UPDATE SPECIAL: DTS HD Master Audio und Dolby TrueHD
19.11.2007 (cr)

Spitzen-Team: Der Samsung BD-P1400 und der Denon AVR-4308
Einführung
Die miteinander konkurrierenden Formate Blu-ray und HD DVD eröffnen neue
Dimensionen bezüglich der Bildqualität - dank auf der Disc gespeicherten
Inhalten in 1.920 x 1.080er Full HD-Auflösung können Maßstäbe bezüglich
Bildschärfe, Bildplastizität und Detaillierung gesetzt werden. Ganz besonders
deutlich werden die Vorteile der neuen Medien bei der 1.080p-Signalausgabe.
Erfolgt diese in 60 Hz, gibt es immer noch einen geräteinternen Pulldown, der
ein leichtes Ruckeln vor allem bei langsamen Kameraschwenks mit sich bringt.
Ruckelfrei und absolut flüssig erscheint das Bild bei der
1.080p/24-Signalausgabe, hier wird das Bildsignal direkt so weitergegeben, wie
es auf der Disc enthalten ist. Der Pioneer Blu-ray-Player BDP-LX70
beherrscht diese Art der direkten Bildsignalausgabe. Unabhängig von 1.080p
ist bei der Wiedergabe von Blu-ray und HD DVD auch eine gesteigerte Reinheit und
Intensität bei der Wiedergabe von Farben anzuführen. Eine schöne neue
Bild-Welt also - doch wie sieht es akustisch aus? Zu den tiefgehenden neuen
visuellen Eindrücken gehört schließlich auch eine entsprechend imposante
Akustik. Genau diese sollen die miteinander konkurrierenden HD-Tonformate DTS-HD
Master Audio und Dolby True HD liefern, mit höherer Auflösung und erweiterten
Konfigurationsmöglichkeiten.
DTS-HD Master Audio und Dolby True HD
Was nun ist das Besondere an den neuen Tonformaten? Wie grenzen sie sich von
den bisherigen Codecs ab? Schon allein durch die Datenübertragungsrate,
bei DTS-HD ist sie eigentlich unbegrenzt (ebenso wie die Anzahl der maximal
möglichen Kanäle), doch mit 24,5 (entspricht 5.1 bei 192 kHz und 24 Bit) bzw. 18 Mbps (entspricht 7.1 bei 96 kHz und 24 Bit)
wurde für die HD-Medien die maximale Bitrate begrenzt. Bei DTS Master Audio kommt ein verlustfreies
Kompressionsverfahren zum Einsatz, was maximale Tonqualität sichern soll. Durch
entsprechende HDMI 1.3a Eingänge können AV-Receiver die Signale
entgegen nehmen. Bislang - wenn ein herkömmlicher AV-Receiver mit normalem
DTS-Decoder vorhanden war - stand über einen optischen oder koaxialen
Digitalausgang des HD DVD- oder Blu-ray-Players nur ein Downmix auf maximal 5.1
Kanäle und eine maximale Datenübertragungsrate von 1.509,25 kbps zur Verfügung.
Von DTS kommt noch ein weiterer Standard: DTS-HD High Resolution Audio (als
verlustbehaftetes Kompressionsverfahren) hat eine unbegrenzte Anzahl an
Kanälen und eine Datenrate von bis zu 6.144 kbit/s.
Dolby True HD als Konkurrenzformat hat prinzipiell eine unbegrenzte
Datenübertragungsrate, aber die in der Praxis maximale Datenübertragungsrate
für die HD-Medien liegt bei rund 18 Mbit/s, was 5.1 bei 192 kHz und 24 Bit
entspricht. 8 Kanäle werden mit 96 kHz/24-Bit unterstützt. Auch Dolby True HD
ist ein verlustfrei komprimierender Audio-Codec und basiert auf MLP (Meridian
Lossless Packing). Bestandteile von Dolby True HD sind die Dialognormalisierung
(garantiert die identische Lautstärke beim Wechsel zu anderen Dolby True HD-
oder Dolby Digital-Quellen) und der Nachtmodus mit Dynamikkontrolle.
