XXL-TEST: Yamaha AV-Receiver RX-V2700
Yamaha DSP
Während andere Hersteller Wert auf eine THX-Zertifizierung Wert legen,
erhält George Lucas vom Käufer des RX-V2700 keinen Cent. Denn beim Nachfolger
des RX-V2600 verzichtet Yamaha wieder auf die THX-Zertifizierung und
konzentriert sich stattdessen auf die in Jahren selbst entwickelten
Surround-Simulations-Programme, die durch digitale Signalbearbeitung aus dem
normalen Stereo- oder Surround-Sound eine Surround-Atmosphäre erzeugen, die der
Akustik des als Vorbild dienenden Originals entsprechen soll.
Yamahas DSP-Programme - die Grundlagen
Der Yamaha DSP Prozessor ist so aufgebaut, dass eine völlig unabhängige
Verarbeitung des vorderen Präsenzbereiches und des hinteren
Surround-Soundfeldes ermöglicht wird. Der Surroundbereich wird schon seit der
Einführung der Cinema DSP Technolgie 1990 (damals war Dolby Pro Logic der
Mehrkanalstandard) mit zwei unabhängigen Klangfeldern für den linken und den
rechten Kanal nachbearbeitet. Die Position der akustischen Effekte wird durch
das dekodierte Eingangssignal vorgegeben, der Decoder selbst arbeitet mit
unendlich großer Kanaltrennung - in der Praxis jedoch ist ist die Kanaltrennung
durch die nachfolgenden analogen Baugruppen des AV-Receivers (speziell zu nennen
wäre die gemeinsame elektrische Masseverbindung) leicht eingeschränkt. Für
den Back Surround Bereich ist ein weiteres Feld hinzugekommen, so dass man nun
von einem "Quad Field" DSP spricht.
Die Signalverarbeitung der einzelnen Kanäle durch den DSP-Prozessor erzeugt
aus den bis zu Vollfrequenzkanälen bei Dolby Digital und DTS, die nach dem
Decodieren als relativ "punktförmige" Informationen zur Verfügung
stehen, ein geschlossenes Klangbild. Die Ausdehnung und die Intensität, mit
anderen Worten die Charakteristik des jeweiligen Klangbildes, variiert je nach
angewähltem DSP-Programm. Die Wahl des entsprechenden DSP-Programms sollte sich
nach dem vorliegenden Film- oder Musikmaterial richten, da nur beim optimalen
Zusammenspiel vom Ausgangsmaterial und der gewählten DSP Nachbearbeitungsart
eine optimale Performance erreicht werden kann. Wer mit dem DSP daneben liegt,
wird eine Klanggüte bekommen, die hörbar unter der "normalen" Dolby
Digital- oder DTS-Tonspur, also dem nicht nachbearbeiteten Soundtrack, liegt.
Auf der Basis normaler Wiedergabearten wie Mono, Stereo, Dolby PLIIx Dolby
Digital 5.1 oder DTS 5.1 gestalten die Yamaha-Toningenieure ihre eigenen
Soundfelder. Jedes der Cinema-DSP-Programme ist vom Charakter her verschieden,
denn die auf realen Messungen beruhenden Daten, die dann zu den verschiedenen
vorkommenden Soundfeldern verarbeitet werden, unterscheiden sich. Dies ist
besonders hervorzuheben, denn aufgrund der Tatsache, dass nicht einfach
unterschiedliche Hall- und Reflexionsanteile am PC zu verschiedenen
DSP-Programmen zusammengemischt werden, ist die Qualität der Yamaha DSP-Modi
besonders hoch: Es liegen echte, existierende Räumlichkeiten diesen DSP-Modi
zugrunde, die von den Yamaha-Ingenieuren exakt akustisch vermessen wurden.
