TEST: Marantz SR4001 - preiswerter Feindynamiker
08. Februar 2007 (cr/th)

Einführung
Auch preiswertere AV-Receiver kommen mehr und mehr in den Genuss von
HDMI-Schnittstellen, dies beweist auch der Marantz SR4001, der Gegenstand dieses
Testberichtes ist. Mit einem Verkaufspreis von 549 € (Listenpreis) ist der
elegant auftretende AV-Receiver fair kalkuliert. Die Ausstattung umfasst neben
den bereits erwähnten zwei HDMI-Eingängen und dem einen HDMI-Ausgang (alle
Schnittstellen entsprechen dem Standard 1.1) auch ein OSD und eine
Videokonvertierung für analoge Videosignale. HDMI-technisch agiert der SR4001
als Switcher, verfügt aber nicht über weitergehende Funktionalitäten wie
analog-digitale Videonormwandlung, De-Interlacing oder Scaling. Wir sind nun
gespannt - wie agiert der SR4001 im Testbetrieb?
Verarbeitung

Sehr akkurates Finish - Beispiel 1

Sehr akkurates Finish - Beispiel 2. Nur minimale
Pass-Ungenauigkeiten oben am Gerät, hier ist die Passung der Ausbuchtung der
Frontblende nicht 100 % ebenmäßig. Für die Preisklasse aber bietet Marantz
einen rundherum erfreulichen Level

Der SR4001 von unten

Die Fernbedienung rangiert bezüglich Ausführung und Anmutung
über Preisklassenniveau

Ordentlicher innerer Aufbau

Hochwertiges Platinematerial, insgesamt ordentliche
Verkabelung, sieht man von dem Einzelfall rechts unten in der Aufnahme einmal ab

Platinenaufbau in verschiedenen Schichten
Der SR4001 leistet sich bezüglich der Verarbeitung keinerlei Schwächen.
Für knapp 550 € wirkt das Gerät ausgesprochen edel, die Aluminiumfrontblende
ist sauber eingepasst - deutlich akkurater als bei der Vorgängergeneration. Das
attraktive Punktmatrixdisplay in angenehmer Einfärbung (richtiges Hellblau ohne
störenden Türkisstich) füllt das Punktekonto des kleinen Marantz ebenso
weiter an wie die ordentlichen Gerätestandfüße. Der große
Lautstärkedrehregler und der Regler für die Eingangswahl können ebenfalls
durch gute Optik und Haptik punkten - die beiden Bedienelemente haben nur recht
kleines Spiel. Die Rückseite bietet bezüglich der Verarbeitung soliden
Klassendurchschnitt. Keinerlei böse Überraschungen finden sich auch nach dem
Öffnen des preisklassengemäßen Gehäusedeckels. Innen ist alles gut
arrangiert, nur hochwertiges Basismaterial wird für die Platinen verwendet.
Großzügig dimensioniert und fest verankert präsentiert sich der Trafo. Der
Kühlkörper ist aus Blech und nicht aus Aluminium, dies ist ein kleiner
Schönheitsfehler. Extrem heiß wird der SR4001 im Betrieb aber trotzdem nicht.
Die überdurchschnittliche Leistung des SR4001 wird von der Fernbedienung
vervollständigt, die für diese Preisliga ausgesprochen ansprechend wirkt und
tadellos verarbeitet ist. Bilanzierend können wir dem Marantz die Note
"ausgezeichnet" fürs Finish in sein Zeugnis schreiben - höchst
beachtlich für die günstige Preisklasse.
Anschlüsse

