TEST: AV-Receiver Onkyo TX-SR674E (3/3)
Testequipment

Unser
Testaufbau 
Zuspieler-Auswahl Klang
Das Einmesssystem stammt aus dem renommierten Hause Audyssey
(auch Denon arbeitet mit Systemen dieses Anbieters) und ist für diese
Preisklasse ungewöhnlich aufwändig konzipiert.

Das
mitgelieferte Messmikrophon
Anstatt an, wie üblich bei
Einmesssystemen dieser Preisklasse, an nur einem Punkt, kann dieses
Audyssey-System an drei Punkten einmessen (die nochmals aufwändigeren Systeme
in den Denon AV-Receivern und -Verstärkern messen an 6 (z.B. Denon
AVR-2807) oder, bei den Top-Modellen wie dem Denon AVC-A1XVA,
an maximal 8 Positionen ein), was den Sweet Spot merklich vergrößert. Durch
die rechenintensive Arbeitsweise dauert das Einmessen beim TX-SR674E relativ
lange, die Arbeit wird aber nicht durch nervende Fehlermeldungen unterbrochen.

Der
TX-SR674E stellt die ermittelten Resultate per OSD dar

Im
Audyssey-Modus eignet sich der 674 sehr gut für die hochpegelige Wiedergabe von
Spielfilmen
Akustisch sind die Auswirkungen des Systems im Audyssey-Modus bei der
Filmtonwiedergabe deutlich wahrzunehmen, indem ein sehr kräftiges Bassvolumen
und eine sehr nachdrückliche Effektwiedergabe aufgeboten werden. Deaktiviert
man den EQ, wirken die Effekte nicht so kraftvoll, dafür jedoch agiert der
Hochtonbereich filigraner und klingt freier. Bei Audyssey sind die Höhen leicht
bedämpft, was dazu führt, dass man sehr gut hohe Pegel hören kann, allerdings
keine so feine Durchzeichnung bei kleinen Details genießen kann. Bei der
Musikwiedergabe klingt der 674 ohne EQ-Einfluss am saubersten und lebendigsten.
Besonders merkt man das bei Klassik und Jazz, hier fehlt es an
Hochton-Facettenreichtum. Techno- und House-Musik hingegen profitiert vom
massiven Bass und dem üppigen Volumen bei Anwahl der Audyssey Kurve. Übrigens:
Bei allen Testreihen fiel der große Sweet Spot, in dem auch mehrere Zuhörer
ein ausgeglichenes Klangprofil genießen können, positiv auf. Bilanzierend
bietet Onkyo das in dieser Preisklasse aktuell beste Einmesssystem. Bezüglich
der Pegelfestigkeit schlägt sich der 674 sehr gut. Er kann daher, für einen
699 € AV-Receiver sehr anerkennenswert, problemlos mit einem LS-Set mit
großen Standboxen kombiniert werden. Er erwärmt sich zwar deutlich, lässt
aber aber nach mehrstündigem hochpegeligen Einsatz kaum in der Leistung nach.
Was uns besonders gut gefällt: Mit dem TX-SR674E kann man auch über längere
Distanzen wirklich laut hören, da sein angenehmer, lebendiger Klangcharakter
auch bei großen Pegeln in nahezu vollem Umfang erhalten bleibt. Erst, wenn man
mit ausgesprochen massiver Lautstärke agiert, beginnt der 674, zu komprimieren.
Insgesamt findet sich der Onkyo damit an der Klassenspitze wieder, definiert
aber keinen neuen Standard. das gelingt ihm dafür in anderen akustischen
Disziplinen.

Der
TX-SR674E verfügt über einen manuellen 5-Band-EQ, der für jede Box einzeln
einstellbar ist. Hinzu kommt ein 3-Band-EQ für den Subwoofer -
vorbildlich.
