XXL-TEST: Kann sich Onkyos DV-SP503E im Praxisbetrieb bewähren? (4/4)
Klang

Das Time Alignment des DV-SP503E - grafisch klar und
übersichtlich gestaltet. Für den aktiven Subwoofer kann man leider die
Entfernung nicht eingeben

Das Bassmanagement funktioniert auch für DVD-A und SACD
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger DV-SP502E
bringt der DV-SP503E ein Bassmanagement für den DVD-Audio- und SACD-Betrieb
mit. Für den DVD-Audio-Betrieb wird sogar das identische Time Alignment geboten
wie für den internen Dolby Digital- und DTS-Decoder - das heißt: Für die
Frontlautsprecher (leider, wie in diesen Preisklassen üblich - beim Denon DVD-1920
funktioniert es genauso - werden nur Front L/R zusammen erfasst) können
Abstände zwischen 30 cm und 9 m in Schritten von 30 cm eingestellt werden. Wird
der Abstand zwischen den Frontlautsprechern geändert, passen sich die weiteren
Abstände (Center, Surround L/R) automatisch in der entsprechenden Relation an.
Für den Centerlautsprecher können Abstände zwischen - 2,1 m und 0 m relativ
zum linken/rechten Frontlautsprecher eingestellt werden. Für die
Surroundlautsprecher links/rechts können Abstände zwischen - 6,0 m und 0 m
relativ zum linken/rechten Front-LS justiert werden. Bei SACDs steht ein
eingeschränktes Time Alignment zur Verfügung. Für den Center sowie für
Surround L/R sind Abstände zwischen - 0,9 und 0 m relativ zum linken/rechten
Front-LS möglich (diese Einstellung gilt im Übrigen auch für die inzwischen
raren DVDs mit MPEG Multichannel-Sound). Insgesamt sind diese
Einstellmöglichkeiten ein klarer Fortschritt im Vergleich zum Vorgänger.
Perfekt ist das Lautsprechersetup nicht, das gilt aber für praktisch alle
Player dieser Preisklasse. Für sehr versierte Anwender sollte sich der Abstand
jeder einzelnen Box separat justieren lassen, am besten in 10 cm-Schritten.
Zudem fehlt beim DV-SP503E eine Entfernungseinstellung für den aktiven
Subwoofer. Da der DV-SP503E aber nicht als Highend-Modell für den extrem
ambitionierten Heimcineasten, sondern als elegante Alternative für diejenigen
Anwender, die anspruchsvolle akustische und visuelle Qualitäten zu einem
vertretbaren Preis genießen möchte, vorgesehen ist, gehen die
Justagemöglichkeiten in Ordnung.
Kommen wir nun zu unseren Höreindrücken. Wir beginnen mit der
DVD-A "Breaktrough into a New Dimension" (Dabringhaus & Grimm
Sampler), ein traditionelles Testwerkzeug in unserem Studio. Hier konnte sich der
DV-SP503E glänzend in Szene setzen - so klar, nuanciert und frisch spielt er
auf. Georg Friedrich Händels "Finale Part III" (aus Susanna,
Händelwerkeverzeichnis 66) kommt lebendig und detailreich zum Auditorium.