7.1 Eingang und 7.1 Preout
Sehr lobenswert: Der Marantz SR4001 hält einen kompletten 7.1 Preout auf
seiner Rückseite bereit. Auch top: 7.1 Eingang und gleich drei
Komponenten-Eingänge plus ein Komponenten-Ausgang. Zwei optische und zwei
koaxiale herkömmliche Digitaleingänge und sogar ein optischer sowie ein
koaxialer Digitalausgang zeigen ebenfalls, dass den Marantz-Entwicklern bei der
Anschlussbestückung die Praxistauglichkeit sehr wichtig war. Hinzu kommen 2 x
HDMI-In und 1 x HDMI-Out. Sieben Stereo-Cincheingänge und drei
Stereo-Cinchausgänge sind ebenfalls ordentlich. Vier S-Video/FBAS-Eingänge und
zwei S-Video/FBAS-Ausgänge vervollständigen zusammen mit einer geschalteten
Netzbuchse das Sortiment. Die Lautsprecherkabel-Schraubverschlüsse sind
angemessen leichtgängig. Gesamtnote für die Preisklasse: Ausgezeichnet -
hervorragend.
Ausstattung
Der Marantz verfügt über eine eingebaute Siebenkanalendstufe mit 7 x 80
Watt Leistung. Die Surround Back Endstufen können wahlweise ein zweites
Lautsprecherpaar B, z.B. für die reine Stereowiedergabe, ansteuern. Hinzu
kommen alle marktüblichen Decoder, als dritten Surroundaufpolierer neben Dolby
Pro Logic IIx und DTS Neo:6 ist Circle Surround mit dem Bassverbesserer TruBass
und den Modi Movie und Music integriert. Der SR4001 ist auch mit Dolby Headphone
ausstaffiert, so wird Surround-Genuss mittels eines normalen Stereo-Kopfhörers
möglich.

Der SR4001 kommt mit Pure Audio-Funktion, hat aber kein
automatisches Lautsprecher-Einmesssystem
Wie mittlerweile üblich, verbaut Marantz 192 kHz/24-Bit D/A-Wandler auch in
diesem AV-Receiver. Um zu zeigen, was der SR4001 ohne die Klangreinheit
störende Beeinflussungen akustisch leisten kann, ist eine Pure
Audio-Funktion vorgesehen. Ein HT-EQ sorgt für eine akustische Anpassung
von eigentlich fürs Kino konzipierten Film-Soundtracks. Selbstverständlich
verfügt der SR4001 über eine LipSync-Funktion zur präzisen zeitlichen
Anpassung von Bild- und Tonsignal. Die mitgelieferte Systemfernbedienung ist
vorprogrammiert und sogar lernfähig.
Was dem SR4001 fehlt, ist eine Auto Setup/Room EQ-Funktion, die auch in
dieser Preisklasse - zumindest ein Basis-Auto-Setup mit Ermittlung von
Lautsprechergröße, Entfernung der einzelnen Boxen vom Hörplatz und
Pegelabgleich - inzwischen üblich ist. Nur ein normales manuelles Setup steht
zur Verfügung. Zu kritisieren ist, dass es kaum DSP-Programme gibt. Gesamtnote Ausstattung: Gut.
Bedienung

Übersichtliches Bedienfeld auf der Gerätefront

Der Lautstärkeregler liegt gut in der Hand

Die Fernbedienung ist komplett beleuchtet

Viele Funktionen sind direkt mittels der Fernbedienung
anwählbar
Durch das Fehlen eines automatischen Einmesssystems müssen alle für den
Basisbetrieb relevanten Justagen manuell vorgenommen werden, was aber kein
Problem darstellt. Sehr gut: Wahlweise werden die Einstelloptionen per OSD oder
aber auch auf dem tadellos ablesbaren Gerätedisplay angezeigt. Für unerfahrene
oder ungeduldige Naturen gibt es auch ein Schnell-Setup, das auch über die
Bedienelemente auf der Frontblende unterhalb des Displays anwählbar ist. Eine
komplette Navigationseinheit findet sich ebenfalls vorn auf dem SR4001. Die
Fernbedienung weist relativ viele Tasten auf, bringt aber durch eine komplette
Beleuchtungsmöglichkeit im wahrsten Wortsinne "Licht ins Dunkel".
Gesamtnote: Sehr gut.
Testequipment

