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Test: Teufel Theater 1 - Neuauflage eines Klassikers (2/2)
Testequipment:

Die kraftvollen und zugleich dynamischen Harman Kardon-Modelle AVR-7300 und AVR-635 haben sich als ausgezeichnete Spielpartner erwiesen. Das zeigt auch, wie locker das preiswerte Theater 1 selbst mit dem 2.399 €-Modell AVR-7300 umgehen kann - Klasse!

Klang

Der Name "Theater 1" ist schon ein Klassiker im Teufel-Programm. Seit dieses System allerdings erneuert wurde, sollte man die Typenbezeichnung mit deutlich mehr Ehrfurcht aussprechen - denn das erst seit kurzem erhältliche Theater 1 schlug mit einer Vehemenz zu, die wir bei einem so günstigen 5.1-Set noch nicht erlebt haben. Man sollte mit solchen Äußerungen stets sehr vorsichtig sein, denn solche Superlative wirken auf manche Leser wie der endgültige Beweis, dass man eher eine industriegesteuerte Werbegazette und kein seriöses Testmagazin ist. Derartige Skeptiker können einen ganz einfachen Test machen, indem sie sich das Theater 1 vor dem Hintergrund der zugehörigen Preisklasse einmal ausführlich anhören. 

Der aktive Subwoofer schockt alle Kontrahenten durch seine Vehemenz und seinen Tiefgang

Uns geht es nämlich nicht anders - wer öfters auch mal sehr hochwertige Lösungen hört, ist schnell verwöhnt und dann oftmals enttäuscht, wie wenig akustische Performance preiswerte Systeme realisieren. "Stehen lassen und weitersparen!" würde man am liebsten schreiben. Dass man das Berliner Kompakt-Ensemble jedoch ohne Fehlkaufsgedanken und mit Stolz nach Hause tragen kann, bewies es gleich bei "Star Wars Episode 1". Hier legte das Set den Grundstein für den sensationellen Testerfolg. Gleich zu Beginn donnert mit tieffrequenter Wucht ein republikanischer Sternenzerstörer durch das Bild, er startet von links und wummert nach rechts.  Wenn man den Teufel-Subwoofer korrekt einstellt, was nicht sonderlich schwer ist, wird diese extreme Basswucht mit höchst erstaunlichem Tiefgang und OHNE Anschlagen des aktiven Basslautsprechers gemeistert. Somit kann der M1200SW diese Szene deutlich authentischer vortragen als andere, sehr viel teurere aktive Subwoofer. Natürlich, wer es mit dem Pegel übertreibt, der merkt schon, dass hier kein SVS PB12-Plus am Werke ist, aber für diese Preisklasse ist die Wucht und die Intensität überragend und beispielhaft. Ohne, dass es überheblich klingen soll: Bei dieser Szene kann man manches 1.000 € Set im Vergleich zum Theater 1 schlicht vergessen. 

Die M120F bieten einen klaren und erstaunlich gediegenen Sound - für einen Preis, vor dem man noch vor kurzem nur "Tischhupen" einkaufen konnte

Das gilt für die gesamte Startsequenz von Episode III, die dort präsentierte Raumschlacht offenbart trefflich die vielfältigen Vorzüge des Theater 1. Nicht nur, dass die Surroundklangkulisse ausgesprochen dynamisch ist, auch fällt die Weitläufigkeit positiv auf. Die sehr vielfältigen Effekte können so für diese Preisklasse erstaunlich lebendig umgesetzt werden. Auch den bei Star Wars-Filmen traditionell hochklassigen Music Score bindet das Teufel-Ensemble tadellos ein. Ohne Probleme, das ist wahrhaftig erstaunlich, kann das 580 €-Set mit Spitzen-AV-Receivern wie dem Harman Kardon AVR-635 zusammenarbeiten. Nichts am akustischen Erlebnis wirkt ärmlich oder unvollkommen. Für schmale 170 € Aufpreis kann man sich noch das Theater 1-Upgrade auf 7.1 hinzubestellen und hat dann ein ebenso preiswertes wie leistungsstarkes System. Die Frontlautsprecher überzeugen mit klarem, fundiertem Klang und hoher Pegelfestigkeit, der Center sorgt für Begeisterung durch seinen breiten Abstrahlwinkel, den man dem kompakten Bauteil nicht zugetraut hätte, und mit seiner sauberen, immer sehr gut verständlichen Stimmwiedergabe. Ganz gleich, ob Obi Wan, Anakin, Amidala oder Cancelor Palpatine - das Vermögen des Teufel M120C, Stimmen differenziert aufzubauen, ist gleichermaßen überraschend wie erfreulich. 

