TEST: Onkyo TX-SR804E - Harmoniespender im Heimkino (2/2)
07. März 2007 (cr/th)
Konfiguration
per OSD 
Das
umfangreiche Basis-Setup-Menü 
Menü
zur Zuweisung der optischen und koaxialen Digitaleingänge sowie der HDMI-Inputs 
Der
TX-SR804E kann auch Audiosignale mittels HDMI ausgeben 
Zuweisung
der HDMI-Videoeingänge 
Das
manuelle Lautsprechersetup in der Übersicht 
Der
manuelle Pegelabgleich 
Untermenü
für die Justage des LFE-Levels abhängig vom Signalformat 
Sehr
gelungen ist das individuelle Regeln der Übernahmefrequenz für jede
Lautsprechergruppe 
Der
manuelle EQ ermöglicht eine individuelle Einstellung jedes Lautsprechers 
Nach
Beendigung des automatischen Einmessvorgangs kann der Anwender alle getroffenen
Einstellungen und etwaig aufgetretene Warnmeldungen abrufen 
Übersichtsmenü
über die vom automatischen Einmesssystem getroffenen Pegeleinstellungen
Der
Auto-EQ bearbeitet andere Frequenzbänder als der manuelle EQ 
Im
Volume Setup findet sich die Möglichkeit, eine maximale Lautstärke als
oberstes Limit einzugeben 
Möglichkeit
zur individuellen Umbenennung der Eingänge 
Weitere
Einstellmöglichkeiten im Hardware Setup Insgesamt ist der
TX-SR804E gut ausgestattet, das OSD bietet übersichtliche und relativ
umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Die DSP-Sektion ist zwar mit dem sehr
wohlklingenden, weil harmonisch und klar ausgelegten "Orchestra" DSP
bestückt, das man ausgesprochen gut für klassische Musik einsetzen kann, das
war es dann aber auch. Eine ansprechende Programmvielfalt, wie z.B. bei Yamaha
und selbst bei Pioneer oder Denon, steht nicht zur Disposition. Dass der
Onkyo nur zwei Surroundaufpolierer mitbringt und nicht, wie andere Konkurrenten,
noch zusätzliche Systeme wie Logic 7 oder SRS Circle Surround, wird durch das
THX Select 2 Zertifikat ausgeglichen. Sehr gut gefällt uns das gesamte manuelle
Lautsprechersetup inklusive gruppenselektiver Einstellmöglichkeit für die
Übernahmefrequenz. Gesamtnote: Sehr gut. Bedienung

Praktische und griffgünstige Fernbedienung

Der Lautstärkedrehregler und die Bedienelemente auf der
Gerätefront liegen gut zur Hand
Das Handling des TX-SR804E ist bilanzierend einfach. Die Fernbedienungslogik
ist schon nach kurzer Zeit durchschaut, das OSD wird auch per HDMI und auch
parallel per HDMI und Komponente angezeigt,
was keine Selbstverständlichkeit ist. Der Lautstärkedrehregler liegt gut in
der Hand und ist tadellos zu dosieren. Das Gerätedisplay ist problemlos
ablesbar. Die Bedienelemente auf der Gerätefront sind ebenfalls einfach zu
bedienen, auch diejenigen, die sich unter der Klappe befinden. Übrigens: Die
Anwahl des De-Interlacers findet unverständlicherweise nicht im normalen Menü
statt.

