MEGA-TEST: Denon DVD-1920 - der neue HDMI-Überflieger?
19.10.2005 (cr)
Bedienung

Übersichtliche, nicht unnötig mit Tasten überfrachtete
Fernbedienung

Auch für Anfänger zu durchschauendes Bedienschema mit sehr
gut positioniertem Navigationskreuz und stimmig um die Navi-Einheit angeordneten
Funktionstasten. Prima: Der "Enter"-Knopf ist exakt dort, wo er
hingehört - in der Mitte der Navigationstasten
Die Bedienung des DVD-1920 wird durch die übersichtliche
Fernbedienung sehr einfach gemacht. Sie liegt gut in der Hand und ist nicht mit
Tasten überfrachtet. Mit diesem IR-Controller finden sich auch weniger geübte
Benutzer gleich zurecht. Die leicht verständliche Menüführung wird
unterstützt durch ein spezielles Schnell-Setup für die Konfiguration der
wichtigsten Grundfunktionen. Prima funktioniert das Kapitel springen, rasch wird
zum nächsten Kapitel gewechselt, zudem erfolgt die Anzeige des gerade aktuellen
Kapitels im On Screen Display. Nicht so perfekt ist, dass zwischen
Analog-Multichannel und Analog-Stereo umgeschaltet werden muss. Ein einfaches
Handling garantieren die übersichtlichen Bedienelemente am Gerät selber.

Das Schnell-Setup des DVD-1920
Kurzfazit:
Pro:
Contra:
Bewertung      
Testequipment
Bild
Zunächst prüften wir die visuellen Qualitäten des DVD-1920
beim Anschluss über HDMI. Als Bildwiedergabegerät diente hier unser Pioneer
PDP-505XDE. Die Ergebnisse für den DVD-1920 fielen sehr erfreulich aus.
Ganz gleich, ob 480p, 576p, 720p oder 1.080i, stets war die Signalübertragung
einwandfrei. Die Bildqualität bei verschiedenen Testbildern, überwiegend von
der neuen AVEC Professional Test-DVD, war für die
Preisklasse exzellent. Die feine, sehr penible Darstellung hoher
Bildfrequenzbereiche ist ebenso lobend zu erwähnen wie das sehr klare, reine
Bild. Hier müssen wir gleich als großen Pluspunkt für den DVD-1920 anmerken,
dass selbst bei analoger, progressiver Signalausgabe über den
Komponentenausgang schon ein sehr klares, extrem rauscharmes Bild geboten wird -
schon hier sieht das Ergebnis verdächtig nach HDMI aus. Dass der Denon hier so
gute Ergebnisse erreicht, ist auch Verdienst der bereits beschrieben
aufwändigen Video-Signalverarbeitung.
Doch zurück zur HDMI-Wiedergabe. Die gebotene
Gesamtbildschärfe ist mit das Beste, was in der Liga bis 1.000 € (!) geboten
wird - und das bei dem günstigen Grundpreis des 1920! Beträchtlichen Anteil
daran hat der tadellose Faroudja De-Interlacer zu nennen. Dieser gefällt durch
eine nahezu Nachzieheffekt-freie Bilddarstellung, die gleichzeitig durch die
hohe Auflösung und die Abwesenheit störender Pixelmuster beeindruckt. Ganz
klar: Natürlich bieten die großen Denon-Player, insbesondere der Überflieger DVD-A1XV,
aber auch der bereits auf extrem hohem Level operierende DVD-3910
nochmals mehr. Das Bild wirkt noch ruhiger auch bei schnellen Bewegungen, alle
Konturen bleiben 100 % klar erkennbar. Aber für keine 350 € sind die
Ergebnisse, die der 1920 zum Bildwiedergabegerät schickt, ohne Einschränkung
als erstklassig zu bezeichnen. Selbst viele Modelle der 800 € Liga sind hier
kaum besser - der "große Bruder" Denon DVD-2910
und auch der Yamaha DVD-S2500
müssen sich mächtig strecken, um noch einen kleinen Vorsprung herauszuholen.
