AV-Receiver Denon AVR-2802
17.12.2001 (cr)
Finish, Features und Anschlüsse
Der Einstieg in die Welt von Dolby Digital EX und
DTS ES 6.1 Matrix/Discrete wird immer günstiger, was nicht auf Kosten der
Qualität geht - der Yamaha RX-V1200
bewies dies in unserem Test eindrucksvoll. Da kann der Extended Surround-Pionier
Denon natürlich nicht zurückstehen und offeriert seit kurzem für 999
€ (1.953,87 DM) den neuen AV-Receiver AVR-2802. Der wahlweise in schwarzer
oder goldener Ausführung lieferbare AV-Receiver ist mit sechs Endstufen (hier arbeitet Denon im Gegensatz zum
AVR-3802 mit einem Lautsprecher für den Back Surround-Bereich) ausgerüstet,
pro Kanal stehen kräftige 135 Watt zur Verfügung. Wer übrigens nicht auf den
zweiten Lautsprecher im Back Surround Bereich verzichten möchte, kann diesen in
Verbindung mit einer externen Mono-Endstufe betreiben - der AVR-2802 bietet eine
komplette 7.1-Signalverarbeitung. Selbstverständlich kann das Gerät alle verfügbaren Dolby Digital- und DTS-Varianten inkl. Dolby
Digital mit EX Matrix und DTS-ES Discrete 6.1. decodieren. Natürlich ist auch Dolby Pro Logic
II in Vollversion sowie ein DTS NEO:6 im Ausstattungsumfang enthalten - also ein
umfangreiches Ausstattungspaket, das auch eine wählbare Übernahmefrequenz für
den aktiven Subwoofer (80, 100 oder 120 Hz) mit einschließt.

Die Unterschiede zum teureren AVR-3802
liegen zum einen in der schon erwähnten zusätzlichen Endstufe für den Back
Surround Bereich, die der "größere Bruder" mitbringt, zum anderen im
hochwertigeren DSP des AVR-3802 (Analog
Devices SHARC 32-Bit-Fließkomma-DSP beim AVR-3802,
24-Bit-DSP beim AVR-2802), den höheren Leistungswerten (AVR-3802
150 Watt pro Kanal/6 Ohm, 1 kHz, 0,7 % Klirr) und in der hochwertigeren
D/A-Wandler-Sektion des AVR-3802.
Zwar greifen beide Geräte auf 96 kHz/24-Bit Audio-DACs zurück, die im AVR-3802
verwendeten Baugruppen sind aber nochmals qualitativ besser. Anschlussseitig
sind beide Denons gleich ausgestattet, mit vier frei zuweisbaren
Digitaleingängen und einem Digitalausgang ist der AVR-2802 jedenfalls gut
gerüstet. Weniger aufwändig präsentiert sich die mitgelieferte Fernbedienung
- hier liegt dem AVR-3802 das bessere Teil
bei. Sowohl die Bedienbarkeit mit dem praktischen LC-Display, als auch das
Druckgefühl der Tasten und die Materialanmutung des IR-Controllers des AVR-3802
sind besser. Hervorragend verarbeitet ist auch der AVR-2802, wie gewohnt im mittlerweile
schon klassischen Denon-Design gehalten. Andere Hersteller mögen vielleicht von
der optischen Gestaltung der Geräte her progressiver sein, dafür polarisieren
die Denon-AV-Receiver weniger stark und gefallen mit unaufdringlicher Eleganz.
Zu diesem Eindruck trägt auch das gewohnt fein auflösende DOT-Matrix-Display
bei. So fehlt nichts Wesentliches in der Ausstattungsliste, Preis und
Qualität stimmen auch - sechs Sterne.
