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XXL-TEST: Teufel Concept P (3/3)

Test-Equipment: 

  1. AV-Receiver/Verstärker: Harman Kardon AVR-340, Onkyo TX-SR803E
  2. DVD-Player: Denon DVD-2910, Marantz DV-7600
  3. Bildwiedergabegerät: Pioneer PDP-506FDE
Klang

Kann das Concept P, hier einer der hinteren Satelliten, im Klangtest gute Zensuren erreichen?

Wie soll man an den Test eines Lautsprechersystems herangehen, das so preiswert ist? Sollte man denken: "Für den Preis ist bereits eine eigentlich mangelhafte Leistung lobenswert - besser als ungenügend". Oder sollte man denken: Gerade bei einem solchen Set, das aufgrund seines niedrigen Preises viele Käufer anspricht, muss man besonders kritisch sein und auch Nebensächlichkeiten in den Fokus der Kritik stellen? Oder wählt man das gesunde Mittelmaß und macht sich Gedanken, unter welchen Bedingungen das Concept P in der Praxis eingesetzt wird? Wir vertreten die Auffassung, dass der letzte zur Auswahl gestellte Weg der Beurteilung der bestmögliche ist, denn wenn man zu hohe Ansprüche stellt und dieses preiswerte 5.1-Set mit State-of-the-Art-Mehrkanal-Konfigurationen vergleicht, verfehlt man ebenso ein hohes Maß an Praxistauglichkeit für den Test wie im Falle extremer Beschönigung miserabler Leistungen.

Was erwartet der Käufer, der eben 375 € auf das Teufel-Konto überwiesen hat, von seinem neuen Mehrkanal-Lautsprecherset? Neben der gefälligen optischen Integration erwartet er ein stimmiges Klangbild, das bei normalem bis leicht gehobenen Pegel nicht in irgendeiner Weise aufdringlich, aber auch nicht flach und völlig emotionslos sein sollte. Und genau diese Ansprüche erfüllt das Concept R auch tatsächlich. Gerade bei mehrkanaliger Musik sind die Ergebnisse günstiger Boxen-Setups selten erfreulich, aber das Teufel-System beweist nachdrücklich, dass es auch anders geht, was besonders auf den gelungenen Hochtonbereich zurückzuführen ist. Während bei anderen Systemen - selbst noch höherer Preisklassen - der Hochtonbereich früh zu Verzerrungen neigt und zudem wenig Klarheit vermitteln kann, zeigt das Concept P selbst bei der Wiedergabe klassischer Musik von SACD einen stimmigen Grundcharakter: Man kann natürlich keinen fein durchzeichneten, vielschichtig modellierten Hochtonbereich erwarten, aber mit dem frischen, lebendigen Sound, den das Concept P ermöglicht, werden sich normale Anwender mit ziemlicher Sicherheit anfreunden können. Nie klingen die schlanken Säulen dumpf und hohl, sondern bringen immer Farbe ins Klangbild. Durch die identische Chassisbestückung aller Komponenten ist auch die Homogenität prima gelungen. Zwei Kritikpunkte sind allerdings aufgrund der konstruktiven Rahmenbedingungen doch ausfindig zu machen: Es fehlt an Klangfülle im Grundtonbereich, und die Anbindung der Satelliten an den aktiven Subwoofer ist zwar ordentlich, aber nicht perfekt. Man hört doch ein kleines Klangloch zwischen der unteren Grenzfrequenz der Satelliten und der oberen Grenzfrequenz des aktiven Subwoofers, dieses Klangloch kann bei entsprechend guten Anpassungsmöglichkeiten des Bassmanagements aber zumindest abmildern. Im Zusammenhang mit dem fehlenden Volumen im Grundtonbereich kann man auch noch einen Ratschlag nachreichen: Auch, wenn nur die rückwärtigen Satelliten dank direkt integrierter Halterungen für die Wandmontage vorgesehen sind, so profitieren die beiden Front-Säulen auch von wandnaher Aufstellung. Außerdem ist es ratsam, sie unter Umständen leicht erhöht und nicht direkt auf dem Boden zu postieren, da dann das Klangbild in Verbindung mit den meist etwas höher aufgehangenen Surroundlautsprecher harmonischer wird. Beherzigt man die Ratschläge bei der Aufstellung der beiden Front-Lautsprechersäulen, dann erzielt man ein hörbar besseres Volumen im Grundtonbereich, das Klangbild wirkt ausgeglichener und homogener. Aufgrund des konzeptionell bei dieser Art Lautsprecher nicht allzu breiten Abstrahlwinkels ist es auch wichtig, dass man die vorderen Säulen sichtbar in Richtung des Hörplatzes ausrichtet. 

