Duell der Aufsteiger-Woofer: Infinity Beta SW-12 versus Canton Ergo AS 1.2
SC

Wir danken unserem Kooperationspartner HIFI-REGLER
für das Bereitstellen der Hörräume und des Testequipments
Aktive Subwoofer verleihen dem Klangbild in sehr vielen Fällen
mehr tieffrequente Ausdruckskraft - vorausgesetzt, der aktive Basslautsprecher
ist korrekt eingepegelt und von tadelloser Qualität. Dies sagt sich so einfach,
aber die Praxis lehrt oft das Gegenteil. Das hat viele Gründe: Zum einen ist es
nicht immer leicht, einen sauberen, klaren und differenzierten Bassklang in den
eigenen vier Wänden zu erzeugen. Selbst, wenn man einen dem eigenen
Anforderungsprofil eigentlich exakt entsprechenden Subwoofer eingekauft hat, ist
noch die Hürde namens individuelle Raumakustik zu überwinden - das heißt, der
aktive Basslautsprecher muss richtig aufgestellt und akkurat eingepegelt werden.
Der Kauf an sich ist auch nicht unbedingt sehr einfach, gerade dann nicht, wenn
man keine Unsummen an Geld investieren möchte. Für immense Geldbeträge gibt
es sehr universell einsetzbare Kandidaten, präzise bei Musik, unerhört
druckvoll bei der Filmtonwiedergabe. Dass es auch anders geht - nämlich
wirkliche Qualität für bezahlbare Beträge - möchten Canton, Heco und
Infinity in diesem Doppeltest unter Beweis stellen - mit dem Canton Ergo AS 1.2 SC
und dem Infinity Beta SW-12, den richtigen Modellen für
preis-/leistungsbewusste Mehrkanal-Aufsteiger.

"Massive Töne": 500 Watt RMS sprechen eine
deutliche Sprache

"Mr. Serious": Die sehr noble Ausstrahlung ist ein
besonderes Plus des Canton
Vergleicht man die Leistungsdaten der beiden Frontfire-Subwoofer
(bei Canton strahlt das Bassreflexrohr nach vorn, beim Infinity nach hinten ab),
so wird deutlich, dass der Beta SW-12 für seine 699 EUR Kaufpreis eine sehr
eindrucksvolle Leistung bereit stellt: 500 Watt nach RMS-Norm - nach der sonst
oft üblichen Berechnung der Nennleistung dürften es sogar nochmals mehr Watt
sein. Dagegen nehmen sich die 140 Watt Nenn- und 200 Watt Musikleistung des
Canton-Konkurrenten sehr bescheiden aus. Auch das Bass-Chassis des
Ergo-Subwoofer ist mit 26 cm Durchmesser kleiner - der Infinity hält mit einem
30,5 cm-Chassis dagegen. Beide Werte zusammen gefasst dürften deutliche
Auswirkungen haben, denn bereits bei identischer Leistung der Endstufe ist der
Subwoofer mit der größeren Membranfläche durch den besseren Wirkungsgrad im
Vorteil. Dadurch, dass der Beta SW-12 aber auch noch über weitaus mehr Power
verfügt, dürfte er, so unsere Vermutung, bei hohen Pegeln dem Canton enteilen.