"Verstecktes" Menü, in dem man den bordinternen
De-Interlacer aktivieren kann
Vielmehr muss man bei ausgeschaltetem Zustand zeitgleich den Eingang
"Video 4" plus die Standby/Power-Taste gedrückt halten, dann geht
der TX-SR804E an und zeigt ein neues Menü, in dem neben verschiedenen HDMI
Spezialoptionen auch der De-Interlacer angeschaltet werden kann. Übrigens: Der
TX-SR804E kann nur bei Anwahl des HDMI-Ausgangs de-interlacen. Dafür ist die
Bildsignalausgabe parallel in Komponente und HDMi möglich. Gesamtnote
Bedienung: Ausgezeichnet.
Testequipment

Einer der zahlreichen Testaufbauten
Video-Funktionen

Videoseitig erfüllt der TX-SR804E hohe Ansprüche
Die Videoqualitäten des TX-SR804E sind ausgesprochen gut. Der De-Interlacer
schafft ein stabiles Bild, ruhige, aber auch schnelle Bewegungen werden klar
wiedergegeben. Ruckeln tritt nur sehr selten auf, wenn, dann meist bei recht
langsamen Bewegungsabläufen. Unschöne Pixelmuster waren nicht zu beobachten,
ebenfalls stellt der TX-SR804E diagonale Linien erstaunlich sauber und nur mit
leichtem Treppenstufeneffekt dar - für einen AV-Receiver prima. Wandelt der AV-Receiver von S-Video auf Komponente, so
wirkt das Bild homogen und akkurat, es tritt kaum Farbrauschen und Farbversatz
auf. Auch die Wandlung eines S-Video-Signals auf HDMI mit anschließender
progressiver Ausgabe erledigt der TX-SR804E mit Bravour - das harmonische, in
Anbetracht des Ausgangssignals scharfe Bild überzeugt auch auf sehr
hochwertigen Bildwiedergabegeräten, die ansonsten gnadenlos jede Schwäche
zeigen. Nachteil: Der De-Interlacer, wie bereits erwähnt, funktioniert nur bei
der Signalausgabe mittels HDMI und nicht bei der Signalausgabe mittels
Komponente. Das Durchschleifen von HDMI-Signalen funktioniert bis zur maximalen
Auflösung von 1.920 x 1.080p problemlos. Die Bildgüte weicht nicht sichtbar
von der direkten Signalübertragung von DVD-Player zum Bildwiedergabegerät ab.
Gesamtnote: Ausgezeichnet - hervorragend.
Klang