Bewertung      
Bedienung
Die gesamte Bedienung ist tadellos, sieht man einmal von der nicht allzu
guten Bedienungsanleitung ab. Dafür gefällt das OSD mit Übersichtlichkeit,
und so ist der wahlweise in goldener oder schwarzer Ausführung lieferbare
AV-Receiver schnell betriebsfertig eingestellt. Schon von anderen Denon-Geräten
her bekannt ist die Personal Memory Plus Funktion. Diese merkt sich automatisch
für jede Programmquelle den zuletzt gewählten Hörmodus, die Lautsprecherpegel
und die Verzögerungszeiten. Somit übernimmt Personal Memory Plus eine ganze
Reihe von notwendigen Einstellungen, wenn die Programmquelle gewechselt wird und
trägt damit zu einem guten Bedienkomfort bei. Die etwas zu breit geratene
Fernbedienung, altbekannt schon vom AVC-A10SE,
kann mit gut voneinander abgegrenzten Tasten für die verschiedenen
Funktionsgruppen aufwarten. Ebenfalls hervorzuheben sind die praktischen,
ausreichend großen und in der Dunkelheit phosphoreszierenden Tasten für die
Justierung der Lautstärke. Nicht ganz gelungen erscheint die etwas wackelig
anmutenden Abdeckklappe über den weniger oft benötigten Funktionstasten. Die
Tasten selber erfreuen mit einem ordentlichen Druckpunkt, ebenso wie die
Gegenstücke am Gerät selber. Denon-gewohnt gehört ein fein auflösendes DOT
Matrix-Display am Receiver natürlich mit dazu. Beim Erkennen einer DTS
ES-Tonspur (Auto Detect funktioniert bei DTS ES problemlos, bei den alten DD
EX-DVDs hingegen muss die Matrix manuell aktiviert werden) schreibt der AVR-2802
gut leserlich "DTS MTRX" oder "DTS DSCRT" ins Display, so
dass sofort Klarheit über die Art der Abmischung herrscht.
Bewertung      
Ton
Lautsprecher:
Software:
- The Rock Special Edition (DD 5.1, Code 2)
- Wild Wild West (DD 5.1, Code 2)
- Die Mumie (DD 5.1, Code 2)
- A View To A Kill (DD 5.1, Code 1)
- Sleepy Hollow (DTS ES Discrete 6.1, Code 2)
- DTS Demo DVDs 3 & 5
- Wolfgang Amadeus Mozart: La Nozze di Figaro (DD 5.1-DVD)
- Elton John: One Night Only (DD/DTS 5.1-DVD)
- Freddie Mercury: The Video Collection
- Phil Collins: But Seriously(Audio-CD)
- Toni Braxton: Secrets (Audio-CD)
- Peter Taschaikowksy: 1812 Ouvertüre (Audio-CD)
- Future Trance Vol. 16 CD 1
Film:
Der AVR-2802 kann mit Denon-typischen
Tugenden im Filmbetrieb begeistern. So kümmert er sich trotz der im Vergleich
zum AVR-3802 weniger aufwändigen DSP-Sektion
liebevoll auch im kleine Details, ohne es jedoch in Filmsequenzen mit sehr
dynamischer Effektkulisse an Kraft fehlen zu lassen. So gefielen die Leistungen
des kleinsten Denon EX-Receivers bei der fünften DTS Demo DVD: Bei der Sequenz
aus "Gladiator" war die Räumlichkeit der Darbietung sehr gut, die
Einbindung des Back Surround Kanals bei dieser in DTS ES Discrete 6.1
vorliegenden Filmszene gelang dem AVR-2802 ohne Fehl und Tadel: Klar und präzise
erklang die
Darstellung einzelner Effekte mit einem hörbaren Anteil auch höherer
Frequenzen, die den Vorteil des zusätzlichen Vollfrequenzkanals gut akustisch
verdeutlichen können. Der Music Score wurde mit sehr guter Dynamik und einer
hohen räumlichen Dichte wiedergegeben. Ähnliche Talente blitzten bei der
Wiedergabe von "Sleepy Hollow" (DTS ES Discrete 6.1) auf: Eine
tadellose Auflösung im Hochtonbereich, eine gute Einarbeitung des Back Surround
Kanals und ein kraftvolles Agieren in der Filmszene, in der die alte Mühle in
Flammen aufgeht - hier kann der Heimkinofan zufrieden sein, auch wenn teurere
AV-Receiver gerade heftigen Explosionen durch nochmals mehr Wucht und
