TEST: Denon Soundbar DHT-FS5 - viel Klang aus kompakten Abmessungen
08.05.2008 (cr)

Einleitung
Auch Denon hat es klar erkannt: Viele Besitzer aktueller,
optisch eleganter Flachbildschirme möchten ihren eleganten Wohnraum nicht durch
die Aufstellung vieler Lautsprecher, die für ein Mehrkanal-Setup notwendig
sind, optisch mit einer sehr technischen Atmosphäre versehen. Vielmehr sind
Komponenten gefragt, die kompakt und einfach zu bedienen sind - trotzdem aber
eine raumklangähnliche Sound-Kulisse bieten. Genau dies ist die Aufgabe des 499
EUR kostenden, brandneuen Denon-Soundbars DHT-FS 5, der mit vier 25 Watt starken
und einer 50 Watt leistenden Endstufe zum Kunden kommt. Durch Denons auf
psychoakustischen Effekten basierender X-SPACE-Technologie ist der Soundbar ohne
Einmessvorgänge oder andere Anpassungen gleich nach dem Auspacken
betriebsbereit. Ob die kompakte Sound-Lösung dem typischen Denon Anspruch an
eine hohe Klangqualität auch in der Praxis gerecht wird, haben wir im folgenden
Test nachgeprüft.
Verarbeitung

