TEST: Philips Blu-ray-Player BDP-7100 (1/2)
30.01.2008 Autor: Carsten Rampacher
Nach einiger Zeit des Abwartens präsentiert nun auch Philips
mit dem BDP-7100 den ersten Blu-ray-Player des Hauses für den deutschen Markt.
Laut Liste 599 EUR kostend, wartet er mit allem auf, was modern denkende,
anspruchsvolle AV-Anwender brauchen: Über den HDMI 1.3-Ausgang ist
der Philips in der Lage, DTS-HD Master Audio- und Dolby TrueHD-Signale als
Datenstrom (Bitstream) auszugeben, die dann von einem AV-Receiver mit
entsprechendem Decoder weiterverarbeitet werden. Visuell kann der BDP-7100
1.080p/24 Hz-Signale an ein Bildwiedergabegerät weiterreichen.
1.080p/24 Hz-Signalausgabe, Bitstream-Ausgabe für Dolby
TrueHD und DTS-HD Master Audio
Technisch basiert der BDP-7100 auf dem Samsung
BD-P1400, was alles andere als ein Fehler ist: Der extrem bildstarke Samsung
ist ein exzellentes Gerät. Philips hat noch verschiedene
Individualisierungsmaßnahmen (Fernbedienung, Menüs, Optik) vorgenommen, so
dass man den BDP-7100 problemlos als eigenständiges Gerät ansehen kann. Im
Preis des Philips BD-Spielers enthalten sind aktuell auch noch zwei
Blu-ray-Discs (Titel: "Nachts im Museum"/"Eragon - Das
Vermächtnis der Drachenreiter"), die sich gleich im Lieferumfang des
BDP-7100 befinden und nicht erst mittels beigepacktem Gutschein angefordert
werden müssen. Was
der BDP-7100 im einzelnen kann, haben wir genau nachgeprüft.
Verarbeitung
Schicke, akkurat umgesetzte Alu-Optik
So gut uns die hochwertige Anmutung der Frontblende auch
gefällt: Das dreistufig dimmbare Display könnte eine bessere Auflösung
vertragen
Die schlichte, elegante und zeitlose Formensprache prägt den
BDP-7100
Akkurat eingepasste Laufwerkslade
Tadellose Anfassqualität, gleich bleibende Spaltmaße
Der Öffnungsmechanismus der Lade im Detail
Hochwertige Füße - Fehlanzeige. Nur billige Gummi-Pads
Sauber verarbeitetes Anschlussfeld mit vergoldeten
Cinchbuchsen
Sehr hochwertige mitgelieferte Fernbedienung
Die Verarbeitung und die Materialqualität der mitgelieferten
Fernbedienung sind für die Preisklasse beispielhaft
Feine Details: Chromring um das Navigationskreuz
Das Innenleben zeigt die Verwandtschaft zum Samsung BD-P1400
auf
Ordentlich verlegte Kabel
Netzteilsektion
Hauptplatine
Ventilator für erträgliche Temperaturen im
Geräteinneren - leider etwas zu gut hörbar
Der Philips BDP-7100 überzeugt mit einer gleichermaßen
schnörkellosen wie eleganten, sehr integrativen Erscheinung. Die Kombination aus
silbernem Rahmen in Alu-Optik und hochglanzschwarzer Frontblende sorgt dafür,
dass der Blu-ray-Player optisch sehr gut zu Philips' aktuellen LCD-Modellen
passt. Man kann beim BDP-7100 aber ruhig genauer hinschauen, die
Oberflächenqualität und die Spaltmaße überzeugen durch Gleichmäßigkeit.
Unten an der Frontblende ist eine gut eingepasste Klappe befestigt, unter der
sich einige wenige elementare Bedienelemente befinden. Das Gerätedisplay löst
nicht allzu fein auf, hier wäre ein Ansatz für vernünftige Modellpflege zu
finden. Der Blick auf die Geräteunterseite offenbart leider wenig Erfreuliches.
