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Save The Last Dance
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Original |
Save The Last Dance |
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Studio
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Paramount Pictures/MTV Productions (2001) |
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Verleih
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Paramount Home Entertainment
(2001) |
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Laufzeit
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ca. 108 min. |
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Regie
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Thomas Carter |
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Darsteller
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Julia Stiles, Terry Kinney, Kerry Washington, Sean
Patrick Thomas u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 (Film) |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1
3. Tschechisch, Dolby Digital 2.0
4. Audio-Kommentar von Thomas Carter |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch, Englisch
für Hörgeschädigte, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch,
Holländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch,
Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25-30 EURO |
Film      
Die 17-jährige Sara (Julia Stiles) lebt bei ihrer Mutter, einer Floristin,
in einer beschaulichen amerikanischen Kleinstadt und träumt von einer Karriere
als weltberühmte Ballerina. Daher ist das Tanzen auch ihr liebstes Hobby.
Ansonsten führt sie ein relativ unbeschwertes Leben zusammen mit den anderen
Jugendlichen in ihrem Alter. Dies soll sich jedoch schlagartig ändern:
Ausgerechnet an dem Tag, an dem Julia ein wichtiges Vortanzen hat, ist ihre
Mutter, die versprochen hatte, ihre Tochter zu begleiten, in großem beruflichen
Stress. Trotzdem möchte sie ihre Sara unbedingt tanzen sehen und setzt sich
noch schnell ins Auto, um der Tochter beizustehen - doch sie kommt nie am
Zielort an: Ein Tanklastzug gerät ins Schleudern, sie kann nicht mehr
ausweichen - keine Hoffnung mehr. Saras Mutter stirbt bei diesem
Autounfall.
Sara hat nicht nur den wichtigsten Menschen in ihrem Leben durch den
schrecklichen Unfall verloren, sondern auch ihren größten Traum: Sie kann ihre
Tanzkarriere nicht fortsetzen, sondern muss zu ihrem Vater Roy (Terry Kinney)
ziehen, der in einem heruntergekommenen Stadtteil von Chicago wohnt. Stärkere
Kontraste sind kaum vorstellbar: Hier das friedliche Leben in einer
liebevoll-verschlafenen Kleinstadt, wo jeden Tag alles seinen gewohnten Gang
geht, dort das Chaos "on the Streets", Auseinandersetzungen zwischen
Straßenbanden, hohe Kriminalität, niemand weiß, was der nächste Tag bringt.
In einer High School mit fast ausschließlich Schwarzen, in der jedes
mitgebrachte Gepäckstück von Sicherheitskräften auf Waffen durchsucht wird,
ist der Schulalltag mit dem bislang Bekannten nicht mehr zu vergleichen. Die
Bruchbude, in der ihr Vater haust, hat mit ihrem vorigen Zuhause auch nicht viel
gemein.
Keine idealen Voraussetzungen, um ein glückliches Leben zu führen - aber es
gibt auch Lichtblicke in Saras Leben, denn schon rasch findet sie in ihrer neuen
Schulklasse Anschluss: Ihre schwarze Klassenkameradin Chenille (Kerry
Washington) kümmert sich gleich um sie, und Sara lernt auch ihren attraktiven
Bruder Derek (Sean Patrick Thomas) kennen, mit dem sie sich immer besser
versteht - die beiden verlieben sich ineinander. Doch inmitten der herrschenden
Verhältnisse ist es nicht leicht, mit dieser neuen Beziehung umzugehen.
"Save The Last Dance" hebt sich positiv aus der Masse der vielen
durchschnittlichen Filme, die gerade in letzter Zeit den Weg ins Kino und
anschließend auf DVD gefunden haben, heraus. Die Story zeigt zumindest Ansätze
von Einfallsreichtum, und die zu einem großen Anteil jugendlichen Mimen spielen
ihre Rollen couragiert. So bleibt ein insgesamt sehr positiver Eindruck zurück,
die Geschichte wird zudem mit wenigen kleinen Ausnahmen angenehm glaubhaft
erzählt, wenngleich das etwas plumpe und absehbare Happy End den Gesamteindruck
etwas schmälert.