Panasonic DMP-BD10A mit internem Dolby TrueHD-Decoder
Wichtig ist bei der Arbeit mit den beiden neuen Tonformaten, dass der
angeschlossene DVD-Player auch über einen HDMI 1.3a Ausgang verfügen muss,
denn ansonsten kann die hohe Übertragungsrate auf digitalem Wege als Bitstream
nicht zum AV-Receiver gelangen. Alternativ bietet es sich an - wenn der
AV-Receiver zwar nicht mit Decodern für DTS-HD oder Dolby True HD, aber mit
einem 100 kHz-tauglichen 7.1-Externeingang ausgestattet ist - die Decodierung
des DTS-HD Master Audio-Bitstreams vom Blu-ray- oder HD DVD-Player vornehmen zu
lassen. Dann werden die bereits aufbereiteten Signale über eine analoge (am
besten entsprechend hochwertige) Verbindung aus sieben einzelnen Cinchkabeln zum
AV-Receiver geleitet. Mit einem sehr guten Dolby TrueHD-Decoder ist der Panasonic Blu-ray Disc-Player DMP-BD10A
ausgestattet, der von den DTS-HD-Tonformaten allerdings nur DTS-HD High
Resolution Audio decodieren kann - nicht aber DTS-HD Master Audio. Als Bitstream
kann der Panasonic weder DTS-HD noch DolbyTrueHD ausgeben, da er lediglich mit
einer HDMI 1.2-Schnittstelle ausgestattet ist.
Die aktuelle Marktsituation bei AV-Receivern/HD DVD/Blu-ray-Playern
Starke Kette: Onkyo TX-NR905 und Onkyo DV-HD805 bei der
Wiedergabe von Dolby TrueHD-Material
Top AV-Schaltzentrale mit allen relevanten HD-Decodern: Yamaha
RX-V3800
Mittlerweile ist es endlich möglich, Dolby TrueHD- und DTS-HD Master
Audio-Bitstream vom HD DVD- oder Blu-ray-Player zum mit entsprechenden Decodern
ausgestatteten AV-Receiver zu transportieren. Als Blu-ray-Player kommen z.B. der
Samsung BD-P1400, den es zu
Marktpreisen ab ca. 500 EUR gibt, oder der neue Pioneer BDP-LX70A in Frage. An
der HD DVD-Front steht der Onkyo DV-HD805 für
999 EUR bereit, und für den Toshiba HD-XE1
(der über einen internen Dolby TrueHD-Decoder verfügt) gibt es in den USA
bereits ein Update, was ihn befähigt, über seine HDMI 1.3-Schnittstelle DTS-HD
Master Audio und Dolby TrueHD auszugeben. Bei den AV-Receivern ist die Auswahl
an Geräten, die Decoder für die neuen HD-Tonformate eingebaut haben, schon
recht groß. Hier eine kleine Übersicht ohne den Anspruch auf Vollständigkeit:
Denon:
Onkyo:
Marantz:
Pioneer:
- VSX-LX50
- VSX-LX60
- VXS-LX70
Yamaha:
Akustische Einschätzung der neuen Tonformate
Als gegen Ende der 90er Jahre des letzten Jahrtausends die beiden diskreten
Tonformate Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 zu ihrem Siegeszug in den Heimkinos
rund um den Globus aufbrachen, konnte man im Vergleich zu den vorhergehenden
Tonformaten Dolby Surround und Dlby Pro Logic Surround getrost von einer
akustischen Revolution sprechen. Plötzlich standen fünf Vollfrequenzkanäle,
jeder für die Wiedergabe eines Frequenzbereiches von 20 Hz bis 20 kHz geeignet,
zur Verfügung, und hinzu kam ein eigener Kanal für den aktiven Subwoofer, der
zum obligatorischen Bestandteil jeder besseren Surroundanlage wurde. Klanglich
boten die beiden neuen Tonformate - obwohl beide verlustbehaftet komprimiert -
erstmals authentisches Surround-Feeling: Das Auditorium wähnte sich inmitten
des cineastischen Geschehens, Effekte wirbelten um die Zuhörer herum, Stimmen
ertönten charismatisch und ausdrucksstark. Mächtige Explosionen und heftige
Verfolgungsjagden kamen mit viel Nachdruck zur Geltung, wenn der aktive
Subwoofer, der am eigenen Vorverstärkerausgang des AV-Verstärkers oder
AV-Receivers angeschlossen wurde, richtig leistungsstark war. Insgesamt konnte
man das Klangerlebnis nicht mehr mit dem alten, monotonen Pro Logic-Sound
vergleichen.
Nun schreiben wir das Jahr 2007 und wiederum gibt es den Versuch, eine
Klangrevolution zu starten - insgesamt vier neue Tonformate, Dolby Digital Plus,
Dolby TrueHD, DTS-HD High Resolution und DTS-HD Master Audio schicken sich an,
die akustische Qualität erneut zu steigern - wobei im Brennpunkt des Interesses
die beiden Formate DTS-HD Master Audio und Dolby TrueHD stehen, denn hier wird
in beiden Fällen verlustfrei komprimiert, so dass sich die Klanggüte,
zumindest der Theorie nach, auf hohem Niveau bewegen dürfte.