Einstellungen am manuellen EQ sind nicht nur mittels OSD,
sondern auch über das große Display zu tätigen Bei
der Filmtonwiedergabe hat sich der TX-SR674E mit dem Yamaha
RX-V659 auseinander zu setzen, der mit seinem kräftigen und fundierten Sound zu den
größten Überraschungen des Jahres 2006 gehört. Der Yamaha kann zudem seine
sehr effektiv arbeitenden Cinema DSP-Programme in die Waagschale werfen, die
eine sehr gute akustische Anpassung an die eigenen Hörgewohnheiten
ermöglichen. Hier kann der TX-SR674E genauso wie die restliche Konkurrenz nicht
mithalten. Allerdings kann der versierte Anwender mittels des manuellen EQs des
Onkyo den Klang in gewisser Hinsicht auch nach seinem eigenen Gusto ausrichten,
wenn auch nicht so vielschichtig wie mit den Yamaha DSPs, die zudem auch noch
editierfähig sind. Was den Klang bei "purer" DD- oder
DTS-Wiedergabe angeht, schlägt jedoch die große Stunde des Onkyo. Besonders zu
loben ist, dass der Onkyo keinesfalls nur ein AV-Receiver fürs
"Grobe" ist. Er packt zwar bei der Eröffnungssequenz von Star Wars Ep.
III sehr kräftig zu und sichert ein räumlich dichtes Klangerlebnis, weiß aber
auch in den Dialogsequenzen absolut zu überzeugen. Gerade Details, die
die charismatische Wirkung von Stimmen wesentlich prägen, werden von
preisgünstigen AV-Receivern kaum berücksichtigt. Der 674 hingegen arbeitet bei
Anakin Skywalkers Stimme und bei der Stimme von Obi Wan sowie Kanzler Palpatine
so viele kleine Feinheiten heraus, dass wir zutiefst beeindruckt waren. Auch
kleine Einzelheiten, die sich im Hintergrund abspielen, wirken sehr plastisch
eingearbeitet und haben keinen undifferenzierten, aufgesetzten Charakter.
Insgesamt beherrscht der Onkyo ein für die Preisliga bis 1.000 €
ausgesprochen komplettes Repertoire - dies bringt nur ein Problem mit sich: Beim
Lautsprecherkauf sollte man auf ein sehr hochwertiges System wie das Canton Karat 5.1-Set
zurückgreifen - wobei dieses System mit über 4500 € Kaufpreis die
absolute Obergrenze darstellt. Das Canton Set nutzt die Möglichkeiten des Onkyo
100 %-tig aus, allerdings wird in der Praxis kaum jemand eine solche Kombination
benutzen. Wer nur wenig Geld investieren möchte, aber trotzdem ein beachtliches
klangliches Niveau realisieren will, sollte zu einem
Teufel Theater 4 oder, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht, zu einem
KEF KHT-3005 greifen. Verglichen mit dem Yamaha
RX-V659 agiert der Onkyo feinfühliger und vielschichtiger, was in
Anbetracht des Kaufpreisunterschiedes auch absolut in Ordnung geht. Was hingegen
die pure Nachdrücklichkeit bei der Effektdarstellung und das Raumgefühl
angeht, kann der 674 sich nicht vom überragenden Yamaha lösen. Beide Modelle
distanzieren viele Konkurrenten wie z.B. den älteren Denon AVR-2106
oder den Pioneer VSX-1015
(mittlerweile ersetzt durch den VSX-1016, den wir ebenfalls bald testen werden)
und könnten vom akustischen Profil her auch in der 800 bis 1.000 € Liga
mitmischen. 
