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Pinocchio |
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Pinocchio |
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Studio
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Disney (1940) |
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Verleih
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Disney Home Video / Warner (2000) |
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Laufzeit
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ca. 84 min. (ohne
Altersbeschränkung) |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,33:1 (Full Screen) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 2.0
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0
3. Norwegisch, Dolby Digital 2.0
4. Finnisch, Dolby Digital 2.0
5. Portugiesisch, Dolby Digital 2.0
6. Spanisch, Dolby Digital 2.0
7. Schwedisch, Dolby Digital 2.0
8. Dänisch, Dolby Digital 2.0 |
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Untertitel
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Englisch, Spanisch, Englisch für
Hörgeschädigte, Deutsch für Hörgeschädigte |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film      
Die inzwischen 60 Jahre alte Verfilmung von Pinocchio gehört zu den
größten Klassikern der Disney-Filme: Eine gute Fee haucht der hölzernen Marionette
Leben ein. Wenn es Pinocchio gelingen sollte, tugendhaft und ehrlich zu werden, so
verspricht sie Ihm, dass er eines Tages sogar seinen hölzernen Körper entbehren und zu
einem echten Jungen aus Fleisch und Blut werden könne. Doch bis dahin ist es ein weiter
Weg: Denn der liebenswürdig-naive Pinocchio lässt sich von einigen finsteren Gestalten
verführen und tritt im Theater auf, anstelle brav in die Schule zu gehen. Und ehe er sich
versieht, ist Pinocchio gefangen und soll als Attraktion in der ganzen Welt herumgeführt
werden. Zum Glück steht ihm die Grille Jiminy als Verkörperung des eigenen guten
Gewissens zur Seite, die Pinocchio vor größerem Schaden bewahrt und eine gutes Wort bei
der Fee einlegt, damit dieser seine durch Lügen langgewordene Nase wieder auf Normalmaß
zurückbekommt und in Freiheit gelangt. Es dauert jedoch lange, bis Pinocchio wirklich
fürs Leben lernt und bedarf auch noch eines weiteren Reinfalls, bis er beschließt, zu
seinem "Vater", dem alten Gepetto zurückzukehren. Als er in sein
"Geburtshaus" zurückkehrt, ist dieses verlassen, da Gepetto sich
zwischenzeitlich auf die Suche nach Pinocchio gemacht hat. Als Pinocchio erfährt, das
Gepetto dabei von einem Wal verspeist wurde und in dessen großen Magen schon dem Ende
entgegensieht, macht er sich sofort auf den Weg, um seinen Vater zu retten. Und dabei
kommt er der Menschwerdung auch wieder ein Stückchen näher...
Filme wie Pinocchio erschufen das Disney-Imperium mit seinem zeitlosen
Anspruch, "saubere" Unterhaltung für die ganze Familie zu bieten. Auch wenn der
moralische Wink mit dem Zaunpfahl sehr eindeutig ist, mindert dies nicht den
Unterhaltungswert des Films, der mit liebenswürdigen Figuren beim Zuschauer um Sympathien
buhlt und sicherlich auch noch in weiteren 60 Jahren seine Anhänger in jeder Altersklasse
finden wird.
Bild     
Das Ausgangsmaterial des Films stammt aus dem Jahre 1940. Man sieht dem Film
das Alter schon ein wenig an. Doch bis auf die etwas weich wirkenden und nicht ganz so
bunten Zeichnungen, die man von den modernen Disney-Zeichentrickfilmen kennt, ist der
optische Eindruck in Anbetracht des Alters verblüffend. Rauschen lässt sich eigentlich
nur bei ganz genauem Hinsehen stellenweise feststellen. Gerade starke Rottöne, die auf
veralteten Medien wie VHS immer eine große Schwäche darstellten, werden auf der DVD sehr
sauber und gleichmäßig dargestellt. Kritische Beobachter werden sicherlich auch an der
einen oder anderen Stelle sich vor dem Hintergrund leicht hin- und herbewegende Objekte
entdecken, was aber auch nur geringfügig stört, da der Film ohnehin von viel Bewegung
bestimmt ist.
Ton     
Auf Basis des Mono-Tons wurde eine Dolby Surround-Tonspur konstruiert. Diese
kann natürlich auch keine Effekte aus dem Nichts herbeizaubern und begnügt sich daher in
der Räumlichkeit mit einem dezent wahrnehmbaren Nachhall. Der überwiegende Teil des
Geschehens spielt sich aber auf den vorderen Kanälen ab. Obwohl auch die Musik sehr
monoton klingt, wurde auf eine saubere Kanaltrennung geachtet, die Dialog und Musik sauber
auseinander hält und den Sound nicht auf den Center zusammenfallen lässt. Große
Dynamiksprünge bleiben während des gesamten Films aus.
Special Features     
DVDs wie die US-Collector´s Editions von A Bug´s Life
oder Tarzan zeigen zwar, dass man auch bei Disney langsam den Mehrwert von
Zusatzmaterial entdeckt. Doch bei diesem Klassiker ist davon nichts zu sehen, da außer
Werbung in eigener Sache in Form des beigelegten Booklets und einiger Cover-Abbildungen im
DVD-Menü kein Bonus-Material zu finden ist. Auf die Eindeutschung der Menütexte wurde
ebenso verzichtet.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Panasonic DVD A-350 / Sony DVP-S725
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
24.03.2000
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