Die vorderen Standsäulen erbringen bei akkurater Aufstellung sehr löbliche Leistungen

Wer all dies beherzigt, wird gerade in Anbetracht des Kaufpreises ausgesprochen angetan von den akustischen Leistungen der schlanken vorderen Säulen sein. Der Standfuß gibt auch z.B. auf Podesten, auf denen man die Säulen zwecks Optimierung der Abstrahlhöhe gut unterbringen kann, sicheren Halt. Um akustischen Nebengeräuschen vorzubeugen, empfehlen wir, die Podeste mit Teppich o.ä. zu beziehen. Entsprechend befestigt und aufgestellt, ist dann im Filmtonbetrieb eine erstaunlich vielschichtige Klangkulisse möglich. Wenn man die Front-LS zudem auf etwa eine Linie mit dem aktiven Subwoofer bringt und diesen noch dazu zentriert zwischen die Frontlautsprecher aufstellt, ist auch das Group Delay tadellos und die Bassanteile treffen dann praktisch zeitgleich mit den restlichen Klanganteilen ein. Außerdem realisiert der aktive Subwoofer auch bei leicht erhöhter Lautstärke dann eine homogene Bassstruktur, so dass man nicht mehr den Eindruck eines einfach zu ortenden, kleinen Basslautsprechers hat, sondern - vorausgesetzt, der Pegel ist nicht allzu hoch - eines erstaunlich gut verteilten Basses hat. Durch das stark begrenzte Gehäusevolumen sind allerdings keine Bestleistungen in Bezug auf den möglichen Tiefgang zu realisieren. 

Insgesamt ist sowieso festzuhalten, dass der kleine Subwoofer zwar ordentliche und für viele Praxisfälle ausreichende, aber im Vergleich zu den passiven Komponenten keine ebenbürtige Pegelfestigkeit mitbringt. Will heißen: Wenn der aktive Subwoofer beginnt, durchzuschlagen, ist für die Alu-Säulen, die Surround-Satelliten und den Center noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Es ist weit überdurchschnittlich, was diese flachen Schallwandler an Pegel vertragen können - da kann man nahezu alle, oftmals zwei- bis dreimal so teuren designorientierten Alternativen vergessen. 