Besonders der frische, natürliche und authentische Klang hat uns tief
beeindruckt, schließlich ist der 503 doch in eher verhaltenen finanziellen
Gefilden beheimatet. Das manchmal zu träge, schleppende und zu bedeckte Wesen
vieler günstiger Universalplayer ist dem überragenden Onkyo in keinster Weise
eigen. Er klingt trotz aller Präzision nie zu hart, wie sich sehr gut bei
Johann Sebastian Bachs "Allegro" ( Bachwerkeverzeichnis 1.034)
feststellen lässt. Alle Übergänge verlaufen harmonisch und angenehm weich, so
dass das akustische Erlebnis von Harmonie und nicht von unpassender Strenge
geprägt ist. Mit viel Schwung und Esprit gibt der DV-SP503E auch Antonio
Vivaldis "Allegro" (aus dem Konzert RV 436) wieder - gerade bei diesem
Beispiel zeigt sich die gelungene Auslegung des Onkyo, weil dieses Stück gerade
zu Beginn nur so vor Lebendigkeit sprüht. Und genau hier scheitern selbst
teurere Player, weil sie diesen Moment des Unmittelbaren, des ungefiltert
Erlebten nicht angemessen in den Hörraum tragen. Der DV-SP503E hingegen
modelliert die Klangwelten auf eine so leichte Art und Weise, dass es eine
Freude ist, ihm zuzuhören. Im direkten Vergleich wirkt er noch direkter und
noch samtiger als der Denon DVD-1920,
und selbst sehr viel teurere Modelle wie ein Yamaha DVD-S2500
können sich nicht nach kurzem Hören schon spürbar vom Onkyo absetzen,
hier bedarf es längerer Hörsessions. Dies ist insbesondere darum beachtlich,
weil der DV-SP503 technisch eigentlich einfach gestrickt ist und, das kommt noch
hinzu, der DVD-S2500 ist ein
besonders gut gelungener Player und nicht irgendein mittelprächtiger
Mitläufer. Klar, gerade der Hochtonbereich, der beim Yamaha differenzierter und
detaillierter ertönt, wird den fachkundigen und erfahrenen Hörer schon darauf
aufmerksam machen, dass der Yamaha in einer anderen Preisliga spielt und selbst
für die 800 €-Klasse ausgezeichnete Leistungen ermöglicht. Aber, und das
verwundert schon, der kleine, preiswerte Onkyo legt so vehement, so schwungvoll
los, dass man zunächst einmal sehr eingenommen ist für den 400 €-Universalplayer.
Und der sehr gute Eindruck, den wir vom DV-SP503E haben, setzt sich auch bei der
SACD-Wiedergabe nahtlos fort. Hier griffen wir auf Wolfgang Amadeus Mozarts
Klarinettenkonzert A-dur, Köchelverzeichnis 622, zurück (Multichannel-SACD).
Wie klar und sauber akzentuiert der 503 die Klarinette herausarbeitet, ist für
diese Preisklasse enorm. Doch auch die anderen Instrumente werden keinesfalls
stiefmütterlich behandelt, im Gegenteil. Harmonisch, aber mit einem
individuellen Charakter auch für die Streicher, bietet der Onkyo eine
vielschichtige musikalische Kulisse. Alles klingt rund, harmonisch, aber
nie langweilig, sondern wie mit tiefgründiger Energie versehen.
Auch, wenn eine normale CD über den analogen Ausgang
wiedergegeben werden soll, agiert der DV-SP503E sehr gekonnt. Als Beispiel
diente wieder einmal unsere "The essential James Bond"-HDCD. Bereits
die in allen 007-Filmen vorkommende typische Titelmelodie wird vom Onyko
couragiert übermittelt. Wiederum auffällig ist das schwungvolle Wesen des
Universalplayers, das haben wir in diesen Preisregionen noch nie erlebt. Oft ist
die Wiedergabe flach und ungelenk, bedingt durch die schlechte
Signalverarbeitung im DVD-Spieler. In solchen Fällen kann dann auch der
angeschlossene Verstärker, selbst wenn dieser exzellent ist, kein
überzeugendes Klangbild mehr hervorzaubern. Doch der DV-SP503E klingt so
angenehm, so frisch und homogen, dass es sich, wenn man einen älteren
AV-Receiver besitzt, sogar lohnen kann, den DV-SP503E analog anzuschließen,
weil dessen D/A-Wandlung, obwohl technisch nicht übertrieben aufwändig,
wirklich sehr gute klangliche Leistungen ermöglicht. Dies zeigt der Player auch
beim Soundtrack zu "Goldfinger" - klar und massiv ertönt die Pauke,
während der feine Hochtonbereich als passendes Gegenstück sehr gut integriert
wird. Den filigranen Anfang von "You only life twice" trägt der Onkyo
wohl abgewogen zum Auditorium - hier merkt man, dass er stets die richtige Art
findet, an die Musik heranzugehen: Nicht immer ungestüm und kompromisslos
vorwärts strebend, sondern bei Bedarf auch sorgsam-feinsinnig - es ist
herausragend, dass ein so simpel aufgebautes und preislich so weit unten
angesiedeltes Gerät ein solches Hörvergnügen bereiten kann. Wenn man dann in
eine andere akustische Dimension - das ist wörtlich zu nehmen, denn es sind
keine Nuancen, die hier unterscheiden - vordringen möchte, muss man zu
Großmeistern greifen: Der Onkyo DV-SP1000E schlägt
mühelos auch viele ausgezeichnete reine CD-Abspielgeräte und profiliert sich
durch einen ungeheuer differenzierten Klang, dessen komplettes Auftreten einfach
immer wieder begeistert. Der DV-SP1000E erzeugt ein akustisches Charisma,
welches der Musik volle Entfaltungsfreiheit gibt - sehr blumig formuliert.
