller
versprochen ist, aber nicht funktioniert. Trotz allem aber können sehr viele
DVD-Player, auch wenn es in der Bedienungsanleitung nicht als abspielbares
Format angegebenen ist, in einwandfreier Qualität SVCDs abspielen, dieses
Ausstattungsmerkmal wird vom Markt auch sehr stark nachgefragt - ganz gleich, ob
man dem SVCD-Phänomen mit allen "Risiken und Nebenwirkungen" positiv
oder negativ gegenüber steht. Dass übrigens die Hersteller auch bei Playern,
die problemlos SVCDs abspielen, keine Abspielgarantie geben, liegt an den
teilweise sehr unorthodoxen Erstellungsmethoden der Anwender, die sich beim
Brennen an keinerlei Standards halten. Zurück zum DVD-CV52: Die Fehlerkorrektur
arbeitete gut, damit liegt der 5er Wechsler im Klassendurchschnitt. Stark
zerkratzte DVDs oder CDs wollte der Wechsler im Gegensatz zum in dieser Hinsicht
exzellenten DVD-RV32 nicht problemlos
einlesen. Der Layerwechsel ist Panasonic-typisch zwar noch zu merken, die Zeit,
in der das Bild stehen bleibt und der Ton aussetzt, bleibt aber sehr gering. So
gibt es eine Menge Positives vom DVD-RV52 zu berichten - leider aber trüben die
vermeidbaren Mängel bei der MP3-und der SVCD-Wiedergabe das Bild, denn beide
Features werden gerade in dieser Preisklasse von den Käufern in der Priorität
hoch eingestuft.
Bewertung Finish, Features      
Bedienung
Genauso wie beim bereits getesteten DVD-RV32 haben sich die Panasonic-Ingenieure, um die Bedienung weiter zu vereinfachen,
etwas Neues für den DVD-CV52 ausgedacht: "Easy Setup" heißt die
Wunderwaffe, die sich gleich nach dem ersten Einschalten per OSD zu Wort
meldet und den Heimkino-Novizen hilfreich unterstützen möchte. So
gut diese Idee sicherlich gemeint ist - perfekt ist die Umsetzung nicht. Denn es
wird, übrigens ähnlich wie beim Setup-Navigator von Pioneer, nicht auf die
Signalausgabe-Art, also RGB, S-Video oder FBAS, eingegangen, dabei ist dieser
Punkt elementar wichtig. Hierzu aber muss man ins normale Setup gehen. Ansonsten
nur Positives: Die gesamten Menüs erwecken den Eindruck, als wäre man
hier mit Sachverstand und Liebe zum Detail vorgegangen, die Optik ist ebenso
gelungen wie der Aufbau. Das kann teilweise auch von der Fernbedienung gesagt
werden. Sehr gut gelöst wurde die Platzierung und die Gestaltung des großen
Navigationskreuzes. Leider ging dessen gestiegener Platzbedarf leider auf Kosten
anderer wichtiger Tasten: So sind die "Play"- die "Pause"-
und die "Stop"-Taste etwas klein ausgefallen. Auch könnten der
Nutzungswinkel und die Reichweite der Fernbedienung größer sein. Sehr
praktisch: Müssen neue Batterien eingelegt werden, wird die Batteriefachklappe
richtig aufgeklappt und ist nach dem Öffnen nicht einfach lose - so wird die
Verlustgefahr wesentlich eingeschränkt.
Das Kapitel springen funktioniert noch recht rasch (wenngleich es
Kontrahenten gibt, die hier für ungeduldige Heimcineasten noch mehr Eifer an
den Tag legen), leider
gibt es via OSD keine Anzeige des gerade aktuellen Kapitels dabei. Für einen
5er-Wechsler agiert der Karussell-Lademechanismus mit völlig ausreichender
Geschwindigkeit. Nettes Feature: Nach dem ersten Drücken der "Display"-Taste auf
der Fernbedienung (während eine DVD läuft) zeigt auf einen Blick Informationen
über das Tonformat, die Kapitel, die Gesamtlaufzeit des Films und die bereits
verstrichene Laufzeit. Leider ist das Info-Feld nur zu kurz sichtbar. Beim
zweiten Drücken der "Display"-Taste erscheint dann die komplette
Funktionsübersicht inklusive der Bildeinstellmöglichkeiten.