Gute Gehäuseverarbeitung

Sauber eingepasstes Lautsprecher-Schutzgitter

Glatte, haptisch angenehme Oberfläche

Fernbedienung
Der Soundbar kommt im optisch schlichten Gewand und einer eher
einfache4n Ausführung - was aber alles andere als ein Fehler ist. Durch das
schnörkel- und zeitlose Design passt der wahlweise in silberner oder schwarzer
Version lieferbare DHT-FS5 zu nahezu allen Einrichtungsstilen. Bezüglich seiner
Größe ist für die Zusammenarbeit mit 32 Zoll-Flachbildschirmen ausgelegt. Es
sieht aber auch nicht wesentlich schlechter oder unvollkommener aus, den
Soundbar mit größeren Flatscreens zu kombinieren. Das Anschlussterminal auf
der Rückseite ist gut verarbeitet, das Lautsprecher-Schutzgitter aus Stoff ist
sorgfältig eingepasst und wirft keine Falten. Die Kunststoffverarbeitung an den
Gehäusekanten überzeugt ebenfalls. Die mitgelieferte Fernbedienung ist von
voll befriedigender Qualität. Gesamtnote im Verhältnis zum Kaufpreis: Sehr gut
- ausgezeichnet.
Technik
Der DHT-FS5 Soundbar geht bei der Erzeugung einer
Surround-Klangcharakteristik einen anderen Weg als Yamaha z.B. beim
Soundprojektor YSP-4000. Während
Yamaha für die realistische Darstellung von Raumklang-Effekten die Reflexionen
der Hörraumwände nutzt, tritt Denon mit der X-SPACE Surround-Technologie an.
Die Chassisbestückung des Soundbars besteht aus mehreren rechts, mittig und
links angeordneten Chassis, die mittels speziell berechneter X-SPACE-Algorithmen
angesteuert werden. Ziel ist es, die Schallanteile kontrolliert und gesteuert in
verschiedene Richtung abstrahlen zu lassen. Durch präzise festgelegte
Überlagerungseffekte der Schallwellen entsteht der Eindruck richtigen
Raumklangs. Natürlich kann keine absolute akustische Gleichheit im Vergleich
mit einem "richtigen" Mehrkanal-Setup mit physisch vorhandenen
Lautsprechern erwartet werden. Wie später aber die Testreihen zeigen, sind die
Möglichkeiten, die das kompakte Denon-System bietet, überraschend hoch.
Während die Yamaha-Soundprojektoren auf die Reflexionen der Hörraumwände
setzen, stehen bei Denon Beugungseffekte im Mittelpunkt des X-SPACE-Gedankens.
Die kontrollierte Schallüberlagerung, also das Setzen auf psychoakustische
Effekte, bringt den Vorteil, dass der Denon Soundbar wenig aufstellungskritisch
ist. Dadurch, dass der Hörraum (Reflexionen der Wände) mit ins Konzept
einbezogen wird, muss ein Gerät wie der YSP-4000
in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Hörraums aufgestellt und präzise
eingemessen werden. Durch die sehr gute Einmessautomatik des YSP-4000
geht dies allerdings leicht von der Hand. Mit etwas anschließender akustischer
Feinarbeit waren wir sehr überrascht, zu welchen ausgezeichneten klanglichen
Leistungen sich der YSP-4000
aufschwingen konnte. Wir hätten eine solche Performance von einem
Soundprojektor nie erwartet. Was aber trotz allem feststeht: Wer die akustische
Güte des Yamaha-Systems voll ausnutzen möchte, sollte sich sehr intensiv mit
dem YSP-4000 beschäftigen. Für
absolute Neueinsteiger und Anwender, die nach dem Plug&Play-Prinzip vorgehen
möchten, ist der YSP-4000 daher
nicht die perfekte Lösung. Solche Interessengruppen wären mit dem DHT-FS5
deutlich besser bedient - denn die Abhängigkeit von den reflektierenden
Klanganteilen spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Dadurch entsteht ein
Surround-artiger Klangeindruck praktisch unabhängig von der Aufstellung des
Soundbars und von der Beschaffenheit des Hörraums. Denon verspricht zudem, dass
auch mehrere Zuhörer eine ansprechende Klangkulisse genießen können.
Integriert ist ein virtueller Subwoofer für die Wiedergabe tieferer Frequenzen.
Aufgrund des Bauprinzips können enorm tiefe tonale Anteile natürlich nicht
wiedergegeben werden. Die Bassausgabe funktioniert nach dem Bassreflex-Prinzip,
was den Wirkungsgrad erhöht. Prinzipiell werden - dies ist die Kehrseite der
Medaille - bei der Bassreflexwiedergabe Strömungsgeräusche erzeugt, wenn das
Bassreflexrohr allerdings clever konstruiert ist, lassen sich diese effektiv
reduzieren. Der DHT-FS5 fiel hier in keinster Weise negativ auf, er erzeugte nur
sehr geringe Strömungsgeräusche. Im Sinne einer klaren Verständlichkeit der
Stimmen sind im Übrigen die mittig platzierten Lautsprecherähassis davon
befreit, Surround-Effekte zu erzeugen. Dieses Lautsprecherpaar nimmt sich in
erster Linie einer hohen Verständlichkeit der Dialoge an. Aus diesem Grunde
könnte man - möchte man doch noch ein "echtes" Multichannel-Setup
aufbauen - den DHT-FS5 dann als Centerlautsprecher verwenden.

Decoding von Dolby Digital, DTS und Dolby Pro Logic 2. Es gibt
nur einen Standby-, aber keinen richtigen Netzschalter

Integrierte Wandhalterungen
Denons DHT-FS5 decodiert Dolby Digital 5.1, DTS 5.1 und verfügt
über einen Dolby Pro Logic II-Decoder. Der Soundbar bringt folgende vier
verschiedene Programme mit:
-
Stereo - für die normale (simulierte) Stereowiedergabe
-
Musik Surround
-
Film-Surround
-
News (für Nachrichtensendungen etc.)
-
Zusätzlich gibt es noch ein Programm zur Bassverstärkung:
Super Dynamic Bass (S.D.B)
Elementare Daten:
-
Leistung 4 x 25 Watt plus 1 x 50 Watt (3 Ohm)
-
Frequenzgang 80 Hz bis 20 kHz
-
Rauschabstand 100 dB
-
Eingangsempfindlichkeit 500 mV/22 kOhm oder 250 mV/22 kOhm
(wählbar)
-
Vorausgang/Ausgang 1 Vrms, Frequenzganz 12 - 150 Hz
-
8 cm Konuslautsprecher x 6
-
Stromversorgung AC 230 V, 50 Hz
-
Stromverbrauch 33 W
-
Standby-Stromverbrauch 05 W
-
Integrierte Wandhalterung auf der Rückseite
-
Abmessungen 750 x 118 x 138 mm (B x H x T ohne Füße)
-
Gewicht: 5,1 kg
-
Lieferbare Farbvarianten: Schwarz oder Silbern
-
Kaufpreis: 499 EUR
Insgesamt präsentiert sich Denons DHT-FS5 als überlegt
konstruierter Soundbar mit praxisgerechter Ausstattung. Gesamtnote in Relation
zur Preisklasse: Sehr gut - ausgezeichnet.
Anschlüsse