In der Hoffnung, zum Geräte-Gesamtkonzept passende hochwertige Füße zu
finden, drehten wir den BDP-7100 um - und stießen nur auf billige Gummi-Pads,
die ein Verrutschen des Players verhindern sollen. Sehr viel hochwertiger zeigt
sich die Geräterückseite mit vergoldeten, sauber eingepassten Cinchbuchsen und
einer ebenfalls tadellos integrierten HDMI-Buchse. Das Innenleben stellt die
Verwandtschaft zum Samsung BD-P1400 deutlich heraus. Es befinden sich nur wenige
Baugruppen im Innenraum des BD-Spielers. Die Verkabelung fällt dementsprechend
übersichtlich aus. An der Gehäuserückseite ist ein Lüfter untergebracht, der
permanent läuft und über keine temperaturabhängige Steuerung verfügt, was im
Sinne einer möglichst geringen Geräuschkulisse ein Vorteil wäre. Auf jeden
Fall ein großer Vorteil für den stolzen BDP-7100-Besitzer ist die
mitgelieferte Fernbedienung, die schlichtweg das Beste ist, was aktuell einem
Blu-ray-Player beiliegt. Optisch und haptisch edel gestaltet, zeigt sie den
Konkurrenzmodellen, was möglich ist.
Gesamtnote Verarbeitung in Relation zur Preisklasse:
Ausgezeichnet - hervorragend.
Anschlüsse
5.1-Ausgang, dedizierter 2-Kanal-Analog-Audioausgang, Video-
und S-Video-Ausgang
Komponentenausgang, HDMI 1.3a-Schnittstelle, optische und
koaxiale Digitalinterfaces
Nicht überzeugend: Festes Netzkabel
- 1 x HDMI 1.3a
- 1 x YUV
- 1 x S-Video
- 1 x Composite Video
- 1 x Digital Out (optisch)
- 1 x Digital Out (koaxial)
- 1 x 5.1 (analog)
- 1 x Stereo (analog)
- Festes Netzkabel
Der BDP-7100 verfügt über alle relevanten Anschlüsse. Visuell ist die
Ausgabe von 1.080p/24 Hz-Signalen über die HDMI-Schnittstelle möglich.
Ein Komponentenausgang und die beiden älteren visuellen Anschlussformen FBAS
und S-Video sind auch vorhanden. Akustisch gibt es einen analogen 5.1-Ausgang,
der die Signale des integrierten Dolby Digital/DTS 5.1-Decoders aus dem Gerät
führt. Hinzu kommt ein dedizierter 2-Kanal-Analog-Ausgang. Der HDMI-Ausgang
leitet auch DTS-HD Master Audio und Dolby TrueHD-Signale als Bitstream weiter.
Das Angebot wird ergänzt von einem optischen und einem koaxialen
Digitalausgang.
Gesamtnote: Ausgezeichnet.
Installation
Lautsprecher-Setup für den internen Decoder
Der BDP-7100 ist über den HDMI-Ausgang im BD-Betrieb in der Lage, 480/576p, 720p, 1.080i, 1.080p/60 sowie 1.080p/24 auszugeben.
480i/576i kann nur über den Komponentenausgang ausgegeben werden. Bei
normalen DVDs offeriert der Philips-Player die Möglichkeit, bis auf 1.080p hochzuskalieren.
Bei Blu-ray-Discs ist eine
Signalausgabe bis zu einer Auflösung von 1.080i mittels des analogen
Komponentenausgangs möglich. Der interne Decoder mit sehr rudimentären
Einstellmöglichkeiten (nur Lautsprecher-Größe sowie Testton zur
Überprüfung, ob alle LS angeschlossen sind) verarbeitet Dolby Digital und DTS
5.1, DTS-HD High Resolution Audio, DTS-HD Master Audio, Dolby Digital Plus und
Dolby TrueHD können als Bitstream über den HDMI 1.3a-Ausgang ausgegeben
werden.
