Test: KEF Sub-/Sat-System KHT-3005
24.09.2003 (cr)

Ausstattung
Wer das Besondere sucht und größten Wert auf ein exklusiv
aussehendes Subwoofer-/Satellitensystem legt, das auch akustisch eine
überzeugende Performance abliefert, sollte sich beeilen - denn von KEF,
die mit dem KHT-2005.2 und dem Vorläufer KHT-2005
bereits zwei überragende Sub-/Sat-Sets auf den Markt gebracht haben, gibt
es in limitierter Auflage das laut Liste 1.999,-- EUR kostende KHT-3005. Wir
überprüften nun in einem Praxistest, ob dieses Sondermodell an die Erfolge
anknüpfen kann, die die 2005er Serie bei uns einfahren konnte. Zunächst galt
es einmal, die Frage zu klären, was denn das Besondere am KHT-3005 ist und wie
es sich von den Modellen der 2005er Reihe unterscheidet. Bereits die Satelliten
des KHT-2005 und des KHT-2005.2 bieten ein sehr gutes Oberflächen-Finish, doch
die 3005er Satelliten setzen nochmals eins drauf: wahlweise in hellem Chrom
("Light Chrome", siehe Bild oben, leider in der Praxis schon fast
völlig vergriffen) und in dunklem Chrom ("Dark Chrome", siehe Bild
unten, noch bei verschiedenen Händlern lieferbar). Beide unterschiedlichen
Ausführungen sehen höchst exklusiv aus, wie kleine Schmuckstücke wirken die
schweren, aus edlen Materialien gefertigten Satelliten. Technisch darf man aber
keine revolutionären Neuerungen erwarten, denn die progressiv gestylten kleinen
Schallwandler bringen die identische Technik wie die Satelliten des KHT-2005
mit - in beiden Systemen ist der Satellit HTC-2001 enthalten.
Bleibt der aktive Subwoofer - und hier offeriert das KHT-3005
einen Bassisten vom Feinsten. Der PSW-3000 kommt mit kraftvoller 300
Watt-Endstufe und Fernbedienung, hier wird noch mehr geboten als beim neuen
"Powered Subwoofer" PSW-2010, der beim KHT-2005.2
im Paket enthalten ist. Durch die extrem hohe Leistung ist es problemlos
möglich, auch einen 30 Quadratmeter messenden Hörraum effektiv und mit
kräftigen Lautstärken zu beschallen. Selbstverständlich ist der
hochwertig verarbeitete Basslautsprecher mit einem Anschluss für
Kaltgerätestecker ausgestattet, eine Einstellmöglichkeit für die Lautstärke,
die Übernahmefrequenz und die Phase wird genauso wie bei den anderen von uns
getesteten KEF-Subwoofern mitgeliefert. Der PSW-3000 arbeitet nach dem
Downfire-Prinzip und ist als Bassreflex-Lautsprecher ausgelegt. Ein 25 cm
Langhub-Chassis soll im Verbund mit der leistungsfähigen Endstufe für eine
eindrucksvolle tieffrequente Leistungsentfaltung sorgen. Für soliden Halt
auf dem Boden sorgen vier solide ausgeführte seitliche Standfüße.
Die Frage stellt sich nun, ob der Mehrpreis von rund 700,-- EUR
(laut den UVPs beider Produkte) gegenüber dem KHT-2005.2 gerechtfertigt
ist - so sieht es zumindest in der Theorie aus. Zusätzlich kann das
KHT-2005.2 noch mit den neueren Satelliten aufwarten, die sich in unseren
Testreihen bestens bewährten. In der Praxis jedoch wird die Entscheidung, sich
das KHT-3005 mit dem First-Class-Bassisten und der Nobel-Optik zuzulegen, durch
die günstigen Marktpreise wesentlich erleichtert, so dass die Differenz
zwischen beiden Systemen bei geschicktem Einkauf kaum noch den Ausschlag für
eine Entscheidung geben dürfte. Außerdem waren auch die Satelliten des
KHT-2005 alles andere als unzureichend, die Nachfolgemodelle klangen nur noch
einen Tick klarer im Hochtonbereich und detaillierten noch eine Spur exakter.