Insgesamt können vier Quellen, drei digitale und eine analoge,
an den DHT-FS5 angeschlossen werden. Eine HDMI-Anschlussbestückung hat Denon
bei diesem preisgünstigen Modell nicht vorgesehen. Es wäre aber zumindest eine
Option für den Nachfolger, diesen mit zwei oder drei HDMI-Eingängen und einem
HDMI-Ausgang auszustatten, so dass HDMI-Signale zumindest empfangen und
durchgeschliffen werden können. Gesamtnote Anschlüsse: Gut
Bedienung

Sehr einfaches, aber groß darstellendes Display, das nur 2
Zeichen anzeigen kann

Klar gekennzeichnete Bedienelemente auf der Fernbedienung
Die Bedienung ist denkbar einfach - die Fernbedienung weist nur
wenige Tasten auf, die eindeutig beschriftet sind. Hinter den Eingängen (z.B.
DVD - d2) und den Soundprogrammen (z.B. Movie - P1) stehen gleich die
Abkürzungen, die im kleinen Display am Soundbar auftauchen. Somit kann man sich
gleich vergewissern, dass man auch den richtigen Eingang bzw. das korrekte
Soundprogramm gedrückt hat. So überschaubar diese Lösung auch sein mag - wir
hätten es für optisch und technisch besser gehalten, ein richtiges Display
(wie z.B. beim Yamaha Soundprojektor YSP-4000)
zu integrieren. Der Fernbedienung fehlt eine Beleuchtungsmöglichkeit.
Gesamtnote Bedienung: Ausgezeichnet.
Klang