Nüchterner betrachtet glänzt der DV-SP1000E
mit großartiger Präzision, er setzt jedes Detail mit hoher Präzision an
die richtige Stelle und strukturiert jeden Frequenzbereich glasklar durch. Der
räumliche Aufbau macht es möglich, die Position praktisch jedes Musikers auf
der virtuellen Bühne ausfindig zu machen. Doch der DV-SP1000E
kostet 4.500 € und ist somit nur für einen ganz kleinen Kundenkreis
vorgesehen, der natürlich auch die entsprechende Peripherie haben sollte, also
einen passenden AV-Receiver und die passenden Lautsprecher. Dann ist man
schnell in finanziellen Dimensionen, die stark abgehoben sind, wenngleich
derjenige, der einmal der Faszination solcher Ausnahme-Geräte erlegen ist,
immer weiter bestrebt sein wird, seine Wiedergabekette, und sei es auch
kostenaufwändig, immer weiter zu optimieren.
Doch kommen wir zurück zu unserem preislich bodenständigen
Testkandidaten. Zu dem hervorragenden Klang bei analoger Signalausgabe ergänzt
sich noch der feinfühlige, sehr saubere Digitalton, so dass die Bewertung der
akustischen Eigenschaften insgesamt hocherfreulich für den 400 €-Universalplayer
zu Ende geht. Schwächen leistet sich der klangstarke Player keine, dafür zeigt
er viele Stärken höherer Preisklassen: Differenzierungsvermögen, angepasste
Dynamik und ein natürliches Raumgefühl sprechen für den DV-SP503E, der sich
gerade beim Interessentenkreis preis-/leistungsbewusster Musikliebhaber großer
Beliebtheit erfreuen dürfte.
Doch noch haben wir uns nicht mit allen Klangwertungen
beschäftigt. Der interne Dolby Digital- und DTS-Decoder versteht sein
Handwerk hervorragend. Im Gegensatz zu anderen "Behelfsdecodern" wird
hier richtiger Klangspass geboten. Beim Trailer des Films "House of the
flying Daggers" auf der AVEC
Test-DVD baut der Player ein beachtliches Bassfundament auf. Gerade hier
herrscht ansonsten nicht gerade eitel Sonnenschein, selbst bei sonst
überzeugenden internen Decodern wirkt der Bass aufgesetzt und kraftlos. Hier
kommt er richtig massiv aus der Tiefe heraus und integriert sich ausgezeichnet
ins akustische Geschehen. Auch die Präzision ist prima, wie sich beim
herumschleudernden Stein herausstellt. Die Geräusche des durch die Luft
wirbelnden Tuches werden detailliert wiedergegeben, ebenso der Moment, als die
vielen Steinchen die Schale verlassen. Dies sind viele kleine Effekte, die sich
zu einer nicht einfach wiederzugebenen Kulisse ergänzen, zusammen mit dem
spürbaren Bassbereich. Doch der DV-SP503E lässt sich nicht beirren und liefert
eine sehr gute Leistung ab. Im Bassbereich weiß er sogar noch den Denon DVD-1920
zu übertreffen, gleichzeitig klingt der Onkyo noch eine Spur offener.
Pioneers sehr viel günstigerer DV-585A,
technisch in Grundzügen mit Onkyos Edel-Ableger verwandt, kommt hier ins
Hintertreffen, was beweist, dass Onkyos detaillierte Abstimmungs- und
Verfeinerungsarbeit Früchte trägt. Gegen den Onkyo klingt der 585 zu verhalten
und entwickelt zu wenig Transparenz und Biss. Aber wir möchten nicht vergessen:
Der DV-585A kommt auf 179 € - dafür
sind die Leistungen nach wie vor lobenswert.