Klang
Akustisch erbrachte vor allem der aktive Subwoofer Leistungen,
die wir in dieser Güte von keinem anderen Subwoofer-/Satellitensystem kennen -
selbst nicht vom PSW-2010, der dem KHT-2005.2 beigefügt ist. Wir schrieben vor
kurzem im Testbericht zum 2005er in der zweiten Ausgabe: "Besonders hat uns
der wahrhaft bärenstarke Subwoofer beeindruckt, der selbst in Hörräumen, die
knapp über 20 Quadratmeter messen, nicht unterdimensioniert wirkt. So war die
Wiedergabe des klassischen THX Broadway Trailers vom kraftvollen Bass mit einem
für dieses kompakte Gehäusevolumen weit überdurchschnittlich guten Tiefgang
geprägt - wir haben bislang noch keinen aktiven Subwoofer eines solchen Sub-/Sat-Sets
kennen lernen dürfen, der eine vergleichbar überzeugende Vorstellung bieten
konnte. Hier kann sich der KHT-Sub nicht nur hörbar von seinem Vorgänger
absetzen, sondern er lässt auch die Konkurrenz hinter sich, denn in Anbetracht
derartiger Kraftausbrüche und Durchsetzungsbekundungen müssen sich selbst die
anerkannt exzellenten Infinity-Woofer des Modulus
und des Oreus hinten anstellen".
Und nun haben wir einen aktiven Subwoofer kennen gelernt, in
Anbetracht dessen Performance sich selbst der PSW-2010 hinten anstellen muss -
Trost für KEF: Der PSW-3000 kommt aus gleichem Hause. Dieser Spitzen-Bassist
bietet in jeder Disziplin einfach noch mehr: Bei der "Pod
Race"-Sequenz auf der THX Ultimate Demo DVD ließ der die Pod Racer mit
einer solchen Urgewalt durch den Hörraum donnern, dass es uns fast die Sprache
verschlug. Eine basstechnisch gesehen so druckvolle Aussprache kannten wir sonst
nur von hochwertigen aktiven Bassisten, die solo zu kaufen sind - aber in
keinster Weise von einem Woofer, der Bestandteil eines kompletten
Subwoofer-/Satellitensystems ist. Mit unnachgiebigem Druck schallt auch der THX
"Broadway"-Trailer durch den Hörraum. Mit allen Anforderungen - den
Dynamiksprüngen, der insgesamt großen Wucht, dem immensen Volumen - wird der
PSW-3000 problemlos fertig. Mit diesem Subwoofer der Extraklasse wird jeder Film
- besonders natürlich welche mit exzessiven Actionszenen - zu einem echten
Erlebnis. Die Kraft und Stärke, die das KHT-3005 eindrucksvoll demonstriert,
lassen fast vergessen machen, dass der HTC-2001 Satellit, der mit dem 3005er
System geliefert wird, in Bezug auf die Klarheit des Hochtonbereichs und das
Herausarbeiten kleiner Details gegenüber dem aktuelleren HTC-2001.2 knapp das
Nachsehen hat. Wer also das leise Flüstern des Windes noch plastischer
wahrnehmen möchte, sollte sich auf jeden Fall auch das KHT-2005.2 anhören.
"Gladiator" oder "Behind Enemy Lines", "Independence
Day" oder "Charlie`s Angels - mit seiner mitreißenden, dynamischen
Effektdarstellung realisiert das KHT-3005 auch im 30 Quadratmeter-Hörraum noch
ein intensives Heimkino-Erlebnis.
