Test: Denon AVR-1905 - 7 Endstufen zum Schnäppchenpreis
07.10.2004 (cr)
Wir danken unserem Kooperationspartner HIFI-REGLER
für das Bereitstellen der Hörräume
Overview
Eine echte Kampfansage: Für gerade einmal 399 EUR offeriert
Denon mit dem AVR-1905 seit kurzem einen echten Siebenkanal-AV-Receiver.
Was die Ausstattung anbetrifft, ist das neue Modell ebenfalls bestens
ausgerüstet:
So wird ein Decoding unter anderem von Dolby Digital 5.1 EX, DTS ES Matrix/Discrete
6.1, Dolby Pro Logic IIx und DTS Neo:6 geboten, und auch ein Decoder für DTS 96/24
ist Standard. Um eine akkurate Signalaufbereitung zu gewährleisten, setzt Denon
hochwertige SHARC Hammerhead-DSP-Prozessoren ein, die Rechengenauigkeit der aufwändigen
Fließkomma-Prozessoren liegt bei 32 Bit. Doch ein sehr guter DSP-Chip reicht
allein nicht aus - das weiß man bei Denon und liefert noch weitere, hochwertige
Merkmale mit.
Dazu gehört auch die komplett passive Kühlung mittels hochwertiger
Aluminium-Profilkühlkörper, die auch bei hoher abverlangter Leistung eine
effektive Kühlung ohne einen akustisch störenden Ventilator sicherstellen
sollen. Leistungsfähige Transformatoren sind für eine stabile Stromversorgung
zuständig, denn die ausgewählten Netztransformatoren sind großzügig
ausgelegt und mit einer Schirmwicklung versehen, die Störungen durch
Streufelder entgegenwirkt. Zwei in Parallelschaltung betriebene Gleichrichter
erhöhen die Stromlieferfähigkeit für die diskret aufgebauten
Mehrkanal-Endstufen, die auf allen Kanälen mit identischen Leistungsdaten
aufwarten. Ein zusätzlicher Netzschalter trennt das Gerät komplett vom
Stromnetz. Darüber hinaus glänzt der preisgünstige AV-Receiver mit einer
Aluminiumfront (wahlweise in silberner oder schwarzer Ausführung), einer
Siebenkanal-Endstufe und einem 7.1-Kanal-Vorstufenausgang. Die
S-Video-Konvertierung wertet herkömmliche Video-Eingangssignale (Composite)
auf. Zudem erleichtern grafische Bildschirmmenüs (On-Screen Display, OSD) die
Konfiguration des AVR-1905.
Finish
"Heavy Metal": Sogar eine Metallfront bringt der
AVR-1905 mit
Eine edle Metallfrontplatte und ein echtes DOT-Matrix-Display
sind in der 400 EUR-Liga nur sehr selten anzutreffen - umso erfreulicher, dass
der AVR-1905 gleich beide Ausstattungsmerkmale mitbringt. Die Geräterückseite
ist ebenfalls tadellos verarbeitet, was für einen hervorragenden
Qualitätseindruck und für eine Ausnahmestellung des Denon in seiner
Preisklasse sorgt. Die mitgelieferte, vorprogrammierte Fernbedienung ist für
diese Preisklasse ebenfalls von guter Qualität - insgesamt verdient sich der
1905er seine sechs Sterne redlich, denn das Innenleben mit komplett passiver
Kühlung und ordentlichem Aufbau gefällt ebenfalls.