Der Vorgänger Denon DVD-1910 bietet immer
noch ein sehr gutes Bild, kann aber vor allem in Bezug auf Bildreinheit und
Detailreichtum nicht ganz mit dem DVD-1920 mithalten.
Besonders beeindruckt beim DVD-1920, dass man ihn beim
De-Interlacing einfach nicht auf dem falschen Fuß erwischen kann. Dank der
unterschiedlichen Modi sind weder Videomaterial noch falsch geflagte DVDs ein
Thema - der 1920 macht keine Fehler, sondern sichert eine stimmige
Bildwiedergabe. Eine lupenreine Progressive-Wiedergabe, die auch einen
hohen Qualitätsstandard beim De-Interlacing von Videomaterial berücksichtigt,
findet sich mittlerweile in jedem Denon Player. Bereits der
DVD-1720 für knapp 170 € kann hier punkten. Er ist allerdings ein in
Bezug auf die Videoausgänge rein analoges Gerät. Hier muss man sich also mit
Komponente begnügen. Zurück zum DVD-1920. Hier muss noch der integrierte
Scaler kommentiert werden - er macht seine Arbeit ausgesprochen gut. Das Bild
bei der 720p Ausgabe, die perfekt auf den PDP-505XDE mit 1.280 x 768 Bildpunkten
abgestimmt ist, gefällt durch zitterfreie, hochpräzise Darstellung.
Bei analogem und digitalem Anschluss stets zu loben ist die
neutrale Farbwiedergabe, die alle Farbtöne und vor allem auch komplex
darstellbare Hautfarben sehr tief und rein wiedergibt. Der Kontrastumfang ist
ebenfalls exzellent, keine kleinen Details verschwinden in sehr dunklen oder
sehr hellen Bildbereichen. Zu diesem Eindruck passt auch das souveräne Handling
bei stark kontrastierenden Bildteilen, wo es keine unschönen
Überstrahlungseffekte gibt. Diese treten auf, wenn die hellen Bildinhalte mit
zu hoher Gewichtung wiedergegeben werden.
Bei "The Transporter" und bei "Die Mumie kehrt
zurück" stechen die Trümpfe des DVD-1920 voll. Bereits die Anfangssequenz
des ersten Teils (der 2. läuft aktuell im Kino) von The Transporter mit Jason
Statham (der ein weitaus besserer neuer James Bond geworden wäre als der leider
nun fest ausgewählte Darsteller) hält jede Menge Tücken bereit, die unsauber
arbeitende De-Interlacer schonungslos entlarven. Doch der 1920 nimmt alle
Hürden gelassen, die verchromte BMW-Niere des E38 7-er BMWs von Statham ist
auch bei schnellen Bewegungen stets klar erkennbar. Die Konturen des
schwarzmetallicfarbenen 735i sind scharf vom blauen Himmel angegrenzt. Keine
Nachzieheffekte sorgen für betrübliche Augenblicke bei der spannungsgeladenen
1. Verfolgungsjagd. Überzeugend werden die Alu-Räder des BMWs dargestellt,
jede Einzelheit ist klar erkennbar.
Beim 2. Teil der "Mumie" gibt der 1920 mit hoher
Präzision die Eröffnungsschlacht wieder, die mit der bitteren Niederlag der
Kämpfer des Skorpionkönigs endet. Der feine Wüstenboden, die Schilde und
Schwerter werden auch in Verbindung mit schnellen Bewegungen immer klar und mit
hoher Schärfe abgebildet. Sehr detailliert zeichnet der 1920 im weiteren
Verlauf des Films die altägyptischen Bauwerke. Jeder Stein in den Mauern wird
akkurat eingearbeitet. Eindrucksvoll erscheinen die Krieger der neuen
Skorpionkönig-Armee, die ihm nun unterstellt wurde. Die beklemmende Atmosphäre
der verwüsteten Stadt bringt der Denon eindrucksvoll auf unseren 50
Zoll-Bildschirm. Die Flammen und Trümmer werden exakt wiedergegeben.
