Test:
Denon AVR-1802
21.11.2001 (cr)
Finish, Features und Anschlüsse
Der momentan günstigste Denon AV-Receiver, der Denon
AVR-1602 für 449 EURO (rund 880 DM), hat bei uns im Test sehr gut
abgeschnitten. Wer etwas mehr Klang und Ausstattung möchte, kann zum AVR-1802
greifen, der in schwarzer oder goldener Ausführung (AVR-1602 nur in
Schwarz lieferbar) für 549,- EURO/1.073,75 DM angeboten wird und
mit größer dimensionierten Netzteil, etwas höherer Leistung (AVR-1802 5 x 115
Watt /6 Ohm, 1 kHz, 0.7 % Klirr, AVR-1602 5 x 100 W, 1 kHz, 0,7 % Klirr ) und
einer Metallfrontplatte (/AVR-1602 Kunststoff) ausgestattet ist. Zudem kommen mehr analoge Audio- Ein-
und Ausgänge sowie ein zusätzlicher Digitaleingang (alle Digitaleingänge frei
zuweisbar) auf der Rückseite. Auch gibt es auch auf der Frontplatte einen
optischen Digitaleingang, der beim AVR-1602 fehlt. An Videoein- und Ausgängen
ist ebenfalls eine größere Anzahl vorhanden, der Hauptvorteil der
Videoanschluss-Sektion des AVR-1802 gegenüber der des AVR-1602 liegt darin,
dass sie neben FBAS- auch S-Video-beschaltet ist. Der AVR-1802 erhält außerdem
noch Vorverstärker-Ausgänge für die Frontkanäle und den Centerkanal,
während der AVR-1602 nur den obligatorischen Subwoofer Pre Out mitbringt.

Somit sind die 100 EURO Aufpreis sicherlich nicht zuviel verlangt, zudem
weist der im gewohnten Denon-Design gehaltene, tadellos verarbeitete AVR-1802
auch verschiedene Leistungsmerkmale auf, die schon beim AVR-1602 dabei sind: So
Dolby ProLogic II in der "Vollversion", inklusive aller
Einstellmöglichkeiten für den Music Mode. Solide Schraubklemmen für alle
Lautsprecher sind genauso wie beim "kleineren Bruder" auf der solide
anmutenden Geräterückseite zu finden. 96 kHz/24-Bit-D/A-Wandler für alle
Kanäle sind ebenso selbstverständlich wie ein 24-Bit-DSP. Für Freunde von
digitalen Soundprogrammen kommt der AVR-1802 mit 7 Variationsmöglichkeiten (wie
AVR-1602):
- 5-Kanal-Stereo
- Virtual Surround
- Rock Arena
- Jazz Club
- Video Game
- Matrix
- Mono Movie
Ein Wermutstropfen ist leider auch für den Besitzer des AVR-1802 die wenig
begeisternde Fernbedienung. Bezüglich der Materialqualität hält sie nicht mit dem Hauptgerät
mit, hier wären also Verbesserungen in Form einer Neuentwicklung ratsam.
Bewertung      
Bedienung
Die
Einstellung des AVR-1802 geht einfach vonstatten, vor
allem dann, wenn man sich mit den etwas zu zahlreich vertretenen Knöpfen auf
der Gerätevorderseite vertraut gemacht hat. Der
Druckpunkt der Tasten ist jedoch exakt definiert und die qualitative Ausführung
überzeugend, so fällt dieser kleine Kritikpunkt kaum ins Gewicht. Schon von anderen Denon-Geräten her bekannt ist die Personal Memory Plus
Funktion. Diese merkt sich automatisch für jede Programmquelle
den zuletzt gewählten Hörmodus, die Lautsprecherpegel und die Verzögerungszeiten.
