TEST: Philips 50PF9967D - Überzeugendes Bild im 50 Zoll-Format ?
(3/3)
Test-Equipment
Bild
Die Bildwertung endet für den 50PF9967D mit einer Ernüchterung
- in keiner Disziplin kommt der Bildschirm an die starke Konkurrenz (42/43 Zoll)
in Form des Plasmavision P42HTS40ES,
des Panasonic TH-42PV500E und des Pioneer PDP-436XDE
heran, trotz der höheren Auflösung des in Bezug auf die Diagonale
größeren Philips. Auch verglichen mit den 5G- und 6G-50-Zoll-Plasmas
PDP-506XDE und PDP-505XDE von Pioneer
konnte sich der Philips nicht richtig in Szene setzen, da es leider in vielen
Teildisziplinen Verbesserungsansätze gibt. Aber der Reihe nach - beginnen wir
mit unseren Ausführungen beim Anschluss mittels Scart-RGB.
Bei dieser Anschlussart hat das Plasma alle Hände voll zu tun.
Das eingehende Signal muss für die Weiterverarbeitung zunächst digitalisiert
werden. Anschließend muss der Philips das Interlaced- in ein Vollbildsignal
umwandeln und es auf die native Panelauflösung, die mit 1.366 x 768 Bildpunkten
über 720p (1.280 x 720 Bildpunkte) Niveau liegt, hochrechnen. So gibt es also
genug Möglichkeiten, entweder viele Qualitäten oder aber viele Schwächen zu
zeigen. Als 1. Test-DVD diente uns "Star Wars Ep. III". Wir konnten
bereits zu Beginn des Filmes, als sich das gelbe Laufband, welches den Fortgang
der Star Wars-Story nach Episode II kurz wiedergibt, von vorn nach hinten
bewegt, verschiedene Bildschwächen feststellen. So ruckelt die Schrift leicht,
was auch eine nicht optimale Arbeit des De-Interlacers hindeutet. Zudem wirkt
das eigentlich tiefschwarze Universum eher gräulich, vergleicht man, wie viele
Sterne z.B. der Pioneer PDP-506XDE in dieser Startsequenz zeigt, so fehlen beim
Philips einige der Himmelskörper - ganz besonders, wenn man bei den "Smart Bild" Modi
"weich" oder "natürlich" ausgewählt hat. Nimmt man den
"Intensiv"-Modus, wird das Gelb, nomen est omen, sehr kräftig, was
leicht unnatürlich wirkt, durch die anderen Kontrast- und Helligkeitseinstellungen
holt der 50PF9967D aber wenigstens einige der fehlenden Sterne ins All zurück.
Optimiert man selber, kann man einen etwas besseren Kompromiss schaffen, man
muss sich dann die Zeit nehmen, sich an den Kontrast- und Schärfereglern zu
betätigen.
Der Schärferegler des Philips-Plasmas birgt eine Besonderheit: Unter
"0" befindet sich kein negativer Einstellbereich, es kann nur in den
Plus-Bereich hinein nachgeregelt werden. Ganz gleich jedoch, wie viel Mühe
man sich macht, der höchstens ausreichende Schwarzwert und das Ruckeln, welches
offenbar auf das Konto des eingesetzten De-Interlacers geht, sorgt nicht eben
für Begeisterung.

Die "Smart Bild"-Einstellungen sind nicht schlecht,
aber ein gutes Stück von der Perfektion entfernt

Bei der Wiedergabe von DVD-Filmen bleibt Pixel Plus hinter den
Erwartungen zurück

Der Schärferegler ist nur in eine Richtung verstellbar
Nun startet Star Wars Ep. III - mit einer reichhaltig
detaillierten, gigantischen und farbenprächtigen Raumschlacht über Coruscant.