Bild      
Die Bildqualität gefällt mit einer erfreulich guten Bildschärfe, die über
den gesamten Filmverlauf auf einem hohen Niveau bleibt. Dass das Bild etwas
nachgeschärft wurde und auch ein Rauschfilter zum Einsatz kam, merkt man ein
einigen Details: So sind Reste vom "wegoperierten" Bildrauschen in
verschiedenen Szenen in Form eines minimal gräulichen, leichten Rauschschleiers
zu sehen, dies hält sich aber in einem sehr erträglichen Rahmen. Manche
Gegenstände wirken zudem wie mit leichten Doppelkonturen versehen, hieran sieht
man bei sehr genauem Hinsehen das Nachschärfen ebenso wie an den
Treppenmustern, die bei diffizilen Objektstrukturen auftauchen und nicht von der
Komprimierung, die einen sehr sauberen Eindruck hinterlässt, herrühren.
Die Darstellung hochfrequenter Bilddetails ist ohne Fehl und Tadel, die
Farbgebung ist meist etwas kühl und dezent, was aber durchaus zum Film und
dessen Inhalt passt. Sehr gut ist die Schwarzwiedergabe gelungen, ein richtig
tiefes Schwarz und kein dunkles Grau wird geboten. Wahre Schwächen auszumachen,
fällt also schwer bei dieser DVD, die zudem mit einem sehr guten Kontrastumfang
und fein abgestuften Hell-/Dunkelübergängen auffällt. So gibt es insgesamt
fast die Bestnote.
Ton      
Von "coolen Hip Hop-Beats" ist auf dem Cover die Rede - und diese
Beschreibung ist durchaus zutreffend, denn der Bassdruck, der vom Music Score
ausgeht, ist immens. Mit entsprechend "ausdrucksstarken" Subwoofern
kommt die sehr gute Tiefbassperformance der DVD optimal zur Geltung. Die gesamte
Abmischung des Films ist insgesamt gut gelungen, auch wenn große
Effektfeuerwerke Mangelware sind. Die akustischen Komponenten, die den Film
tragen, sind aber sorgfältig aufeinander abgestimmt: So ist die Stimmwiedergabe
natürlich, die Umgebungsgeräusche gut eingearbeitet, leider aber ist die
Gesamtabmischung etwas zu frontlastig. So stimmt zwar vorn das Verhältnis von
den beiden Hauptlautsprechern zum Center, aber aus den hinteren
Surroundlautsprechern könnte noch mehr kommen.
Special Features      
Auch bei Paramount, früher eher als Anbieter von sehr spärlich mit Special
Features ausgestatteten DVDs bekannt, wandert durchschnittlich immer mehr
Bonusmaterial auf die angebotenen DVDs. So auch bei "Save The Last
Dance", wo sich folgende Special Features (alle deutsch untertitelt) auf
der mit einer schlichten Menügestaltung versehenen DVD befinden:
- Audio-Kommentar mit Regisseur Thomas Carter
- 4 Unveröffentlichte Szenen: Record Store, Jazz Club, Chenille's
Apartment, Spielplatz
- Making Of-Featurette : Mit einer Länge von 19:36 Minuten schon fast
ein richtiges "Making Of", das einen ganz guten Eindruck vom
Background hinter dem Film vermittelt und nicht nur aus reinen
Promotion-Phrasen besteht.
- Interviews-Ausschnitte mit Regisseur Thomas Carter und den
Hauptdarstellern über Handlung und Thematik des Films (12:31 Minuten
lang), gute Ergänzung zum Making-Of.
- Musikvideo K-Ci & JoJo: "Crazy" (in DD 2.0)
Ordentlicher Klang mit voluminöser Basswiedergabe und guter
Raumwirkung
- Kinotrailer (leider nicht anamorph)
Review von Carsten Rampacher
Test - Equipment:
TV Sony KV-32FS60D
DVD-Player Marantz DV-17
AV-Receiver Marantz SR-14MkII
Frontlautsprecher: Jamo X870
Centerlautsprecher: JamoX8CEN
Surroundlautsprecher: Jamo X830
Aktive Subwoofer Jamo X8SUB (vorne), Yamaha YST-SW800 (hinten)
06.11.2001
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