Bei den Soundfeldern differenziert Yamaha zwischen dem Presence-Soundfeld
(das Soundfeld, welches sich vorne hinter den Lautsprechern ausbreitet) und den
linken und rechten Surround-Soundfeld, dem Back Surround-Soundfeld sowie dem
Nachhall. Die Presence- und Surround-/Back Surround-Soundfeld-Daten zeigen sich
in der Verteilung der virtuellen Klangquellen und der Echomuster. Die
unterschiedlichen Soundfeld-Typen werden mit komplexen Elementen wie zum
Beispiel der Energiebalance und den Signalmischverhältnissen verarbeitet.
Insgesamt ergibt sich so ein erstaunlich genau auf das Wahrnehmungsvermögen der
Zuhörer zugeschnittenes Soundfeld.
Das erklärte Ziel von Yamaha DSP ist, die räumlichen und klanglichen
Eigenschaften eines Kinosaals, einer Konzerthalle oder eines Jazzclubs in einem
möglichsten hohen Grad an Perfektion auf die heimischen "vier Wände"
zu übertragen, beziehungsweise die geringere Anzahl der Lautsprecher zu Hause
und die ungünstigeren räumlichen Bedingungen bestmöglich zum kompensieren.
Daher erzeugt der Yamaha DSP-Prozessor ein Klangfeld nach einem
Reflexionsmuster, das laut Yamaha dem eines Abhörstudios der Filmindustrie
entspricht.
Wer den Klang einzelner DSP-Programme als metallisch und hallend empfindet,
was bei vielen simplen Effekt-Programmen der Fall ist, die inzwischen sogar
selbst in MP3-Playern zu finden sind, sollte bei den Yamaha DSP-Programmen
einmal genau hinhören und die Augen schließen. Den wer genau hinhört, wird
merken, dass der Sound wirklich nah an dem Vorbild liegt, welches das
DSP-Programm nachahmt. Nicht bei jeder Musik wird jedes DSP-Programm gut
klingen, aber die große Auswahl sorgt dafür, dass gerade bei
Live-Musik-Aufnahmen die DSP-Programme noch eine ganz besondere Atmosphäre
erzeugen.

Die DSP-Programme des RX-V2700:
Für Film/Videoquellen (Multikanal und Zweikanal):
-
ENTERTAINMENT: Action Game / Role Playing Game. Dieses
Programm fügt Tiefe und Räumlichkeit zu den Sounds von Videospielen hinzu.
-
ENTERTAINMENT: Sports. Obwohl das Presence-Soundfeld
(vorn) relativ eng ist, verwendet das Surround-Soundfeld das weite
Klangumfeld einer großen Sport-Arena versetzt den Zuhörer auf den obersten
Stadion-Platz.
-
ENTERTAINMENT: Music Video & Recital/Opera. Diese beiden
DSP-Programme eignen sich vor allem für Musik-DVDs. Während "Music
Video" etwas auf die Front konzentriert ist, bildet
"Recital/Opera" den weiten Sound einer Konzerthalle nach und
produziert ein sowohl zur Seite als auch nach hinten sehr weiträumiges
Klangefeld.
-
MOVIE: Spectacle. CINEMA DSP Verarbeitung. Dieses Programm
erstellt ein extrem weites Soundfeld eines 70-mm Filmtheaters. Es
reproduziert genau den Quellensound in allen Einzelheiten, so dass das
Soundfeld unglaublich realistisch erscheint. Dieses Programm ist ideal für
jede Art von Videoquelle geeignet, die mit Dolby Surround, Dolby Digital
oder DTS codiert ist (besonders groß angelegte Filmproduktionen) - was in
der Yamaha-Bedienungsanleitung sehr blumig klingt, entpuppt sich als
DSP-Programm, das gewisse Parameter - Basskraft bei der Effektdarstellung,
Dynamik der Surround- und Back Surround-Klangkulisse - mit beachtlichem
Erfolg nachbearbeitet, indem die Wirkung intensiviert wird und so gerade den
Sound eher dezent abgemischter Filme verbessert. Die Dialoge produzieren
häufig einen leichten Nachhall in den Surround-Lautsprechern.