Der SR4001 konnte sich auf eine hochwertige Zuspielung und auf
leistungsfähige Lautsprechersysteme zur optimalen Umsetzung seiner Fähigkeiten
verlassen

Auch der Pioneer PDP-5000EX befindet sich in unserem
Testequipment

Alle aktuellen Pioneer Plasma-Top-Modelle stehen uns für die
Bildbewertung zur Verfügung, alle drei können mittels hochwertigem Gefen
HDMI-Switcher mit dem identischen Signal angesteuert werden
Video-Funktionen
Das Durchschleifen von HDMI-Signalen gelingt dem SR4001 ohne erkennbaren
Qualitätsverlust. Das Konvertieren von FBAS-Signalen auf Komponente
funktioniert tadellos, die gute Bildschärfe, das geringe Farbrauschen und die
gute visuelle Detaillierung können ebenfalls gefallen. Gesamtnote: Sehr
gut.
Klang
Akustisch konnte sich unser SR4001 mit völlig unerwarteten Talenten in Szene
setzen. Wir sind von AV-Receivern dieser Preisregionen mittlerweile einen
guten Standard gewöhnt, ein kräftiger, dynamischer und raumfüllender Klang
ist nichts wirklich Besonderes mehr. Daher verwundert es umso mehr, dass der
SR4001 andere akustische Eigenschaften zusätzlich fokussiert. Er bietet, was
sich insbesondere im Mehrkanal- und Stereo-Musikbetrieb zeigt, ein
überdurchschnittlich gutes Auflösungsvermögen. Ganz anders als frühere
Marantz-AV-Receiver-Modellreihen ist der Hochtonbereich des SR4001 ausgesprochen
lebendig und klar ausgelegt. Die gebotene Feindynamik würde sich auch in einem
Modell der 800 €-Liga sehr gut machen. Daher eignet sich der kleine Marantz,
wie sich z.B. bei Dvoraks Symphonie "Brave New World" oder bei Ludwig
van Beethovens "Pastorale" nachvollziehen lässt, sehr gut als
AV-Receiver für Klassikliebhaber, die den Schwerpunkt auf ein überzeugendes
Preis-/Leistungsverhältnis legen.
Mit dieser Charakteristik ist der SR4001 endlich mal wieder ein Produkt in
bezahlbaren Preisklassen, das eine Klientel bedient, die bislang deutlich tiefer
in die Tasche greifen musste. Die interessante akustische Arbeitsweise des
SR4001 offenbart sich übrigens in allen Betriebsarten, ganz gleich, ob wir
Musik-DVDs in Dolby Digital beziehungsweise DTS in 5.1 anhören oder aber
DVD-Audio-Signale mittels des HDMI 1.1 Eingangs in den SR4001 einführen: Die
erstaunlich genaue Ausleuchtung des Hochtonbereichs gehört zu den wirklich
hervorhebenswerten Tugenden des Marantz, dieser Höreindruck bestätigt sich
auch dann, wenn wir CDs in Stereo anhören, oder aber einen der
Surroundaufpolierer einsetzen. Diese unterscheiden sich in ihrer Auslegung
deutlich voneinander. DTS Neo:6 klingt sehr klar und lebendig, allzu viel
Volumen darf aber nicht erwartet werden. PLIIx Music agiert voluminöser, aber
nicht ganz so klar im Hochtonbereich. CSII Music bietet einen sehr kräftigen
Bass, ist aber behäbiger, das Klangbild erscheint dadurch schwerer. Insgesamt
kann aber festgestellt werden, dass keiner der drei Surround-Aufpolierer
wirklich schlecht arbeitet. Vielmehr bieten sich durch die unterschiedliche
Schwerpunktsetzung auch entsprechend gute Anpassungsmöglichkeiten an die
Hörgewohnheiten und den bevorzugten Musikstil.
Wenden wir uns den Fähigkeiten des Marantz SR4001 bei der Filmtonwiedergabe
zu. Auch in dieser Disziplin bleibt sich der AV-Receiver treu. Er modelliert bei
"Star Wars Episode III" einen erstaunlichen Detailreichtum heraus, den
wir in dieser Preisliga bislang kaum zu hören bekommen haben. Dabei erschöpft
sich das Repertoire des SR4001 keinesfalls in der Darlegung kleiner
Effektanteile, sondern sein Können manifestiert sich auch in einer
ausgesprochen gelungenen Wiedergabe von Stimmen. Ganz gleich, ob Obi Wan, Anakin,
Padme Amidala oder Palpatine: Stimmeigene, spezifische Charakteristika arbeitet
der Marantz so gut heraus, dass Gemüts- und Gefühlregungen der Protagonisten
sehr glaubwürdig zum Auditorium transportiert werden. Auch bei Mission
Impossible III schafft der SR4001 einen sehr intensiven, dichten Aufbau gerade
