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Jennifer 8
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Original |
Jennifer 8 |
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Studio
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Paramount Pictures (1992) |
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Verleih
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Paramount Home Entertainment (2002) |
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Laufzeit
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120:00 min. |
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Regie
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Bruce Robinson |
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Darsteller
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Andy Garcia, Uma Thurman, Lance Henriksen u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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7.73 Mbps |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (192 kbps)
3. Französisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
4. Spanisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
5. Italienisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte u.a. |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 € |
Film      
Sie sind Frauen, sie sind blind, und sie wurden Opfer eines brutalen
Serienmörders. Ihr gemeinsamer Deckname in den Akten der Polizei: Jennifer. Der
gerade aus Los Angeles in die amerikanische Provinz versetzte Ermittler John
Berlin hofft, endlich den Durchbruch in diesem Fall geschafft zu haben - in
Helena, einem blinden jungen Mädchen, hat er eine Zeugin gefunden. Aber wer
schenkt der Aussagen einer blinden Zeugin Glauben? Wer traut Berlin noch, als er
im Laufe der Ermittlungen selbst in Verdacht gerät. Und wer verhindert, dass
die verletzliche Helena die nächste Jennifer wird?
Jennifer ist ein nett gemachter Thriller - mehr allerdings auch nicht. Denn
bis auf den überraschenden Showdown bietet der Film nicht unbedingt das, was
man von einem Thriller erwartet, nämlich den richtigen "Thrill".
Sehr langatmig zieht sich die Story voran und lässt dabei mehr Zeit mit der
kleinen Liebesromanze zwischen den beiden Hauptdarstellern verstreichen als sich
der Aufklärung der Mordserie zu widmen. Aber selbst in diesem Part vergeht viel
Zeit mit Belanglosigkeiten wie z.B. dem extrem in die Länge gezogenen Verhör
mit John Malkovich. Trotz eines guten Darsteller-Ensembles kommt "Jennifer
8" daher nicht an andere Highlights dieses Genres heran.
Bild      
"Jennifer 8" repräsentiert die Durchschnitts-DVD, die weder
richtig gut noch richtig schlecht ist. Richtig gut ist die DVD nicht vor allem
wegen der etwas trüben Detailschärfe und einigen Dropouts. Das Bild ist zwar
etwas unruhig, die Kompression fällt aber auch nicht durch nennenswerte
Artefakte auf. Bei einer effektiven Video-Datenrate um die 6.5 Mbps erstaunt es
allerdings, dass hier nicht mehr bei herauskommt. Der Kontrastumfang ist nur
befriedigend: Gerade weil der Film durch dunkle Szenen dominiert wird,
verschwinden viele Details, sofern man die DVD nicht in einem vollkommen
abgedunkelten Raum betrachtet. Die Farbwiedergabe fällt durch einen dezenten
Rotstich auf, ist ansonsten aber akzeptabel.
Ton      
Bis auf die außerordentlich gut gelungene Wiedergabe der Umgebungsgeräusche
bietet die DVD kaum nennenswerte akustische Höhepunkte. Die Surround-Kanäle
werden lediglich für ein wenig Atmosphäre, aber kaum für richtige
Surround-Effekte genutzt. Die Wiedergabequalität der Dialoge ist zumindest gut.
Special Features      
Ein Trailer (der aber immerhin im anamorphen 16:9-Format) ist das einzige
Bonus-Feature auf dieser DVD.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
15.04.2002
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