-
MOVIE: Sci-Fi. CINEMA DSP Verarbeitung. Laut Yamaha durch
eine räumlich sehr weite Darstellung besonders gut für Science
Fiction-Filme geeignet und soll deren atmosphärische Kulisse noch
erweitern. Effekte werden mit hoher Klarheit wiedergegeben, aber mit etwas
weniger Nachdruck als bei "Spectacle". Aber nicht bei allen
Science-Fiction-Filmen bietet "Sci-Fi" im Vergleich zu "Spectacle"
und dem folgend beschriebenen "Adventure" den besten Sound. Daher
sollte man einfach bei jedem Film aufs neue das geeignetste DSP-Programm
auswählen.
-
MOVIE: Adventure. CINEMA DSP Verarbeitung. Sehr gelungenes
DSP-Programm, das besonders den Music Score sehr facettenreich und mit
weitem Raumgefühl umsetzt und neben "Spectacle" zu den besten
Programmen für Filme gehört. Szenen, in denen einsame Reiter durch die Prärie
ziehen oder James Bond ("Der Spion, der mich liebte") mit Barbara
Bach durch die Wüste irrt, Sequenzen, in denen Unglaubliches geschieht
(Mumie Teil 2: Skorpionkönig geht mächtiges Bündnis ein, Oase entsteht
inmitten der unwirtlichen Wüste) - hier entfaltete dieses Programm sein
volles Aroma. Trotz der Yamaha-Beschreibung (für eine präzise Reproduktion
des Sounddesigns der neuesten 70-mm Filme) kann man dieses Programm auch
problemlos für etwas ältere Produktionen verwenden. Sehr gute, räumlich
effektive Effektwiedergabe.
-
MOVIE: Drama. Ungeachtet des Namens soll dieses Programm
sehr universell auch bei Musicals oder Komödien zum Einsatz kommen und
erzeugt einen dezenten Nachhall.
-
MOVIE: Standard. CINEMA DSP Verarbeitung. Dieses Programm
klingt fast genau so, wie das ursprüngliche Mehrkanal-Signal, lässt sich
aber klanglich den eigenen Hörpräferenzen anpassen.
Für Musikquellen
-
CLASSICAL: Hall in Vienna. Eine klassische, hufeisenförmige
Konzerthalle mit etwa 1.700 Sitzen. Säulen und Ornamente generieren extrem
komplexe Reflexionen, die zu einem sehr vollen, reichen Sound führen.
Vorsicht: Auf das Quellmaterial achten - nicht einfach jede CD mit
klassischen Konzerten verwenden, sondern sich informieren, ob die Halle, in
der aufgenommen wurde, mit jeder, die dem DSP zugrunde liegt, zumindest in
etwa übereinstimmt (etwas Fachwissen erforderlich).
-
CLASSICAL: Hall in Munich. Großer, fächerförmiger
Konzertsaal mit etwa 2.500 Sitzen. Fast die gesamte Innenausstattung besteht
aus Holz. Es gibt relativ wenig Reflexionen von den Wänden, der Klang
breitet sich fein und differenziert aus.
-
CLASSICAL: Church in Freiburg. Grundlage für dieses
DSP-Programm ist das Freiburger Münster. Die Nachhallverzögerung ist bei
diesem Modus sehr lang, wogegen die frühen Reflexionen kleiner als bei
anderen Soundfeldprogrammen sind. Eignet sich vor allem für sinfonische
Musik.
-
CLASSICAL: Chamber. Dieses Programm soll einen im Vergleich
zu den anderen Klassik-Programmen kleineren Konzertraum simulieren. Der
Nachhall fällt verhältnismäßig gering aus, weswegen das Programm auch
für andere Musik-Genres geeignet ist.