Basismenü nach Einlegen einer Disc
Auf obigem Bild ist das Basismenü des BDP-7100 abgebildet,
welches erscheint, wenn man eine Disc eingelegt hat. Unter dem Menüpunkt
"Einstellungen" gelangt man dann zum Setup des Geräts. Ist man im Menüpunkt "Einstellungen" angelangt,
finden sich verschiedene Submenüs - zum Festlegen der Sprachoptionen, der
Tonoptionen, der Anzeige-Einstellungen, der HDMI-Funktionalität und der
Kindersicherungs-Stufe.
Das Tonmenü des Philips-Players
Im Tonmenü ist es wichtig, den Digital-Ausgang von
"PCM" (Werkseinstellung) auf "Bitstream" umzuschalten, da
nur dann gewährleistet ist, dass Dolby TrueHD und DTS HD Master Audio zum
AV-Receiver übertragen werden kann.
Die Anzeigeeinstellungen beinhalten unter der etwas zu
unpräzisen Übersetzung "Videorahmen"" auch die An-/Ausschaltmöglichkeit
für die 1.080p/24 Hz-Signalausgabe
Übersicht über die Ausgabeformate
Unter den Anzeigeeinstellungen findet sich auch der Dimmer
fürs Frontdisplay des BDP-7100
Sehr wichtige Justagemöglichkeiten finden sich bei den
Anzeigeeinstellungen: Hier kann unter dem Punkt "Videorahmen (24 Fs)"
die 1.080p/24-Bildsignalausgabe aktiviert werden. Fernab dieser Funktion ist die
gewünschte Ausgabeeinstellung (von 480/576i bis 1.080p/60) hier festzulegen. Der
BDP-7100 fragt nach, ob die aktuell gewählte Auflösung
beibehalten werden soll. Treten Bildstörungen auf, hat der Anwender die Option,
durch die Anwahl von "Nein" wieder zu einer fürs Bildwiedergabegerät
verträglichen Auflösung zurückzuwechseln.
Die HDMI-Einrichtung beinhaltet auch die Möglichkeit, dass
der BDP-7100 mit anderen Geräten, die zum HDMI-CEC-Protokoll kompatibel sind,
auf erweiterter Basis kommunizieren kann. Der Unterpunkt
"Format" stellt die Auswahlmöglichkeiten "TV" oder
"Monitor" zur Disposition. Durch die HDMI-Kommunikationsmöglichkeiten
des Standards 1.3 wurde der BDP-7100 von unserem Toshiba
46ZF355D gleich erkannt und als Philips BDP identifiziert.
Über die Grundeinstellungen hinaus bietet der BDP-7100 keine
erweiterten Einstelloptionen. Was wir vermissen, ist ein Video-EQ zumindest für
die Grundfunktionen Schärfe/Helligkeit/Kontrast/Farbwiedergabe, vielleicht
zusätzlich noch ein Rauschfilter und eine Gammakorrektur. Die Menüstrukturen sind aufgrund der nicht
allzu hohen Funktionsvielfalt und der gefälligen, professionellen Gestaltung sehr übersichtlich.
Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Sehr gut - Ausgezeichnet
Laufwerk/Multimedia/Geräuschentwicklung
Das Laufwerk ist ziemlich träge und akustisch etwas zu
dominant, arbeitet aber zuverlässig
Die Laufwerks- und Multimedia-Bewertung, innerhalb der wir auch die
Geräuschentwicklung und die Einlesezeiten genau überprüften, zeigt deutliches
Verbesserungspotential auf - so fallen die Ladezeiten des Laufwerks zu lang aus. Wird eine Blu-ray-Disc verwendet, vergehen vom Einschalten des Geräts über den
Standby-Knopf bis zum Start der Wiedergabe (Basismenü der BD) 68 Sekunden -
nicht nur für ungeduldige Zeitgenossen ein Nachteil. Ist das Gerät schon eingeschaltet, vergehen immer noch
üppige 35
Sekunden, bis die Wiedergabe startet. Die zu langen Einlesezeiten sind praktisch
identisch mit denen des Samsung BD-P1400. Prima funktioniert im BD-Betrieb das
Kapitel springen. Hier lässt sich der Philips nur eine knappe Sekunde beim Wechsel
von Kapitel zu Kapitel Zeit.