Die Gerätefront weist einen kompletten Satz an Funktionstasten, die für die
elementare Bedienung wichtig sind, auf. Leider sind die Tasten etwas zu klein
geraten, der Druckpunkt ist aber gut, so dass die Bedienung insgesamt auch am
Gerät selber von Problemlosigkeit gekennzeichnet ist. Nicht perfekt: Das zu
kleine und zu grob auflösende Display. Gerade Panasonic kann so etwas
besser.
Bewertung     
Bild
Der Panasonic DVD-CV-52 kann in der Bildwertung an die exzellenten Leistungen
des DVD-RV32 anknüpfen. Bei "Insepctor
Gadget" beeindruckt die sehr gute Wiedergabe der sehr kräftigen,
poppig-bunten Farben besonders in der Anfangssezene der DVD- Die Bildschärfe
ist geprägt von Natürlichkeit - jede Kontur erscheint angenehm scharf. Nur die
Pioneer-Player DV-350 und DV-454 sowie der Toshiba SD-220 bieten hier noch mehr, das Bild erscheint bei
diesen Playern bei visuell überzeugenden DVDs noch eine Spur knackiger und
klarer. Erstaunlich ist, dass die hier aufgezählten Einstiegsgeräte diese
Leistungen mit einem 27 MHz/10-Bit Video-D/A-Konverter erbringen, der in
Basismodellen aus Kostengründen noch zum Einsatz kommt. In der Mittelklasse
setzt sich schon ein 54 MHz-10-Bit Video-DAC durch, während in den Top-Playern
108 MHz-12-Bit oder z.B. im Denon-Luxusliner sogar zwei (einer für Interlaced,
einer für Progressive Scan) 108 MHz-14-Bit Video-DACs ihren Dienst verrichten.
Der Vorteil der noch detailgetreuer arbeitenden Wandler zeigt sich gerade in
Filmsequenzen, in denen auf der gesamten Bildschirmfläche viele Feinheiten
gezeigt werden, z.B. die Musiker in einer reich verzierten Konzerthalle oder
eine antike Bibliothek mit genau gezeichneter Holzmaserung auf den Wänden und
messingfarbenen Lampen, edlen Lederstühlen und vielen sichtbaren Büchern. Auch
Details an Autos, wie z.B. Kühler, Zierleisten oder Markenzeichen wie Rolls
Royces berühmte Kühlerfigur "Emily" wirken zum einen plastischer,
zum anderen besser eingearbeitet. Kurzum: Kleine Details erscheinen dann, gerade
auf sehr hochwertigen Bildausgabegeräten, in ihrer vollen Pracht. Allerdings
werden diese Unterschiede in erster Linie auf wenigen, mit einer besonders guten
Bildröhre ausgestatteten 82er-16:9-TVs, auf 92er 16:9-TVs sowie auf
hochwertigen Projektoren sichtbar. Kurzum, gerade für den
"Allatagsgebrauch" an einem normalen TV reichen die D/A-Wandler in den
Einsteigerplayern völlig aus, und selbst auch hochklassigen Bildausgabegeräten
verblüfft die Qualität in Anbetracht des Preises wirklich. So zeigte unser
DVD-CV52 bei "Gladiator" ein schön gezeichnetes Bild, mit
großer visueller Harmonie und einem angenehmen, leicht warmen farblichen
Einschlag. Sehr gut war die visuelle Leistung bei "Top Gun" (Code 2).
Hier sind die Vorteile der Panasonic-typischen Auslegung, die minimal weicher
gezeichnet darstellt als eben die Pioneer- und Toshiba-Player, gut zu erkennen,
denn die verbleibende Harmonie ist bei dieser DVD, die aufgrund des Alters des
Masters kein Up-To-Date-Bild mehr bereit stellen kann, noch erstaunlich hoch, so
dass das Filmvergnügen durch die kleinen Fehler auf der Disc praktisch kaum
getrübt wird. In allen Beispielen fiel aus die tiefe, klare Schwarzwiedergabe
positiv auf. Fazit: Die visuellen Qualitäten des DVD-CV52 verdienen zu diesem
Kaufpreis volle sechs Sterne.