Auch nach stundenlangen Hörsessions gefiel der homogene Sound
des TX-SR804E immer noch
Schon traditionell bieten Onkyos AV-Receiver eine Menge Klangpotential auch
für verwöhnte Ohren. Dies hat auch der TX-SR803E
im damaligen Vergleichstest bewiesen. Da der TX-SR840E im Wesentlichen auf dem
803er basiert, ist es kaum verwunderlich, dass auch dieses Gerät bezüglich
akustischer Harmonie und klanglicher Schönheit überzeugen kann. Besonders
deutlich werden die Qualitäten bei der Mehrkanal-Musikwiedergabe. Und hier ist
es gleich, ob wir die berühmtesten Titelmelodien der 007-Filmreihe auf einer
5.1 SACD, Ludwig van Beethovens "Pastorale" als "normale"
DTS 5.1-DVD, Antonin Dvoraks "Aus der neuen Welt" auf SACD (5.1) oder
Songs der Münchener Freiheit auf einer normalen Dolby Digital 5.1 DVD
zuspielen: Die Fähigkeit des Onkyo, durch stimmige, fließende Übergänge
zwischen allen Frequenzbereichen Homogenität zu erzielen, sorgt für große
Zufriedenheit bei der Zuhörerschaft. Der 804er ist kein AV-Receiver, der sich
durch massive Bässe und scharfe Höhen künstlich in den Mittelpunkt stellen
möchte, sondern er präsentiert sich mit einem exakt ausbalancierten Front-/Surroundklangfeld,
einer natürlich-klaren Räumlichkeit als Harmoniespender. Er schafft es
auch hervorragend, Stimmen und Instrumente voneinander zu treffen und so eine
umfassende Struktur sowohl der vokalen als auch der instrumentalen Darbietung zu
ermöglichen. Kleine Einzelheiten berücksichtigt der TX-SR804E ausgesprochen
gut, und er schafft es auch, diese Details sehr schön ins Gesamtgefüge zu
integrieren.
Bei der Wiedergabe von Filmton ermöglicht der 804er ebenfalls sehr löbliche
Resultate, auch hier bleibt er seiner bislang gezeigten Charakteristik treu. Er
trägt in keinem Frequenzbereich zu dick auf, sondern gefällt durch eine
stimmige, gekonnte, gleichmäßige Akzentuierung. Das hat sogar einen Vorteil in
Bereichen, wo man zunächst nicht denkt, dass eine solche Auslegung Pluspunkte
bringt: In sehr gewaltigen Actionszenen wie beispielsweise die
Eröffnungsschlacht von "Star Wars Ep. III". Hier wirken andere
AV-Receiver vielleicht bombastischer und gigantischer bezüglich des gebotenen
Spektakels, aber der 804er ermöglicht durch die hohe Harmonie und das große
Maß an Homogenität ein gleichzeitig lautes und stressfreies Hören. Die
Leistung der eingebauten Endstufen reicht ohne Schwierigkeiten aus, um die Szene
in durchaus heimkinogerechter Lautstärke zu hören - auch aus dieser
Perspektive also werden dem Genuss am Sound keine Steine in den Weg gestellt.
Das Temperaturmanagement erschien uns beim TX-SR804E besser als beim TX-SR803E,
der spürbar heißer wurde. Eine sehr deutliche Erwärmung ist aber auch beim
804 immer noch festzustellen. Es gibt Konkurrenten, z.B. von Denon oder Yamaha,
die ein effizienteres Temperaturmanagement haben. Sehr gut kommt der Onkyo auch
im Filmtonbetrieb mit der Darstellung von Stimmen zurecht. Die Dialoge in
"Gladiator" bringt er sehr präzise und mit sehr gutem Volumen zum
Zuhörer, nachvollziehbar beispielsweise im Zwiegespräch des alten Imperators
mit Maximus im Heerlager direkt nach dessen Schlachtsieg. Der TX-SR804E versteht
es sehr gut, eine natürliche, glaubhafte Räumlichkeit zu entwickeln, der jeder
aufgeblasene, aufgesetzte Charakter fehlt. Die Eröffnungssequenz von "Star
Wars Episode IV" präsentiert der Onkyo weitläufig und klar. Als die
beiden Roboter verloren auf Tattuin herumirren, arbeitet der TX-SR804E auch
kleine Nebengeräusche trefflich ein und erzielt so den Eindruck eines
umfassenden, geschlossenen Klangbilds.
Beide Surroundaufpolierer Neo:6 und Pro Logic IIx präsentieren sich sehr gut
integriert. Bei der Wahl der Musik-Programme gefällt Neo:6 mit dem klaren, sehr
gut gestaffelten Klangbild, PLIIx punktet durch den kraftvollen, aber nie
aufgesetzt wirkenden Bass und den homogen ausgekleideten Surroundbereich. Für
Filme empfehlen wir Dolby PLIIx Movie, hier erstrahlen alte Dolby
Surround-Movies in neuem Glanz: Seine auf Harmonie und Klarheit bedachte
Auslegung zeigt der 804 auch hier und offeriert eine reichhaltige
Surroundklangkulisse und einen kräftigen Bassbereich. Nie stört der Sound des Onkyo, so dass man
dem Siebenkanal-Receiver stundenlang zuhören kann, ohne dass unverwünschte
Nebenwirkungen auftreten. Dies trifft auch auf die ausgezeichnete
Stereowiedergabe zu. Der Onkyo ermöglicht einen soliden Bühnenaufbau und
zeichnet die gesamte Klangkulisse mit erstaunlicher Feinfühligkeit durch.
Stimmen und instrumentale Anteile löst der Onkyo gut vom Lautsprecher, die
gelungene räumliche Verteilung sorgt für einen sehr gut ausbalancierten
Klangeindruck - Eros Ramazzottis "Musica é" ertönt, vom 804er
wiedergegeben, sehr vielschichtig und zugleich rund.