Leider kann man den Philips nicht richtig "fit" für echten Filmspaß
machen. Wir haben uns eine Bildqualitätssteigerung von Pixel Plus 2 erwartet,
da die Technologie die horizontale Auflösung verdoppelt und die Zeilenzahl um
33% erhöht. Doch diese Erwartungen haben sich nicht bestätigt. Das Bild wirkt
unnatürlich überschärft, zudem sieht man deutliche Verschiebungen der
Objektkanten, als der republikanische Sternenzerstörer von links nach rechts
durchs Bild gleitet. Details werden zu intensiv hervorgehoben, insgesamt
entsteht ein visueller Eindruck, der aussieht, als hätte man bei einem
Grafikprogramm zu stark am Schärferegler gedreht. Am besten gefiel uns immer
noch die "Movie Plus"-Einstellung, während die Einstellung
"Progressive" für Filmmaterial offensichtlich unbrauchbar ist. Hier
ist das Bild voller Schattenmuster, zudem unscharf und matschig. In Verlauf der
Raumschlacht kommt es zu weiteren Ruckelbewegungen des Bildes, die sich gerade
noch in einem erträglichen Rahmen halten - doch die Konkurrenz, insbesondere
von Pioneer, agiert hier sichtbar besser. Die aktuellen 6G Plasmas von Pioneer
produzieren kaum Ruckelbewegungen. Was ferner stört, sind leichte
Schattenmuster bei Objektkonturen, die von einer suboptimalen A/D-Wandlung
herrühren könnten.
Auch der Kontrast ist nicht eben Weltklasse, trotz der
aufwändigen Technologie. Philips setzt auf eine aufwändige, automatische
Kontrastoptimierung ("Dynamic Contrast"), die in verschiedenen Stufen
schaltbar ist und in dunklen, mittleren und hellen Bildbereichen stets bestrebt
sein soll, den Kontrast auf ein bestmögliches Niveau zu liften. Beim 2. Teil der
"Mumie" und bei "James Bond 007 - die Welt ist nicht genug"
wirkt das Bild etwas flau und bietet nur eine ausreichende Bildtiefe. Philips
gibt das Kontrastverhältnis unter normalen Bedingungen sehr optimistisch mit
10.000:1 an. Dieser Wert ist utopisch, gerade wenn man die eher unzureichende
Schwarzwiedergabe mit ins Kalkül zieht. Und wenn der Kontrast in den sehr
hellen Bereichen extrem weit unter Idealbedingungen nach oben reicht, hat man in
der Praxis wenig davon. Insgesamt wirkt das Bild des Philips auch bei
zurückgedrehter Bildhelligkeit recht hell und grell. Daher möchte sich bei der
Wiedergabe der Wüstenlandschaft beim 2. Teil der "Mumie" auch kein
überragender Bildeindruck einstellen. Die Farbwiedergabe ist entweder zu blass
oder zu intensiv, eine exakt passende Mitteleinstellung ist kaum zu bekommen.
Bester Kompromiss ist noch die "Natürlich"-Einstellung, hier wirken
die Farben zwar nicht allzu brillant, aber einigermaßen echt und natürlich.
"Intensiv" hingegen lässt die Farben zu sehr in Richtung
Comic-Intensität abdriften.
Die Bildqualität bei Verwendung des Komponentenanschlusses kann
hier nicht überprüft werden, da der Philips keinen analogen YUV-Eingang
mitbringt. Das ist bedauerlich, denn wenn man einen externen DVD-Player das
De-Interlacing übernehmen ließe und mit 576p analog in den Plasma geht, wäre
wenigstens die Ruckelneigung weniger stark ausgeprägt.

Nun überprüften wir noch die Bildqualität über den
DVI-Eingang - hier bringt der Plasma für die verschiedenen Signaltypen
geeignete Einstellungen mit, die mit der linken Taste (Bildschirm mit Pfeil,
Eingangswahl) auf dem oben gezeigten Detailbild der Fernbedienung umschaltbar
sind.
Der DVI-Anschluß ermöglicht die folgenden TV und Bildschirm-Modi, über die Taste
auf der Fernbedienung, für High Definition- (HD) und Computer-Geräte (PC): Standard Definition TV (SDTV) 640x480i,
720x480i und 720x576i, Enhanced Definition TV (EDTV) 640x480p, 720x480p und720x576p,
High Definition TV (HDTV) 1920x1080i, 1280x720p. Im PC-Betrieb werden folgende
Auflösungen unterstützt: VGA 640x480 60 Hz, SVGA 800x600 60 Hz und XGA 1024x768 60 Hz.