Kompakter, gut klingender Soundbar
Akustisch hat uns der DHT-FS5 Soundbar auf der ganzen Linie
positiv überrascht - natürlich kann man nicht, wie bereits erwähnt, die volle
Sound-Performance eines kompletten Mehrkanal-Lautsprecher-Setups erwarten. Was
die Denon-Lösung aber bietet, verdient höchsten Respekt. Klanglich ist der
Soundbar angenehm dynamisch und lebendig ausgelegt. Ohne einen externen
Subwoofer sind die Möglichkeiten der Bassdarstellung verständlicherweise
begrenzt. Was der DHT-FS5 allerdings bei der Wiedergabe tieferer Frequenzen
trotz seines kompakten Gehäuses leistet, ist sehr beachtlich: Er entfaltet
sogar ein gewisses Volumen und bietet bei der Basswiedergabe eine ordentliche
Präzision, wie wir beispielsweise bei Paffendorfs "Be Cool"
feststellen durften. Auch das Tunnel Allstars Remix von "Das Boot"
beeindruckt mit guter Dynamik und einer erstaunlichen Raumwirkung. Große
Hörräume sind schon allein aufgrund der Abmessungen nicht die Domäne des
kleinen Denon Soundbars. Lokalitäten zwischen 10 und knapp über 20
Quadratmeter sind ideal für die Entfaltungsmöglichkeiten, dann entsteht
tatsächlich auch bei der Musikwiedergabe der Eindruck, richtige Effekte zu
erleben - Rauminformationen werden somit effektiv erzeugt und sorgen für eine
realistische Klangkulisse. Die klare, frische Stimmwiedergabe ist bei der
Wiedergabe von Laura Brannigans Klassiker "Self Control"
hervorzuheben. Interessanterweise klingt die Stimme bei der Wahl des
Surround-Modus deutlich lebendiger als bei Verwendung der ebenfalls verfügbaren
Stereo-Betriebsart. Diese ist generell gar nicht schlecht, bei diesem Stück
aber nicht unbedingt zum empfehlen, weil der Sound hier etwas behäbiger
erscheint. Man muss allerdings zugeben, dass die Bässe bei der Wahl des
Stereoprogramms mehr Kontur zeigen und präziser zu orten sind. Die
Pegelfestigkeit der Denon-Lösung ist für einen kompakten Soundbar wirklich als
gut zu bezeichnen. Dass der DHT-FS5 nicht das richtige Modell für Laut-Hörer
ist, sollte man allerdings schon aufgrund des systembedingten Rahmens wissen.
Eher derjenige Anwender, der Musik gern im Hintergrund bzw. in Lautstärken
hört, die auch nachbarnverträglich sind, wird hier angesprochen. Sogar bei
Dvoraks Symphonie "Aus der neuen Welt" schlägt sich der Soundbar
achtbar - hier sollte man aber die "Stereo"-Betriebsart wählen. Mit
den kleinen und großen Dynamikunterschieden und der Schaffung realistischer
Lautstärke-Differenzen zwischen den instrumentalen Anteilen hat der DHT-FS5 im
Musik-Surroundmodus etwas Probleme, so dass die gesamte Klangcharakteristik
etwas unausgewogen auftritt. Im Stereo-Einsatz allerdings ist es überraschend,
was dieser kleine Soundbar aus der "Neuen Welt" überträgt: Die
Streicher klingen angenehm, das akustische Gesamterlebnis wirkt schlüssig und
harmonisch. Selbst filigrane Parts und sanftes instrumentales Abklingen gehen
nicht unter.