Bewertung     
Ton
Der DVD-CV52 klingt
wirklich gut als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz: Recht frisch, homogen
und sauber verdient er sich gute Noten, wenngleich nicht ganz das hervorragende
Ergebnis des DVD-RV32 oder der
Pioneer-Player DV350 und DV-454 erreicht werden kann. Ein normaler
Mittelklasse-CD-Player kann mit dem Erwerb des DVD-CV52 aber ohne Probleme in
Rente geschickt werden. Die Zeiten, als der analog ausgegebene Ton von
DVD-Spielern höchstens Gelegenheitshörern ausreichte, sind wohl endgültig
vorbei. Am Digitalton gibt es ebenso wenig etwas auszusetzen, mit Transparenz
und Klarheit agiert der DVD-CV52 und muss sich hier nur dem Klassen-Leadern von
Pioneer, dem Duo DV-454/350 geschlagen geben. Dass der Denon DVD-900 von den
genannten Playern sowohl analog als auch digital angeschlossen am besten klingt,
soll hier nicht verschwiegen werden - allerdings ist der DVD-900 mit seinem
nicht eben niedrigen Preis der Einsteigerklasse schon entwachsen.
Bewertung     
Fazit
Für den sehr fairen Betrag von 349 EUR erhält der Käufer einen optisch
edel anmutenden 5er-DVD/CD-Wechsler, der überhaupt nicht das Flair eines
günstigen Einstiegsgeräts versprüht. Auch die solide Wechselmechanik glänzte
im Test durch vorbildliche Zuverlässigkeit. Dass das Gerätedisplay nicht allzu
überzeugend und die Anschlussbestückung ohne koaxialen Digitalausgang etwas
spärlich ist, verzeihen wir in Anbetracht der anderen Qualitäten dem DVD-CV52
gern. Denn ansonsten ist die Ausstattung praxisgerecht und vollständig. Apropos
vollständig: Vollständig überzeugen konnte auch beim DVD-RV52 wieder das
außerordentlich harmonische Bild, das auch bei Software mit sichtbaren
Schwächen noch eine erstaunliche visuelle Qualität offeriert. Die minimal
warme, höchst angenehme Farbgebung vervollständigt zusammen mit der
natürlichen, nicht überzogenen Bildschärfe den ausgezeichneten Eindruck.
Sicherlich, in punkto Schärfe und Detailtreue bietet die Konkurrenz von Pioneer
noch mehr, dafür aber kontert der Panasonic mit seiner unübertroffenen
Homogenität. Fazit hier: Eine Frage der persönlichen Prioritätensetzung. Für
Multimedia-Freunde ist der DVD-CV52 nicht die richtige Wahl, denn im Gegensatz
zum DVD-RV32 spielt der Wechsler
keine SVCDs ab. Wermutstropfen noch bei unserem Testgerät: Die MP3-Wiedergabe,
die Titelteile verschluckte und am Anfang oder innerhalb des Titels sprang. Mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird dies ein Einzelfall sein -
trotzdem ist es schade, denn ansonsten hat man im Falle des Wechslers das
Gefühl, besonders viel Player fürs Geld geboten zu bekommen.
So spiegelt das Testergebnis nicht das volle Potential des DVD-CV 52 wieder -
mit einer MP3-Wiedergabe mit der sonst für Panasonic-Geräte typischen
störungsfreien Wiedergabe und einer problemlosen Abspielmöglichkeit für die
gerade bei Hobbyfilmern immer beliebter werdenden SVCDs wäre dieses Gerät eine
besonders gute Wahl. So aber ist der billigere DVD-RV32
das klar bessere Gerät.
Für unter 350 EUR bietet Panasonic einen hochwertigen
DVD-Wechsler an - vermeidbare Probleme mit MP3-CDs und SVCDs vereiteln ein
besseres Testergebnis

Einsteigerklasse
Test 09.09.2002
Preis-/Leistung:      
Pro:
-
Sehr harmonisches Bild
-
Sehr hochwertige Qualitätsanmutung
-
Sehr schöne On Screen Menüs
-
Tadellose Wechselmechanik
Contra:
Technische Daten:
-
DVD Video-5er-Wechsler mit 96 KHz/24-Bit Audio
D/A-Wandlern
-
Videoausgänge: 1x SCART (mit RGB und S-Video), 1 x S-Video Hosiden, 1 x Cinch (Composite)
-
Audioausgänge: Digital 1 x optisch
analog:: 1 x Cinch 2-Kanal Downmix, 1 x Subwoofer Pre-Out
-
Videoequalizer mit 3 Einstellmöglichkeiten (Farbe, Kontrast,
Helligkeit)
-
Farben: Schwarz, Silbern
-
Maße (B x H x T in mm): 430 x 75,8 x 406,5
-
Gewicht: ca. 4,5 kg
-
Preis: 349 EUR (UVP)
Testequipment:
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