Der Concept P-Subwoofer klingt angenehm und ist sehr kompakt

Was nun macht der Concept P-Interessent, der genau diese Kombination aus Pegelfestigkeit und attraktivem, schlanken Design der Alu-Boxen schätzt, aber gern auch höhere Pegel in Bezug auf den Bass und einen ordentlichen Tiefgang erwartet? Muss er irgendwo Kompromisse schließen? Eigentlich nicht, denn er hat eine simple Alternative. Den Concept P-Subwoofer gibt es nicht einzeln, daher kann man nicht einfach einen zweiten baugleichen Subwoofer dazu erstehen. Aber: Teufel wäre nicht Teufel, wenn nicht für nahezu alle Fälle vorgesorgt wäre. So ist es möglich, für 225 € den 170 Watt (Musikleistung) Aktivsubwoofer des Concept S zusätzlich zu bestellen. Wer nun denkt, dass er dann gleich das Concept S nehmen könnte, sollte weiterlesen: Denn zum einen ist das Concept P nochmals eleganter und platzsparender, zum anderen hat man nun völlig neue Möglichkeiten, indem man den Concept S-Subwoofer über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang des AV-Receivers anschließt und den mitgelieferten Concept P-Subwoofer zwischen die beiden Frontlautsprecher-Säulen einschleift, so dass man diese im Setup des AV-Receivers dann auf "large" stellen und die Bass-Signalausgabe sowohl auf den aktiven Subwoofer (am Sub Pre-Out angeschlossen) als auch auf die Front-Bestückung mit 2 x Concept P Säule plus 1 x Concept P Subwoofer umleiten kann. Wer es sehr ernst meint mit der Basskraft, aber ebenfalls noch im preislichen Limit bleiben möchte, kann zum M3000SW für 295 € greifen, der dem optisch attraktiveren Concept S-Subwoofer akustisch deutlich überlegen ist. Wenn man also die Möglichkeit hat, den schwarzen M3000SW irgendwo aufzustellen, wo er nicht die gesamte Optik stört, hat in diesem Modell den potenteren Partner. Mit sehr kraftvollen 400 Watt Musikleistung kann man es dann auch im Heimkinobetrieb richtig krachen lassen. 

Die blaue LED signalisiert optisch, dass der Concept R-Subwoofer arbeitet

Doch es gibt auch viele Anwender, die gemütlich mit Freunden zusammen im Wohnzimmer einen netten Spielfilm auf dem neuen Plasma genießen möchte, und für solche Einsatzzwecke reicht bereits der beim Concept P mitgelieferte aktive Subwoofer problemlos aus. Für sich betrachtet stellt er eine stimmige Konstruktion dar, nur lassen sich eben nicht die Grenzen der Physik neu definieren,  und somit dürfte klar sein, dass der sehr platzsparende Auftritt akustische Nachteile, aber optische Vorteile mit sich bringt. Bei normaler bis leicht erhöhter Lautstärke liefert der kleine Woofer auf jeden Fall einen guten Bass ab, der durch Sauberkeit überzeugt: Selten ist uns ein so kleiner Basslautsprecher untergekommen, der so wenig akustische Nebengeräusche produziert. Dies zeigt auch, dass es in der Praxis seine Berechtigung hat, dass Teufel die Bassreflexöffnung auf die Geräteunterseite verfrachtet hat - beim Concept P-Subwoofer herrscht tatsächlich Ruhe.

Überhaupt ist das Concept P insgesamt betrachtet wieder einmal ein guter Beweis dafür, dass Teufel auch bei einem sehr preisgünstigen System mit Sorgfalt entwickelt und nicht irgendwelche Billigkomponenten ohne finale Abstimmung wild miteinander kombiniert. Wir könnten beispielsweise die aktuelle, 9. DTS Demo-DVD anführen, um die Qualitäten des Concept P unter Beweis zu stellen. Beim Ausschnitt aus "The Day after Tomorrow" gefallen auch die Surroundlautsprecher mit einer ordentlich präsentierten Kulisse, kleinere akustische Einzelheiten werden gut hörbar integriert. Bei den Szenen aus "Hero" gefallen sowohl die gebotene Dynamik als auch die auffällige Homogenität im Klangbild. Bei der "Gladiator"-DVD ist ebenfalls die Einbindung von klanglichen Details positiv zu bewerten, der imposante Music Score wird treffend wiedergegeben. Die zwei kompakten Satelliten für die Surroundwiedergabe können ebenfalls viele Punkte sammeln, denn sie ermöglichen eine gute Präzision bei der Effektwiedergabe und offerieren sogar eine prima Durchzeichnung auch diffiziler Effektkombinationen. Dass es dem kleinen Sub dann allerdings an langem Atem mangelt, zeigen in der Eröffnungssequenz die auf die Gegner niederprasselnden Brandkugeln, denen es bei größerer Lautstärke dann doch an Durchschlagskraft mangelt. Hier können wir auf unser weiter oben ausgeführten Alternativvorschläge bei der Konfiguration verweisen. Insgesamt ist erfreulich, dass das Concept P alles andere als eine Billig-Lösung für Anspruchslose ist, die sich nur an der netten Optik erfreuen, das System aber bestenfalls als leise Hintergrundbeschallung laufen lassen. Teufel hat es somit geschafft, dem preiswerten Set ein hohes Maß an akustischer Vollwertigkeit mit auf den Weg zu geben, was sowohl bei der Mehrkanal-Musik- als auch bei der Mehrkanal-Filmtonwiedergabe zu tadellosen Ergebnissen führt. 