OSD während des Spielbetriebs mit einer CD
Die Einlesezeiten bei eingeschaltetem BDP-7100 zeigen auch im CD-Betrieb (16
Sekunden, bis CD startet) und im DVD-Betrieb (22 Sekunden, bis DVD startet)
weiteren Optimierungsbedarf auf. Das Auswerfen einer Disc dauert zwischen
3 und 6 Sekunden, je nach dem, was für ein "Silberling" eingelegt
wurde. Das Kapitel springen funktioniert im
DVD-Betrieb sehr schnell (sofort startet das nächste Kapitel bzw. man kommt
unmittelbar ins vorherige Kapitel. Leider fehlt beim OSD eine Anzeige, in
welches Kapitel man springt, nur die Angabe "Nächstes" bzw.
"Vorheriges" wird gemacht), im
CD-Betrieb schlägt sich der Philips deutlich besser als der technisch eng
verwandte Samsung BD-P1400: knapp 3 Sekunden lässt sich
der Samsung beim Wechsel von Track zu Track auf einer CD Zeit, was zwar im
Vergleich zu den 6 Sekunden des Samsung eine echte Verbesserung darstellt,
objektiv aber immer noch zu lange ist. Einen anderen Nachteil des BD-P1400 hat
der BDP-7100 ebenfalls nicht übernommen: Sollen mehrere Kapitel übersprungen werden,
d.h. die Kapitelsprung-Taste an der Fernbedienung oder direkt am Player werden
mehrfach betätigt, um zur entsprechenden Stelle zu kommen, agiert der Philips
mit kurzer, durchaus noch tragbare Verzögerung (ca. 1.5 Sekunden) und springt
dann zum gewünschten Chapter. Beim Samsung passierte zunächst
nichts. Erst kurze Zeit später begann der BD-P1400 dann damit, Kapitel zu
überspringen - ihn während dieser Tätigkeit zu bremsen, ist kaum möglich -
keine Reaktion. Mit anderen Worten, es war eher Zufall, bei welchem Kapitel
man im Endeffekt landete, während der Philips den Anwender auch dorthin führt,
wo er hinmöchte.
Die Geräuschkulisse, die der Philips BD-Spieler verursacht, ist besonders
während des Einleseprozesses und während der Zugriffe aufs Menü zu dominant.
Ebenfalls laut wird das Laufwerk, wenn es aus dem Spielbetrieb abgebremst wird,
um die Disc auszuwerfen. Der eingebaute Lüfter zur aktiven Kühlung ist permanent in Betrieb. Auch
aus 2 Meter Distanz zum Player ist der Lüfter in leisen Filmpassagen noch
wahrzunehmen, allerdings nur stark im Hintergrund. Im Vergleich zu der
Lärmemission, die das Laufwerk verursacht, kann man den Lüfter als harmlos
einstufen.
Und noch etwas ist besser als beim BDP-1400: Wird bei herausgefahrener Laufwerkslade die
"Play"-Taste gedrückt, beginnt der BDP-7100 sofort mit dem
Spielbetrieb, d.h. er zieht den Tray ein und startet mit dem ersten Kapitel der
Disc. Beim Samsung passierte nichts. Der Samsung-Besitzer muss bei unserem
Test-Modell erst die Taste zum Schließen des Trays drücken, und erst
anschließend die Play-Taste. Dies sind zwar nur Kleinigkeiten, im
Alltagsbetrieb aber stören diese Dinge. Mittlerweile sind diese kleinen
Mängel beim BDP-1400 aber ebenfalls behoben.
Als sehr hoch stufen wir die
Betriebssicherheit des Philips-Gerätes ein: Bei keinem Disc-Format traten im Einlese-
oder Spielbetrieb Probleme bezüglich der Betriebssicherheit auf. Auch BD-Discs
mit sehr umfangreich animierten Menüs (Fluch der Karibik) wurden klanglos
eingelesen.