-
THE BOTTOM LINE DSP. Dies ist das Soundfeld vor der Bühne
des Jazzclubs „The Bottom Line“ in New York. Der Raum bietet Sitze für
300 Personen an der linken und rechten Seite eines Soundfeldes, das einen
direkten, lebhaften Sound bietet.
-
VILLAGE VANGUARD DSP. Noch ein Jazzclub aus New York mit
niedriger Decke. Der Zuhörer soll den Eindruck bekommen, sehr nah an der
Bühne zu sein. Klingt im Vergleich zu "THE BOTTOM LINE" etwas
dichter und geht etwas sparsamer mit dem Bass um.
-
WAREHOUSE LOFT DSP. Aufgrund der deutlichen Reflexionen ist
dieses DSP-Programm nicht unbedingt jedermanns Sache und für jede Art von
Musik geeignet, klingt ansonsten aber recht ähnlich wie die beiden
Jazzclub-Programme.
-
THE ROXY THEATRE DSP. Das ideale Programm für lebendige,
dynamische Rockmusik. Die Daten für dieses Programm wurden in einem
bekannten Rock-Club in Los Angeles aufgezeichnet. Der virtuelle Sitz des Zuhörers
befindet sich in der Mitte links der Halle. Für manche Rock-CD oder DVD ein
ordentliches, weil sehr "fetziges" Programm. Höhenbrillanz ist
nur durchschnittlich.
-
CELLAR CLUB DSP. Im Frontbereich präsentiert dieses
Programm eine sehr kleine Bühne, bietet dafür aber nach hinten sehr viel
Weite und oftmals mehr Räumlichkeit als die anderen
Live/Club-Musikprogramme.

Wer etwas mehr Einblick in die Materie hat, kann die DSP-Programme auch noch
individuell nachbearbeiten - beim RX-V2700 ist dies komfortabel per GUI möglich.
Nicht alle Parameter sind für jedes DSP-Program abrufbar. Außerdem variieren
die Grundeinstellwerte von DSP zu DSP, um für jedes Programm eine
kennzeichnende, eigene Charakteristik zu generieren):
- Dekodertyp: Als Basis für die DSP-Programme für Stereo-Quellen dient
zunächst ein Decoder für Dolby Pro Logic, Dolby Pro Logic II bzw. Pro
Logic IIx oder DTS Neo:6. Durch die Auswahl des Decoder-Typs wird bestimmt,
welcher Decoder zunächst verwendet wird, um anschließend den Klang durch
das ausgewählte DSP-Programm zu verfeinern.
- DSP-Pegel: Dieser Parameter stellt die Pegel aller DSP-Effektklänge
innerhalb eines engen Bereiches ein. In Abhängigkeit von der Hörraumgröße
und der Akustik des Hörraums kann man die Intensität des DSP-Effekts maßvoll
anpassen. Regelbereich -6 dB bis +3 dB.
- Anfangsverzögerung: Mit dieser Funktion
kann der wahrgenommene Abstand vom Quellensound verändert werden: Die Verzögerung
zwischen dem direkten Klangbild und der ersten wahrgenommenen Reflektion
kann hier in einem Steuerungsbereich von 1 bis 99 Millisekunden eingestellt
werden. Je kleiner der Wert ist, umso näher scheint der Quellenklang
akustisch am Hörer zu liegen, bei einem großen Wert entfernt sich der
Quellenklang akustisch weiter. Ein kleiner Wert ist für einen kleinen Hörraum,
ein großer für einen großen Hörraum zu empfehlen.