Der
TX-SR674E präsentierte sich als ausgesprochen musikalisch Die Mehrkanal-Musikwiedergabe bei
Ludwig van Beethovens Pastorale gefiel uns überdurchschnittlich gut - ganz
besonders überraschte uns einmal mehr Onkyos Orchestra-DSP, welches mit
erstaunlicher Finesse daran geht, ein besonders überzeugendes Klangerlebnis zu
schaffen. Punkten können sowohl Grobdynamik (beim gesamten Orchestereinsatz)
als auch die Feindynamik (z.B. beim Abklingen einer Violine). Die räumliche
Abbildung, die der Onkyo realisieren kann, ist ebenfalls auf einem überraschend
hohen Level. Der brillante, sauber ausbalancierte Hochtonbereich ist ebenfalls
alles andere als selbstverständlich für diese Preisliga. Der 674 setzt hier
zweifelsohne neue Glanzlichter. Onkyo AV-Receiver, allen voran das Topmodell
TX-NR5000E , standen schon immer in dem Ruf, besonders musikalisch zu
agieren - und der TX-SR674 setzt diese Tradition nahtlos fort. Besonders
beeindruckend ist, wie vielschichtig der 699 €-Receiver das gesamte Klangbild
aufbaut, dadurch kann der Zuhörer direkt in der Musik versinken und fühlt sich
mitten im Geschehen. Die Abstimmung von Front- auf Surroundklangkulisse ist
absolut gelungen, was ein harmonisches, homogenes Klangbild zur Folge hat. Der
Mitteltonbereich schließt sich ohne störende Übergänge sowohl auf der einen
Seite an den Bass- als auch auf der anderen Seite an den Hochtonbereich
an. Damit entsteht der Eindruck eines kompletten, lebendigen und schön
ausgeschmückten Klangbildes, ohne dass unpassende Abstufungen oder
Überbetonungen einzelner Frequenzbereiche für Disharmonie sorgen. Insgesamt
schlägt der 674 mit diesen überragenden Leistungen nahezu alle Kontrahenten
der Preisliga bis 1.000 €: Der Denon AVR-2106
ist mit 599 € etwas preisgünstiger als der 674, ist allerdings auch das
deutlich ältere Gerät, das sich immer noch wacker schlägt, in den Punkten
Brillanz und Differenzierungsvermögen aber reicht er nicht an den TX-SR674E
heran. Auch der Onkyo TX-SR603E
beißt sich am neuen Onkyo-Modell die Zähne aus. Er mobilisiert seine Kraft
nicht so unmittelbar und souverän, zudem arbeitet der 674 mehr Einzelheiten
gerade im oberen Teil des Frequenzspektrums heraus. Aber die Güte des 674
reicht deutlich über dieses Konkurrenzfeld hinaus, ein Onkyo TX-SR703E
klingt nicht hörbar besser an unserem Canton Karat 5.1-Set,
welches auch kleine Klangunterschiede sehr effektiv zeigt. Der damals
ausgezeichnete Harman Kardon AVR-435
knackt den 674 ebenfalls nicht, der Onkyo modelliert feiner und hat den freier
aufspielenden Hochtonbereich. Extrem gut schlägt sich der dynamisch und
nachdrücklich, aber nie zu massiv klingende Yamaha RX-V659,
der lediglich 550 € kostet und dafür nach wie vor beispielhaft agiert - er
muss sich zwar hinter dem TX-SR674E einordnen, erzielt für ein so preiswertes
Gerät aber brillante Ergebnisse. Absolut ohne Konkurrenz
in dieser Preisklasse ist der Onkyo mit einem Special Feature, das er dank
seiner HDMI 1.1 Bestückung inklusive Audiowiedergabe mitbringt: Man kann
mittels HDMI 1.1 auf digitalem Wege DVD-A-Signale (kein SACD, dies ist erst ab
dem gerade verabschiedeten HDMI 1.3 möglich) in den 674 einführen, die er dann
für die Wiedergabe aufbereitet (D/A-Wandlung). Das klangliche Ergebnis passt zu
unseren bisherigen Eindrücken (DVD-A von Dabringhaus&Grimm, 96 kHz/24-Bit
Multichannel): Sehr nuanciert, mit erstaunlicher Leichtfüßigkeit stellt der
Onkyo auch schwierige Instrumente wie das Cembalo akkurat dar. Was