Mit
exzellenten Leistungen verwöhnte das KHT-3005 unsere Ohren im
Mehrkanal-Musikbetrieb. Besonders zu loben war auch hier der aktive Subwoofer,
der durch seine hohe Präzision auch dann nie überfordert wirkt, wenn es um die
ansprechende Wiedergabe von mehrkanaligen Klassik- oder Jazz-CDs geht. Selbst im
DVD Audio- oder SACD-Einsatz wirkt der Woofer - wie auch das gesamte KEF-Set -
nicht deplaziert: Klar und sauber modellierte der "Bassist" bei
unserem DVD-A-Sampler "Breaktrough" der renommierten Klangexperten von
Dabringhaus&Grimm den tieffrequenten Bereich heraus. Nie klang der PSW-3000
zu dominant oder zu zurückhaltend, immer überzeugte der Basslautsprecher mit
einem soliden, Form gebenden Bassfundament. Die hervorragende Anbindung des Subs
an die Satelliten ermöglichte selbst im DVD Audio- und SACD-Einsatz ein
komplettes, ansprechend ausgestaltetes Klangbild.
Zu beachten ist nur, dass man entweder einen DVD Audio- bzw.
SACD-Player mit internem Bassmanagement oder einen AV-Receiver mit einem
Bassmanagement für den externen 6/8-Kanal-Eingang verwenden sollte, denn um die
richtige Güte der Basswiedergabe zu erhalten, ist es unbedingt erforderlich, im
Setup des DVD-Players oder des AV-Receivers die Front-, Center, -und
Surroundlautsprecher als "small" zu definieren. Nur dann nämlich
werden die Bässe an den aktiven Subwoofer weitergeleitet. Ursprünglich war es
im DVD-A-Standard und auch in den SACD-Vorgaben so vorgesehen, dass nur fünf
identische, große Standlautsprecher, von denen jeder auch für die Wiedergabe
tiefer Frequenzen ausgelegt ist, eingesetzt werden. Daher gab es in den
Anfangzeiten von DVD-A und SACD nur eine Lautsprechergröße: "large".
Einstellen konnte man nichts, daher war man als Besitzer kompakter Boxen, die
zur Erzeugung eines nennenswerten Bassdrucks unbedingt einen aktiven Subwoofer
benötigen, leider auf der "Verliererstraße". Nun bringen aber immer
mehr DVD Audio- und SACD-Player ebenso wie hochwertige AV-Receiver/-Verstärker
ein solches Bassmanagement mit, was zur Folge hat, dass auch Systeme wie unser
KHT-3005 in Verbindung mit den High Quality Medien SACD und DVD Audio eingesetzt
werden können. Trotz dieser prinzipiellen Möglichkeit raten wir vom SACD/DVD
Audio Betrieb in Verbindung mit einem nur mittelklassigen Subwoofer-/Satellitensystem
grundsätzlich ab. Nur mit extrem hochwertigen Offerten wie dem KHT-3005 oder
dem Quadral 6000 Aktiv (bzw.
auch 5000 Aktiv eignet sich, Test bei uns folgt) lässt sich eine ansprechende
Wiedergabe realisieren.
Mit einer klaren, prägnanten Stimmwiedergabe konnte das KEF-Set
ebenfalls aufwarten. Hier wünscht man sich bei sehr hohen Pegeln nur
einen Center mit einem etwas größeren Gehäusevolumen, was der Souveränität
der gesamten Vorstellung zuträglich wäre. Wirklich störend aber ist der bei
sehr kräftigen Lautstärken etwas gepresste Klang aber nie in Erscheinung
getreten. Im Vergleich zu Systemen mit "ausgewachsenem" Center aber
hört man doch einen Unterschied.