Sollte das Bild nicht richtig zentriert auf dem Bildschirm erscheinen, so kann
man mittels der Cursortasten der Fernbedienung entsprechend
nachkorrigieren.
Und wie steht es um die Bildqualität? Über alle Maßen
begeistern kann der Philips auch bei direkter digitaler Einspeisung eines
DVI-Signals nicht. Sichtbare
Doppelkonturen, z.B. zu Beginn des 2. Teils der Mumie (die geschlagenen Krieger
des Skorpionkönigs gehen in Richtung eines im Hintergrund sichtbaren Gebirges,
dieses hat auf den Bergspitzen Doppelkonturen) und die immer noch nicht
überdurchschnittliche Detailwiedergabe verdeutlichen, dass es auch hier
Möglichkeiten zur Verbesserung gibt. Dies wird auch beim Ausschnitt aus
"X2" auf der achten DTS Demo-DVD deutlich: Die Detaillierung des
Flugzeug-Cockpits ist zwar für sich betrachtet durchaus annehmbar, wenn man,
wie wir es getan haben, im direkten Vergleich den Plasma-Leader Pioneer PDP-436XDE
sowie den großen Bruder PDP-506XDE sowie unsere (allerdings merklich
kleinere) LCD-Referenz Toshiba 32WL58 anschließen (Toshiba und Pioneer haben HDMI und nicht DVI Interface), fällt
bei allen Modellen die schärfere und plastischere Wiedergabe ins Auge. Auch ein
Xoro HTL 3712w schlägt den Philips
bei der Bewertung von Gesamtbildschärfe und Detailwiedergabe. Der 50PF9967D
schafft es auch nicht, schräge Objektkanten sauber darzustellen, was
anscheinend auch auf das Panel an sich zurückzuführen ist: Bei Einspeisung
eines 720p Signals muss der Philips nur noch minimal hochrechnen auf die native
Auflösung, das war alles - kein De-Interlacer und kein A/D-Wandler ist hier
aktiv. Bei verschiedenen Testbildern der Burosch
Professional Test DVD zeigen sich ebenso Treppenstufen wie bei Star Wars
Episode III, bei der Mumie (Teil 2), bei Jean Michel Jarre - Jarre in China
sowie bei James Bond 007 - die Welt ist nicht genug. Auch komplexe
Farbübergänge, z.B. bei Sonnenauf- oder Untergängen, weisen Schwächen auf:
Hier sind teilweise feine horizontale Linien zwischen den einzelnen Farbnuancen
zu erkennen. Dies ist zugegebenermaßen auch eine schwierige Disziplin, was hier
technisch machbar ist, zeigen die 6 G Pioneer Plasmas momentan am besten.

Wenig Möglichkeiten zur Justage der Farbtemperatur
Kommen wir nochmals auf den Video EQ zurück. Der Philips
verfügt zwar über ein umfangreiches Arsenal an elektronischen Zusatzhelfern,
die die Bildqualität verbessern sollen, handfeste Tools für erfahrene
Bildeinsteller aber gibt es kaum. Neben den Standardparametern für Schärfe,
Helligkeit, Farbsättigung und Kontrast findet sich wenig, so lässt sich z.B.
die Farbtemperatur nur in drei Schritten einstellen - wenn man bedenkt, was z.B.
Toshiba und Pioneer
hier bieten, ist das entschieden zu wenig. Zwar gibt es noch eine separate
Funktion "Farbnachbesserung", diese soll besonders natürliche Farben
garantieren, und es ergibt sich bei Aktivierung auch ein etwas ausgewogenerer
Gesamteindruck - zum Meister der perfekten Farbwiedergabe wird der Philips
jedoch auch dadurch nicht. Da wir gerade beim Thema Video-EQ und Funktionsumfang
sind: Eine Gammakorrektur fehlt bedauerlicherweise bei der Optionsauswahl.