in Szenen mit hohem vokalen Anteil. Die Wiedergabe großer Effektkombinationen
gelingt ihm mit tadelloser Dynamik, das letzte Bisschen Entschlossenheit fehlt
aber, wenn z.B. in "Transporter-the Mission" die eigentlich für Frank
Martins Audi A8 W12 bestimmte Bombe in der Luft detoniert. Der Marantz
entschädigt jedoch mit einer sehr genauen Wiedergabe auch kleiner Einzelheiten:
Die Explosion bekommt dadurch Struktur und Finesse. Auch im Filmtonbetrieb, dies
wird deutlich, zeigt der SR4001 ein erwachsenes, reifes und geschliffenes
Profil. Der eher ungestüme, auf maximales Effekt-Erleben ausgerichtete,
typische Blockbuster-Konsument wird sich hingegen eher von anderen Alternativen
angesprochen fühlen.
Was nicht auf dem in dieser Klasse machbaren Niveau liegt, ist die
Pegelfestigkeit. Wenn wir sehen, wie gut ein Kenwood KRF-X9090D
(599 € UVP) bei hohen Lautstärken geht oder was ein
Yamaha RX-V659 (550 € UVP) an Pegeln stemmt, dann fällt der Marantz schon
merklich zurückt. Nicht, dass er schon bei leicht gehobener Lautstärke die
Segel streichen muss - hier bekommt man auch mit großen Standboxen vorn keine
Probleme. Geht es aber um richtiges Home Theatre-Feeling, wirkt der SR4001 nicht
so souverän wie gerade diese beiden starken Konkurrenten: Bei hohen Pegeln
klingt der SR4001 etwas spitz, dem Bass fehlt es gleichzeitig an Volumen. Gerade
der Yamaha beweist, was in dieser Preisklasse möglich ist und kann so auch mit
großen Standlautsprechern vorn und ohne aktiven Subwoofer betrieben werden,
wenn die Standboxen einen ordentlichen Wirkungsgrad mitbringen.
Verglichen mit weiteren Konkurrenten und bezogen auf die klangliche Auslegung
schneidet der SR4001 ansonsten sehr respektabel ab. Der Onkyo
TX-SR604E klingt nicht so feinfühlig, außerdem wirkt er träger. Wenn
Onkyo, dann greift man zum TX-SR674E, der
zwar bezüglich der technischen Daten und des inneren Aufbaus keine großen
Unterschiede zum 604 mitbringt, aber ausgesprochen mitreißend, klar und
dynamisch klingt. Für 699 € bringt er zudem eine sehr gute Ausstattung
inklusive (verstecktem) De-Interlacer-Menü mit. Die rund 150 €, die zwischen
Marantz SR4001 und dem 674er Onkyo liegen, sind aber auch nicht zu
unterschätzen. In diesen Dimensionen kaufen sich preisklassen-typische Anwender
für 150 € gleich noch einen ordentlichen neuen DVD-Spieler, daher darf man
die Höhe der Preisdifferenz nicht falsch bewerten.
Nehmen wir uns als nächsten Kontrahenten den Denon AVR-1707
vor. Dieser kostet mit 419 €, anders als der TX-SR674, bedeutend weniger als
der SR4001 - für den Liebhaber einer lebendig-frischen, dazu
differenzierten Wiedergabe ist der Mehrpreis trotz des gewichtigen Betrages gut
angelegt. Der Marantz liefert eine deutlich bessere Detaillierung in allen
Frequenzbereichen ab, der Bass agiert präziser, die Mitten ertönen mit klarer
umrissener Kontur, und der Hochtonbereich kommt mit mehr Brillanz zur Geltung.
Sehr deutlich hebt sich der Marantz vom Denon im Stereobetrieb ab: Der Denon
präsentiert sich unaufgeregt, homogen, verbreitet aber kein enorm tiefgehendes
Klangerlebnis. Der Marantz klingt beinahe ebenso harmonisch, aber wirkt deutlich
enthusiastischer. Außerdem weckt er durch seine auch bei der
Stereo-Präsentation bessere Herausarbeitung von Einzelheiten das Interesse von
Zweikanal-Freunden.
Klang-Bilanz: Der SR4001 präsentiert sich als differenziert auftretender
Siebenkanal-Receiver mit erstaunlicher Feindynamik. Er ist somit für
Hörer-Typen interessant, die sich bislang eher in höheren Preisgefilden
umsehen mussten. Die überraschend brillante, klare Hochtonwiedergabe, die mit
sehr guter Dynamik gekoppelt ist, zeigt eine deutliche Abkehr vom bisherigen
Marantz-Klangbild. Dies haben wir bei anderen Modellen aus der aktuellen
AV-Receiver-Kollektion auch bereits feststellen können. Gesamtnote Klang:
Ausgezeichnet.
Fazit

