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Heist - Der letzte Coup
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Original |
Heist |
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Studio
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Warner Bros (2001) |
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Anbieter
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Warner Home Video (2002) |
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Laufzeit
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104:36 min. |
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Regie
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David Mamet |
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Darsteller
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Gene Hackman, Danny DeVito u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.9 Mbps |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Snapper-Box |
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Preis
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ca. 22 € |
Film      
Joe Moore (GENE HACKMAN) hat eine schöne junge Frau, man schuldet ihm Geld, er liebt seinen Beruf. Er ist ein Dieb.
Sein Profi-Image bekommt einen Knacks, als er sich von einer Überwachungskamera filmen lässt. Sein Hehler Bergman (DANNY DeVITO) verhandelt daraufhin noch einmal neu über die Summe, die er Moore schuldet. Und möglicherweise betrügt Moores Frau Fran (REBECCA PIDGEON) ihn mit dem jungen Assistenten des Hehlers (SAM ROCKWELL).
Plötzlich sind Moore, sein Partner Bobby Blane (DELROY LINDO) und ihr Faktotum Pinky Pincus (RICKY JAY) völlig pleite – sie werden hintergangen und erpresst. Moore sieht sich gezwungen, für Bergman noch einen letzten großen Job zu erledigen....
David Memets "Heist" ist eine klassische Gangstergeschichte mit
einer guten Story und ordentlichen Darstellern. Allerdings hat man den Eindruck,
als ob bei den Dreharbeiten permanent jemand auf die Bremse gedrückt hätte.
Denn das Ganze wurde leider viel zu unspektakulär und ohne jegliche Dramatik
inszeniert. Wenn Gene Hackman und seine Banden-Kollegen einen Überfall
durchziehen, dann geschieht dies mit einer buchhalterischen Ruhe, die nicht
lässig sondern einfach nur dröge ist. Der Film lebt von Überraschungen und
Wendungen in der Handlung, doch selbst diese erscheinen nicht immer
nachvollziehbar. Selbst Gene Hackman ist nicht unbedingt ein gutes Argument für
diesen Film, da er die Rolle des alternden Gangsters wohl zu sehr verinnerlicht
hat und nur sehr zurückhaltend agiert.
Bild      
Zwar bietet die DVD eine für Warner-Verhältnisse außerordentlich hohe
Videobitrate von 6.1 Mbps, doch kann das Bild hiervon nicht unbedingt sichtbar
profitieren. Es fehlt vor allem an Detail- und Kantenschärfe. Auch der Kontrast
bewegt sich zu sehr in Grautönen: Selbst Aufnahmen bei Sonnenschein sehen aus
wie an einem verregneten Herbsttag. Die Farben sind nur sehr schwach ausgeprägt
und unterstützen dadurch den düsteren Gesamteindruck des Bildes.
Ton      
Der Eindruck einer zahmen Inszenierung des Films ergibt sich nicht zuletzt
dadurch, dass selbst in den dramatischen Momenten die Musik nur wenig zur
Spannung des Films beiträgt. Der Score bleibt immer ziemlich bedächtig im
Hintergrund und erfüllt nur den Zweck einer Begleitmusik. Der überwiegende
Teil des Films bleibt auf den Frontbereich konzentriert und ist hierbei
weitgehend auf den Center beschränkt. Nennenswerte Surroundeffekte bietet der
Film nicht.
Special Features      
Richtige Extras sind auf der DVD nicht zu finden, lediglich der Trailer und eine kurze
Auflistung der Besetzung.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
03.09.2002
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