JPEG-Menü mit Thumbnails
Kommen wir zu den Multimedia-Eigenschaften, so gibt es auch hier Licht und
Schatten. So ermöglicht der eingebaute jpeg-Viewer zwar eine sehr hohe
Bildqualität (Detailreich, klar, guter Kontrast, neutrale Farben), allerdings
werden nur jpegs mit einer Dateigröße bis zu 3.000 KB angezeigt.
Pixel-Overkill: JPEG-Bilddateien über 3 MB werden nicht
angezeigt. Das sehr freizügig übersetzte "Warnung nachricht" wirkt
etwas unprofessionell
Wer z.B. eine
4.000 KB-Datei anzeigen lassen möchte, bekommt die Fehlermeldung
"Pixelanzahl kann nicht angezeigt werden" mittels OSD vorgesetzt. Die
Ladezeiten sind auch nicht eben perfekt, so benötigt der BD-P1400 für die
Anzeige eines rund 2.700 KB rund 12 Sekunden (etwas besser als beim BD-P1400,
aber immer noch etwas viel). Die Zusammenarbeit mit der formschönen
Fernbedienung funktioniert sehr gut - ein echter Pluspunkt. Zudem gibt es ein
optisch attraktives Menü inklusive Thumbnail-Darstellung.
Menü während der Wiedergabe einer MP3-Datei
Das Einlesen von MP3/jpeg-Kombi-CD-Rs funktioniert zwar, perfekt ist der
Umgang des Philips BD-Players mit einem solchen Medium aber nicht. So erkennt er zwar beide Dateiformate, kann aber nur entweder mit
dem einen oder dem anderen arbeiten. Eine Diashow mit Musikuntermalung ist also
nicht möglich. Im MP3-Betrieb punktet der BDP-7100 mit überzeugender Klangqualität
(klar und artefaktefrei). Diie fehlenden
Anzeigeoptionen (keine ID3-Tags, Anzeige des Titels des MP3-Stücks nur über
das OSD und nicht zusätzlich über das Gerätedisplay möglich) sorgen für
kleinere Punktabzüge. Als nächstes
folgt ein Vorteil: DVD-Rs mit MP3-Dateien spielt der Philips ohne
Schwierigkeiten ab. Die Einlesezeiten bei Multimedia-Discs, sind, ganz
gleich, ob JPEG-CD-R, JPEG/MP3-Kombi-CD-R oder DVD-R, erfreulich zügig.
Gesamtnote: Gut
Bedienung
Haptisch angenehme Fernbedienung
Sehr einfache Handhabung der Navigationselemente
Kleine Bedien-Knöpfe mit klar definiertem Druckpunkt unter
der Klappe auf der Gerätefront
Das Kapitel Bedienung endet ausgesprochen erfreulich für den BDP-7100. So
überzeugt die haptisch angenehme Fernbedienung auf der ganzen Linie. Die
einzelnen Funktionsgruppen sind sinnvoll angeordnet, die zentrale
Navigationseinheit ist hervorragend bedienbar. Der Arbeitswinkel und die
Reichweite der Fernbedienung sind exzellent - hier können sich viele
Konkurrenten ein Beispiel daran nehmen. Auch an der Gestaltung der elementaren
Bedienelemente für die Wiedergabe (Play, Stop, Kapitelsprung), die klar
gekennzeichnet sind und einen klaren Druckpunkt aufweisen. Die optisch
gelungenen On Screen Menüs sind ebenso ein Pluspunkt wie die sehr leicht zu
bedienenden Knöpfe unter der Klappe auf der Gerätefront. Im Vergleich zum
bauähnlichen Samsung BD-P1400 kann der Philips in der Bedienungswertung klare
Vorteile verbuchen: Die um Klassen bessere Fernbedienung und die deutlich
attraktiveren OSDs sorgen für eine bessere Bewertung.
Gesamtnote Bedienung: Ausgezeichnet - hervorragend
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