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Jade |
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Jade |
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Studio
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Paramount Pictures (1995) |
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DVD-Anbieter
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Paramount Home
Entertainment (2000) |
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Laufzeit
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ca. 91 min. |
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FSK
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16 |
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Regie
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William Friedkin |
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Darsteller
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David Caruso, Linda
Fiorentino, Chazz Palminteri u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,33:1 (Unmatted) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby
Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Surround
3. Tschechisch, Dolby Surround
4. Ungarisch, Dolby Surround |
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Untertitel
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Englisch, Englisch für
Hörgeschädigte, Deutsch, Dänisch, Finnisch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch,
Isländisch, Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 EURO |
Film      
Kein leichter Fall für Bezirksstaatsanwalt David Corelli (David Caruso):
Der einflussreiche Kyle Medford (Ron Ulstad) wird, grausam mit einem Beil ermordet,
blutüberströmt in seiner Villa aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen stößt Corelli auf
verschiedene delikate Fakten: So fanden sich in Medfords Safe Fotos, auf denen der
amtierende Gouverneur Lew Edwards (Richard Crenna) zusammen mit einem "leichten
Mädchen" zu sehen ist - dies könnte dem Gouverneur seine politische Karriere
kosten. Dann stellt sich heraus, dass viele Frauen bei Medford ein und aus gingen -
in einem zweiten Haus, einsam gelegen, empfing er sie. Doch Nachbar Justin Henderson (Jay
Jacobus), ein wissbegieriger Zeitgenosse, hat einige Beobachtungen mit einem Fernrohr
gemacht und kann Corelli wertvolle Hinweise geben.
Die Spur führt zu dem Gelegenheits-Callgirl Patricia Jacinto (Angie
Everhart), die zunächst flüchtet, von Corelli und seinem Polizeikollegen Petey Vesko
(Ken King) dann aber erwischt wird. Irgendwie möchte niemand der Beteiligten, dass Licht
in die finstere Angelegenheit gebracht wird: Also setzt der unbekannte Gegner das
Bremssystem an Corellis Wagen außer Kraft, nur mit viel Glück überlebt der Staatsanwalt
den Horrorcrash in den Straßenschluchten von San Francisco. Auch Jacinto bleibt nicht
lange als wichtige Zeugin erhalten: Bevor sie detaillierte Aussagen zum Mordfall
machen kann, wird sie am helllichten Tage auf der Straße von einem Unbekannten
überfahren. Zu allem Überfluss ist die attraktive Trina Gavin (Linda Fiorentino),
Ehefrau von Corellis Freund Matt (Chazz Palminteri), einem erfolgreichen Rechtsanwalt,
anscheinend in die Geschichte verwickelt. Besonders pikant wird alles auch dadurch, dass
Corelli einmal mit der aufregenden Schönheit liiert war. Viele Puzzlestücke also, und
alles höchst dubios, denn die Verwicklungen und Verstrickungen, vor allem die des
Gouverneurs und auch die von Corellis Freund Matt, werden immer mehr zum Schlüssel, um
den Fall einer Lösung zuzuführen.
"Jade" ist ein insgesamt gut gemachter Thriller, bei dem die
Erotik, zwar nur in Ansätzen sichtbar, einen Krimi mit einem brutalen Mord im Mittelpunkt
um eine interessante und für die Handlung elementar wichtige Komponente bereichert.
Gerade dieses Zeigen lediglich von Ausschnitten erotischer Szenen lässt den Film nicht
auf ein banales Soft-Porno-Niveau abrutschen, sondern erhält eine gewisse Seriosität und
Distanz, wenn auch die Sprache teilweise auf ein etwas zu vulgäres Niveau abrutscht.
"Jade" bietet aber durchaus Spannungspotential, und die Schauspieler sind mit
Engagement bei der Sache, wenn ihnen auch die nicht allzu vielschichtigen Rollen nicht ein
zu hohes Maß an Können abgefordert haben dürften.
Bild     
Das Bild sieht aus normaler Distanz (ca. 2,5 m) fast fehlerfrei aus:
Natürliche Farben, Kontrast und Schärfe sind aus dieser Sicht gut, die Detailwiedergabe
ist ebenfalls gelungen. Also eitel Sonnenschein? Nicht ganz, denn aus der Nähe betrachtet
zeigen sich kleinere Mängel. So sind feine Details in der Darstellung zu unscharf, ein
sehr feiner gräulicher Rauschschleier vor dem Bild verhindert, dass die Gesamtschärfe
auch aus naher Distanz vollkommen überzeugt. Ebenfalls fallen in verschiedene Szenen
Bewegungsunschärfen sowie leichtes Zeilenflimmern auf. Auch aus nächster Nähe
überzeugt die sorgfältige Komprimierung. Artefakte sind praktisch keine sichtbar.
Anmerkung: Die Verwendung des Bildformats 1,33:1 (unmatted) ist auf Wunsch
des Regisseurs zurückzuführen.
Die Dolby Digital 5.1-Abmischung der englischen Originalfassung ist
nicht allzu gut gelungen. In erster Linie dafür verantwortlich ist der zu mittenbetonte
Klang, die Dynamik im Hoch- und Tieftonbereich ist lediglich befriedigend. Der Bass, nicht
übermäßig kräftig, klingt zu blechern und zu wenig voluminös. Das lässt auch die
Auto-Verfolgungsjagden nicht so effektgeladen erklingen, wie es eigentlich zu erwarten
wäre. Die Stimmen sind zwar gut integriert, leider trifft das aber auch auf die nicht
perfekte Dynamik zu. Die Surroundkanäle hätten noch mehr ins Geschehen einbezogen werden
können. Gerade die Wiedergabe der Umgebungsgeräusche ist mit zu wenig Sorgfalt
durchgeführt worden. Nur in einigen Szenen kann das Ergebnis überzeugen.
Die deutsche Synchronfassung in Dolby Surround klingt durchaus akzeptabel.
Die Stimmwiedergabe ist harmonisch eingearbeitet und ohne Schwächen, vor allem die
Dynamik im Hochtonbereich ist für einen Dolby Surround-Mix wirklich gut gelungen- Der
eine Surroundkanal, der bei Dolby Surround zur Verfügung steht, wird gut genutzt, auch
der Soundtrack erklingt mit einer befriedigenden Räumlichkeit. Die Abmischung ist
natürlich und angenehm, die Klanganteile werden realistisch wiedergegeben.
Special Features     
Die Code 2-DVD besitzt nur den Kinotrailer zum Film als Extra.
Die Menüs sind Paramount-typisch wenig aufwendig gehalten.
Review von Carsten
Rampacher
Test - Equipment:
TV Sony KV-32FS60D
DVD-Player Pioneer DV-05, Pioneer DV-737, Panasonic DVD-RV60
THX Surround EX/DTS ES Compatible 6.1-Verstärker Denon AVC-A10SE
Dolby Digital EX/DTS ES Compatible-Verstärker Yamaha DSP-AX1 26.10.2000
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