Wie sieht es nun mit Elektronik-Kombinationsmöglichkeiten aus? Hier ist positiv zu vermerken, dass der Concept P-Käufer durch die problemlose Auslegung und die angenehme Grundakustik vielfältige Möglichkeiten hat. Durch den guten Klang kann das Concept P sogar mit deutlich teureren AV-Receivern kombiniert werden, die man aufgrund ihres höheren Kaufpreises zunächst gar nicht in Betracht ziehen würde. Aber es ist auch möglich, mit einem sehr preiswerten AV-Receiver erstaunlich erwachsene akustische Ergebnisse zu erzielen. Wir haben einmal drei empfehlenswerte AV-Receiver aufgelistet:

  • Pioneer VSX-416, 219 €. Der kleinste Pioneer AV-Receiver überzeugt mit klarem, kräftigen Klang und sehr guter Pegelfestigkeit - das alles gibt es zum kleinen Preis.
  • Kenwood KRF-V5090D, 249 €. Der Kenwood bietet eine sehr angenehme, nie störende Klangcharakteristik und offeriert für seine Preisklasse ein prima Gefühl erlebter Räumlichkeit.
  • Harman Kardon AVR-135. Zum kleinsten Harman AV-Receiver passt das Teufel-System besonders gut. Hier wird ein nachdrücklicher, gleichzeitig aber nie zu dick aufgetragener Klang realisiert. Gerade, wenn man noch einen zweiten aktiven Subwoofer mit hinzukauft, hat man für vergleichsweise wenig Geld eine wohlklingende Lösung, die für Musik und Filmton gleichermaßen überzeugt. 

Wie sieht es mit Alternativen zum Concept P aus? Zu nennen wäre zunächst das Teufel Concept R, das optisch in eine andere Richtung geht - allerdings ist auch das Concept R prima geeignet, um in modernen Wohnlandschaften und zusammen mit Flachbildschirmen eine gute Figur abzugeben. Die Verarbeitung wirkt aber beim Concept P noch eine Spur besser, zudem ist der Hochtonbereich sogar noch eine Idee klarer - hier merkt man, dass das Concept P das neuere System ist. Es agiert sogar so gut, dass es dem gerade renovierten Concept S Konkurrenz macht, das im etwas größeren Hörraum gerade mit dem nun optimierten Center aber eine souveränere Figur hinterlässt. Das Pure Acoustics Mars 5.0-Lautsprecherset ist zwar ein vielversprechender Newcomer, gerät aber durch die weniger differenzierte Hochtonwiedergabe und das nicht ganz so klare Klangbild ins Hintertreffen. Punkten können die günstigen und großen Boxen aber mit ihrer tadellosen Pegelfestigkeit. Hier zahlt es sich aus, dass große Standlautsprecher für vorn zum Einsatz kommen. Vergleicht man das Teufel Concept P einmal mit einer inzwischen schon älteren Alternative von Quadral - dem TX-5 mit Sub DV-67 - dann wird rasch klar, wie viel Qualität Teufel für unter 400 € offeriert: Der Quadral Sub DV-67 bietet nicht mehr Punch, die Räumlichkeit ist sogar beim Concept P besser, nur die Detaillierung der TX-5-Frontsäulen liegt hörbar über dem Level des Concept P. 