Sauber gelöst: Der Innenaufbau des Denon
Bewertung     
Features und verwendete Baugruppen
Ein hochaktueller Analog
Devices SHARC DSP-Prozessor der dritten Generation sorgt für eine
akkurate Signalverarbeitung im Geräteinneren des AVR-1905. Decodiert werden:
Der AVR-1905 ist mit 192 kHz/24-Bit D/A-Wandlern und 96
kHz/24-Bit A/D-Wandlern ausgerüstet,
die eine hohe Audioqualität sicherstellen sollen, auch bei eingehenden analogen
Signalen, die für die DSP-Nachbearbeitung intern digitalisiert werden. Die Leistungsreserven (bei 1
kHz, 0, 7 % Klirrfaktor, 6 Ohm) sind mit 115 Watt pro Kanal (AVR-2105)
für den schmalen Kaufpreis sehr großzügig bemessen. Mittels des On
Screen Displays kann der Anwender das komplette Setup vornehmen, wahlweise
funktioniert dies auch über das DOT-Matrix-Display des AVR-1905. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehört ferner eine manuell einstellbare
Subwoofer-Übernahmefrequenz mit feiner Abstufung (40/60/80/100/120/150/200/250 Hz)
und die Multichannel- Stereo-Funktion, die besonders für private Parties und
andere Anlässe, wo Musik in identischer Form aus allen Lautsprechern rieseln
soll, eingesetzt werden kann. Der Denon AV-Receiver verfügt über einen
richtigen Netzschalter, der neben dem Standby-Knopf platziert ist. Unser
Fazit: Viel Hochwertigkeit für wenig Geld, sogar ein
Video->S-Video-Konverter ist mit dabei.
Bewertung     
Anschlüsse
Sogar ein 7.1-Pre Out schmückt die Rückseite des AVR-1905ers
Die Anschlussbestückung ist insgesamt sehr gut, lobenswert ist das
Vorhandensein eines 7.1-Voverstärkerausgangs, wenn doch einmal stärkere
Endstufen angeschlossen werden sollen. Auch ein Front AV-Eingang fehlt
nicht.
Die Übersicht:
- Audio:
Eingänge: 7 x Analog (inklusive Front); 5.1-Kanal-Eingang
Digital In: 3 x optisch (inklusive Front), 1 x koaxial
Ausgänge: 7.1-Kanal-Vorverstärkerausgang; 2 x Analog; Digital (1 x optisch)
-
Video:
Eingänge: 3 x Komponenten; 3 x S-Video; 4 x Composite (inklusive Front)
Ausgänge: 1 x Komponenten; 2 x S-Video (inklusive Monitor); 2 x Composite (inklusive
Monitor)

Front AV-Eingang mit optischem Digitalanschluss
Bewertung     
Bedienung
Ungewöhnlich für diese Preisklasse: DOT-Matrix-Display des
AVR-1905
Übersichtlich: Die Fernbedienung
Mit einem hohen Bedienkomfort kann sich der AVR-1905 auch in dieser Wertung
sehr gut in Szene setzen. Zunächst zu loben ist die übersichtliche und klar
gegliederte Fernbedienung, die es auch Novizen ermöglicht, den AV-Receiver
schnell komplett zu steuern. Der Druckpunkt der Tasten ist gut, aber nicht
überdurchschnittlich, der einfachen Bedienung zuträglich ist die farbliche,
kontrastreiche Abgrenzung der einzelnen Funktionsfelder.
Das Setup ist wahlweise mittels des verständlichen OSDs oder mittels des
Gerätedisplays möglich. Bereits nach wenigen Minuten ist man, wenn man etwas
Übung hat, fertig, dass der AVR-1905 nicht über eine automatische
Setup-Funktion für das Lautsprecherequipment verfügt, fällt aufgrund der
tadellosen Pegel- und Time Alignment-Einstellmöglichkeiten (überragend: 0,1
Meter-Schritte bei der Laufzeitanpassung, jede Box individuell einstellbar) kaum
ins Gewicht. Das kontrastreiche und fein auflösende Display ermöglicht eine
tadellose Ablesbarkeit.
Verschiedene Komfortfunktionen sind ebenfalls mit an Bord. Auto Surround
erkennt für jeden Audio-Eingang das ankommende Signalformat (Analog, PCM, 2.0,
5.1), während Personal Memory Plus sich die entsprechenden, vom Anwender
bevorzugten Einstellungen merkt. Vorteil: Wählt der Benutzer diesen Eingang
erneut, stellt sich der zuletzt verwendete Audio-Modus inklusive der
zugeordneten Voreinstellungen automatisch ein. Damit bleiben dem Musik- und
Filmliebhaber überflüssige Wiederholungen in der Bedienung künftig erspart.