Software-Auswahl mit Titeln, die DTS-HD Master Audio- oder
Dolby TrueHD-Tonspuren aufweisen
Auch in der Praxis? Hier muss man einige Dinge klarstellen: Der Fortschritt,
den die beiden neuen unkomprimierten HD-Tonformate mit sich bringen, liegt in
subtilen Bereichen. Es ist kein aufs erste Hören klar erkennbares
"Aha-Erlebnis" die damals bei DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1. Vielmehr
lohnt sich der Umstieg auf die neuen HD-Tonformate in erster Linie für den
anspruchsvollen akustischen Genießer. Wem es nur im brutale Effektgewalt und um
maßlos drückende Soundtracks geht, der kann getrost bei den herkömmlichen
Formaten bleiben. Mehr "Krachen" tut es bei DTS-HD Master Audio und
Dolby TrueHD nicht - dafür "kracht" es differenzierter und präziser:
Das tieffrequente Fundament weist z.B. bei der Blu-ray von "Im
Fadenkreuz" (DTS-HD Master Audio) eine deutlich bessere Staffelung auf. Die
Stimmen erscheinen leiser als in DTS 5.1 oder Dolby Digital 5.1 - nein, das ist
kein Abmischungsfehler, sondern Verdienst des deutlich erweiterten
Dynamikumfangs, den DTS-HD und auch Dolby TrueHD ermöglichen.
Laut-Leise-Differenzen lassen sich dadurch hörbar authentischer darstellen.
Oftmals nämlich ertönte auf einer herkömmlichen Tonspur eine Stimme z.B. im
Vergleich zu einer gigantischen Explosion viel zu laut. Natürlich - wenn man
nun den Lautstärkeregler höher einstellt, um eine Stimme lauter wahrgenehmen
zu können, wird aufgrund des erhöhten Dynamikumfangs von einer nachfolgenden
Explosion "erschlagen" - durch die weitaus besseren bei TrueHD und
Master Audio realisierbaren Dynamikunterschiede. Aber es geht um um kleine
akustische Einzelheiten: Wer über ein entsprechendes Lautsprechersystem
verfügt, wird z.B. bei der HD DVD von "Batman Begins" (Dolby TrueHD)
feststellen, dass kleine Hintergrundgeräusche viel präziser und stimmiger
eingearbeitet werden. Plötzlich nimmt ein realistisches 3D-Klangpanorama
Gestalt an. Dieses lebt nicht von unnachgiebigem Druck und enormen Krach -
sondern von einer hervorragenden Tiefenstaffelung und einer brillanten
räumlichen Weite. Die feine räumliche Verteilung von Musik z.B. ist hörbar
besser geworden - den Beweis tritt die Dolby TrueHD-Tonspur der Blu-ray
"Legends of Jazz" an. Diese Scheibe dürften im Übrigen nahezu alle
Besitzer des Samsung BD-P1000 ihr Eigen nennen - ironischerweise allerdings ist
erst der Nachfolger BD-P1400 in der
Lage, die beste Tonspur dieser Disc wiederzugeben - und das ist die Dolby
TrueHD-Tonspur. Achten Sie auf die Anschlagdynamik beim Flügel, auf die
Hochtondarstellung bei Trompete und Saxophon, auf das Abklingen der Stimme der
Sänger - alles Feinheiten, die in TrueHD viel detailreicher, viel räumlicher
übertragen werden. Überhaupt, die Hochtonwiedergabe: Durch die gestiegene
Samplingfrequenz und die höhere Bittiefe wird besonders bei der
Hochtonwiedergabe eine deutliche Verbesserung erzielt. Der Hochtonbereich wirkt
offener, brillanter und bietet mehr Detailreichtum. Dies hört man auch bei der
Blu-ray von "Windtalkers": Lebendig, dynamisch und sehr räumlich
ertönt der Soundtrack. Bei dieser Blu-ray kommen auch die exorbitanten
Dynamiksprünge, die nun möglich werden, ausgezeichnet zur Geltung. Und auch
die Freude massiven Nachdrucks kommen aufgrund der kraftvollen Abmischung in den
Gefechtsszenen voll auf ihre Kosten, ebenso wie bei der "Alien vs. Predator"
Blu-ray, die mit messerscharfen Hochtoneffekten, massivem, aber detailreichen
Bassfundament und sehr lebendiger Surroundklangkulisse in DTS-HD Master Audio
aufwarten kann.
Anforderungen an das Lautsprechersystem

Für den Preis unschlagbar: Mit Teufels System 9 geht es für
unter 4.000 EUR (Cinema 5.1-System) in die Champions League der
Heimkinolautsprechersysteme

Mit brillanter Hochtonwiedergabe sorgt das Elac 5.1-Set aus
der 2er-Serie für Furore
Nicht verschweigen wollen wir, dass Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio erst
in Verbindung mit einem hochwertigen Lautsprechersystem richtig Freude bereiten.