Somit übernimmt Personal Memory Plus eine ganze Reihe von notwendigen
Einstellungen, wenn die Programmquelle gewechselt wird und trägt damit zu einem
guten Bedienkomfort bei. Noch einfacher wäre die ganze Bedienung, wenn
Denon die Fernbedienung bei zukünftigen Gerätegenerationen komfortabler
gestalten würde. Der IR-Controller ist zu klein und zu überfrachtet mit
ebenfalls kleinen Tasten, deren Beschriftung schwer zu lesen ist. Zudem fehlt
eine Beleuchtung, was gerade bei der Tastengröße für die Bedienung in der
Dunkelheit von großem Vorteil wäre. Zudem ist der
Druckpunkt schwammig, das Ansprechverhalten träge und die Reichweite nicht
gerade hoch. Ebenfalls einer nochmals übersichtlicheren bedienung zuträglich
wäre ein On Screen-Display, was manche Konkurrenten in dieser Preisklasse
bereits bieten (Yamaha RX-V620). Perfekt:
Das Display mit hochauflösender DOT-Matrix-Darstellung. Dies ist keinesfalls
selbstverständlich in dieser Preisklasse. Der Informationsgehalt und die
Ablesbarkeit sind ohne Fehl und Tadel, und zusätzlich sieht es schön aus.
Bewertung      
Ton
Ton
Lautsprecher:
- Front L/R: Boston Acoustics VR-35
(Musikbetrieb Yamaha NS-150)
- Center: Boston Acoustics VR-14 (Musikbetrieb Yamaha NS-C200)
- Surround: Boston Acoustics VRS-Pro (Musikbetrieb Yamaha NS-90)
- Back Surround: Boston Acoustics VRS-Pro
- Subwoofer: Selbst konstruierter Subwoofer mit 180 Watt-Endstufe und
zwei 25-cm-Visaton-Tieftonlautsprechern mit Glasfasermembran zum Einsatz
- Test-DVD-Player: Thomson DTH-4200, Denon DVD-2800
Software:
- Titanic (Code 2)
- The Word Is Not Enough (Code 1)
- Die Mumie (Code 2)
- Ronin (Code 2)
- Wild Wild West (Code 2)
- DTS Demo DVDs 3 & 5
- VH-1: Divas Live
- Freddie Mercury: The Video Collection
- Antonio Vivaldi: Vier Jahreszeiten
- P. Tschaikowsky: 1812 Ouvertüre
- Mark Knopfler: Sailing To Philadelphia
Kaum noch zu verbessern ist der für diese Preisklasse exzellente Filmklang.
Bei mit "The World Is Not Enough" und
"Titanic" konnte der AVR-1802 in allen Belangen praktisch restlos überzeugen.
Das gesamte Klangbild war homogen und stimmig, der Raumeindruck von
Weitläufigkeit geprägt. Besonders beachtlich war, wie der Denon den imposanten
Music Score von "Titanic" in den Hörraum trug: Die Transparenz war
ebenso stimmig wie die homogene Klangkulisse. Dass man es mit einem preislich recht günstigen
Gerät zu tun hat, zeigte sich hauptsächlich in verschiedenen Actionszenen (The
World Is Not Enough), wo die Explosionen bei teureren AV-Receiver noch deutlich
mehr Durchschlagskraft und Dynamik aufweisen. Was der AVR-1802 jedoch für seinen
Kaufpreis leistet, ist enorm, die Effektpositionierung gefällt mit Präzision,
die Surround-Klangkulisse durch einen differenzierten Aufbau und eine gute
akustische Transparenz. Bei der wilden Bootsverfolgungsjagd auf der Themse
zu Beginn des momentan noch aktuellsten Bond-Films gefällt der AVR-1802 mit
einer lebendigen Darbietung, die auch Details nicht untergehen lässt - die
Einbindung kleiner Einzelheiten ist eine besondere Stärke des Receivers,
wie auch die folgenden Testläufe noch zeigten. Die
Leistungsfähigkeit der Endstufen ist ohne Fehl und Tadel, hier bietet der Denon
mehr, als man erwarten kann. Dass der AVR-1802 hoch belastbar ist, zeigt auch
das Erwärmungsverhalten: Selbst nach dreistündigem Dauereinsatz mit 70 bis 80
% vom Maximalpegel war die Erwärmung zwar gut spürbar, brütend heiß wollte
unser Testkandidat aber nicht werden, was auch für eine ordentliche Ausführung
der passiven Kühlung spricht. Brütend heiß wurde es auch bei "Ronin"
nur den stark beanspruchten Motoren der verschiedenen Fahrzeuge bei den
Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagden. Den Denon ließ das wilde Treiben auf
der Leinwand leistungsmäßig unberührt, mit sehr guter Raumwirkung gab er die
Fahrten im Grenzbereich rund um die malerischen französischen Mittelmeerdörfer
und quer durchs Hinterland wieder. Ordentlich dabei auch die klangliche
Transparenz. Besonders gut gelang dem AV-Receiver die Wiedergabe der Eröffnungsszenen
der "Mumie". Der Soundtrack klang ausdrucksstark und wird auch über
die Surroundkanäle mit einer sehr guten Dynamik übertragen. Der Bassbereich
gefiel mit spontanem Antritt und gutem Volumen, die Effekte waren tadellos
positioniert. Bei den Filmbeispielen wird deutlich, dass der AVR-1802 seine
größeren Leistungsreserven gegenüber dem kleineren AVR-1602 ausspielen kann.