Bewertung:     
Klang
Testequipment:
Pegelfestigkeit
Hier erreicht der AVR-1905 in Verbindung mit einem angeschlossenen,
entsprechend leistungsstarken aktiven Subwoofer sehr gute Ergebnisse. Auch in
größeren Hörräumen und bei lauteren Pegeln steht noch eine sehr gute Dynamik
und ein kräftiger Bassdruck zur Verfügung. Dass AV-Receiver dieser
Preisklassen für den Betrieb zusammen mit einem aktiven Basslautsprecher
konzipiert sind, verdeutlicht der Einsatz des Denon ohne zusätzlichen aktiven
Woofer, dann klingt er doch merklich gepresster, der leistungsintensive
Bassbereich zieht viel Energie aus den Endstufen, was insgesamt zu einem
merklich weniger souveränen Klangbild führt. Für eine Übergangszeit ist es
jedoch, wenn man die Pegel moderat hält, kein Problem, den AVR-1905 mit
Frontlautsprechern ohne zusätzlichen aktiven Basslautsprecher einzusetzen. Der Pioneer VSX-D814
bietet eine im Vergleich noch etwas höhere Pegelfestigkeit, er setzt in dieser
Preisklasse weiterhin die Benchmark.
Filmtonwiedergabe
Die Bassverarbeitung im AVR-1905 passt - dies sorgt für eine gelungene
Wiedergabe gerade von Filmen und Filmsequenzen, die einen beträchtlichen Anteil
an tieffrequenten Effekten aufweisen. Kurze trockene Bässe werden sehr gut
wiedergegeben, was für ein Gerät dieser Preisklasse alles andere als
selbstverständlich ist. Auch subtile Bassnuancen kommen gut zum Ausdruck,
Volumen und Tiefgang sind ebenfalls gut. Die
Detailauflösung und Räumlichkeit leiser Passagen, so z.B. bei Behind Enemy
Lines, ist im Vergleich zu deutlich teureren Komponenten eingeschränkt, wie
sich z.B. bei "Behind Enemy Lines" festhalten lässt. Für den
potentiellen Käuferkreis, der sich für den AVR-1905 interessiert, wird diese
bei günstigen AV-Receivern übliche kleine Schwäche jedoch nicht von Belang
sein, denn die im Zusammenspiel mit dem Receiver eingesetzten
Lautsprechersysteme würden einer feinen Detaillierung sowieso Grenzen setzen. Beim Bassgewitter der Explosionen
gegen Ende der Trailersequenz langt der
1905 aber richtig hin und bietet ein enormes Volumen auf. Der Kugelhagel aus
den Maschinenpistolen wird von teureren Geräten verständlicherweise authentischer
wiedergegeben, für seine Preisklasse jedoch überzeugt der Denon
uneingeschränkt und gefällt mir guter Effektpräzision und einem lebendigen,
gut durchstrukturierten Surroundbereich. Das Schlachtgetümmel am Anfang von Gladiator
wird mit einer gelungenen räumlichen Präsenz wiedergegeben, speziell die
herumschwirrenden Pfeile und das Klirren aufeinandertreffender Schwerter werden
erstaunlich überzeugend gut aufgelöst. Die Stimmwiedergabe bei Titan A.E. klingt sehr
natürlich, der Bassbereich überzeugt mit kräftigem Antritt und
akzentuierter Betonung - aufpassen beim Einpegeln des Subwoofers, dass der Bass
nicht den Rest des akustischen Geschehens übertönt. Insgesamt klingt der
AVR-1905 im Filmtonbereich erstaunlich erwachsen und muss keine Konkurrenz
fürchten, der Kaufpreis ist in Anbetracht der Leistungen als extrem
günstig einzustufen.