Ebenfalls, so unsere zweite Vermutung, schreckt der Infinity-Basswürfel auch
vor dem Einsatz in großen Lokalitäten nicht zurück. Also ein ungleiches Paar
- einiges deutet darauf hin, auch der Preis des Ergo AS 1.2 SC, der mit
840 EUR um den Preis eines talentierten Einsteiger-DVD-Spielers höher liegt.
Doch so, wie er bislang durchgeführt wurde, hinkt der Vergleich nun doch, denn
es ist keinesfalls so, dass der Canton-Subwoofer keine spezifischen Reize zu
bieten hätte: Seine Verarbeitung nämlich erreicht ein exzellentes Niveau, das
der routiniert, aber nicht weit überdurchschnittlich hochwertig verarbeitete Beta
SW-12 nicht halten kann. Er wirkt eher wie für den Dauereinsatz im Home
Cinema-Raum geschaffen, während sich der edle Ergo AS 1.2 SC auch neben dem
Piano im Wohnzimmer hervorragend macht. Also optisch ist der Canton-Woofer
seinen Preis auf jeden Fall Wert, wir kennen viele deutlich teurere
Konkurrenten, die nicht mit so einem massiv und sorgfältig gefertigten Gehäuse
dienen können. Durch die massive Verarbeitung kommt der Ergo AS 1.2
schwerer als der Kontrahent: 23 kg zu 20 kg lauten hier die Vergleichsdaten.
Und: Mit einer maximalen unteren Grenzfrequenz von 22 Hz kommt der Canton laut
Werksangaben noch tiefer hinunter als der Infinity-Konkurrent (28 Hz).

Routiniert: Die Verarbeitung der Rückseite des Beta SW-1

Perfektes Finish: Auch die Rückseite des Canton-Woofers
dokumentiert die sorgfältige Verarbeitung
Mustert man beide Subwoofer genauer, fällt gleich ein Manko
auf, welches beide eint: Anstatt einen großen griffgünstigen Regler für
Übernahmefrequenz auf der Vorderseite bedienerfreundlich unterzubringen,
verfügen beide aktiven Basslautsprecher lediglich über einen rückseitig
angebrachten Lautstärke- und Cross Over-Frequency-Regler. Zudem fehlt auch in
beiden Fällen eine komfortable Fernbedienungsmöglichkeit, wie sie z.B. Nubert
mitliefert. Auch fehlt beiden Subwoofern ein Kaltgeräte-Netzsteckeranschluss,
auch wenn sich in der Praxis kaum Nachteile dadurch ergeben, wirkt ein
Kaltgeräte-Netzsteckeranschluss doch besonders vertrauenserweckend.
Die Positionierung im Hörraum gestaltet sich in beiden Fällen
nicht allzu kompliziert - Infinity liefert sogar, siehe nächster Abschnitt,
noch einen speziellen parametrischen Equalizer mit, um die Basswiedergabe
optimal an den Hörraum anzupassen - wenn der Raum eine sehr spezielle Akustik
hat. Beide Subwoofer können gut zwischen den beiden Frontlautsprechern
Aufstellung beziehen - hier stehen sie in vielen Fällen nicht falsch. In
irgendeiner Raumecke oder hinter dem Lieblingssessel hingegen sollte man die
aktiven Basslieferanten nur dann verfrachten, wenn sich partout keine andere
Möglichkeit ergibt.
Infinity BASS OPTIMIZATION SYSTEM™

Stimmige Basswiedergabe: Das möchte Infinity mit dem Bass
Optimization System erreichen
Mittels des Bass Optimization Systems, einem aus drei Reglern
auf der Subwoofer-Rückseite bestehenden Ausstattungsmerkmal, möchte Infinity
die Anpassung des aktiven Subwoofers auch an schwieriger räumliche
Verhältnisse erleichtern. Unter Umständen ist gerade in akustisch schwierigen
Räumen die Aufstellung des aktiven Subwoofers ein echtes Geduldsspiel, vor
allem wenn dann noch weitere Schwierigkeiten z.B, in Form von Möbeln
hinzukommen. In manchen Räumen gibt es lediglich einen Platz, an dem der aktive
Sub optimal zur Geltung kommt - und bis dieser gefunden ist, kann einige Zeit
vergehen. Daher kommt die Infinity-Offerte gerade recht, denn hier kann eine Optimierung
der Klangwiedergabe vom gewünschten Standplatz des Subwoofers aus vorgenommen
werden. Zur Kalibrierung der ausgegebenen tiefen Frequenzen hat Infinity
einen parametrischen Equalizer integriert. Basierend auf der Annahme, dass
gerade bei der Wiedergabe des tieffrequenten Spektrums die Qualität des
Resultats ganz besonders von der Raumakustik abhängt, können mittels des Bass
Optimization Systems raumakustisch bedingte Überbetonungen gewisser Frequenzen
erfasst werden. Anschließend dann kann nachgeregelt werden, dass das gesamte
Klangbild im Bassbereich dann homogen, präzise und in sich schlüssig
klingt.