- Raumgröße: Dieser Parameter stellt die wahrnehmbare Größe des
Surround-Soundfeldes ein. Je größer der Wert, umso größer wird das
Surround-Soundfeld. Einstellbereich: 0,1 bis 2,0. Da der Klang wiederholt in
einem Raum reflektiert wird, kommt es mit zunehmender Größe der Halle
dazu, dass die Zeit zwischen dem ursprünglich reflektierten Sound und den
nachfolgenden Reflexionen zunimmt. Durch die Möglichkeit der Steuerung der
Zeit zwischen den reflektierten Sounds kann man die wahrnehmbare Größe des
virtuellen Saales ändern. Wenn der Parameter von 1 auf zwei verdoppelt
wird, verdoppelt sich die wahrzunehmende Länge des Raumes
- Lebendigkeit (Bei Musik-DSP-Programmen): Dieses Tool stellt das Reflexionsvermögen der
virtuellen Wände in der Halle ein, indem die Abklingrate der frühzeitigen
Reflexionen geändert wird. Einstellbereich 0 bis 10. Einsatzbereich dieser
Funktion: Da die frühzeitigen Reflexionen einer Klangquelle in einem Raum
mit hoher Akustikabsorbation viel schneller abklingen als in einem Raum mit
stark reflektierenden Wänden, kann mit dem Lebendigkeit-Parameter die
Abklingrate der frühzeitigen Reflexionen von einem "toten"
Raum (Raum mit hoher Absorbationsrate) zu einem "lebendigen Raum (Raum
mit stark reflektierenden Wänden) verändert werden
- Anfangsverzögerung, Regelbereich 1 - 49 ms.
Einstellung der Verzögerung zwischen dem direkten Klang und der ersten
Reflexion auf der Surround-Seite des Klangfeldes
- Raumgröße). Funktion: Dieser Parameter stellt die
anscheinende Größe des Surround-Soundfeldes ein.Regelbereich: 0,1 – 2,0
- S.LIVENESS (Surround-Lebendigkeit): Einstellmöglichkeit von 0 bis 10 für
das wahrnehmbare Reflexionsvermögen der virtuellen Wände im
Surround-Soundfeld. Je größer der Wert, umso reflektierender werden die Wände
des Surround-Soundfeldes
- Surround/Back-Surround-Anfangsverzögerung: Regelbereich 1 -
49 ms. Einstellung der Verzögerung zwischen dem direkten Klang und der
ersten Reflexion auf der Surround-Seite des Klangfeldes
- Surround/Back-Surround-Raumgröße: Dieser Parameter stellt die wahrgenommene Größe des
Surround-Soundfeldes ein (Regelbereich 0,1 - 2,0)
- Dialog Lift: Dieser Parameter stellt die Höhen der Sounds
der Front- und Centerkanäle ein, indem einige Elemente der Front- und
Center-Kanäle den Presence-Lautsprechern (= vorderen Lautsprechern)
zugeordnet werden. Je größer der Wert (Wahlmöglichkeiten 0/1/2/3/4/5, anfängliche
Einstellung ist "3") ist, umso höher ist die Position des Klanges
der Front- und Centerkanäle.
Hören ohne DSPs
Wer übrigens mal ganz ohne DSP-Nachbearbeitung Musik in Stereo hören möchte,
kann auf den Pure Direct Modus (für analoge Quellen und PCM Digitalquellen) zurückgreifen,
in dem sogar die Displaybeleuchtung (zusätzlich zur Video- und DSP-Sektion)
abgeschaltet wird. Wer das Eingangssignal 1:1 so hören möchte, wie es ursprünglich ist, kann
die "Straight" Funktion nutzen (für Stereo- und Mehrkanalquellen),
hier findet eine Direktverarbeitung ohne das Hinzufügen weiterer Effekte statt,
bei der aber die persönlichen Klangeinstellungen aktiv sind.
Fazit Ausstattung
Der RX-V2700 präsentiert sich im Test als wahres Ausstattungswunder.
Während die Videofunktionalität, iPod-Integrationsmöglichkeit und
Netzwerkfähigkeit keine Alleinstellungsmerkmale sind, wird das Ganze in
Verbindung mit verschiedenen durchdachten Zusatzfunktionen (Music Enhancer) und
der sehr umfangreichen, aufwändigen DSP-Abteilung zu einem aktuell kaum zu
schlagenden Gesamtpaket verdichtet. Note Ausstattung: Hervorragend -
perfekt.
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