Das Einmesssystem des TX-SR804E, hier das zugehörige
Mikrophon, kann nicht restlos begeistern
Das eingebaute Einmesssystem präsentiert sich als nicht mehr zeitgemäß. So
werden die Übernahmefrequenzen der verwendeten Lautsprecher nicht absolut
korrekt ermittelt. Obwohl wir 5 x die identische Box unter räumlich sehr
ähnlichen Bedingungen aufstellten, variierten die Frequenzen stark. Akustisch
sorgt das Einmesssystem für einen etwas nachdrücklicheren Eindruck bei der
Filmtonwiedergabe, bei Musikalischem raten wir zur De-Aktivierung des EQs oder
zur Erstellung eines eigenen Setups mittels des manuellen EQs. Wie schon
beschrieben ist es nicht möglich, eine automatisch ermittelte Kurve in den
manuellen EQ zu kopieren. Selbst die einzelnen Frequenzbänder, bei denen der
automatische EQ und der manuelle EQ eingreifen, sind nicht identisch.
Verglichen mit der Konkurrenz, muss sich der TX-SR804E besonders vor einem
Modell aus gleichem Hause fürchten: Der mit 699 € deutlich preiswertere
TX-SR674E ermöglicht klangliche Leistungen, die sehr nahe an denen des von
seiner Grundkonzeption deutlich älteren TX-SR804E liegen. Nicht nur, dass der
674 das modernere und auch besser arbeitende Einmesssystem (Audyssey 2EQ)
mitbringt, auch bei komplett deaktiviertem Auto- bzw. Manual EQ sind die
Differenzen gering: Der 804 lässt bei sehr hoher Lautstärke minimal mehr
Gelassenheit walten, und er detailliert im Hochtonbereich noch etwas exakter.
Diesen Vorteilen stellt der TX-SR674E
allerdings seine bessere Gesamtdynamik entgegen. Gerade bei schwungvoller Musik
sprüht der TX-SR674E nur so vor
Energie, hier lässt es der 804er verhaltener angehen. Nicht gegen den 804
durchsetzen kann sich der Marantz SR7001.
Er klingt zwar sehr präzise im Hochtonbereich, lässt es aber insgesamt etwas
an Ausgewogenheit missen. Ganz anders der Marantz SR8001,
der dem Onkyo klar die Grenzen aufzeigt - und deutlich macht, dass er selbst in
Anbetracht seines mit 1.799 € auf den ersten Blick happigen Kaufpreises eine
besonders gute Okkasion darstellt. Er legt gerade bei hohem Pegel noch deutlich
nach und befeuert daher auch große Hörräume bis 50 Quadratmeter problemlos.
Zudem schafft er es mit großartiger Dynamik, das Auditorium voll in seinen Bann
zu ziehen - allerdings nie auf Kosten von Detaillierung und Klarheit, hier
arbeitet der SR8001 stets das
akustische Profil der zugrunde liegenden Quelle sorgfältig heraus. Kommen wir
zum Harman Kardon AVR-340: Dieser bietet
mehr Bassdruck und liefert Bestleistungen bezüglich der Pegelfestigkeit.
Er klingt allerdings nicht so natürlich und so sensibel wie der TX-SR804E, so
dass es hier von den Präferenzen des jeweiligen Käufers abhängt, welches
Modell den Zuschlag bekommt. Der AVR-340
ist preiswerter, verfügt allerdings nicht über irgendwelche HDMI-Interfaces.
Der Yamaha RX-V1700 ist teurer als der
Onkyo, aber als unsere absolute Referenz in diesen Preisgefilden jeden Cent
seines Kaufpreises Wert. Er ist nicht ganz so pegelfest wie der Marantz SR8001,
was aber nicht weiter schlimm ist, da der Yamaha zu diesem Modell schon noch
einen preislichen Respektabstand hält. Für 1.200 EUR allerdings - dies ist die
unverbindliche UVP des Yamaha - setzt die Pegelfestigkeit Maßstäbe. Und nicht
nur das: Der RX-V1700 klingt harmonisch,
kräftig und schafft ein großzügiges Raumgefühl, detailliert aber zugleich
sehr genau und bietet eine rundherum überzeugende Feindynamik. Diesen
Leistungen die Krone auf setzt der RX-V1700
mit seiner wirkungsvollen und umfangreichen DSP-Sektion, so dass bilanzierend
festgehalten werden kann, dass dem RX-V1700
aktuell kein Kontrahent gefährlich werden kann. Der Denon
AVR-2807 kann dem RX-V1700 auch nicht
das Wasser reichen und agiert auf Augenhöhe mit dem TX-SR804E. Während der
Denon eine Idee spritziger und dynamischer auftritt, agiert der Onkyo runder und
homogener. Also auch hier eine Frage des Gustos.
Gesamtnote Klang (im Verhältnis zum Kaufpreis): Ausgezeichnet.
Fazit

