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Event Horizon |
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Original
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Event
Horizon |
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Studio
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Paramount Pictures
(1997) |
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Verleih
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Paramount Home
Entertainment (2001) |
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Laufzeit
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91:59 min. (FSK
16) |
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Regie
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Paul
Anderson |
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Darsteller
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Lawrence
Fishburne, Sam Neill u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch (Dolby
Digital 5.1)
2. Deutsch (Dolby
Digital 5.1)
3. Tschechisch (Dolby Surround)
4. Ungarisch (Dolby Surround) |
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Untertitel
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Englisch, Englisch für
Hörgeschädigte, Arabisch, Holländisch, Norwegisch,
Polnisch, Dänisch, Finnisch, Deutsch,
Norwegisch, Schwedisch, Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film      
Mit dem Raumschiff "Event Horizon" soll im
Jahre 2040 die erste Erkundung des Weltalls mit einem bemannten
Raumschiff erprobt werden. Das Schiff verfügt über einen
Gravitationsantrieb, der einen Schwarzes Loch erzeugen kann, mit
dessen Hilfe innerhalb kurzer Zeit Reisen in die fernsten Galaxien
unternommen werden können. Doch bei der ersten Erprobung verschwindet
das Raumschiff mitsamt seiner Besatzung spurlos - um dann plötzlich
sieben Jahre später in der Umlaufbahn des Neptuns wieder
aufzutauchen. Von der Besatzung ist kein Lebenszeichen zu vernehmen.
Also wird eine Expedition unter Leitung des Konstrukteurs der Event
Horizon (Sam Neill) losgeschickt, die klären soll, was mit dem Schiff
passiert ist. Kaum ist die Mannschaft an Bord, ereignen sich
merkwürdige Ereignisse. Es scheint so, als ob die "Event Horizon"
zwar ohne ihre Mannschaft aus den Tiefen des Alls zurückgekehrt ist,
aber trotzdem etwas an Bord ist, was zwar niemand sehen kann, aber
trotzdem das Leben des gesamten Rettungs-Teams bedroht...
"Event Horizon" ist einer der düstersten
Science Fiction-Filme der letzten Jahre. Bereits beim Anblick der
"Event Horizon" fühlt man sich an ein verlassenes
Gespensterschloss erinnert, welches einsam im All treibt. Mysteriös
und unheimlich erscheint so ziemlich allles, was man an Bord dieses
Geisterschiffs zu sehen bekommt. Genauso gekonnt wie der Film eine
alptraumhafte Atmosphäre aufbaut, gelingt es ihm aber auch, diese
dann wieder gegen Ende verschwinden zu lassen. Denn in den letzten
Minuten überstürzt sich die Handlung und gerät zu einem Psychodrama
mit leicht albernen Zügen. Optisch zumindest wurde "Event
Horizon" auf Hochglanz getrimmt.
Bild     
Die DVD-Umsetzung von "Event Horizon" ist sehr
gut gelungen. Das Bild ist sehr scharf und detailreich - und das trotz
eines leichten Rauschfilters, der aber kaum zu bemerken ist, da er so
sanft angesetzt wurde, dass selbst noch ein leichtes Grieseln übrig
bleibt. Die Farben im dezenten Neon-Look wirken zwar immer etwas
düster, sind aber zugleich auch sehr kräftig und sauber. Trotz der
überwiegend in der Dunkelheit spielenden Szenen sind die meisten
Details immer gut zu erkennen. Die Kompression ist nahezu tadellos und
weist keine auffälligen Unregelmäßigkeiten auf.
"Event Horizon" bietet einen lebendigen
Sound-Mix mit wuchtigem Bass, der so tief in den Keller geht, dass die
Resonanzen das Glas im Schrank klirren lassen. Der Raumklang, den
dieser Film abliefert, ist sehr beeindruckend, gerade weil der Film
selbst in leisen Szenen sehr feine Surround-Effekte produziert, die
sich präzise orten lassen; so z.B. in Kapitel 15 ein dezentes
Gewittergrollen, welches von allen Seiten zu hören ist. Wer über
eine 6.1-Anlage mit zusätzlichem Center-Kanal zwischen den Surrounds
verfügt, sollte den 6.1-Modus unabhängig davon, dass der Film in 5.1
aufgenommen wurde, aktivieren, denn der Center wird sehr oft isoliert
angesteuert und fügt sich harmonisch zwischen die hinteren Kanäle
ein. Wünschenswert wäre eine etwas klarere Höhenwiedergabe - hier
klingt die DVD etwas matt. So hundertprozentig glücklich wird man
auch nur mit der englischen Originalfassung, die etwas voluminöser
klingt und selbst in ruhigeren Szenen den Subwoofer immer dezent
herumblubbern lässt, während dieser in der deutschen Synchro meist
erst dann deutlich mitspielt, wenn es richtig laut wird.
Special Features
    
Ursprünglich hätte "Event Horizon"
noch mit einigen Extras aufgepeppt werden sollen, die nicht einmal auf
der US-DVD zu finden waren. Lizenzrechtliche Probleme verhinderten
dies allerdings, so dass am Ende nur ein magerer Trailer als einziges
Extra übrig blieb.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital/DTS - Receiver Yamaha RX-V3000 RDS
09.04.2001
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