Antrittsstärke eine noch höhere Ausdruckskraft verleihen. Im Vergleich zum ebenfalls sehr guten Yamaha RX-V1200
werden unterschiedliche Prioritätensetzungen deutlich: Während der Yamaha
nochmals kraftvoller antritt etwas mehr tonale Homogenität bietet, begeistert
der Denon mit seiner transparenteren, luftigern Auflösung, die feine Details
vor allem im Hochtonbereich noch deutlicher herausarbeitet, und einem sehr spritzigen
Klangbild, was sich beispielsweise bei den Bandkugeln und den durch den Raum
schnellenden Pfeilen zeigt. Es ist
wirklich erstaunlich, was beide Geräte für rund 2000 DM leisten. Welche
Auslegung im Endeffekt bevorzugt wird, sollte ein ausgedehntes individuelles
Probe hören klären helfen. Sehr gut auch die Ergebnisse bei der Sequenz aus
"U-571", ebenfalls auf der fünften DTS Demo-DVD: Der saubere
Bassbereich gefällt ebenso wie die facettenreiche Wiedergabe der zahlreichen
Explosionen. Bei "Wild Wild West" erklingt
der Music Score in guter Qualität und mit prima Räumlichkeit, der Bassbereich
überzeugt auch bei diesem Testbeispiel mit tadelloser Abstimmung. Von Vorteil,
so zeigt sich beim recht bassgewaltig abgemischten Sound von "Wild Wild
West", ist eine Festlegung der Subwoofer-Übernahmefrequenz auf 80 Hz -
sofern man über ausreichend potente Frontlautsprecher verfügt. Dann ist der
Basseindruck hervorragend, der Subwoofer packt bei tiefen Frequenzen gnadenlos
zu und ist nicht ortbar, sondern arbeitet einen tieffrequenten Klangteppich in
die gesamte Klangkulisse räumlich überzeugend ein. Die feine Darstellung im
Hochtonbereich und die Denon-spezifische plastische Einarbeitung von
Umgebungsgeräuschen kann auch der AVR-2802 schon in beachtlicher Form bieten,
ohne dabei die Wiedergabe heftiger Effektausbrüche zu vernachlässigen. So
machte der AV-Receiver bei der "The Rock - Special Edition"-DVD auf
sich aufmerksam: Ob Schüsse, Schreie oder Wasserrauschen, immer baute der Denon
eine natürliche, homogene Klangkulisse auf. Wie auch schon der Yamaha RX-V1200
kann auch derDenon AVR-2802 mit einwandfreien
Leistungsreserven aufwarten, selbst nach drei Stunden mit kräftigen Pegeln (70
bis 80 Prozent Maximallautstärke) präsentiert sich der AVR-2802 noch in guter
Form. Zwar erwärmt sich das Gerät deutlich, glühend heiß wollte unser
Testkandidat jedoch nicht werden. Im Vergleich zum AVR-3802
oder erst recht dem AVC-A11SR ist das
Nachlassen der Leistungsfähigkeit bei AVR-2802 und Yamaha RX-V1200
jedoch etwas größer, aber immer noch in einem problemlos tolerablen Bereich. Zu empfehlen
ist der AVR-2802 vor allem für mittelgroße Hörräume bis 40 Quadratmeter, wo
sich das Gerät sehr gut entfalten kann und die maximal erzielbaren Pegel ebenso
ausreichend sind wie die Long Term-Belastbarkeit. Wer allerdings häufig über
große Zeiträume mit extrem hohen
Pegel Heimkino genießen möchte und dabei auf hohe Präzision und praktisch
nicht nachlassende Leistung Wert legt, sollte sich den AVR-3802,
den Kenwood KRF-X7775, oder, bei einem richtig großen Heimkino im Keller, den AVC-A11SR
einmal genauer anhören. Diese drei Boliden bieten für ihre im Falle des AVR-3802
und des Kenwood KRF-X7775 spürbaren und im Falle des AVC-A11SR
deftigen Aufpreise noch hörbar mehr Heimkino-Feeling, was sich in nochmals gestiegener
Präzision, einem nochmals verbesserten Handling von Dynamiksprüngen und sehr
hohen Leistungsreserven bemerkbar macht. Doch das Leistungsprofil des AVR-2802
dürfte den anspruchsvollen, qualitätsbewussten Heimkinofan, der großen Wert
auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis legt, auf jeden Fall ansprechen.