Mehrkanal-Musikwiedergabe

Strahlemann: Auch in der silbernen Ausführung bietet der
AVR-1905 für seinen Preis überragende Leistungen
Die überdurchschnittlich dynamische Basswiedergabe sorgt besonders bei
Techno- und HipHop-Liebhabern für Zufriedenheit auf den Gesichtern. Die
Zusammenarbeit mit leistungsfähigen aktiven Subwoofern funktioniert dank der
akkuraten internen Basssignalaufbereitung sehr gut. Natürlich ist der günstige
Denon nicht das optimale Gerät für die SACD- und DVD-Audio-Wiedergabe, das
kann ihm jedoch keiner verübeln. Wer hier auf hohem Level agieren möchte, muss
in eine ganz andere Leistungs- und Preisklasse vordringen. Die Wiedergabe von
Dolby Digital 5.1- und DTS 5.1-Musik-DVDs gelingt dem Denon sehr gut. Mit einem
hohen Maß an Homogenität und einer tadellosen Präzision verweist der Denon
die Klassenkonkurrenz auf die Plätze, die er besonders auch mit der
natürlichen Stimmwiedergabe - typisches Merkmal aller uns bekannten Denon
AV-Receiver und -Verstärker - auf Distanz hält. Der aktive Subwoofer sollte
gerade bei klassischer Musik aber nicht zu hoch eingestellt werden, da sich
ansonsten der Bassbereich zu stark vom Rest des akustischen Geschehens abhebt
und zuviel vom Basseinsatz überdeckt wird. Ist der Bassschub hingegen korrekt
dosiert, schafft der AVR-1905 ein natürliches Volumen, das einem ansprechenden
klanglichen Fundament sehr zuträglich ist.
Surround-Aufpolierer
Mit Dolby Pro Logic IIx und DTS Neo:6 hat der AVR-1905 zwei
Surround-Aufpolierer mit an Bord, die beide mit sehr guten Ergebnissen aufwarten
können. Während Neo:6 spritziger Klingt und die Höhen klarer herausarbeitet,
kann Pro Logic IIx mit dem voluminöseren Bass dienen. Die Surround-Klangkulisse
ist bei PLIIx dichter, Neo:6 baut dafür facettenreicher auf. Insgesamt ist es
sehr schön, dass man beide Systeme mit an Bord hat, Denon hat es aufj jeden
Fall geschafft, sie für diese Preisklasse exzellent zu integrieren - für
weniger Geld gibt es momentan nirgendwo mehr Sound.
Stereo
Wer in hoher Güte als erfahrener "Listener" Stereomusik hören
möchte, sich gleichzeitig aber für den AVR-1905 interessiert, sollte lieber
seinen bisherigen Stereoverstärker weiter nutzen und den Denon für die
Surroundbeschallung verwenden - man kann von einem preiswerten
Siebenkanal-Gerät, das klar auf Surroundperformance optimiert ist, keine
Glanzleistungen im Stereobetrieb erwarten. Für Hörer mit eher normalen
Ansprüchen reicht das vom Denon Gebotene aber problemlos aus, denn schlecht
oder inhomogen ist der Klang keinesfalls. Gerade, wenn man auch gern man den
Receiver den ganzen Tag im Wohnzimmer mit normaler Lautstärke spielen lässt,
gefällt der 1905er mit seinem harmonischen Klangbild mit gelungenen
Übergängen zwischen den einzelnen Klangspektren. Selbst der Hochtonbereich ist
ordentlich, der Bassbereich agiert recht präzise. Im Stereobetrieb übertrifft
der AVR-1905 seinen direkten Konkurrenten, den Pioneer VSX-D814,
hörbar, der Pioneer klingt etwas langweiliger und betont mit weniger
Präzision.
Bewertung Pegelfestigkeit      
Bewertung Klang Film      
Bewertung Klang Mehrkanal-Musik      
Bewertung Klang Surround-Aufpolierer      
Bewertung Klang Stereo      
Fazit
Viel gibt es hier nicht zu sagen - der AVR-1905 liefert eine Klasseleistung
ab und bietet praktisch keinen Ansatz zur Kritik. Mit seiner durchdachten
Ausstattung zum extrem niedrigen Preis wird der Siebenkanalreceiver einen
durchschlagenden Erfolg haben, denn Denon hat zweifellos die Zeichen der Zeit
goldrichtig erkannt: Sehr viele Anwender wollen einen preiswerten AV-Receiver,
der trotzdem noch maximalen Nutzwert und alle gängigen Features bietet. Genau
das bietet der 1905er, dazu ist er sehr leicht zu handhaben und gefällt mit
einfachem Setup und übersichtlicher Fernbedienung. Die Verarbeitung ist für
knapp 400 EUR über alle Maßen hochwertig und braucht den Vergleich mit doppelt
so teuren Alternativen nicht zu scheuen - dafür ein besonderer Glückwunsch an
Denon, der AVR-1905 ist genau das Gegenteil vom Prototypen des mit Features
überladenen, billigst verarbeiteten Ramschgerätes, das maximale Ausstattung
zum minimalen Preis bieten soll. Mit seiner komplett passiven Kühlung und den
leistungsfähigen Endstufen wird auch in diesen Preisregionen bei Denon klar die
Hochwertigkeit groß geschrieben. Verständlich ist natürlich in Anbetracht des
Kaufpreises, dass der AVR-1905 weder für eine hochwertige Stereowiedergabe noch
für extensive DVD-Audio- und SACD-Anwendungen gedacht ist. Wer hochauflösende
Tonsignale ansprechend verarbeiten möchte, muss mehr ausgeben, Denon hält in
der umfangreichen Produktpalette viele Alternativen bereit, so z.B. den fein
klingenden AVR-2805. Insgesamt zeigt
auch der 1905er wieder deutlich, dass Denon momentan so stark wie nie zuvor
auftritt.