die Surround-Aufpolierer angeht, kennen wir es von Onkyo so, dass gerade die
Neo:6 Integration besonders gelungen ist. Von den PLIIx Implementationen waren
wir bislang nicht im höchsten Maße angetan. Mit dem X-SR674 ändert sich dies
nun von Grund auf. Neo:6 fällt mit zu zurückhaltender, zu wenig druckvoller
Darstellung im direkten Vergleich ab. Das gesamte Klangerlebnis ist etwas fade
und weist keine hohe Emotionalität auf. PLIIx überzeugt hingegen auf der
ganzen Linie: Kräftig, mit sehr spontanem Antritt, einem klar gegliederten
Hochtonbereich, einem straffen, aber dennoch voluminösen Bass und
facettenreicher Mitteltonwiedergabe hat Onkyo hier alles goldrichtig gemacht und
offeriert eine besonders überzeugende PLIIx Umsetzung. Bilanzierend setzt
der TX-SR674E auch hier selbst Kontrahenten, die in der 800 bis 1.000 €-Liga
zuhause sind, massiv unter Druck - ein erstklassiges Ergebnis, denn nach der
Mehrkanal-Musik-Wertung setzt der 674 auch hier die Meßlatte wieder ein Stück
höher. Bezüglich
der Stereoqualitäten lässt sich nur Gutes über den TX-SR674E sagen - er
schafft es sogar endlich, unsere bisherige Stereoreferenz dieser Preisgefilde,
den Denon AVR-2106, in den Schranken zu
weisen - obwohl der Onkyo über keine Bi-Amping-Option verfügt! Aber der 674
klingt noch differenzierter und räumlich präziser. Damit ist auch klar, dass
sich der vorzügliche Onkyo in der Stereowertung vor dem Yamaha
RX-V659 angesiedelt ist. Da der 674 allerdings auch 150 € teurer als der
Yamaha und noch 100 € teurer als der 2106 und zudem das aktuellste Gerät ist,
kann der Kunde auch noch bessere Leistungen erwarten - im Falle des Onkyo
TX-SR674 bekommt der Käufer aber mehr, als er erwarten kann: Er ist nämlich
sogar dem TX-SR703E aus gleichem Hause
überlegen und schlägt den Harman Kardon AVR-435,
beides Geräte der 1000 €-Liga! Bei unserer direkt im Studio abgemischten,
unkomprimierten House-Musik-Test-CD schlug sich der 674 schon beinahe
phantastisch gut: Souverän in der Basswiedergabe, eine klare Struktur und ein
erstaunliches Vermögen, die Musik vom Lautsprecher zu trennen - das macht
selbst den anspruchsvolleren Stereohörer glücklich. 
Der
Onkyo DV-SP1000E sorgte für eine
lupenreine Zuspielung Auch bei völlig
anders gearteter Musik (Andrea Bocelli) gefällt die sehr feinnervige
Charakteristik und die überzeugende räumliche Darstellung. Vergleichen wir nun
die verschiedenen Anschlussarten. Nehmen wir einen ausgesprochen edlen Zuspieler
(Onkyo DV-SP1000E) und schließen wir
diesen analog an den 674 an, ist klar, dass in Bezug auf Facettenreichtum und
Feindynamik besonders ansprechende Leistungen geboten werden. Nehmen wir die
digitale Signalübertragung mittels Oehlbach-Koax-Digitalkabel (1 m), dann sind
wir aufs Höchste überrascht: Die D/A-Wandler im 674 sind für die Preisklasse
absolut begeisternd und sichern eine sehr gute Dynamik und eine tadellose
Detaillierung. Nehmen wir die HDMI-Verbindung (w, steigert sich die Güte des
Digitalklangs nochmals minimal: Etwas mehr Volumen und eine noch sauberere
Einarbeitung kleiner Feinheiten sowie ein wenig mehr Brillanz waren
herauszuhören im Direktvergleich (Material: Sehr hochwertig aufgenommene CD,
Saji Rai, Emotional Songs, Unplugged Versionen berühmter Charthits). Kleiner
Kritikpunkt am Rande: Das Umschalten von koax digital auf HDMI dauert arg
lange. Übersicht
(Zensuren in Bezug auf die Preisklasse zu sehen):
| Einmesssystem |
Hervorragend |
| Pegelfestigkeit |
ausgezeichnet |
| Mehrkanal-Filmtonwiedergabe |
hervorragend |
| Mehrkanal-Musikwiedergabe |