Überraschend klare Wiedergabe von Stimmen
Gerade für die Wiedergabe von Filmton bei Lautstärken, die
auch mal ein Stückchen über der viel zitierten Zimmerlautstärke liegen
dürfen, entpuppt sich der DHT-FS5 als reizvolle Lösung. Bei "Stealth -
Unter dem Radar" (DVD) sticht insbesondere die sehr gute Verständlichkeit
der Stimmen der Akteure hervor. Außerdem ist die Ortung der Stimme stets in
vollem Umfang gegeben - man hört, wo der jeweilig Sprechende steht bzw.
ob er sich bewegt. Kräftige Effekte werden prima wiedergegeben, so entfaltet
eine große Explosion selbstverständlich nicht den Nachdruck, den man von
großen Surroundanlagen her kennt, aber man merkt doch deutlich, dass sich
akustisch große Ereignisse auf dem Screen abspielen. Und genau dies wollte
Denon mit der Konzeption des DHT-FS5 auch erreichen. Man sieht den kompakten
Soundbar als die ideale Ergänzung zu Flachbildschirmen an - und zwischen der
akustischen Performance des Denon-Klangkünstlers und den Einbaulösungen in
aktuellen Flachbildschirmen liegen akustische Welten. Die Filmmusik von "Windtalkers"
(Blu-ray) trägt der DHT-FS5 erstaunlich rein und sauber zum Auditorium. Gleich
die erste Sequenz beinhaltet dann viele Effekte - Schüsse, Schläge, Schreie.
Wie scharf und präzise Denons Soundbar die Schüsse darstellt, ist
ausgezeichnet - mit einer so prägnanten Wiedergabe hätten wir nie gerechnet.
Überhaupt stellt der Hochtonbereich enorm klar und facettenreich dar. Auch
Geräusche im Hintergrund (aufbrandende Schüsse) werden in realistischer
Lautstärkedifferenz zu den Ereignissen an vorderster akustischer Front
wiedergegeben. Dass Denons Soundbar für eine tadellose Wiedergabe von Stimmen
optimiert wurde, merkt man wieder deutlich - alle vokalen Anteile werden
natürlich und mit hoher Verständlichkeit wiedergegeben. Die Raumwirkung der
Effekte ist beachtlich - Explosionen und Schüsse reichen bis weit in den
Hörraum hinein und werden gut vom Soundbar gelöst. Die tadellose Präsentation
von Stimmen ist auch bei "Harry Potter und der Feuerkelch" (Blu-ray)
wieder herauszuhören. Stimmvolumen, Stimmaufbau und die Einarbeitung in die
gesamte Akustik sind ausgezeichnet. Denons Soundbar schafft es auch,
verschiedene klangliche Ebenen parallel dazustellen. Dies ändert sich erst
dann, wenn man es mit der Lautstärke übertreibt. Dann weicht die Akustik auf,
und das Dfferenzierungsvermögen nimmt rapide ab. Für Pegelorgien ist, wie
schon angesprochen, der DHT-FS5 aber auch nicht ausgelegt.
Der sehr viel teurere, deutlich größere YSP-4000
verleiht gerade kleinen Effekten noch mehr Gestalt, gleichzeitig werden große
Effekte mit noch mehr Raumwirkung und Dynamik übertragen. Allerdings erfordert
der YSP-4000 deutlich mehr Geschick
vom Anwender. Und: Man muss verschiedene Faktoren bei der Aufstellung mit
einbeziehen. Natürlich kann durch die immensen Justagemöglichkeiten eine nicht
perfekte Aufstellung beim YSP-4000
kompensieren - aber einige Grundbedürfnisse sollten schon erfüllt werden,
damit der auf dem Reflexionsprinzip basierende Yamaha richtig arbeiten kann.
Somit bleibt festzuhalten, dass der preiswerte und wirklich gut klingende
DHT-FS5 eine sehr empfehlenswerte Lösung für Einsteiger und wenig versierte
Anwender mit Platzproblemen ist. Nach dem Plug&Play-Prinzip muss man den
Soundbar nur auspacken und anschließen - schon kann es losgehen. Der YSP-4000
richtig sich eher an versiertere, erfahrene Anwender, die keinen Platz haben,
eine 5.1-Lösung aufzustellen, mit einem gewissen Anspruch an die Güte der
Effektwiedergabe aber ihre Vorstellungen in einer einzigen Komponente vereint
haben wollen.
Gesamtnote Denon DHT-FS5 in Relation zur Preisklasse und zur
Gerätekategorie: Sehr gut - ausgezeichnet.
Fazit

Der Denon Soundbar DHT-FS5 vereint zum günstigen Preis eine
erstaunlich gelungene klangliche Performance und eine enorm einfache Bedienung
und Aufstellung. Schon nach wenigen Minuten ist das Gerät betriebsbereit. Der
lebendige Klang und die gute Effektwiedergabe, verbunden mit realistischer
Räumlichkeit, sorgen für ein staunendes Auditorium. Die Verarbeitung des
Denon-Soundbars ist zwar einfach, aber tadellos. Der Funktionsumfang ist
praxisgerecht und überfordert auch Anwender ohne jegliche Vorkenntnisse
nicht.
Kompakter Soundbar mit klarer und lebendiger Akustik - zu
einem hochinteressanten Kaufpreis

Soundbars Mittelklasse
Test 08. Mai 2008
Preis-/Leistungsverhältnis          
+ Erstaunlich klare Stimmwiedergabe
+ Gute Grob- und Feindynamik
+ Überraschende Raumwirkung
+ Sehr einfacher Aufbau
+ Einfache Bedienung
+ Kompakte Abmessungen
- Sehr einfache Fernbedienung
- Kein richtiges Display
Test: Carsten Rampacher
08. Mai 2008
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