Bei Videomaterial (Test-DVD: Ludwig van Beethoven, Pastorale)
gibt sich der 1920 keine Blöße, sondern (im Video-Modus 1) stellt scharf und
mit hoher Auflösung dar. Bewegungen werden auch hier korrekt erkannt,
störendes Ruckeln oder unschöne Pixelbildungen sind keine zu beobachten.
Das einzige, was wir etwas vermisst haben, ist ein nochmals
aufwändigerer Video-EQ - wie bereits in der Ausstattungswertung beschrieben. Aber richtig
schmerzlich ist das keinesfalls, gerade in Anbetracht der sonstigen exzellenten
Eigenschaften des 1920 gibt es keinen Punktabzug, zudem liefern andere Anbieter
überhaupt keinen Video-EQ mit, Denon aber wenigstens für die elementaren
Einstellwerte. Insgesamt kann man für den
Kaufpreis des neuesten Denon Universalplayers nicht noch mehr erwarten. Ein
visueller Volltreffer, denn der preisgünstige Denon kann problemlos mit
hochwertigen Bildwiedergabegeräten wie Oberklasse-Plasmas oder 4000 € Beamern
betrieben werden.
Bewertung     
Ton
Bei verschiedenen SACDs (unter anderem Wolfgang Amadeus Mozart,
Klarinettenkonzert, Klavierkonzert Nr. 21, Multichannel-SACD, Frankie goes to
Hollywood, Relax - the Sonic Collection, Multichannel-SACD, Footlose,
Soundtrack, Stereo-SACD) blitzten vielfältige Talente des DVD-1920 auf. Er
spielte weitaus offener und lebendiger, als wir dies von einem Player seiner
Preisklasse spontan erwartet hätten. "Relax" tönte mit passender
Nachdrücklichkeit und dynamischer Stimmwiedergabe durch den Hörraum. Mozarts
charismatisches Konzert wurde mit exakt dosierter Räumlichkeit zum Ausdruck
gebracht, was sich in einem natürlichen, nie künstlich aufgebauschten Klang
niederschlug. Die Gewichtung der einzelnen Instrumente wollte dem 1920 prima
gelingen. Im DVD-Audio-Betrieb bei "Reptile" (Multichannel DVD-A von
Eric Clapton) setzte der Universalplayer seine Erfolgsserie fort. Der kräftige
Bassbereich und die gut akzentuierte Stimmwiedergabe lassen den Denon auch hier
sehr gute Zensuren kassieren.
Sehr gut gefällt uns der interne Decoder, der mit praktisch
lückenloser Stärke aufspielt, besonders dann, wenn es gilt, Musikalisches
wiederzugeben. Bei unserer Referenz-Musik-DVD-Video "Jarre in China"
bot der 1920 einen gut abgestuften, nicht zu faden Bassbereich. Mit Biss packte
der Denon zu, wenngleich hier hervorragende AV-Receiver erwartungsgemäß noch
einiges oben drauf setzen. Mit so manchem Einsteiger-AV-Receiver kann der 1920
aber gut konkurrieren, er lädt auch den aktiven Subwoofer mit Erfolg zur
eifrigen Beteiligung ein und schafft im Surroundbereich ein gutes Klangpanorama.
Die sphärischen Klänge, die Jarre teilweise seinem Synthesizer-Equipment
entlockt, kommen mit Klarheit und richtiger Prägnanz zur Geltung. Die
vielseitigen Effekte trägt der Denon schwungvoll durch den Hörraum. Auch bei
Filmton liefert der 1920 beim 2. Teil der 2Mumie" eine reife Leistung ab.
Die Eröffnungsschlacht wird mit standfestem Bass und erstaunlich viel Energie
präsentiert, und auf auf beiden Surround-Kanälen sind lebhafte Aktiväten in
Form einer facettenreichen Klangkulisse mit exakter Kontur zu verzeichnen.
Als CD-Player-Ersatz schlägt sich der DVD-1920 ebenfalls
wacker. Er kann bei genauem Hinhören aber nicht verleugnen, dass sein
Wandleraufbau deutlich schlichter ausfällt und kein separater D/A-Wandler für
den Stereo-Wiedergabebereich zur Verfügung steht. Man darf jedoch nicht
vergessen, welcher Preisklasse der DVD-1920 zugehörig ist. Und für einen
Universalplayer in dieser Konfiguration kann man nichts ernsthaft kritisieren.