Für eine weitläufige Surround-Klangkulisse sorgen die beiden M120D Dipole

Dieses Szenario wiederholt sich auch auf der aktuellen neunten DTS Demonstration DVD. Hier eignet sich der Auszug aus "The World after Tomorrow" sehr gut, um wiederum die gelungene Mischung aus Nachdruck, Dynamik, Weitläufigkeit und akustischer Homogenität zu erleben. Die gewaltigen tosenden Wellen kann der M1200SW sehr effektvoll in Szene setzen. Dass das Theater 1 auch im Hochtonbereich tadellose Fähigkeiten mitbringt, zeigt sich in der "Blue Room"-Szene von "Hero": Als der Säbel aus der Scheide geholt wird, überträgt das Theater 1 dieses schneidend-scharfe Geräusch ausgezeichnet. Die brutalen Angriffe auf Russell Crowes Schiff in "Master and Commander" gibt das Teufel-System ebenfalls ausgezeichnet wieder. Die Dynamik und der Nachdruck, als die gegnerischen Kanonenkugeln das Oberdeck zerfetzen, würde man aufgrund der akustischen Klasse eher in die 1.200 €-Liga einordnen.

Wie authentisch ein nicht einmal 600 € kostendes Lautsprecherset ein wildes, erbarmungsloses Schlachtgetümmel wiedergeben kann, bewies uns das Theater 1 beim 2. Teil der "Mumie": Gleich zu Beginn sind die Krieger des Skorpionkönigs in ein groß angelegtes Gemetzel verwickelt, dessen zahlreiche effektgeladene Passagen das 5.1-Set ausgesprochen differenziert wiedergibt. Auch viele Szenen später, als Brendon Frazer alias Rick O'Conell & co. mit einem eher unbeholfen aussehenden, aber tapfer fliegenden, zum "Passagierjet" umgebauten Segelschiff in der Luft von den Anfällen des erneut auferstandenen Imhotep überrascht werden, zieht das Theater 1 alle Register und stellt die aufspritzenden Wassermassen sehr druckvoll dar. 

Doch nicht nur aus heimcineastischer Sicht, sondern sogar für den mehrkanaligen Musikgenuss beziehungsweise für den Surroundgenuss einer aufpolierten Stereo-CD eignet sich das Theater 1 prima. Natürlich, für Präzisionsfanatiker, die auf einen exakt nachvollziehbaren Bühnenaufbau und auf höchste Detailtreue schwören, sind selbst 1.500 € kostende Systeme nicht geeignet. Für solche Kunden hält Teufel die (entgegen der landläufigen Meinung) sehr musikalischen Top-THX-Ultra 2-Systeme des Hauses bereit, die im Falle des "Einsteigermodells" Theater 6 bereits ab 2.990 € erhältlich sind.  Was aber sehr beeindruckend ist, wie  gut das Teufel-Set in Anbetracht seines Preises detailliert - selbst für etwas anspruchsvollere Anwender reicht das Gebotene locker aus. Auch bei differenzierter Musik wie Strauss' berühmtem Walzer "die schöne blaue Donau schlägt sich das Set daher prima. Sicherlich trifft solche Musik nicht jedermanns Geschmack, aber ein Walzer kann recht gut darstellen, zu welchen Leistungen ein Lautsprechersystem befähigt ist. Und hier bemerkt man erneut, dass das Theater 1 nicht lange zaudert, sondern gleich entschlossen voranmarschiert, was gerade bei einem Walzer sehr wichtig ist. Wer einmal einen Tanzkurs belegt hat, weiß vom eigenen Leibe her, wie energiegeladen so ein Wiener Walzer ist. Und das Theater 1 lässt das "Vienna Feeling" problemlos im heimischen Wohnzimmer aufkommen: Der Aufbau wird präzise gemanagt, dann, als das gesamte Orchester zu voller Form aufläuft, steht plötzlich eine erstaunlich breite Kulisse zur Verfügung, die die große Bühne einer Konzerthalle in greifbare Nähe rückt. Tadellos geht das Theater 1 selbst mit den schwierig darzustellenden Streichern um. Diese klingen nicht spitz und aggressiv, sondern wohl temperiert, angenehm und zugleich mit ordentlicher Strahlkraft. 