Wünschenswert - wie übrigens auch bei allen Konkurrenten - wäre ein
zweigeteilter Bildschärferegler, ein gesonderter für hohe Bildfrequenzen
(bietet z.B. der Pioneer DV-868AVi DVD-Player)
und einer für den Rest des Bildfrequenzspektrums. Damit lässt sich das
Wiedergabebild viel feinfühliger optimieren. Nicht perfekt arbeitet auch der
Rauschfilter, entweder ist kaum ein Effekt festzustellen, oder aber das ganze
Bild wirkt dann zu weich gezeichnet und weist sichtbare Nachzieheffekte
auf.
Bilanzierend müssen wir festhalten, dass man bei Philips aktiv
werden sollte, möchte man zukünftige 50 Zoll-Plasma-Modellgenerationen an die
Klassenspitze bringen. Gerade Pioneer und Panasonic sind harte Brocken als
Gegner, hier muss man sich alle Mühe geben, um mithalten zu können. Unser
Maßnahmenpaket besteht aus folgenden Einzelbausteinen:
-
Neues Panel mit verbesserter Schwarzwiedergabe (was auch zu
einem besseren Kontrastverhältnis führt) und verbesserter Farbdarstellung
-
Hochwertigerer De-Interlacer für eine ruckelfreie
Darstellung bei der Einspeisung von Interlaced-Signalen
-
Erweiterter Video EQ mit höherer Effizienz und
verschiedenen Speicherplätzen für eigene Bildjustagen
Bewertung          
Ton
Digital Signal Processing, Dynamic Bass Enhancement, Grafik-Equalizer,
Virtual Dolby Surround, 4 Lautsprecher und integrierte Subwoofer mit wOOx - das
Lautsprechersystem mit einer Ausgangsleistung (RMS) von 2 x 15 W weist jede
Menge interessanter Leistungsmerkmale auf. Leider aber ist das gebotene
akustische Erlebnis nicht besonders vielversprechend: Dem Sound fehlt es einfach
an Bass und Biss. In welcher Ecke des Gehäuses sich die aktiven Subwoofer
versteckt haben, um sich vor der Arbeit zu drücken, ist uns nicht bekannt - zu
hören war von irgendwelchen tieffrequenten Aktivitäten beinahe nichts. So
spricht eigentlich nur die saubere Integration für die Lautsprecher - klanglich
wird wenig geboten, das flache und langweilige Klangbild ist bei jedem
vorprogrammierten Soundfeld gleich, und auch, wenn man selber sich handwerklich
am EQ betätigt, holt man kaum etwas Klang aus dem Boxensystem. So reicht das
Gebotene für die Tagesschau und die Lieblings-Seifenoper aus, mehr aber sollte
man dem 50PF9967D akustisch nicht zumuten.
Bewertung           
Fazit
Gerade noch schafft der 50PF9967D unser "Befriedigend"-Prädikat
- kein Ruhmesblatt für eine Weltfirma wie Philips. Der Test zeigt deutlich,
dass anscheinend nicht ausschließlich die richtigen Entwicklungsschwerpunkte gesetzt werden:
So schön Zusatz-Features wie "Ambilight" auch sein mögen, noch
deutlich wichtiger wäre es, sich intensiv einer Verbesserung der Bildqualität
zu widmen. Mit den in unserem Test erzielten Ergebnissen ist der 50 Zoll-Philips
keine Alternative zu der sehr starken Konkurrenz von Panasonic, Pioneer und
Plasmavision. Die zu unausgewogenen Farben, die deutliche Ruckelneigung, der höchstens
durchschnittliche Kontrast sowie Bildschwächen wie Farbrauschen, Doppelkonturen
und unsaubere Objektkanten zeigen, dass sichtbarer Nachbesserungsbedarf besteht.