Musik:
Bei "Figaros Hochzeit" gefällt der
AVR-2802 mit einem dynamischen Management des kraftvollen Orchestereinsatzes
gleich zu Beginn der Oper. Die gute klangliche Detaillierung geht mit der
Mobilisierung ordentlicher Kraftreserven einher. Die runde und homogene
Stimmwiedergabe, natürlich und akzentuiert, ist erstaunlich für einen 2000
DM-Receiver. Trotz aller Qualitäten hält der "kleinere Bruder" hier
aber einen Respektabstand zum AVR-3802:
Letztgenannter Receiver klingt nochmals luftiger, detaillierter und arbeitet mit
mehr Feingefühl kleine musikalische Zwischentöne heraus - besonders im
Hochtonbereich, wo die Frauenstimmen beim größeren Modell glasklar und
prägnant klingen, der AVR-2802 diese aber mit einem minimalen Schleier belegt.
Aber irgendwo müssen sie ja auch sein, die Gründe, wieso der AVR-3802
doch einiges mehr kostet. Eine Top-Leistung gelingt dem AVR-2802 bei der
Wiedergabe von Elton Johns "One Night Only"-DVD, (Tracks: I'm Still
Standing, Crocodile Man, gewählte Tonspur DTS 5.1): Eine sehr klare, prägnante
Stimmwiedergabe geht mit einer hervorragenden Einarbeitung des Pianos und des
Schlagzeugs einher. Eine gute klangliche Harmonie und ein harmonisch
abgestimmter, in sic homogener Oberbassbereich runden zusammen mit einer
natürlichen Räumlichkeit beim Beifall des Publikums (Live-Konzert) den
positiven Eindruck ab. Popmusik liegt dem AVR-2802, denn auch bei "I Was
Born To Love You", von Freddie Mercury gesungen auf der "Freddie
Mercury - The Video Collection"-DVD (DD 5.1) kann der AV-Receiver mit den
eben genannten Tugenden aufwarten. Mit seiner natürlichen,
gefälligen, im Vergleich zum Yamaha etwas weniger homogenen, dafür frischeren
Auslegung mit viel Esprit kann der AVR-2802 also auch im Musikbetrieb sehr gut
gefallen - ausgezeichnet gelungen ist Denon auch bei diesem Gerät die
Integration von Dolby PLII, wo die tadellose Räumlichkeit ebenso vermerkt wird
wie die gute Auflösung im Hochtonbereich bei der Wiedergabe der "But
Seriously"-CD von Phil Collins. Kleines Problem: Der Stimme fehlt es ein
wenig an Fundament, bei Dolby PLII ist der Hallanteil etwas zu groß. Bei der
"1812 Ouvertüre" von Peter Tschaikowsky im
Zweikanal-Direct-Mode kann der AVR-280 mit beachtlichen Qualitäten aufwarten:
Der leicht warme Einschlag, die voll befriedigende Detaillierung und die
natürliche Räumlichkeit stellen den Stereohörer mit normalen Ansprüchen
sicherlich zufrieden.
Bewertung Klang insgesamt      
Bewertung Klang Preis/Leistung      
Bewertung Klang Musik      
Bewertung Klang Film      
Fazit
Der Yamaha RX-V1200 hat
ernsthafte Konkurrenz bekommen: Mit dem AVR-2802 hat Denon erneut die große
Kompetenz beim Bau von AV-Receivern unter Beweis gestellt. Heimkino auf
Top-Niveau, dies zeigte schon der Yamaha RX-V1200,
ist heute auch für 2000 DM schon möglich. Der AVR-2802 gefällt durch eine
tadellose Ausgewogenheit in allen Disziplinen, seine akustischen Talente
können sowohl im Heimkino- als auch im Mehrkanal-Musikbetrieb überzeugen,
wobei er klanglich die Denon-eigene, transparente und natürliche, leicht warme
Auslegung repräsentiert. Der Yamaha RX-V1200
agiert hier mit seinem großen Volumen, im Heimkinobetrieb noch etwas wärmeren
Auslegung, noch etwas höherer Homogenität, aber weniger transparenter und
facettenreicher Darstellung vor allem im Hochtonbereich und bei der Einarbeitung
kleiner Details mit anderer Schwerpunktsetzung - die Hersteller werden es gern