Doch da naturgemäß nicht jeder Wiener Walzer liebt, haben wir natürlich auch andere musikalische Quellen in unseren Denon DVD-2910 eingelegt. Bei der HDCD "The essential James Bond" machten die "kompakten Teufel" ihre Sache ausgesprochen gut. Das Verwunderliche ist, dass sie selbst bei filigranen Passagen nicht völlig versagen, ganz im Gegenteil: Mit voll befriedigender Detaillierung agieren sie hier stilsicherer als viele doppelt so teure Alternativen, die einfach nur ein flaches und lustloses Klangbild aufbieten können. Das Theater 1 hingegen bringt eine prima Raumwirkung auch in leisen Passagen und einen klaren Hochtonbereich zustande - äußerst selten und sehr lobenswert. Dass auch eine erstaunlich gute Stimmwiedergabe sowie eine gelungene Stimm- und Instrumentaltrennung zum Teufel-Repertoire gehören, erlebten wir bei Andres Bocellis wunderschöner CD "Sentimento". Für ein so preisgünstiges System verdient sich das Theater 1 hier höchsten Respekt, denn der Aufbau ist absolut nicht unpräzise oder schlicht. Für druck- und effektvolle Techno-Musik "Trance - the Vocal Session 4") eignet sich das Teufel-Ensemble schon aufgrund des sehr kraftvoll aufspielenden Subwoofers sehr gut. Doch auch die beiden M120D hinten verbreiten echtes Trance-Flair, geben sie doch alle Arten von Effekten besonders großflächig wieder - das würde man diesen kompakt bauenden Schallwandlern nie zutrauen. Mit 5.1 Material wie dem Vortrag "Sing Along" der "Blue Man Group" auf der 9. DTS Demo-DVD haben die Berliner Boxen ebenfalls keinerlei Schwierigkeiten. Dass es sich bei dieser Aufnahme um ein qualitativ sehr gutes Exemplar handelt, verdeutlicht das Theater 1 mit seiner raumfüllenden Wiedergabe mit lebendiger Gesamtcharakteristik. 

