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Ghost - Nachricht von Sam |
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Studio
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Paramount Pictures (1990) |
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Verleih
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Paramount Home
Entertainment (2001) |
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Laufzeit
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121:30 min. |
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Regie
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Jerry Zucker |
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Darsteller
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Patrick Swayze, Demi Moore
u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,78:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0
3. Audiokommentar Jerry Zucker/Bruce Joel |
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Untertitel
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Englisch für Hörgeschädigte,
Englisch, Arabisch, Bulgarisch,
Dänisch, Deutsch, Finnisch, Holländisch, Isländisch,
Norwegisch,
Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch,
Ungarisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film      
Sam (Patrick Swayze) und Molly (Demi Moore), ein Paar wie jedes andere inmitten des Dschungels von New
York. Sie sind beide schwer ineinander verliebt, nur Sam, typisch Mann, mag dies lediglich
nicht immer so direkt in Worten ausdrücken. Dazu bekommt er auch keine Chance
mehr, nachdem das Paar eines Nachts auf dem Weg nach Hause überfallen
wird und Sam bei einem Handgemenge mit dem Dieb von einem tödlichen
Schuss getroffen wird. Doch Sam stirbt nicht so einfach und nimmt Abschied
von der Erde, sondern seine Seele bleibt in seinem nunmehr
unsichtbaren Körper weiterhin in der Nähe von Molly. Er kann immer bei
ihr sein, doch Molly nimmt seine Gegenwart nicht war. Das wäre noch ganz
einfach, wenn nicht in Molly's Apartment eingebrochen würde. Und zwar
begeht diesen Bruch nicht irgendwer, sondern genau der Mann, der den
Tod von Sam auf
dem Gewissen hat. Dabei bemerkt Sam, das sein Tod kein Zufall gewesen
sein kann, sondern der Ganove es genau auf ihn abgesehen hatte.
Weswegen, dass wird Sam erst nach einiger Zeit herausfinden. Doch
zunächst muss er erst Molly warnen. Doch nur wie, wenn er ein Geist
ist? Zur Hilfe kommt ihm hierbei Oda Mae Brown (Whoopi Goldberg), eine
Hellseherin, die in erster Linie zum Gelderwerb Scharlatanerie
betreibt, aber plötzlich feststellen muss, dass Sie durchaus über
richtige seherische Fähigkeiten verfügt, als es Sam gelingt, Kontakt
zu ihr aufzunehmen....
Man möchte kaum glauben, dass der Regisseur von "Ghost"
genau der gleiche Jerry Zucker ist, der für "Top Secret"
oder "Die unglaublichen Reise in
einem verrückten Flugzeug" mitverantwortlich war. So erging es auch
Bruce Joel, der das Drehbuch zu "Ghost" geschrieben hat. Doch Zucker schafft es
auf Grundlage des guten Scripts recht souverän, bei Ghost die richtige
Balance zwischen Geistergeschichte, Thriller und Lovestory zu halten,
die den Film recht außergewöhnlich macht. Das Ergebnis ist eine
sentimentale Love Story, die zum Glück aber nicht nur aus Kitsch und
Tränen besteht, sondern sich nach und nach zu einem spannenden
Thriller entwickelt. Die Besetzung von Patrick Swayze für die
männliche Hauptrolle erweist sich allerdings als fundamentaler
Fehler, da es ihm überhaupt nicht gelingt, seine Rolle emotional
überzeugend darzustellen. Wenn Swayze Gefühlsregungen zeigen soll,
verzieht er lediglich etwas schief das Gesicht und guckt blöd durch
die Gegend - selbst die Wachsfiguren bei Madame Tussaud's wirken da
lebendiger. Swayzes Defizite des schauspielerischen Könnens werden
aber durch den witzigen und hervorragend gespielten Auftritt von
Whoopi Goldberg ausgeglichen, die für ihre Nebenrolle als Oda Mae
Brown zu Recht mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.
Bild      
Der Transfer ist bis auf ein paar Dropouts sauber und weitgehend rauschfrei. Das Bild wurde mit einer
großzügigen Bitrate von rund 6.9 Mbps komprimiert und zeigt
dementsprechend kaum Schwächen. Selbst kleinere Details werden ohne
auffällige Unregelmäßigkeiten wiedergegeben. Lediglich ein leichter
Rauschfilter erzeugt in geringem Maße die typischen Filtermuster. Einen
weiteren Haken gibt es noch, und das ist die Schärfe. Das Bild wirkt
immer sehr weich, so als ob ein Romantik-Filter auf der Linse gewesen
wäre. Insgesamt zwar kein Top-Bild, aber doch ein gutes Ergebnis.
Ton      
Zwar wurde für die englische Originalfassung ein neuer Mix in Dolby
Digital 5.1 vorgenommen, doch die Unterschiede zur deutschen Dolby
Surround-Fassung halten sich in Grenzen. Der Music Score ist recht impulsiv und sorgt für eine
solide Basis. Aber auch Umgebungsgeräusche werden gut auf den
Surroundkanälen wiedergegeben. Für einen Film seiner Zeit nutzt
"Ghost" die technischen Möglichkeiten zur Tonwiedegabe
recht gut aus und macht vielfach und deutlich Gebrauch von den
Surroundkanälen. Die Dynamik ist in Ordnung, könnte aber auch noch
etwas lebendiger sein.
Special Features      
Im Gegensatz zu den meisten Paramount-Katalogtiteln sind hier auch noch
einige Extras dabei.
- Featurette: "Remembering The Magic". Ein sehr gut gemachtes Featurette
ohne jeglichen Hype, welches aus der zeitlichen Distanz eine recht
interessante Betrachtung des Filmes erreicht. In erster Linie kommen
hierbei der Regisseur Jerry Zucker und Drehbuchautor Bruce Joel zu
Wort.
- Audio-Kommentar mit Jerry Zucker und Bruce Joel. Neben interessanten
Hintergrundinformationen bietet dieser Audio-Kommentar auch eine gute
Prise Humor, so z.B., wenn sich Jerry Zucker direkt zu Beginn als
vermeintlicher Erfinder des Paramount-Logos outet.
- Trailer
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital / DTS - Receiver Yamaha RX-V3000RDS
31.08.2001
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