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Party Animals
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Original |
Van Wilders |
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Studio
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Myriad Pictures (2002) |
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Anbieter
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Universum Film (2003) |
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Laufzeit
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89:09 min. (FSK 12) |
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Regie
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Walt Becker |
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Darsteller
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Ryan Reynolds, Tara Reid, Tim Metheson |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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7.41 Mbps (Video: ca. 6.4 Mbps) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch für Hörgeschädigte |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amary-Case |
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Preis
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ca. 15-20 € |
Film      
Das Leben ist eine Party, und Van Wilder steckt mittendrin. Er ist bereits seit sieben Jahren auf dem Coolidge College, denkt aber nicht im Entferntesten daran zu studieren. Keine Party ist vor ihm sicher, es wird gefeiert, bis der Dekan kommt. Wo Van Wilder ist, geht es turbulent, schräg und durchgeknallt zu. Doch sein Vater bereitet dem studentischen Lotterleben ein Ende, indem er seinem feiersüchtigen Sohn den Geldhahn zudreht. Also muss Van Wilder sich schnellstens nach einer neuen Geldquelle umsehen. Doch warum lange nachdenken? Van entschließt sich, aus seinem Hobby einen Beruf zu machen: Er will professioneller Partyveranstalter für Studentenverbindungen werden. Deren Partys hatten bisher den Unterhaltungswert und Esprit einer BWL-Vorlesung. Van Wilders Terminkalender ist schnell voll, seine Feste werden die bestbesuchten College-Veranstaltungen. Dieser „Geschäftserfolg“ und Vans Bekanntheitsgrad auf dem Campus sind ein gefundenes Fressen für Gwen Pearson, eine junge, aufstrebende und ziemlich hartnäckige Journalistin. Sie hat den Auftrag, eine Enthüllungsstory über den Jungunternehmer für die Collegezeitung zu schreiben. Davon ist Van Wilder nicht gerade begeistert und versucht zunächst, Gwen auf Abstand zu halten. Die revanchiert sich, indem sie einfach andere Studenten über Van Wilder befragt – und das gefällt ihm nun ganz und gar nicht. Doch nach und nach finden die beiden Gefallen aneinander, es entwickelt sich eine Beziehung zwischen ihnen. Gwen lernt immer mehr den wahren Van Wilder kennen – und was sie sieht, gefällt ihr wenig. Als sie ihn schließlich verlassen will und ihm nach weiteren rauschenden Partynächten auch der College-Rausschmiss droht, entschließt sich der Langzeitstudent zu der verrücktesten Sache, die er je in seinem Leben gemacht hat...
Irgendwo zwischen "American Pie" und "Scary Movie"
siedelt sich diese Teenie-Komödie an, die durch Aneinanderreihung möglichst
vieler schmutziger Gags für Lacher sorgen will. So etwas wird in den USA
natürlich direkt mit einem "R-Rating" geahndet, um Jugendliche vor
solch verderblichen Einfluss zu beschützen. Dabei ist der Film im Grunde zahm
wie ein Schoßhündchen und beschränkt sich vornehmlich auf derbe Sprüche.
Richtig witzig ist das eigentlich nicht, sofern man bereits sein zwölftes
Lebensjahr vollendet hat, ab dem die DVD für den deutschen Markt freigegeben
wurde. Die Filmbesetzung besteht zum Großteil aus unbekannten Gesichtern,
einzige große Ausnahme bildet hier Tara Reid, die bereits im Klassiker der
Teenie-Movies, "American Pie" zu sehen war. Zwar ist "Party
Animals" nicht so extrem peinlich wie "Scary Movie" und bemüht
sich zumindest um eine (wenn auch einfallslose) Story, aber die meisten Gags
sind extreme Langweiler. Selbst mit viel Wohlwollen dürfte man sich diesen Film
kaum mehr als einmal anschauen.
Bild      
Schade, da gibt es endlich einmal wieder eine DVD, die aufgrund ihrer hohen
Videobitrate von 6.4 Mbps auch problemlos als "SuperBit" bezeichnet
werden könnte, dann aber diese Qualitäten nicht einmal unter Beweis stellt. Das
leichte Ruckeln und einige Dropouts des Masters deuten wieder einmal auf eine eigene Abtastung von einer Filmkopie
hin. Der
Kontrastumfang des Masters ist etwas zu steil und das Bild vielfach zu dunkel.
Dem Bild fehlt es an Kantenschärfe und Detail, woran unter anderem auch ein
Rauschfilter schuld ist, der leichte Nachzieheffekte produziert. Die Farben sind
sehr prächtig, stellenweise aber auch schon zu bunt. Die Kompression lässt
keine Fehler erkennen, kann aber auch nicht die Mängel des Masters ausgleichen.
Ton      
"Party Animals" bietet wieder den typischen Komödien-Surround-Mix,
der praktisch kaum etwas zu bieten hat. Der Sound liefert weder technisch noch
surroundmäßig Höchstleistungen. Die Surround-Wiedergabe beschränkt sich auf
eine dezente Räumlichkeit bei der Musik-Widergabe, die aber nicht über Dolby
Surround-Niveau hinaus kommt.
Special Features      
Die Extras sind nichts Besonderes: Das rund 22 Minuten lange Making of ist
eines der deutschen Promo Making ofs, die man zu später Stunde auf einigen
Privatsendern erleben kann. Das (nicht untertitelte) Interview mit
Hauptdarsteller Ryan Reynolds wurde von den RTL-Kollegen entliehen und auch die
weiteren Kurz-Interviews sind lediglich Material aus dem Electronic Press Kit.
Ergänzend gibt's noch ein Musikvideo "Sugarcult -Bouncing Off The Walls"
sowie eine Trailer-Show mit verschiedenen DVDs aus dem Programm von Universum
Film.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-S9000ES
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
19.02.2003
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