Wie bislang nur in seltenen Fällen geschehen, setzt sich das Theater 1 souverän gegen alle Konkurrenten durch - sogar gegen einige aus dem eigenen Hause. So hat das optisch sehr reizvolle  Concept S klanglich kaum eine Chance gegen das überragende Theater 1. Das Klangbild ist dünner, weniger souverän, was auch am Subwoofer liegt, der nicht diese Power und dieses Volumen an den Tag legt wie der "teuflische Kollege" des Theater 1. Der klare, frische Hochtonbereich des Theater 1 ist ebenfalls Sonderklasse für diese Preisregionen. Nicht an die Extra-Leistungen des Teufel-Systems heran kommt auch das Infinity Beta HCS. Es ist zwar nach wie vor ein prima System, aber dieses Bassfundament bereits bei Zimmerlautstärke, das der Teufel M1200SW bietet, kann der Infinity-Subwoofer nicht realisieren. Im Hochtonbereich klingen die Beta HCS-Boxen nach wie vor sehr angenehm, das Teufel-Set erreicht aber die identische Klangharmonie bei gleichzeitig besseren Dynamikwerten und mehr Strahlkraft. Im Surroundbereich werden Concept S und Beta HCS von den vorzüglichen M120D Dipolen gerade im Filmtonbetrieb souverän geschlagen. Mit diesen Leistungen bewegt sich das neue Theater 1 erstaunlich problemlos sogar noch über der Performance des alten Theater 2. Die lebendigere, mitreißendere Klangwiedergabe sind dafür verantwortlich - und die charismatische Wiedergabe bereits bei Zimmerlautstärke. Das gibt einem schwer zu denken: Das mit 1.299 € mehr als doppelt so teure Polk Sub-/Sat-Set RM6800 sieht in keiner einzigen Disziplin Land gegen das Theater 1. Der aktive Subwoofer verhungert komplett, und die kompakten Satelliten klingen zwar beachtlich gut, diese Kraft und diesen Nachdruck wie die Teufel-Boxen können aber nicht aufgeboten werden. Besonders deutlich werden die Differenzen im Surroundbereich, wo die M120D ein sehr weitläufiges, facettenreiches Klangbild aufbauen können. Da können die Polk-Satelliten nicht mit, alles wirkt enger und gepresster. Es ist wunderschön und besonders hochwertig - aber das Focal Cinema Pro muss sich klanglich dem viel preisgünstigeren Theater 1 geschlagen geben. Bei hohen Pegeln kann der prima abgestimmte, aber sehr kleine und deutlich leistungsschwächere Cube-Subwoofer des Focal-Sets nicht mehr mit. Er schlägt dann nicht auf peinliche Art und Weise durch - aber er ist einfach kaum noch zu bemerken. Dies beweist die treffliche Abstimmung von Focal - Strömungsgeräusche oder Verzerrungen leistet sich der französische Bassist nicht. Aber gegen die 400 Watt pure Kraft des M1200SW kommt er nicht heran. Das Mordaunt-Short Genie ist elegant gestylt und verfügt über einen kräftigen 200 Watt-Subwoofer - aber auch dieses System, obwohl mit 1.199 € nicht eben preiswert, muss sich dem Theater 1 in den Disziplinen Homogenität des Klangbilds, Basskraft und Pegelfestigkeit beugen. Vorbeiziehen kann erst das Teufel Theater 4. Gerade bei der Wiedergabe differenzierter Musik geht das Theater 4 hörbar präziser und nochmals schwungvoller vor. Der aktive Subwoofer des Theater 4 ist für deutlich größere Hörräume geeignet und erreicht einen noch gelasseneren, satteren Bass. 

Eignung Home Theatre
Eignung Musik
Pegelfestigkeit
Fazit

Siegertyp: Selbst gegen deutlich teurere Konkurrenzsysteme setzt sich das Theater 1 durch

