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Ocean's Eleven
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Original |
Ocean's Eleven |
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Studio
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Village Roadeshow/Warner Bros (2001) |
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Anbieter
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Warner Home Video (2002) |
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Laufzeit
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111:44 min. |
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Regie
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Steven Soderbergh |
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Darsteller
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George Clooney, Brad Pitt, Andy Garcia u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.77 Mbps |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Englisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
3. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
4. Audio-Kommentar (192 kbps)
5. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Snapper-Box |
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Preis
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ca. 20-25 € |
Film      
Danny Ocean (GEORGE CLOONEY) lässt nichts anbrennen. Vor nicht einmal 24
Stunden ist der charismatische Gauner auf Bewährung aus dem Gefängnis in New
Jersey entlassen worden, und schon plant er seinen nächsten Coup. Dabei befolgt
er drei Regeln: Es fließt kein Blut; niemand wird beklaut, der es nicht auch
verdient hat; spiel deinen Einsatz, als ob du nichts zu verlieren hast. Nach
diesem Motto inszeniert Danny den raffiniertesten Casino-Raub der Geschichte.
Danny hat sein elfköpfiges Spezialistenteam handverlesen – dazu gehören das
Kartenspieler-Ass Rusty Ryan (BRAD PITT), der meisterhafte Taschendieb Linus
Caldwell (MATT DAMON) und der geniale Pyrotechniker Basher Tarr (DON CHEADLE).
Gemeinsam wollen sie drei Las-Vegas-Casinos in nur einer Nacht um 150 Millionen
Dollar erleichtern. Alle drei Casinos gehören dem ebenso eleganten wie
ruchlosen Unternehmer Terry Benedict (ANDY GARCIA), der kürzlich ein Auge auf
Dannys Ex-Frau Tess (JULIA ROBERTS) geworfen hat. Zufall oder Motiv? Danny lässt
sich nicht in die Karten schauen. Um die Millionen einzusacken, riskiert er sein
Leben – und seine letzte Chance auf eine Versöhnung mit Tess....
In "Ocean's Eleven" geht es weniger um die Handlung als vielmehr um
die Coolness, die jeder der prominenten Gauner bemüht ist, selbst in der verzwicktesten Situation noch ohne ein Wimpernzucken auszustrahlen. Die Story
ist sehr simpel und wenig auf Dramatik und Spannung ausgelegt. Stattdessen wird
der Spaßfaktor hier groß geschrieben. "Ocean's Eleven" ist ein recht
konventioneller Gangster-Film geworden, der zwar recht seicht verläuft, aber
durchaus zu unterhalten mag. Trotzdem wird man "Ocean's Eleven"
sicherlich nicht so in Erinnerung behalten wie z.B. Soderberghs "Out Of
Sight" oder Guy Ritchies "Snatch", denn dafür fehlt "Ocean's
Eleven" trotz der oberflächlichen Coolness einfach der markante und
unverwechselbare Stil. Vor allem spielt Soderbergh seine Trumpfkarten Clooney,
Pitt und Roberts nur halbherzig aus, indem er diesen nur erstaunlich wenig
Gelegenheit dazu bietet, besonders zu brillieren.
Bild      
Während die meisten Filmemacher mit zunehmendem Erfolg auch immer mehr Wert
darauf legen, dass ihre Filme technisch perfekt aussehen, so scheint dies
Hollywood-Liebling Steven Soderbergh eher egal zu sein, der ja bereits
"Traffic" in einem extrem ausgeblichenen Look drehte und bei
"Full Frontal" sogar auf DV-Kameras zurückgriff. "Ocean's
Eleven" ist zum Glück nicht ganz auf diesem Niveau angesiedelt, dennoch fallen
der steile Kontrast, die erdigen Farben und die reduzierte
Schärfe des Bildmaterials schon deutlich ins Auge. Der Film bietet nur eine
befriedigende Schärfe und neigt auch zu leichtem Farbrauschen. Ansonsten ist
das Bild aber noch ganz passabel, wenn auch die Qualität von Szene zu Szene
leicht schwankt. Die Kompression wurde Warner-typisch mit einer relativ
niedrigen Videobitrate von rund 5.2 Mbps durchgeführt und macht die Konturen
und Details des Bildes etwas weicher. Nennenswerte Störungen werden durch die
Kompression aber nicht verursacht.
Ton      
Für Warner etwas ungewöhnlich, wurde der Dolby Digital-Ton nicht nur mit
384 kbps, sondern 448 kbps encoded. Zusätzlich findet man auf der DVD auch noch
einen englischen Dolby Surround-Track. Der Soundtrack lebt in erster Linie von
der atmosphärischen Softjazz-Musik, die man sich zwar nicht unbedingt einzeln
auf CD anhören
möchte, aber doch perfekt zur Stimmung des Films passt. Die Musik läuft meist nur dezent im Hintergrund, wurde aber recht sauber mit gutem Basspegel
aufgenommen. Die Dialoge sind gut verständlich, klingen im englischen Original
aber auch stellenweise etwas distanziert. Während die Stereofront gut
ausgenutzt wird, fehlt es dem Film an richtiger Räumlichkeit. Selbst
dramatischere Szenen wie Explosionen oder Umgebungsgeräusche auf den Fluren des
Casinos lassen die Surround-Kanäle nur sehr verhalten in Aktion treten.
Special Features      
- Audio-Kommentar mit Steven Soderbergh und Drehbuchautor Ted Griffin: In
diesem Kommentar bleiben Soderbergh und Griffin meist recht nah am Geschehen
auf dem Bildschirm. Beiden fällt immer wieder etwas ein, allerdings wechselt
das Thema häufig sehr schnell und der Zuschauer benötigt dann immer etwas
Zeit, um herauszufinden, worum es überhaupt gehen soll. Obwohl beide Sprecher
recht locker sind, ist der Kommentar aufgrund der meist eher ernsten,
fachlichen Themen etwas anstrengend.
- Audio-Kommentar mit Brad Pitt, Matt Damon und Andy Garcia. Da prominente
Darsteller meist recht selten Audio-Kommentare sprechen, ist es um so
erstaunlicher, hier gleich drei der Stars auf einem Kommentar zu haben. Der
Kommentar ist weitaus witziger als der erste Audio-Kommentar und glänzt ein
wenig mehr mit Inside Jokes und kleinen Geschichten, die sich hinter den
Kulissen zugespielt haben.
- Dokumentation "Hinter den Kulissen": Bei diesem 15 Minuten langen
Making of handelt es sich um das übliche Film-EPK. Zum Glück lassen sich
aber weder Soderbergh, Clooney noch Roberts auf das übliche Spielchen ein und
sagen belanglose PR-Sprüchlein auf, sondern geben sich der Sache mit viel
Humor hin, so dass man sich zumindest einmal diese Dokumentation anschauen
kann.
- Dokumentation "Die Mode und die Ausstattung der Gangster": Da Mode
und Stil in "Oceans Eleven" höchste Bedeutung haben, passt diese
Dokumentation natürlich perfekt auf diese DVD, in der versucht wird, den Look
des Films zu erläutern und dabei neben der Mode auch ein wenig auf die
Kulissen eingegangen wird.
- Kinotrailer
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
09.09.2002
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