Akustische Bewertung:

(Noten: Ungenügend, mangelhaft, ausreichend, befriedigend, gut, sehr gut, ausgezeichnet, hervorragend, perfekt plus alle Zwischennoten)

System Teufel Concept P
Pegelfestigkeit  gut
Dynamik gut
Detaillierungsvermögen/Auflösung befriedigend
Akustische Ausgeglichenheit/klangliche Harmonie gut
Räumlichkeit Front-Klangkulisse gut
Räumlichkeit Surround-Klangkulisse befriedigend - gut
Zur Verfügung stehende Basskraft gut
Flexibilität in Bezug auf geeignete Zuspieler sehr gut
Gesamte Klanggüte in Anbetracht des Kaufpreises hervorragend
Gesamtnote Wie man an der Tabelle sieht,  brilliert das Concept P mit einer Bewertung, die für ein nicht einmal 400 € kostendes System schon beinahe sensationell ausfällt. Vergeblich sucht man massive Schnitzer, die sonst in dieser Preisklasse absolut an der Tagesordnung liegen. Daher sichert sich das Concept P völlig verdient die Gesamtnote gut. 
Fazit:

Oftmals macht sich Verwunderung breit, wieso Teufel ein Spitzen-Testergebnis nach dem anderen einfährt. Verschwörungstheorien machen die Runde - aber wo liegt der wahre Grund für die gelungene Teufel-Offensive? Eigentlich ist alles ganz einfach: Teufel weiß, was die Käufer wünschen, und reagiert entsprechend schnell auf neue Trends, ohne es an Sorgfalt bei der Realisierung der Konzepte fehlen zu lassen. Ein 5.1-Set wie das Concept P gibt es bei der Konkurrenz schlicht und einfach kaum, und befindet sich ein ähnlich positioniertes Angebot doch im Sortiment, ist der dafür aufgerufene Preis sicherlich in der Region ab 1.000 €. Akustisch zeigt sich das Teufel-System als angenehm abgestimmte und erstaunlich lebendig klingende 5.1-Lösung, die auch nach stundenlangem Hören nie durch störende Disharmonien negativ auffällt. Wenn die Pegelfestigkeit des mitgelieferten aktiven Subwoofers nicht ausreicht, kann der Anwender auch auf ein stärkeres Exemplar aus dem Hause Teufel zurückgreifen. Die sehr pegelfesten Passivkomponenten des Concept P stellen sicher, dass durchaus auch ein kräftigerer Basslautsprecher angeschlossen werden kann. Bilanzierend spricht das Concept P mit seiner Optik, die hervorragend zu aktuellen Flachbildschirmen passt, und einer angenehmen Akustik eine außerordentlich breite potentielle Käuferschicht an. 

Kein Kontrahent in Sicht fürs Concept P: Mit großem Geschick besetzt Teufel zukunftsträchtige Marktlücken und füllt sie mit tadelloser Qualität zum Discountpreis

5.1-Lautsprechersysteme Einsteigerklasse
Test 27. Juni 2006
Preis-/Leistungsverhältnis
Pro:
  • Schicke, moderne Optik

  • Außergewöhnlich günstiger Preis

  • Ordentliche Verarbeitung

  • Überraschend gute Hochtonwiedergabe

  • Passivlautsprecher mit ausgezeichneter Pegelfestigkeit

  • Aktiver Subwoofer mit guter Pegelfestigkeit

  • Alle Komponenten benötigen wenig Stellfläche

  • Durch weiteren Subwoofer aus dem Teufel-Programm ausgezeichnete Erweiterungsmöglichkeiten

Contra:
  • Billige Klemmverschlüsse an allen Komponenten

  • Keine Farbauswahl 

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Test: Carsten Rampacher, Thomas "High-Speed" Hermsen
Redaktion/Text: Carsten Rampacher
Technikberatung und Pegeltest-Supervisor: "Master of Sub and Bass" Roland Klinke
Software-Koordinator: Karsten Serck

27. Juni  2006

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