Auch beim 4. Teil von "Star Wars" setzt sich der Decoder des Onkyo
ausgezeichnet in Szene. Bereits der Start mit dem druckvoll präsentierten
THX-Trailer zeigt auf, dass der Onkyo einen zupackenden, nachdrücklichen
Bassbereich zur Verfügung stellt. Zu Beginn von Kapitel 16, als der
Sternzerstörer durchs Bild donnert, beweist der DV-SP503E erneut sein
basskräftiges Talent. Doch der Player kann noch mehr: Er baut mit erstaunlichem
Können eine facettenreiche Surroundklangkulisse auf, indem er auch kleine
Effekte sorgfältig aufsammelt und lebendig einarbeitet. Auch bei
"Gladiator" überzeugt die dynamisch-kraftvolle Darstellung, der Music
Score wird erstaunlich räumlich und vielfältig wiedergegeben.
Jean-Michel Jarres DVD "Jarre in China" klingt
ebenfalls ausgezeichnet, wenn sie vom DV-SP503E wiedergegeben wird.
Hervorzuheben ist die freie, klare Hochtonwiedergabe ebenso wie die
hervorragende Einarbeitung auch kleiner Hintergrundeffekte, von denen es auf der
reichhaltig ausgeschmückten Disc sehr viele gibt. Auch Effektkombinationen, die
sich schnell durch alle Lautsprecher bewegen, werden vom DV-SP503E präzise und
schnell erfasst. Die gebotene Räumlichkeit überzeugt, die Klangverteilung
zwischen vorn und hinten erscheint sehr homogen. Auch bei dieser DVD gefällt
der kraftvolle Bassbereich des 503, der zudem auch noch exakt strukturiert
ist.
Bewertung SACD/DVD-Audio-Wiedergabe         
Bemerkung: Erstklassige Leistung ! Eine Wertung von sieben
Sternen ist überragend für ein 400 €-Gerät in der SACD/DVD-A-Disziplin
Bewertung interner Dolby Digital/DTS-Decoder         
Bemerkung: Bei der Bewertung des Decoders volle acht Sterne! Das
ist ein brillantes Ergebnis für den preiswerten Onkyo.
Bewertung Klang CD analog          
Bemerkung: Sechseinhalb von zehn Sternen beim kritischen
CD-analog-Klang - sehr gut für ein Mittelklasse-Gerät! Viele teurere Modelle
geben einen schlechteren CD-Player-Ersatz ab als der DV-SP503E!
Bewertung Digitalton          
Bemerkung: Auch der Digitalton erhält sieben von zehn Sternen -
dies untermauert den hohen Standard des DV-SP503E. So endet die Tonbewertung mit
einem rundherum überzeugenden Ergebnis.
Fazit

Hervorragende klangliche Eigenschaften zeichnen den DV-SP503
besonders aus
Der DV-SP503E kann akustisch ebenso wie sein Vorgänger absolut
überzeugen. Der angenehme, dabei nie langweilige, sondern klare und spritzige
Klang gefällt praktisch ohne Abstriche. Was die Eignung fürs anspruchsvolle
Musikhören angeht, muss sich sogar der Denon DVD-1920
knapp geschlagen geben. Ganz so harmonisch der 503 klingt der Denon nicht.
Auch, was die Verarbeitung angeht, schlägt sich der elegante Onkyo
ausgezeichnet: In der Liga bis 400 € wirkt keiner edler. Kommen wir nun zu
einem weiteren elementaren Faktor - der Bildqualität. Hier erreicht der kleine
Onkyo Unversalplayer ein ordentliches Ergebnis, das Bild ist scharf und homogen.