Canton SC Technologie
Der Ergo AS 1.2 ist mit der Canton-eigenen SC-Technologie ausgestattet. Diese Filterschaltung ermöglicht eine extrem druckvolle und pegelfeste Basswiedergabe bei kompakten Abmessungen des Gehäuses,
verspricht der Hersteller.
Klang
Es ist eine Frage des Einsatzgebietes und der Hörgewohnheiten -
so kann man die Höreindrücke am besten zusammen fassen. Wer eher einen
kleineren Hörraum bis 25 Quadratmeter mit höheren Pegeln oder aber eine rund
30 Quadratmeter messende Räumlichkeit mit normalen bis leicht gehobenen
Basslautstärken versorgen möchte und zudem höchsten Wert auf einen
angenehm-runden Klang legt, ist mit dem noblen Canton sehr gut bedient. Er
schafft es besonders im Musikbetrieb, einen sehr gelungenen Kompromiss aus
stimmigem Volumen und einer beachtlichen Präzision zu finden. Mit seiner
Eigenschaft, ein spürbares, solides, aber nie störendes Fundament zu schaffen,
ist der Ergo-Subwoofer auch für die Liebhaber klassischer Musik eine
Überlegung Wert. In Kombination mit entsprechend kompakten, raumsparenden
Regallautsprechern - Canton führt in der Ergo-Serie auch entsprechende Produkte
- kann man sich so eine kleine, feine Mehrkanal-Lautsprecheranlage
zusammen stellen, die in Bezug auf den Bassbereich mit ausgewogenen,
gefälligen, nie verwaschen-emotionslosen Ergebnissen dienen kann. Man empfindet
den Sound des Canton-Woofers als so angenehm, dass er durchaus den ganzen Tag
laufen kann, ohne dass er irgendwann einmal nervt - aber: Wenn man genau
hinhört, entdeckt man, dass keine oberflächliche Gefälligkeit dieser
angenehmen Eigenschaft zu Grunde liegt, sondern dass er eine präzise Struktur
und eine sehr differenzierte Darstellung sehr gut beherrscht. Was die
Homogenität und die Struktur angeht, kann sich der Canton schon fast mit dem
exzellenten Quadral Power Cube Sub 500
messen, der nochmals deutlich teurer ist. Und der bärenstarke
Heco Phalanx 12A hat sogar das Nachsehen gegen den preiswerteren Canton -
gerade bei klassischen Musikstücken (beide wurden mit Ludwig van Beethovens
Pastorale und Peter Tschaikowskys 1812 Ouvertüre gehört: Pastorale Dolby
Digital 5.1/DVD und normale CD, Hörmodi Stereo, DTS Neo:6, Dolby Pro Logic IIx,
1812 Ouvertüre: CD, Hörmodi Stereo, DTS Neo:6, Dolby Pro Logic IIx) geht der
Canton behutsamer und sorgfältiger mit den schönen Musikstücken um und
schafft ein deutlich authentischeres Flair als der Phalanx, der es mit der
Bassintensität zu gut meint, was zu disharmonischen Verschiebungen der
Klangbalance führt. Also ein kleiner, feiner aktiver Subwoofer aus dem Hause Canton,
der, wie sich im Filmbetrieb zeigt, durchaus für Druck sorgen kann: Bei
Ausschnitten aus "X2" und "Herr der Ringe - die 2 Türme"
sowie bei den Seegefechten vom "Fluch der Karibik" schwingt sich der
kompakte Ergo-Subwoofer zu einem beachtlichen Leistungsprofil hoch. Er schafft
es bei moderaten bis etwas erhöhten Pegeln, einen intensiven Klangeindruck
durch ein überraschend großes Volumen und einen erstaunlichen Tiefgang bereit
zu stellen. Erst bei hohen Lautstärken ist herauszuhören, dass die 26
cm-Membran und die eingebaute Endstufe mit ihrem Latein zu Ende sind: Die
Basswiedergabe wird dann zu hohl und zu wenig intensiv.