Wer ein preisgünstiges Sub-/Sat-Set mit leistungsfähigem Subwoofer einsetzt,
wird keinen Benefit der neuen HD-Tonformate serviert bekommen - im Gegenteil: Da
die Lautsprecher Probleme haben, mit dem enormen Dynamikumfang klar zu kommen,
wird die gesamte Akustik als inhomogen und kraftlos empfunden. Wir haben dies
bereits in vielen Testreihen ausprobiert. Erst dann, wenn ein leistungsfähiges
Boxen-Setup zum Einsatz kommt, das mit klarer, neutraler Hochtonwiedergabe und
einem sanft anschließenden, fein strukturierten Mitteltonbereich aufwarten kann
und ferner einen aktiven Subwoofer mit dem Vermögen, differenziert darstellen
zu können, aufbietet, erschließt sich ein erweiterter klanglicher Horizont.
Wir haben einige Tipps für sehr leistungsstarke LS-Setups, die wir alle bereits
mit HD-Tonmaterial ausgiebig gehört haben:
- Canton Karat 5.1-Set:
Dauerbrenner im Testraum - so angenehm und differenziert, wie das Karat-Set
darstellen kann, ist es auch sehr empfehlenswert, um die subtilen Vorzüge
der neuen HD-Tonformate genießen zu können.
- Elac 5.1 Set FS 207.2/BS 203.2/CC 201.2/Sub 211.2 ESP:
Das wunderbar brillant klingende Elac-Set stellt besonders schön die
Vorzüge der neuen HD-Tonformate im Hochtonbereich heraus.
- Focal Chorus 7.1 Surround-Set: Die
große Stärke des Focal-Sets ist die sehr harmonische, gefällige
Wiedergabe, gepaart mit der Fähigkeit, eine sehr intensive Räumlichkeit zu
erzeugen. Schön aussehen tun die französischen Schallwandler obendrein
auch noch.
- Monitor
Audio Platinum 5.0 Surround-Set: Spielt Geld eher eine untergeordnete
Rolle, so kann der sehr anspruchsvolle Anwender mit dem MA Platinum-Ensemble
ohne Übertreibung eines der besten Lautsprechersysteme, das der gesamte
deutsche Markt bereit hält, in den Hörraum stellen. Die extremen
feindynamischen Qualitäten, die weit überdurchschnittliche Pegelfestigkeit
und die hochpräzise Basswiedergabe sind das immense investierte Geld
(Standlautsprecher PL300: Stückpreis 3.940 EUR, Center PL350C: Stückpreis
3.720 EUR, Regallautsprecher PL100: Stückpreis 1.860 EUR) auf jeden Fall
Wert.
- Quadral Platinum Ultra 5.1 Surround-Set:
Das Platinum-Set überzeugt durch die gute Mischung aus Nachdruck und
Klarheit - der starke, dabei aber kompakte und leicht unterzubringende
Subwoofer kann ein sehr differenziertes tieffrequentes Fundament bereit
stellen.
- Nubert nuWave 125, CS-65 und AW-75:
Mit neutraler Wiedergabe, die auch bei hohem Pegel angenehm bleibt, und
extrem guter Stimmdarstellung durch den CS-65 ist das Nubert-Set ein heißer
Tipp auch im HD-Zeitalter. Wir würden raten, ab ca. 35 Quadratmeter
Raumgröße zwei AW-75 einzusetzen.
- Teufel System 9: Meisterlich - Das
System 9 ist bezüglich der maximalen Belastungswerte nah an einem
professionellen Beschallungssystem. Durch die drei identischen
Frontlautsprecher wird eine großartige Homogenität geboten, die die
filigrane Darstellung kleiner Effekte ebenso souverän ermöglicht wie die
Wiedergabe bombastischer Explosionen. Der M 9500 SW ist für das investierte
Geld wohl der beste Subwoofer, den man derzeit finden kann.
Unser Fazit
Die neuen HD-Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio stellen einen
neuerlichen akustischen Schritt nach vorn dar. Im Gegenteil zu DTS und Dolby
Digital 5.1 wird dieser Schritt aber nicht für alle Anwender offensichtlich
sein. Wem es in erster Linie um Nachdruck, Spektakel und um wild herumfliegende
Effektfetzen geht, der dürfte eher enttäuscht sein von der Performance der
verlustfrei komprimierten Tonformate. Wer aber einen authentischen
Dynamikumfang, eine weitläufige Räumlichkeit, eine realistische
Tiefenstaffelung und einen brillanten, filigranen Hochtonbereich schätzt,
erkennt in DTS-HD Master Audio und Dolby TrueHD ein hohes Potential - wobei es
natürlich letztendlich auch stark auf die Güte der jeweiligen Abmischung
ankommt - und auf die Hochwertigkeit des angeschlossenen Lautsprechersystems.
Und eines noch: Der Hörraum sollte schon akustisch optimiert sein, ansonsten
"verpufft" die Wirkung der neuen Tonformate zu einem beträchtlichen
Teil.
Text: Carsten Rampacher
Datum: 19.11.2007
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