Dass der 50-Zöller in Bezug auf die mögliche Gesamtbildschärfe und auf den
Schwarzwert der Konkurrenz ebenfalls hinterherhinkt, vergrößert den Rückstand
weiter. Gut, wer an die Bildqualität sehr früher
Plasma-Generationen gewöhnt war, wird beim Betrachten des Bildes vom 50PF9967D
schon Verbesserungen bemerken, diese Fallen im Vergleich zum technisch aktuell
maximal Möglichen jedoch zu gering aus. Dass es Philips weitaus besser kann, beweisen die großen
LCD-Fernseher des Hauses, die durch ihr scharfes und rauscharmes Bild in
Vortests durch uns praktisch nur positiv auffallen konnten. Anscheinend wird
zugunsten der Realisierung hervorragender LCD-Fernseher die Plasma-Entwicklung
in die zweite Reihe zurückversetzt.
Auch fernab der Bildqualität tun sich
Verbesserungsmöglichkeiten auf. Diese betreffen die extrem bassarme und flache Tonwiedergabe ebenso wie die unbefriedigende Menügestaltung. Wer sich
zum
Vergleich ein Pioneer-Plasma anschaut, wird sich beim Anblick des Philips in die
frühen 90er Jahre zurückversetzt fühlen. Die Verarbeitungsqualität und der
Ausstattungsumfang hingegen überzeugen beim 50PF9967D, das Gerät ist zwar
optisch ausladend, das Finish aber ist ausgezeichnet und sorgt für eine
Spitzenposition des Plasma-TVs. Das gilt
auch für die formschöne Fernbedienung und den hochwertigen Standfuß.
Der erstklassig verarbeitete und reichhaltig
ausgestattete 50PF9967D verspielt sich durch die gerade noch befriedigende
Bildqualität ein besseres Testergebnis

Kategorie Bildwiedergabegeräte
Oberklasse
Test 12.01.2006
Preis-/Leistungsverhältnis:          
Pro:
Contra:
-
Schwarzwert und Kontrast gerade noch befriedigend
-
Farbwiedergabe entweder zu intensiv oder zu flau
-
Gesamtbildschärfe und Detailtreue unter dem Level der
starken Konkurrenz
-
Veraltete Menügestaltung
-
Klangqualität des internen Soundsystems überzeugt nicht
-
Kein Komponentenanschluss
-
Nur eine digitales Videointerface
Technische Daten
Die wichtigsten Merkmale des Philips 50 PF 9967D:
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HD ready Plasma, WXGA, 1366 x 768p
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Pixel Plus 2-Technologie
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Pulse-Killer-Chip neutralisiert elektrische Störungen
-
Integrierter Analog- und Digitalfernsehtuner
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Passender Drehfuß inbegriffen
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Ambi Light mit verschiedenen Modi
-
1200 Seiten Hypertext für einen schnellen Direktzugriff auf Videotext
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DVI-I HD-Eingang mit Unterstützung für HDMI, VGA und Komponenten-Video
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Technische Daten des Philips 50 PF 9967D
Bild und Displayeigenschaften des Philips 50 PF 9967D
Bildformat: 16:9
Helligkeit: 1500 cd/m²
Kontrastverhältnis (normal): 10000:1
Bildschirmtyp: Hochauflösender Plasmabildschirm
Bild-Verbesserung: PIXEL PLUS 2, Progressive Scan, 3D-Kammfilter, Active Control + Lichtsensor, Digital Natural Motion, Jagged Line Suppression, Movie Plus, Widescreen Plus, Pulse-Killer-Chip
Bildschirmoptimierung: Langlebiger Schaltkreis, Nicht reflektierender Bildschirm
Betrachtungswinkel (h / v): 160 / 160 Grad
Auflösung des Displays: 1366 x 768p
Bildschirmgröße diagonal: 50 Zoll / 127 cm
-
Ambi Light des Philips 50 PF 9967D
Ambi Light-Funktionen: Automatische Anpassung an den Videoinhalt, Kompletter Betrieb im Standby-Modus