Völlig andere Schwerpunkte setzt der Beta SW-12 - er versteht
es, mit seiner extrem kraftvollen, schon beinahe brachialen tieffrequenten Wucht
für ungläubiges Staunen beim Publikum zu sorgen - dass man für diesen
leistungsstarken Basslieferanten nur knapp 700 EUR über die Ladentheke hat
wandern lassen, möchte kaum jemand für möglich halten. Beeindruckend ist
auch, dass der SW-12 alles andere als ein "Brüllwürfel" ist, der
zwar höchste Pegel schafft, dabei aber jede Menge unerwünschter Äußerungen
seiner schweren Arbeit - wie Dröhnen und Vibrieren - lautstark Kund tut. Nein,
das Imposante am Beta SW-12 ist seine überragende Souveränität, mit der er
oberste Pegelregionen aufsucht. Er schüttelt die Leistung locker aus dem Ärmel
- frei nach dem Motto "wer hat, der hat". Mit dieser Auslegung
ist der Beta SW-12 auch problemlos in der Lage, einen 40 Quadratmeter-Hörraum
unter Druck zu setzen. Die leistungsstarke Endstufe macht dies locker mit,
ebenso wie Marathoneinsätze über vier Stunden. Bei "Herr der Ringe - die
zwei Türme" erreicht der Infinity-Woofer eine Performance, die der des
viel teureren Heco Phalanx 12A praktisch
ebenbürtig ist. Auch bei "Fluch der Karibik" und bei "X2"
verschafft sich der SW-12 Gehör - aber nie durch unangenehme Nebengeräusche,
sondern durch schieren, gnadenlosen Bassdruck. Vor allem, wenn man das ausgezeichnete Bass Optimization System
akkurat und mit Sorgfalt auf den jeweiligen Hörraum eingestellt hat, liefert der Infinity-Bassist puren
Bassdruck - ohne negative Nebenerscheinungen. Auch das Gehäuse ist
mustergültig steif: Wo selbst der Phalanx schon leise ächzte, herrscht beim
Beta-Subwoofer noch Ruhe - überragend. Aufgrund seines fabelhaften
Preis-/Leistungsverhältnisses braucht der Beta SW-12 keinen Konkurrenten zu
fürchten, auch nicht den extrem kompakten, dabei präzisen und leistungsstarken
Quadral Power Cube Sub 500 und auch
nicht den exzellenten Nubert nuWave AW-7
- der AW-7 rangiert in etwa auf dem identischen Niveau wie der Beta SW-12, spielt aber etwas
präziser bei Musik, dafür lässt es der Beta SW-12 bei hohen Pegeln noch mehr
krachen. Für Musik ist der Beta-Woofer ebenfalls geeignet - auch wenn er in
Bezug auf die maximale Präzision hinter den Canton leicht zurückfällt, ist er
weit davon entfernt, lediglich ein "Krawallmacher" zu sein - nein,
wenn es sein muss, benimmt sich der Beta-Woofer kultiviert, lauert aber stets
darauf, bei der erstbesten Gelegenheit, die sich z.B. bei Peter Tschaikowskys
"1812 Ouvertüre" in Form krasser Dynamiksprünge zeigt, sein
Potenzial zum Vorschein kommen zu lassen. Ist sein Einsatz gefragt, schlägt der
Beta SW-12 zu - aber stets mit der richtigen Charakteristik. Unschönes
Nachschwingen oder ein zu weicher Bass - das gibt es nicht beim
Performance-Künstler von Infinity. Er trifft die richtige Tonlage erstaunlich
sicher, was ihn im Anbetracht des Kaufpreises nur noch verlockender macht. Wer
effektstarke Techno- oder House-Musik hört, wird sich, so unser Fazit nach
umfangreichen Tests mit diversen Dance&Techno 5.1-DVDs, besonders gut
mit dem SW-12 anfreunden können - er jagt alle Arten tieffrequenter Anteile mit
massivem Nachdruck durch den Hörraum.