Auffällig wird es jedoch nur bei höheren Pegeln beziehungsweise dann, wenn ein
größerer Raum zu beschallen ist: Hier ist der AVR-1802 das Gerät, welches dem
Heimkinofreund mehr Freude machen dürfte. Die Unterschiede im einzelnen: Der
Bassbereich hat mehr Volumen, die Endstufen sind antrittsstärker und bauen das
Surround-Klangfeld mit mehr Dynamik auf. Auch wenn der AVR-1602 ebenfalls ein
für seine Preisklasse facettenreiche Surroundakustik bietet, baut der AVR-1802
hier noch differenzierter auf, was sich besonders im Hochtonbereich bemerkbar
macht. Dies setzt allerdings auch sehr gute Software voraus, wie beispielsweise
die DTS Demo DVD Nummer 5. Beim Auszug aus "U-571" kann der Denon die
heftigen Wasserbombenexplosionen mit großer Kraft in den Hörraum tragen. Hier
wird fürs Geld tatsächlich eine Menge geboten, als Konkurrenten muss der Denon
in erster Linie den kraftvollen Yamaha RX-V620,
ebenfalls in der Filmtonwiedergabe sehr gut, und den auch tadellos aufspielenden
Kenwood KRF-X9050D fürchten. Während
der Yamaha mit nochmals geringfügig mehr Dynamik antritt, und einen insgesamt
sehr voluminösen Klang mitbringt, ist er dem Denon in der Transparenz im
Hochtonbereich unterlegen, ebenfalls ist der AVR-1802 ungeschlagen in der
Integration kleiner Umgebungsgeräusche. Der Kenwood wirft die höchste
Belastbarkeit der Endstufen in die Waagschale und seinen sehr harmonisch
abgestimmten Bassbereich - in beiden Disziplinen zeigt der KRF-X9050D innerhalb
dieser Konkurrenz die besten Leistungen. Im Antritt liegt der Kenwood gleichauf
mit dem Denon, muss sich diesem aber, ebenso wie der Yamaha, bei der Integration
kleiner Umgebungsgeräusche und bezüglich der Transparenz geschlagen werden.
Alles hervorragende Receiver also, wer nun letztendlich vor der Wahl steht,
sollte sich alle drei anhören und dann entscheiden - es ist in erster Linie
eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Musik-DVDs in Dolby Digital 5.1 - diese lagen schon dem AVR-1602 im
Test. Auch der größere Bruder weiß damit trefflich umzugehen, trug der doch
Mariah Careys Stimme bei "Make It Happen", auf der "VH1 - Divas
Live"-DVD zu finden, makellos in den Hörraum. Rund und harmonisch war die
gesamte Wiedergabe, die Höhen-Mitten-Übergänge und die
Mitten-Bass-Übergänge waren sauber und ohne störende Klanglöcher, so dass
sich der Eindruck einer hohen akustischen Homogenität einstellte. Trotz der
gebotenen Harmonie vernachlässigte der AVR-1802 auch kleine Details nicht, nur
im Vergleich zu teureren AV-Receiver fällt auf, dass Einzelheiten noch
plastischer in Erscheinung treten könnten. Dieses Bild setzt sich bei den
Tracks auf Freddie Mercurys "Video Collection" fort, auch hier
überzeugte der Denon mit einer rundherum gelungenen Darbietung, zu loben wäre
besonders der gute Raumeindruck und die ordentliche Wiedergabe von Mercurys
Stimme. Doch auch "klassisch" mag es der AV-Receiver, und
besonders gut kam er mit Vivaldis "Vier Jahreszeiten" zurecht. Hier
gefiel das Gerät mit einem guten Handling der diversen Dynamiksprünge. Der
dann folgende Orchestereinsatz war von einer erstaunlichen Qualität: Die
einzelnen Instrumente arbeitete der AVR-1802 einwandfrei heraus, ohne dabei auf
ein rundes, kraftvolles akustisches Gesamt-Hörerlebnis zu verzichten.