Öfter mal was Neues: Mit Teufels Theater 1 sichert sich erstmals in der AREA DVD-Historie ein so preiswertes Lautsprechersystem unser Referenzprädikat - weil das Theater 1 problemlos doppelt so teure Konkurrenten schlägt. Das beweist, dass Top-Leistungen nicht zwingend mit hohen Preisen einher gehen müssen. Die Berliner Lautsprecherbauer stellen mit dem Theater 1 in aller Nachdrücklichkeit unter Beweis, dass es problemlos möglich ist, ein klangstarkes, optisch gefälliges, pegelfestes und zudem günstiges Boxenset anzubieten. Mit für den sensationellen Testerfolg verantwortlich ist auch die Tatsache, dass Teufel nicht einfach ein grundsolides, jedoch technisch schlichtes Set entwickelt hat, sondern dass hier ein hochmodernes Heimkinoensemble mit kraftvollem aktivem Subwoofer, der zudem mit seiner aktiven Bassentzerrung zu gefallen weiß, Atmosphäre schaffenden Dipolen und aufwändigem Center antritt. Es ist für manche Kontrahenten schlicht beschämend, in welcher Art und Weise sie vom Theater 1 deklassiert werden. Hier muss dringend ein Ruck durch die Szene preiswerter 5.1-Sets gehen, soll dieser Markt nicht noch zu einem größeren Anteil an die "Berliner Teufel" fallen. Insgesamt kann man das Theater 1 getrost als Vorbild für DAS zeitgemäße Lautsprechersystem schlechthin sehen: Denn die Zeiten werden nicht besser, viele Menschen haben nicht viel Geld - und doch schaffen sie es, standhaft ein paar € für ein 5.1 Set zusammenzusparen. Und Teufel wiederum schafft es, dieser Klientel ein Boxensystem vorzusetzen, das keine Ärmlichkeit ausstrahlende Notlösung, sondern schlicht und einfach ein Volltreffer ist. Wer es nicht glaubt - wir raten, selber zu testen und sind uns sicher: Wer objektiv an diese Testreihen herangeht, wird vom Theater 1 begeistert sein. 

Teuflische Großleistung: Mit vehement voranschreitendem Subwoofer und ausgezeichneter Dynamik deklassiert das Theater 1 die Konkurrenz

Sub-/Sat-Systeme untere Mittelklasse
Test 20. Februar 2006
Preis-/Leistungsverhältnis

+ Kraftvoller, nachdrücklich antretender und präzise arbeitender Subwoofer
+ Frontlautsprecher mit sehr klarer und angenehmer Wiedergabecharakteristik
+ Breit abstrahlender, sehr pegelfester Center mit ausgewogener Charakteristik
+ Überragend abgestimmte Dipole sorgen für überraschende Weitläufigkeit im Surroundbereich
+ Gelungenes Design
+ Tadellose Verarbeitung
+ Bestmögliches Preis-/Leistungsverhältnis

- Subwoofer ohne Fernbedienung

Grunddaten:

  • Set besteht aus: 2 x Frontlautsprecher M120F (FR/FL) Centerlautsprecher (M120C), 2 x Dipole M120D (SR/SL), aktiver Subwoofer M1200SW
    M120F: Langzeitbelastbarkeit 80, Kurzzeitbelastbarkeit 140 Watt, Impedanz 4 - 8 Ohm, magnetisch geschirmt, Maße (B x H x T) 165 x 260 x 200 mm, Gewicht 3,90 kg 
    M120C: Langzeitbelastbarkeit 80, Kurzzeitbelastbarkeit 140 Watt, Impedanz 4 - 8 Ohm, magnetisch geschirmt, Maße (B x H x T) 260 x 220 x 200 mm, Gewicht 3,90 kg 
    M120D: Langzeitbelastbarkeit 80, Kurzzeitbelastbarkeit 140 Watt, Impedanz 4 - 8 Ohm, magnetisch geschirmt, Maße (B x H x T) 165 x 260 x 200 mm, Gewicht 3,90 kg 
    M1200SW: Endstufe mit 250/400 W,(Sinus-/Musikleistung) Frontfire, 250 mm Basschassis, Bassreflex-Prinzip, Ausstattung/Anschlüsse: L/R-Cincheingang, Lautsprecherkabel-Anschlussterminals, Pegelreglung, Phasenumkehrschalter, Automatik-Modus, aktiver Bass-Entzerrer, Maße (B x H x T) 357 x 370 x 385 mm, Gewicht: 20 kg.
    erhältl. Farben: Silbern/Kirsche, Silbern/Schwarz 
    Preis: € 579
    Internet: www.teufel.de

Test: Carsten Rampacher
20. Februar 2005

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