hervorragend |
| Surround-Aufpolierer |
ausgezeichnet - hervorragend |
| Stereo |
ausgezeichnet |
| Akustische Qualitäten im Bezug auf Preisklasse und
Preis-/Leistungsverhältnis |
hervorragend |
Videosektion

Das Video-Setup des TX-SR674E
Der Onkyo TX-SR674E verfügt über die Möglichkeit, analoge in
digitale Videosignale zu wandeln - sehr gut für die Preisklasse. Aber das ist
noch nicht alles: Auch ein Videonormwandler (FBAS, S-Video auf Komponente) ist
mit an Bord. Grund für uns, die Videosektion an unserem absoluten
Master-Screen, dem Pioneer PDP-5000EX, zu
überprüfen. Die Ergebnisse sind schlichtweg sensationell, wenn man das
Preis-/Leistungsverhältnis mit einbezieht. Als erstes haben wir ein qualitativ
minderwertiges FBAS-Signal dem Onkyo zugeführt, dieser musste das Signal
digitalisieren, auf Komponente wandeln und über den HDMI-Ausgang in 720 x 576i
ausgeben. Das Ergebnis war rundherum überzeugend, besonders Bildreinheit und
Gesamtbildschärfe waren hervorragend. Die Detaillierung reichte
erwartungsgemäß nicht an ein HDMI- oder Komponente analog-Quellsignal heran,
aber zaubern kann auch der 674 nicht. Das Wandeln eines
Komponente-analog-Signals auf HDMI gelingt in überragender Güte, ohne
sichtbare Qualitätsverluste kann der Anwender ein Komponentensignal
durchschleifen. Übrigens: Die HDMI-Sektion des TX-SR674 lässt auch PC-Signale
passieren (alle PC-Signale, ganz gleich welcher Auflösung, werden
durchgeschliffen), was keinesfalls selbstverständlich ist: Oftmals werden nur
Standard-Auflösungen wie 576p oder 720p angenommen. Gesamtnote in Anbetracht
des Preises: Hervorragend!
Fazit

Der TX-SR674E bietet ein beeindruckendes Leistungsprofil
Der TX-SR674E schlägt ein wie die sprichwörtliche Bombe:
Praxisgerecht und hochwertig ausgestattet, ungemein harmonisch, klar und
trotzdem kräftig sowie nachdrücklich klingend, wird er garantiert zu einem
Verkaufsrenner. Die hochwertige Optik und die solide Verarbeitung, die einfache
Bedienung sowie der sehr günstige Kaufpreis tun ihr Übriges dazu, dem
TX-SR674E eine besondere Empfehlung mit auf den Weg zu geben. Und diese
Empfehlung betrifft keinesfalls nur seine Preisklasse - es dürfte aktuell
schwierig sein, ein Modell in der gesamten Preisklasse bis 1000 € zu finden,
der dem Onkyo Paroli bieten kann. Nur ein nochmals deutlich preiswerteres Gerät
- der Yamaha RX-V659 - ist ein
ähnlich begeisterndes Highlight. Dass er nicht ganz die Leistungsfähigkeit des
Onkyo mitbringt, liegt am 150 € günstigeren Preis, dafür gibt es schon einen
ordentlichen DVD-Player. Für ihre jeweiligen Kaufpreise bieten Onkyo und Yamaha
jedenfalls praktisch das mögliche Maximum.
Der Onkyo TX-SR674E glänzt in jeder Disziplin und bietet
sehr viel mehr, als man für knapp 700 € erwarten kann. Daher wird diese
Ausnahme-Erscheinung zur Preisklassenreferenz bis 1.000 €

Mittelklasse bis 1.000 €
Test 16. August 2006
Preis-/Leistungsverhältnis         
plus
(Zusatzstern für bestmögliches Preis-/Leistungsverhältnis
+ Ausgezeichneter Aufbau der gesamten Klangkulisse
+ Hervorragende Ausgeglichenheit über den kompletten Frequenzbereich
+ Feinfühliger Hochtonbereich
+ Überraschend guter Stereoton
+ Sehr gute Videosektion inklusive HDMI-Beschaltung
+ Solide Verarbeitung
+ Einfaches Handling
+ Sehr günstiger Kaufpreis - Nur befriedigende Fernbedienung
- Keine Pre-Outs
Test: Thomas "High Speed" Hermsen und
Carsten Rampacher
Redaktion und Text: Carsten Rampacher
16. August 2006 Zurück auf Seite
2
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