Der 1920 ist um eine homogene, angenehme Wiedergabe bemüht, und dies gelingt
ihm auch bei hohem Pegel. Nie klingt er schmal oder gepresst, sondern immer
offen, wenngleich etwas weich. Dies mag der Tester persönlich durchaus, kann
aber einem Hörer, der größten Weg auf Präzision und messerscharfe Wiedergabe
legt, nicht unbedingt liegen.
Keine Schwächen leistet sich der Denon bei der Bewertung des
Digitaltons, der klar, fein auflösend und brillant zum Zuhörer kommt. Hier ist
eine Verbesserung zum Denon DVD-1910 auszumachen.
Insgesamt eine hoch verdiente 6-Sterne-Bewertung. In den Elementardisziplinen
Bild- und Tonqualität setzt der DVD-1920 somit klar neue Bestmarken in seiner
Preisliga - und nicht nur das: Er rückt sogar manchem doppelt so teuren Modell
bedrohlich nahe.
Bewertung     
Fazit
Der DVD-1920 von Denon schlägt in Bezug auf seine
audiovisuellen Qualitäten und sein Preis-/Leistungsverhältnis ein neues
Kapitel auf. Die Bildgüte ist für knapp 350 € schon fast als sensationell zu
bezeichnen. Problemlos kann man den Universalplayer auch im Zusammenspiel mit
hochwertigen Bildwiedergabegeräten einsetzen, die Bildreinheit, die
Gesamtbildschärfe und die Detailtreue sind bereits bei analoger
Komponenten-Progressive-Verbindung ausgezeichnet. Nochmals etwas mehr geht beim
Anschluss mittels HDMI, dann kann auch der überragende interne Scaler seinen
Dienst aufnehmen und für ein sauberes, scharfes 720p- oder 1.080i-Bild sorgen.
Doch auch akustisch ist der 1920 jeden investierten Cent Wert.
Er klingt keinesfalls schmal und undifferenziert, sondern sorgt mit seinem
kräftigen Antritt, der tadellosen Struktur, dem sehr guten Raumgefühl und der
überraschend guten Detaillierung für hoch zufriedene Gesichter. Ganz gleich,
um welches wiederzugebende Medium es sich handelt, der DVD-1920 leistet sich
keine Schlappe. SACDs und DVD-Audio-Discs ertönen kultiviert und mit stimmigem
Nachdruck, der interne DD- und DTS-Decoder schwingt sich mit seinem soliden,
präzisen Bass und der weitläufigen Wiedergabe ebenso zu Top-Leistungen auf.
Der fein auflösende Digitalton komplettiert diesen Eindruck ebenso wie die gute
Klangqualität als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz, wenngleich hier noch
am meisten der Wunsch nach noch mehr Brillanz und Detailreichtum aufkommt. Für
seinen Kaufpreis jedoch bietet der 1920 ein Optimum.
Wieso erhält der DVD-1920 dann nicht das Referenz-Prädikat in
seiner Preisklasse? Dass diese Einstufung knapp verfehlt wird, liegt an
verschiedenen Kleinigkeiten, die sich in ihrer Summe aufs Gesamtergebnis
auswirken. So birgt das Time Alingment Schwächen, und das
unterdurchschnittliche Gerätedisplay mit fehlenden Anzeigeoptionen und
schlechter Auflösung passt so gar nicht zum sonstigen gepflegten Auftritt des
DVD-1920. Auch die Multimedia-Qualitäten gehören verbessert. Wir sind die
Letzten, die auf die Integration sämtlicher Formate Wert legen, so können wir
z.B. den Hype um DivX nicht nachvollziehen - aber dass keine JPEGs und
MP3-Dateien auf DVD-Rs wiedergegeben werden können, gehört ebenso verbessert
wie die kargen MP3-Menüs. Das Laufwerk mit glänzender Fehlerkorrektur könnte
etwas geschliffenere Manieren vertragen - mit dem etwas dominanten
Laufgeräusch, vor allem beim Einlesen, werden empfindsame Naturen leichte
Probleme haben.