Der TX-SR804E klingt sehr angenehm und klar
Akustisch hat bereits der Onkyo TX-SR803E
begeistern können - der TX-SR804E bringt die nahezu identischen Talente mit,
schließlich ist er in weiten Teilen baugleich mit dem Vorgänger. Akustisch
brillant und schön klingend, verwöhnt er durch die hohe Schule akustischer
Harmonie. Allerdings hat auch der TX-SR804E Probleme, sich ganz oben in unserer
Test-Hierarchie zu platzieren: Ironischerweise kommt der Grund dafür aus dem
identischen Hause: Der Onkyo TX-SR674E
kann alles beinahe genauso gut, präsentiert sich ebenso harmonisch und
schön klingend, verfügt sogar über das modernere Einmesssystem und über die
im Detail noch geschliffenere Optik. Der Innenaufbau ist auf identischem Level,
auch hier kann sich der 804 keinen Punktevorsprung holen. Die minimalen
Differenzen bezüglich Pegelfestigkeit und Hochton-Detaillierung, die für den
TX-SR804E sprechen, können in Anbetracht des kräftigen Preisunterschiedes kaum
den Ausschlag geben, zumal der TX-SR674E
dafür dynamischer zu Werke geht. Gut, der größere der beiden Onkyo-"Brüder"
verfügt über eine hochwertigere Fernbedienung, aber die Preisdifferenz
beträgt 300 € (UVPs) zwischen beiden Modellen - dafür dürften die
Unterschiede größer sein und stärker zugunsten des teureren Modells
ausfallen. Oder, anders ausgedrückt: Der TX-SR674E
ist nicht nur zu gut für die meisten externen Kontrahenten, auch den
internen Wettbewerb im Hause Onkyo entscheidet er aktuell für sich.
Der Onkyo TX-SR804E präsentiert sich als schön klingender
und harmonisch ausgelegter Siebenkanal-Receiver. Die günstigere, modernere und
nahezu ebenso starke Konkurrenz aus eigenem Hause verhindert ein noch besseres
Abschneiden

AV-Receiver Mittelklasse
Test 07. März 2007
Preis-/Leistungsverhältnis          
+ Sehr homogene, klare Klangcharakteristik
+ Gefühlvoller, harmonischer Hochtonbereich
+ Lebendige, facettenreiche Stimmwiedergabe
+ Sehr gute Integration von PLIIx und Neo:6
+ Gute Fernbedienung
+ Sehr gute Verarbeitung
- Nur zwei HDMI-Eingänge
- Mittlerweile leicht veraltetes Einmesssystem
Test: Carsten Rampacher, Thomas Hermsen
Redaktion: Carsten Rampacher
Datum: 07. März
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