Der AVR-1905 bietet das mögliche Maximum für seinen
Kaufpreis
Mittelklasse
Test 07. Oktober 2004
Preis-/Leistungsverhältnis     
Pro:
-
Tadellose Pegelfestigkeit
-
Runder, gefälliger Mehrkanalklang mit lebendiger
Stimmwiedergabe
-
Kräftiger Bassbereich
-
Auszeichnete Neo:6- und Pro Logic IIx-Integration
-
Sehr hochwertige Verarbeitung inklusive Alu-Front
-
Echtes DOT-Matrix-Display
-
Sehr einfache Bedienung mit übersichtlicher Fernbedienung
-
Gute Anschlussbestückung inklusive optischem Digitalausgang
und YUV-Terminals
Contra:
Technische Daten AVR-1905:
Unv. Preisempfehlung: 399,- EUR
Lieferbar seit: Oktober 2004
Ausführung: Silber, Schwarz
TONFORMATE
Dolby Digital EX, DTS-ES (Discrete 6.1 / Matrix 6.1), DTS-NEO:6, DTS 96/24
Dolby Pro Logic IIx (Cinema, Music inklusive aller Einstelloptionen, Game)
HIGHLIGHTS
+ Diskret aufgebaute Siebenkanal-Endstufe (7 x 115 Watt pro Kanal an 6 Ohm)
+ 32-Bit Fließkomma SHARC Hammerhead-DSP (3. Generation)
+ On Screen-Display (OSD) – komfortable Bildschirmmenüs
+ 7.1-Kanal Vorverstärker-Ausgang (PreOut)
+ Auto Surround / Personal Memory Plus für hohen Bedienkomfort
+ Durchgängige Audio-Verarbeitung mit 96 kHz
+ Audio-D/A-Wandler mit 192 kHz
+ Präzise einstellbare Subwoofer-Übernahmefrequenz (40/60/80/100/120/150/200/250 Hz)
+ Virtual Headphone für räumlichen Kangeindruck über Kopfhörer
+ Video-Konvertierung (Video S-Video)
+ Front-A/V-Eingang (Composite Video; optischer Digitaleingang; Analog-Audio)
+ 3 Farb-Komponenten-Videoeingänge (frei zuweisbar)
+ Hochwertige Aluminiumfront
+ Schraubklemmen für das gesamte Surround-Lautsprecherset
+ RDS-Tuner mit Radiotext
+ Standby- und Hauptschalter
+ Vorprogrammierte Universal-Fernbedienung mit selbstleuchtenden Tasten
ANSCHLÜSSE
Audio:
Eingänge: 7 x Analog (inklusive Front); 5.1-Kanal-Eingang
Digital In: 3 x optisch (inklusive Front), 1 x koaxial
Ausgänge: 7.1-Kanal-Vorverstärkerausgang; 2 x Analog; Digital (1 x optisch)
Video:
Eingänge: 3 x Komponenten; 3 x S-Video; 4 x Composite (inklusive Front)
Ausgänge: 1 x Komponenten; 2 x S-Video (inklusive Monitor); 2 x Composite (inklusive Monitor)
Daten:
Ausgangsleistung (an 6 Ohm, 1kHz, 0,7 % Klirr): 7 x 115 Watt
Abmessungen (B x H x T): 434 x 147 x 417 mm
Gewicht: 11,4 kg
Test: Carsten Rampacher, Karl-Heinz Pöppl
07. Oktober 2004
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