Prima gefiel uns die KEF-typische, dynamische
Surround-Klangkulisse und der klare Hochtonbereich. Was die Detaillierung
kleiner Feinheiten angeht, leisten die vom Konzept her neueren Satelliten des KHT-2005.2
nochmals minimal mehr. Die Unterschiede hört man nach ausführlichem Probe
hören durchaus, Welten liegen aber nicht zwischen beiden kompakten
Schallwandlern. Der Subwoofer entschädigt im Gegenzug mit nochmals
besseren Leistungen - wie oben bereits beschrieben. Dieses Leistungsprofil kann
selbst der ausgezeichnete PSW-2010 des KHT-2005.2-Pakets nicht erreichen - so
souverän und so präzise wie der "größere Bruder" vermag er sich
nicht in Szene zu setzen. Und die Konkurrenz? Hier haben praktisch alle der uns
bekannten Konkurrenten im Moment das Nachsehen - so eine überragende
Leistungsentfaltung wie der KEF Sub bietet sonst kaum ein anderer Bassist, der
in Verbindung mit kompakten Satelliten lieferbar ist. Konkurrieren kann nur der
Teufel M5000 aus dem System 5 (welches noch
als Sub-/Sat-Set durchgehen kann), der zwar eine nach den angegebenen
Leistungswerten (175 Watt) deutlich schwächere Endstufe mitbringt, in unseren
Hörtestreihen aber eine praktisch ebenbürtige Performance realisieren konnte -
was den Tiefgang betrifft, erreichte der Teufel-Sub sogar nochmals bessere
Werte. Bei der Präzision im Musikbetrieb ist aber dafür gegen den PSW-3000 von
dieser Seite kein Kraut gewachsen.
Im Stereobetrieb überzeugten die Leistungen des KHT-3005
ebenfalls. Auch wenn die Satelliten des KHT-2005.2 mit einer minimal besseren
Detaillierung und einem minimal spritzigeren Hochtonbereich aufwarten können,
sind die Konterversuche des 3005er Systems sehr erfolgreich: Die exzellente,
nochmals deutlich bessere Zusammenarbeit zwischen den Satelliten und dem
exzellenten PSW-3000 macht dies möglich. So entsteht (genauso wie man bei Auto
mit kleinerem Hubraum und einem sauber abgestimmten Turbomotor denken könnte,
man führe einen Saugmotor-Fahrzeug mit größerem Hubraum) schon beinahe der
Eindruck, es mit richtigen Stand -oder Regallautsprechern zu tun zu haben. Kaum
noch ein Klangloch trübt die Gesamtakustik, die Übergänge sind nahtlos und
verhelfen dem ganzen Paket zu einem gefühlvollen, homogenen Klang von großer
Harmonie. Prima kam das KHT-3005 mit unseren audiophilen Test-CDs mit Klassik
und Jazzmusik zurecht. Klar und sauber wurden alle Instrumente eingearbeitet,
der Aufbau einer exakten virtuellen Bühne wollte dem KEF-System gut
gelingen.
Fazit
Schade, dass das KHT-3005 nur in limitierter Auflage offeriert wird - denn
das Set könnte sich wirklich zu einem echten "Dauerbrenner"
entwickeln. Hier werden kompakte, klangstarke Satellitenlautsprecher, optisch
perfekt zu integrieren, im Verbund mit einem bärenstarken, präzisen und
druckvollen aktiven Subwoofer der Extraklasse angeboten - eine Kombination, die
momentan in dieser Güte kaum noch ein zweites Mal zu finden sein dürfte.