Die Problematik in diesen Preisregionen zeigt der Test deutlich:
Geht es um die schiere Leistung und um den Einsatz im Home Cinema, dann geraten kleine Edel-Subwoofer wie der Canton Ergo
ins Hintertreffen. Daher sind solche Modelle für echte Heimkino-"Freaks"
nicht erste Wahl - zumal auch der Infinity im Musikbetrieb wirklich gut klingt.
Wer aber höchsten Wert auf eine stimmige Integration ins heimelige Wohnambiente
legt und zugleich gern einen präzisen, sehr schön fundierten und angehmen
Klang bei moderaten Pegeln schätzt, wird im soliden Canton genau den richtigen
Partner finden.
Fazit
Insgesamt kann sich Infinitys Basshammer Beta SW-12 gegen den edlen Canton Ergo AS
1.2 SC durchsetzen - doch ein deutlich in die Schranken gewiesener Verlierer ist
der Canton-Subwoofer keinesfalls. Vielmehr spricht er mit seiner exklusiven,
erstklassigen Verarbeitung, seinem bei moderaten Pegeln äußerst angenehmem,
sauber strukturiertem Klang und den sehr kompakten Abmessungen eine andere
Zielgruppe an als der Beta-Aktivsubwoofer. Bei Infinity hat man sich klar auf
die Fahnen geschrieben, auch für knapp 700 EUR einen aktiven Basslautsprecher
anzubieten, der schon eine fast beängstigende Kraft entwickelt und auch bei
hoher Dauerbelastung untadelig pegelfest ist. Mit dieser Auslegung ist der sehr
preisgünstige, routiniert verarbeitete Beta SW-12 bereits für die Aufgabe,
echtes Home Theatre- oder echtes Disco-Feeling zu verbreiten, bestens gerüstet:
Mehr pure Kraft ist kaum für diesen Betrag zu bekommen. In Bezug auf die
Pegelfestigkeit und den Bassdruck muss dann auch der edle Canton-Sub seinen
Kontrahenten ziehen lassen - er tut es, in bestem Wissen und Gewissen, dass
seine Käufer eher auf Nobelesse und Seriosität Wert legen - und dafür auch
gern den höheren Preis in Kauf nehmen. Während sich der Beta SW-12 am liebsten
im Heimkino-Raum ausbreitet, nimmt der Canton auch neben edlen Möbelstücken
Platz - "Born to be wild" oder "Gentleman" - Sie haben die
Wahl.
Infinitys Basshammer: Mit seiner extremen
Pegelfestigkeit und dem fairen Kaufpreis verweist der Beta SW-12 den exklusiv
verarbeiteten Canton Ergo AS 1.2 SC auf den zweiten Platz
Infinity Beta SW-12

Sieger im Duell der Aufsteiger-Subwoofer
12. November 2004
Infinity Beta SW-12:
Pro:
- Extreme Pegelfestigkeit
- Überragender Tiefgang
- Wirksames Bass Optimization-System
- Für große Hörräume geeignet
- Sehr günstiger Kaufpreis
Contra:
- Weniger ausgefeilte Optik und Verarbeitung
Canton Ergo AS 1.2 SC:
Pro:
- Erstklassige Verarbeitung und attraktive Optik
- Sehr angenehmer Klang bei moderaten Pegeln
- Äußerst kompakte Abmessungen
Contra:
- Hoher Kaufpreis
- Aufgrund geringerer Endstufenleistung weniger Performance bei hohen Pegeln
Test: Carsten Rampacher
12. November 2004
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