sehen, hat doch dann jedes Gerät seine "Fangemeinde", je nach
persönlichem Gusto. Auch betreffend der Wiedergabequalitäten im Stereobetrieb
tut sich was im Vergleich zur letzten Gerätegeneration, die oft etwas farblos
agierte: So klingt der Denon recht erwachsen, detailliert und plastisch und kann
sich durchaus mit den Qualitäten eines Stereo-Verstärkers der Preisregion um
500 bis 600 DM messen. Mehr kann man nicht erwarten, denn schließlich liegt der
Schwerpunkt bei der Entwicklung derartiger Geräte eindeutig auf der
Mehrkanal-Tonwiedergabe. Abgesehen von der für die Preisklasse exzellenten
Klanggüte gefällt der Denon auch mit anderen positiven Eigenschaften: Die
Bedienung ist einfach, die Verarbeitungs- und Materialqualität hoch. Und so
bekommt der AVR-2802 ebenso wie der Yamaha RX-V1200
das Testurteil "überragend" - dies soll auch ein Zeichen setzen,
denn die beiden Geräte beweisen, dass Heimkino-Genuss auf hohem Niveau heute
auch mit durchaus erträglichen Ausgaben möglich ist. Natürlich, für noch
mehr Geld bekommt der Käufer immer noch hörbar mehr, hochwertigere Baugruppen,
noch mehr Kraft, ein bei Details noch feineres, plastischeres Klangbild, enorme Leistungsreserven,
noch mehr Anschlüssen, High End-Fernbedienungen, edelste Verarbeitung - nur
muss man sich fragen, was man persönlich von einem Heimkino-Receiver erwartet.
Und für viele wird das Leistungsprofil des Denon oder das des Yamaha vollkommen
ausreichen, denn etwas Wesentliches, essentiell Wichtiges wird weder beim
AVR-2802 noch beim RX-V1200 vermisst. Man kann beiden Herstellern nur
gratulieren, welch überzeugende Pakete sie zu sehr fairen Kaufpreisen auf die
Beine gestellt haben.
Der AVR-2802 beeindruckt durch seine hohe Ausgewogenenheit

Obere Mittelklasse
Pro:
- Lebendiger, facettenreicher Mehrkanalklang
- Für die Preisklasse ordentliche Stereo-Qualitäten
- Wertige Verarbeitung
- Sehr gute Ausstattung
- Einfache Bedienung
Contra:
- Nur eine Endstufe für den Back Surround-Bereich
Die technischen Grunddaten:
-
Decodiert Dolby
Pro Logic II, Dolby
Digital, Dolby Digital EX Matrix
, DTS,
DTS-ES Discrete 6.1, DTS-ES Matrix 6.1, DTS Neo:6
-
6 x 135 Watt (6 Ohm, 1 kHz, 0.7 % Klirr)
-
Komplette 7.1-Signalverarbeitung
(zusätzliche Endstufe für Betrieb des Geräts mit 2 Back
Surround-Lautsprechern kann integriert werden)
-
96 kHz/24-Bit D/A-Wandler für alle Kanäle
-
24
Bit-DSP
-
Musik-Surround-Programme inklusive
5-/6-Kanal-Stereo
-
Anschlüsse Audio:
8 Eingänge (1 x Phono-MM); 5.1-Kanaleingang; Digital-Eingänge frei
zuweisbar (3 x optisch, 1 x koaxial)
, 7.1-Kanal-PreOut,
3 x Rec Out, 1 optischer Digital-Ausgang
-
Anschlüsse Video:
Eingänge: 2 Komponenten, 5
S-Video, 5 Composite, Ausgänge: 1
Komponenten, 3 S-Video, 3 Composite
-
Multi-Zone-Funktion über
Pre-Out
-
Einstellbare Subwoofer-Übernahmefrequenz
(80, 100 und 120 Hz)
- Direct-Modus für beste Qualität von analogen Quellen
(Umgehung der Digitalsektion)
-
Benutzerführung über
OnScreen-Menüs (OSD)
-
Personal Memory Plus
-
RDS-Tuner mit 40
Senderspeicherplätzen
-
Vorprogrammierte, lernfähige
Fernbedienung
-
Gewicht: 11,9 kg
-
Abmessungen in mm (B x H x T) 434 x 171 x 416
-
lieferbar in Schwarz und Gold
-
Preis 999,- EUR / 1.953,87 DM
Test: Carsten
Rampacher
17. Dezember 2001
Die aktuelle Denon
Produktpalette mit vielen DVD-Playern und AV-Verstärkern sowie -Receivern
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