Farbeinstellungen: Full Multi Colour
Dimm-Funktion: Manuell und über Lichtsensor
Voreingestellte Modi: 6 Modi und Benutzer-Voreinstellung, 2 aktive adaptive Voreinstellungen
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Unterstützte Display-Auflösungen des Philips 50 PF 9967D
Computerformate: 640 x 480 (60 Hz), 800 x 600 (60 Hz), 1024 x 768 (60 Hz)
Videoformate: 640 x 480i (1 Fh), 640 x 480p (2 Fh), 720 x 576i (1 Fh), 720 x 576p (2 Fh), 1280 x 720p (3 Fh), 1920 x 1080i (2
Fh)
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Soundeigenschaften des Philips 50 PF 9967D
Verbesserung der Soundqualität: Automatische Lautstärkeeinstellung, Digital Signal Processing, Dynamic Bass Enhancement, Grafik-Equalizer
Soundsystem: Virtual Dolby Surround
Ausgangsleistung (RMS): 2 x 15 W
Integrierte Lautsprecher: 4
Lautsprecher-Typen: Kalotten-Hochtöner
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Komforteigenschaften des Philips 50 PF 9967D
Einfache Installation: Automatischer Programm-Name, Automatic Channel Install (ACI), Automatic Tuning System (ATS), Digitales PLLTuning, Plug&Play, Autostore, Feinabstimmung, Sortieren, Programmname
Bedienungsfreundlichkeit: 9-Kanal-Smart, Surfliste, Program List, Smart Picture Control, Smart Sound Control, Einfaches Umschalten Digital/Analog, seitliche Bedienelemente
Fernbedienungstyp: RC4312
Videotext: 1200 Seiten Hypertext
Verbesserung des Videotexts: Habit Watch, Programminformationszeile
Fernbedienung: Multifunktional
Bildschirmformat-Anpassung: 6 Breitbild-Modi, Auto Format, Untertitel-/Überschrift-Verschiebung, Breitbildformat 14:9, Breitbildformat 16:9, SuperZoom, Breitbild, 4:3, Untertitel-Zoom
Uhr: Smart Clock
Kinderschutz: Kindersicherung
Erweiterte Anschlüsse: Easy Link
Picture in Picture: Videotext Doppelbild
Benutzeroberfläche: 7-Tage-EPG
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Tunereigenschaften des Philips 50 PF 9967D
Frequenz-Bänder: Hyperband, S-Kanal, UHF, VHF
TV-System: DVB COFDM 2 K/8 K, PAL, SECAM
Video-Wiedergabe: NTSC, PAL, SECAM
Antenneneingang: 75 Ohm koaxial (IEC75)
Digitaler TV-Tuner: DVB-T
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Anschlussmöglichkeiten des Philips 50 PF 9967D
Ext 1 Scart: Audio links/rechts, CVBS-Ein-/Ausgang, RGB
Ext 2 Scart: Audio links/rechts, CVBS-Ein-/Ausgang, RGB, Y/C, S-Video-Eingang
Ext 3 Scart: Audio links/rechts, CVBS-Eingang
Ext 4: DVI mit HDCP, VGA-PC-Eingang, YPbPr, HDMI-kompatibel
Weitere Anschlüsse: Analoger L/R Audio-Ausgang, Center-Lautsprecher-Eingang, Subwoofer-Ausgang, Gemeinsame Schnittstelle
Vordere/seitliche Anschlüsse: Linker/rechter Audio-Eingang, CVBS-Eingang, Kopfhörer-Ausgang, S-Video-Eingang
Digitaler Audio-Ausgang: Koaxial (Cinch)
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Stromverbrauch: 257 W
Standby-Stromverbrauch: <2
Netzspannung: 220 bis 240 V AC +/-10 %
Umgebungstemperatur: 5 °C bis 40 °C
Abmessungen des Philips 50 PF 9967D
Geräteabmessungen (B x T x H): 1275 x 880 x 138 mm
Gerätegewicht: 58 kg
Kartonabmessungen (B x T x H): 1360 x 1074 x 340 mm
Gewicht (inkl. Verpackung): 70 kg
Gehäusefarbe: Pearl White Silver (11092)
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Mitgeliefertes Zubehör des Philips 50 PF 9967D
Mitgeliefertes Zubehör: DVI-VGA-Adapter, Drehbarer Tischfuß, Wandhalterung, VGA/YPbPr-Cinch-Kabel
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13. Januar 2006
Test: Carsten Rampacher
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