Im Dolby ProLogic II Music Modus konnten die Leistungen ebenfalls gefallen.
Das Klangbild war tadellos bei Mark Knopflers "Sailing To
Philadelphia"-CD, der leicht warme Einschlag half, diesen
Eindruck auf eine sehr angenehme, niemals aufdringliche Art und Weise zu verstärken. Trotz der gebotenen Harmonie ist die Präzision im
Hochtonbereich ordentlich, nur sehr gut geschulte Ohren verlangen hier nach noch mehr
Differenzierung und Transparenz, was aber auch nur bei exzellenten CD-Aufnahmen
wie beispielsweise der "1812 Ouvertüre" von Peter Tschaikowsky leicht
ins Gewicht fällt. Nur minimal gegenüber der Stereo-Wiedergabe ist der Verlust
an Präzision, den Knopflers charakteristische Stimme im PLII-Modus
aufweist. Nichts auszusetzen gibt es am sehr guten Raumeindruck, der
Denon klingt komplett und überzeugt mit einem sauber abgestimmten Bassbereich,
bei dem auch die einzelnen Übergänge harmonisch verlaufen. Nur der sehr
anspruchsvolle Musikhörer würde sich einen noch etwas knackigeren Bass
wünschen, der AVR-1802 gestaltet den Bassbereich für diese geschulten Experten
etwas zu wenig prägnant. Doch dies ist genauso bei praktisch allen
AV-Receivern, die in bezahlbaren Preisklassen angeboten werden, der Fall. Erst
ab der Klasse des AVR-3802 wird hier eine
hervorragende Anpassung geboten.
Im Stereobetrieb beweist der AVR-1802 gute Qualitäten, die hörbar über
denen des Vorgängers liegen. Mit ordentlicher Präzision und einer guten
Auflösung gibt er die "1812 Ouvertüre" wieder, hier wird wirklich
ein brauchbares Niveau geboten, denn auch die manchmal zu beobachtende
Schwerfälligkeit und Muffigkeit im Hochtonbereich ist dem AVR-1802 fremd. Somit
kann man mit dem Gebotenen in Anbetracht des Kaufpreises mehr als zufrieden
sein, hier hat Denon mit der neuen Gerätegeneration klar einen Schritt nach
vorne gemacht.
Der Freund einer hochwertigen Musikwiedergabe sollte nun kurz weghören -
dafür sollten diejenigen zuhören, die den Denon auch als "Party-Machine"
nutzen wollen: Auch bei MP3-CDs, deren daten von einem entsprechend
ausgestatteten DVD-Player decodiert und dann an den AV-Receiver weitergeleietet
werden, klingt der AVR-1802 erstaunlich gut, das betrifft sowohl den PLII Music
Mode als auch den Betrieb im 5-Kanal-Stereo-Modus. Erstaunlich ist, was der
Denon an Homogenität herausholt, aufgrund des Ausgangsmaterials darf man sich
bezüglich der Punkte Präzision und Transparenz natürlich keine großen
Hoffnungen machen - zaubern kann auch der Denon nicht, aber auf einer Party
zählen auch andere Talente weitaus mehr: Und so kann der Denon erneut mit
seinen leistungsfähigen Endstufen im mittelgroßen Partykeller für Stimmung
sorgen.
Im Vergleich zum bereits sehr ausgewogenen AVR-1602 kann der
AVR-1802 mit einer noch höheren Gesamtharmonie und einer pointierten Wiedergabe
kleiner Nuancen aufwarten, dazu sind die Endstufen etwas antrittsstärker und
überzeugen im Dauerbetrieb mit einem kaum spürbaren Abnehmen der
Leistungsfähigkeit. In diesem Punkt ist der AVR-1802 dem AVR-1602 überlegen,
zudem liegen die maximalen Pegel, die ohne hörbare Verzerrungen gefahren
werden können, beim AVR-1802 etwas höher.