Talentierter Feindynamiker: Der SR4001 wendet sich an Käufer,
die sich bisher in höherpreisigen Geräteklassen umschauen mussten
Sehr schön: Der feindynamisch überzeugende, sehr lebendig klingende Marantz
SR4001 bringt frischen Wind in die "bürgerliche" Preisklasse zwischen
500 und 600 €. Wer mit normalem bis erhöhtem Pegel, aber nicht in sehr hoher
Home Theatre-Lautstärke klassische Musik und anspruchsvolle, vielschichtige
Filme genießen möchte, liegt beim sehr solide verarbeiteten, elegant
auftretenden Marantz genau richtig. Die Bedienung ist nicht besonders schwer,
setzt aber auch keine neuen Maßstäbe. Bezüglich der Anschlussbestückung wird
ein sehr löblicher Umfang geboten, während die Ausstattung Lücken aufzeigt:
Keine automatisches Einmesssystem, keine große DSP-Auswahl, keine
Equalizing-Optionen. Da geht noch deutlich mehr, auch in dieser Preisklasse.
Insgesamt ein hochinteressantes Gerät für den erwachsenen, reifen Hörer, der
auf ein tadelloses Preis-/Leistungsverhältnis Wert legt.
Mit seinem detaillierten und lebendigen Klangbild ist der
edel auftretende SR4001 eine echte Bereicherung für den AV-Receiver-Markt

AV-Receiver untere Mittelklasse
Test 08. Februar 2007
Preis-/Leistungsverhältnis          
+ Für die Preisklasse hervorragende feindynamische Qualitäten
+ Sehr lebendiges, frisches Klangbild
+ Überdurchschnittlich gute Stimmwiedergabe
+ Guter Stereoklang
+ Praxisgerechte Anschlussbestückung
+ Ausgezeichnete Verarbeitung
+ Fernbedienung über Preisklassenniveau
- Nur durchschnittliche Pegelfestigkeit
- Kleinere Ausstattungslücken
Test: Carsten Rampacher, Thomas Hermsen
Redaktion: Carsten Rampacher
Datum: 08. Februar 2007
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