Gut, die weiter entwickelten Satelliten des KHT-2005.2 bieten im Hochtonbereich
eine nochmals minimal bessere Leistung, ebenso detaillieren sie noch etwas
exakter - aber Welten liegen nicht dazwischen, und letztendlich ist es auch eine
Frage des persönlichen Geschmacks. In einer völlig anderen Sphäre jedoch
schwebt der aktive Subwoofer PSW-3000. Nicht nur der PSW-2010, der aktive Sub
des KHT-2005.2, für sich betrachtet bereits überdurchschnittlich gut, hat hier
das Nachsehen, sondern auch die versammelte Konkurrenz. Eine hervorragende
Präzision, die den Bassisten auch uneingeschränkt für die Musikwiedergabe
tauglich macht, ein Tiefgang auf Top-Niveau (in Anbetracht der Gehäusegröße)
und eine Pegelfestigkeit, die mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten sichert - hier
fehlt es nicht nur an nichts, sondern es werden neue Standards in der Klasse der
Sub-/Sat-Systeme gesetzt. Die Zusammenarbeit mit den fünf identischen
Satelliten funktioniert ausgezeichnet, dies sorgt dafür, dass in allen
Betriebsarten sehr gute Leistungen geboten werden.
Durch den höchst präzisen, mit einem soliden, jedoch nie zu aufdringlichen
Bassfundament aufwartenden PSW-3000 werden bei der Bewertung der Stereoqualität
erstaunliche Resultate erreicht, die sogar leicht über denen des KEF KHT-2005.2
liegen - hier ist zwar der Hochtonbereich eine Spur filigraner, dafür wirkt das
gesamte Klangbild nicht so harmonisch, rund und homogen wie beim 3005er. Auch
unser "Stereo-Favorit" von Infinity, das talentierte Oreus,
muss alles geben, um den Konkurrenten von KEF nicht vorbeiziehen lassen zu
müssen. Doch nicht nur akustisch, auch optisch und qualitativ werden neue
Bestwerte erreicht: In den beiden Farbausführungen dieser Limited Edition sieht
das System einfach unverschämt gut aus. Edel, schick, progressiv - alle diese
Attribute treffen genau zu. Das Finish übertrifft selbst im kleinsten Detail
unsere hohen Erwartungen. Somit bleibt wenig Raum für Kritik - selbst der
Preis, laut UVP schon nicht übertrieben, dürfte kein Hindergrundgrund sein,
denn der realisierbare Marktpreis ist deutlich unter der unverbindlichen
Preisempfehlung des Herstellers angesiedelt. Also schnell zugreifen - ehe das
überragende Set gänzlich vom Markt verschwunden ist.
Eine Bassgewalt, die Ihresgleichen sucht,
kombiniert mit einer Optik zum Verlieben - KEF zieht beim KHT-3005 alle Register

Obere Mittelklasse
Test 24.09.2003
Preis-/Leistungsverhältnis      
Pro:
-
Aktiver Subwoofer mit höchster Belastbarkeit
-
Überragender Tiefgang
-
Für die Preisklasse bestechende Präzision
-
Hohe akustische Gesamtdynamik
-
Guter Stereoklang
-
Exklusive Optik
-
Perfekte Verarbeitung
-
Gerade unter Berücksichtigung der Marktpreise erstklassiges
Preis-/Leistungsverhältnis
Contra:
Technische Daten
- Satelliten HTS-2001: 2 Wege Bassreflex-Satelliten, Chassis 12 mm/100 mm, Frequenzgang 80 Hz bis
20 kHz, Impedanz 8 Ohm, empfohlene Verstärkerleistung 10 bis 100 Watt, maximaler Schalldruck 104 dB, Gewicht 2
kg, Abmessungen H x B x T in mm 198 x 130 x 150. Farben Chrom Hell/Chrom
Dunkel
- Subwoofer PSW-3000: 300 Watt-Endstufe, Design Bassreflex, nach unten abstrahlend,
Lautsprecherchassis LF: 250 mm (12"), Frequenzgang bei 15° horizontal off axis ±3 dB 30 Hz - 140 Hz,
Maximaler Schalldruck 110 dB, Gewicht 25.3 kg, Maße (H x B x T) 435 x 400 x 400 mm
- Gehäusefarbe: Grau
- Preis 1999,- EUR (UV
Test: Carsten
Rampacher
Testassistent: Matthias Walther-Richters
24. September 2003
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