Bilanzierend jedoch bleibt festzuhalten, dass der DVD-1920 für
seinen mehr als fairen Kaufpreis eine beeindruckende audiovisuelle Performance
mitbringt. Das bringt ihm unseren höchsten Respekt und sicherlich jede Menge
Käufer ein.
Mit seinem klaren und scharfen Bild sowie der äußerst
gepflegten Akustik kann sich der DVD-1920 selbst mit mehr als doppelt so teuren
Konkurrenten messen

Obere Mittelklasse
Test 19. Oktober 2005
Preis-/Leistungsverhältnis:      
Pro:
-
Für die Preisklasse erstklassige
De-Interlacing-Eigenschaften
-
Bereits über Komponente sehr scharfes, natürliches Bild
-
Top-Bild über HDMI kann sich mit 800 €-Playern messen
-
Kräftiger, dabei erstaunlich feinfühliger SACD- und
DVD-A-Klang
-
Ausgezeichneter interner Decoder
-
Übersichtliche Fernbedienung
-
Solide Gehäuseverarbeitung
-
Sehr fairer Kaufpreis
Contra:
-
Schlechtes Display mit unzureichender
Informationsdarstellung
-
Beschränktes Time Alignment
-
Vor allem beim Einlesevorgang zu gut hörbares Laufwerk
Grunddaten:
-
Universal-Player DENON DVD-1920
-
Unv. Preisempfehlung: 349,- EUR
-
Ausführung: Silber, Schwarz
-
WIEDERGABE-FORMATE:
DVD-Video, DVD-Audio, SACD, CD-Audio/Video,
DVD+R/RW, DVD-R/RW (DVD-Video-Inhalte / DivX*-Inhalte),
CD-R/RW (Audio/Video/SVCD/MP3/WMA/JPEG/Kodak Picture CD/DivX*)
* DivX 5, DivX 4, DivX 3 und DivX VOD
-
HIGHLIGHTS: HDMI 1.1-Ausgang mit Videoscaler
(480/576p, 720p, 1080i), Black Level Enhancer (Anpassung des
Graustufenumfangs) und Multikanal-Audio-Ausgabe für die verlustfreie,
digitale Video-Übertragung und eine Mehrkanal-Audio-Übertragung auch von
DVD-Audio-Signalen, Progressive Scan mit DCDi-Technologie von Faroudja
(FLI-2301) inklusive wählbarem Video-Modus für eine optimale
Vollbildwiedergabe, DivX-Wiedergabe (Versionen: 3, 4, 5 und VOD) von
CD-R/RW, DVD-R/RW oder DVD+R/RW, zusätzlicher, diskreter Video-D/A-Wandler
(216 MHz) für Progressive Scan (Video-DAC für Interlaced: 108 MHz),
integrierter Dolby Digital- & DTS-Decoder, 2 MB Pufferspeicher für
schnellen Layerwechsel, SACD- und DVD-Audio-Wiedergabe inklusive Time
Alignment (DVD-Audio) und Bassmanagement (SACD & DVD-Audio), Hochwertige
BurrBrown Audio-D/A-Wandler für alle Kanäle (24-Bit / 192 kHz), SCART mit
RGB-Ausgabe, Aluminium-Front, Fernbedienung mit separaten Ein-/Aus-Tasten
-
ANSCHLÜSSE
Video-Ausgänge
Digital 1 x HDMI (HDCP)
Analog 1 x SCART (RGB, Composite)
1 x Farbkomponenten (Cinch), 1 x S-Video, 1 x Composite
Audio-Ausgänge
Analog 1 x 5.1-Kanal-Ausgang, 1 x 2-Kanal-Ausgang
Digital 1 x HDMI Multikanal-Audio (HDMI 1.1), 1 x optisch, 1 x koaxial
-
ALLGEMEIN
Standby-Verbrauch: unter 1 W
Maße (B x H x T): 435 x 75 x 300 mm
Gewicht: 2,6 kg
19. Oktober 2005
Test: Carsten Rampacher Zurück zu Seite
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