Die natürliche Farbwiedergabe gefällt. Der recht simple De-Interlacer leistet
sich nur wenige Schwächen. Prima und
leicht zu handhaben ist der kleine Video-EQ - im Vergleich zu früheren
Versionen dieses aus dem Pioneer-Repertoire stammenden EQ war diesmal
erfreulicherweise ein sichtbare Effekt nach der Bildoptimierung zu sehen. Trotz
allen Lobes muss sich der DV-SP503E visuell aber klar dem Denon DVD-1920
beugen. Zum einen verfügt der zukunftssichere Denon über eine HDMI 1.1
Schnittstelle, zum anderen wird diese kombiniert mit einem ausgezeichneten
Scaler und einem überragenden De-Interlacing - hier kommen selbst manche
Konkurrenten doppelt so teurer Preisregionen ins Schwitzen. Der 1920 schlägt
den Onkyo aber auch bei der analogen Bildsignalausgabe über Komponente, aber
die Unterschiede sind hier nicht so groß. Das Bild des Denon wirkt noch eine
Idee schärfer und plastischer. Klarer Vorteil des Denon ist der wahlweise fest
einstellbare Videomode beim De-Interlacer, damit gehören auch Probleme mit
falsch geflagten DVDs der Vergangenheit an. Die bereits exzellente Farbwiedergabe und der
Top-Kontrast des Onkyo kann vom Denon hingegen nicht nochmals überboten werden.
Bei Denon und bei Onkyo besteht übrigens Nachholbedarf in Bezug auf das
Laufwerks-Laufgeräusch: Bei beiden Playern sind die Arbeitsäußerungen des
Laufwerks nicht nur ein bisschen, sondern entschieden zu laut. Das sollte man
Kunden der 300 bis 400 € Preisklasse definitiv nicht zumuten. Beim Onkyo
kommt noch die bescheidene Fehlerkorrektur bei den Testreihen mit unserer
speziell dafür vorgesehenen Fehlerkorrektur-Test-CD hinzu. Der DVD-1920
brilliert hingegen mit Spitzen-Fehlerkorrektur. Das unbefriedigende Laufwerk des
DV-SP503E sorgt insgesamt
für Punktabzüge - auch wenn wir hoffen, dass es sich hier um einen Einzelfall
handelt.. Mit einigen Optimierungen im Detail, zu denen ein
HDMI-Interface, ein leiseres Laufwerk mit bessere Fehlerkorrektur und ein
interner Scaler gehören würden, könnte sich der 503 nochmals besser in Szene
setzen und dem DVD-1920
bedrohlich nahe rücken. Schon jetzt profiliert sich der Onkyo aber als bester
Akustiker der Mittelklasse: Sein überragender Klang dürfte
preis-/leistungsbewusste Musikliebhaber schwach machen.
Ein optisch edler, leicht bedienbarer und akustisch exzellenter
Universalplayer

Mittelklasse
Test 31. Januar 2006
Preis-/Leistungsverhältnis          
Pro:
-
Brillanter, klarer und detaillierter Klang in allen
Betriebsmodi
-
Bassmanagement und Laufzeitanpassung auch für DVD-A und
SACD
-
Harmonisches, farblich gelungenes und scharfes Bild
-
Insgesamt einfache Bedienung
-
Gute Verarbeitung
Contra:
DV-SP502E Ausstattungsmerkmale:
Audio & Video Features
• Eingebauter DTS & Dolby Digital Decoder
• Spielt SACD, DVD-Audio, DVD-Video, MP3-CD, WMA-CD, CD-R/RW, DVD-R/RW, DivX-codierte CD, JPEG-CD, DVD-Video und Audio-CD
• 192 kHz/24-bit D/A Wandler
• 108 MHz/12-bit Video D/A Wandler
• PAL/NTSC Progressive-Scan Video Ausgang
• Optischer- und koaxialer Digitalausgang für DTS, Dolby Digital
• „Last play“ Speicher (DVD/CD) und „Resume“ Function
• „Programm memory“ und „Playback memory“ Funktion
• Schneller Vor- und Rücklauf für DVD und CD
• Zeitlupenfunktion für DVD-Wiedergabe (1/2, 1/4, 1/8, 1/16)
• 2 Wiederholfunktionen (Titel, Kapitel)
• Zufallswiedergabe für DVD-Video (Titel, Kapitel)
• Zoom Funktion (normal, 2x, 4x)
• Bildformatumschaltung (16:9, 4:3)
• Multi-Kamera Modus
• Alle Ausgänge immer aktiv (Komponenten-Video, Scart, S-Video, Composite)
• Paralleler Betrieb der Ausgänge möglich
• Bildschirmschoner
• Schaltbarer Dynamikbegrenzer für Audio
• Steuerkreuz auf der Frontblende
• Mitgelieferte A/V und S-Video Verbindungskabel
31. Januar 2006
Test: Carsten Rampacher Zurück
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