Pure Acoustics: Report vom IFA-Stand
06. September (hsh/cr)

Gute und günstige Lautsprecher - das ist das Motto von Pure
Acoustics. Auch in unserem ausführlichen Testbericht hinterließ das Pure Acoustics Mars 5.0-Lautsprecherset
einen überraschend ordentlichen Eindruck. Damit wir sondieren konnten, was
sich alles beim US-amerikanischen Lautsprecherhersteller tut (in Deutschland von
Radio Wolf vertrieben)
tut, schauten wir auf der IFA auf dem attraktiven Stand vorbei - hier unsere
Eindrücke:

Mehr und mehr mausert sich Pure Acoustics auch zu einem
Anbieter hochwertiger Schallwandler

Das Angebot an attraktiven Außenfarben soll auch wachsen

Neuheit: Die elegante Noble-Serie gibt es neben schwarz nun
auch in weiß (Radio Wolf-Preis für Noble 5.0-Set in schwarz: 649 €). Ganz
außen sind die Dream 77 Frontboxen mit 250 Watt RMS-Belastbarkeit zu sehen, die
im schicken Bordeaux-Finish auf der IFA zu bewundern waren. Zusammen mit
passendem Center und passenden Surroundboxen kommt ein solches Set auf schmale
589 €.

Hier nochmals die weiße "Noble" Standbox

Hochglanz-Finish und fließende, elegante Formen - Pure
Acoustics drängt nach vorne

Die 3-Wege-4-Chassis-Frontlautsprecher des Dream 76 Sets
machen aufgrund von pianoschwarzer Farbe und mächtigen Abmessungen viel her.
Auch die Belastungswerte (250 Watt RMS, 500 Watt Musik) sind exzellent. Trotzdem
kommen die beiden Frontlautsprecher zusammen mit zwei Surroundboxen und
passendem Center nur auf 559 € (Radio Wolf-Preis).

Hochglanz-Schwarzoptik liegt bei Pure Aocustics im Trend

Lautsprecher der Slim Dream-Serie in verschiedenen attraktiven
Farbgebungen (siehe oben und unten)


Eleganter Subwoofer

Neuerung: Ein VU-Meter ist auf dem vorderen Funktionsfeld des
aktiven Subwoofers integriert

Licht und Schatten: Griffgünstige Drehregler, vergoldete
Cinchbuchsen - wunderbar. Das fest integrierte Netzkabel und die
Lautsprecherkabel-Klemmverschlüsse sollte Pure Acoustics aber noch abändern
Unser Fazit
Pure Acoustics ist stark im Kommen - waren die Produkte
anfänglich noch stilistisch etwas unbeholfen und klanglich zwar o.k., aber
nicht besonders brillant, drücken die Newcomer nun aber kräftig aufs Gas. Die
kurzen akustischen Eindrücke und auch die sehr gut sichtbaren Verbesserungen
hinsichtlich Design und Verarbeitungsqualität lassen nur den Schluss zu, dass
man mit dieser Lautsprecherfirma verstärkt rechnen muss. Daher werden bei uns
auch weitere Testberichte interessanter Pure Acoustics-Produkte folgen.
Text und Bilder: Thomas Hermsen, Carsten Rampacher
06. September 2006
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