Bewertung Klang insgesamt      
Bewertung Klang Preis/Leistung      
Bewertung Klang Musik      
Bewertung Klang Film      
Fazit
Der Denon AVR-1802 bietet ein sehr ausgeglichenes Leistungsprofil und ist
sowohl für den Heimkino- als auch den Mehrkanal-Musikbetrieb bestens geeignet.
Schwächen sind kaum feststellbar, von der wenig überzeugenden Fernbedienung
einmal abgesehen. Hier sollte sich Denon tatsächlich dazu durchringen, der
nächsten Gerätegeneration eine komplette Neuentwicklung beizulegen, denn
sie ist dem sonst ausgezeichneten Gerät nicht angemessen. Klanglich überzeugt
der AVR-1802 gegenüber dem AVR-1602, mit noch mehr Harmonie bei gleichzeitiger
Steigerung der akustischen Präzision. Dies gilt minimal im Mehrkanal- als auch
im Stereo-Musikbetrieb. Deutlicher hörbar sind die Unterschiede im
Heimkinoeinsatz, wo der AVR-1802 spürbar leistungsfähiger ist. Dem AVR-1602
voraus hat der AVR-1802 auch die reichhaltigere Ausstattung, wobei besonders die
komplette S-Video-Beschaltung und die Pre-Outs für Centerkanal und die beiden
Frontkanäle hervorzuheben sind. Der höheren Leistungsfähigkeit zuträglich
ist die größer ausgelegte Netzteil/Trafo-Einheit. Ansonsten bietet auch dieser
AV-Receiver Denon-typische Qualitäten: Die tadellose Verarbeitung, das schöne
DOT-Matrix-Display und Dolby PLII in "Vollversion".
Sehr ausgewogener
AV-Receiver mit beachtlichem Leistungsprofil

Mittelklasse
Pro:
Contra:
Technische Daten:
- AV-Receiver mit DD/DTS-Decoder und Dolby ProLogic II (Modi: PLII-Cinema, PLII-Music mit Optionen, Pro
Logic)
- 5 x 115 Watt (6 Ohm, 1 kHz, 0.7 % Klirr) Ausgangsleistung
- 24-Bit-DSP
- 24-Bit / 96-KHz-D/A-Wandler für alle Kanäle
- Digital Interface Receiver für Signale bis 24 Bit und 96
kHz
- Direct-Modus für beste Qualität von analogen Quellen
(Umgehung der Digitalsektion)
- 7 Surround-Programme (5-Kanal-Stereo, Virtual Surround,
Rock Arena, Jazz Club, Video Game, Matrix, Mono Movie)
- Elektronische Klangregelung
- Personal Memory Plus
- UKW-Stereo-/MW-Tuner mit 40 Stationsspeichern und RDS mit
Radiotext
- Front-A/V-Eingang (Composite-Video, Audio, opt. Digital)
mit Abdeckung
- 5 S-Video und FBAS (Composite)-Eingänge, davon 1
Front-Eingang (nur FBAS)
- 3 S-Video und FBAS (Composite)-Ausgänge, davon 1
Monitor-Ausgang
- 5.1-Eingang
- Vorverstärkerausgänge für die Front-Kanäle sowie Center
und Subwoofer
- 3 frei zuordenbare Digital-Eingänge (1 koaxial, 2
optisch), Front-Eingang (1 optisch)
- Optischer Digitalausgang
- 8 Paar analoge Eingänge (Phono, CD, DVD/VDP, TV/DBS, VCR1,
VCR2, CDR/Tape, V-Aux), davon 1 Front-Eingang (V-Aux)
- 3 Paar analoge Ausgänge (VCR1, VCR2, Tape/CDR)
- Zwei Anschlusspaare für Front-Lautsprecher (A/B)
- Stabile Lautsprecherschraubklemmen für alle Anschlüsse
- Kopfhörerausgang
- Geschaltete Netzanschlussbuchse
- Energiesparender separater Stand By-Trafo
- Vorprogrammierte Multi-Funktions-Fernbedienung
- Abmessungen in mm (B x H x T) 434 x 147 x 417
- In Schwarz und Gold erhältlich
- unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 549,- EUR /
1.073,75 DM
Test: Carsten Rampacher
21.09.2001
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