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Enemy Mine - Geliebter Feind
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Original |
Enemy Mine |
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Studio
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20th Century Fox (1985) |
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Anbieter
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20th Century Fox Home Entertainment (2002) |
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Laufzeit
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ca. 104 min. |
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Regie
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Wolfgang Petersen |
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Darsteller
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Dennis Quaid, Louis Gosset J.R. u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.56 Mbps |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 4.0 (384 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 4.0 (384 kbps)
3. Spanisch, Dolby Digital 4.0 (448 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20 € |
Film      
Im Weltraum tobt ein gnadenloser Krieg zwischen der Menschheit und echsenartigen Wesen, den
Dracs. Nach einem erbitterten Gefecht müssen der Pilot Davidge (Dennis Quaid) und der Drac Shigan (Louis Gossett jr.) auf einem trostlosen Planeten notlanden. Unvorstellbare Gefahren, unheimliche Wesen und eine erbarmungslose Natur lassen die beiden Feinde zu Partnern werden. Doch das gegenseitige Mißtrauen ist nicht leicht zu überwinden...
"Enemy Mine" ist nicht unbedingt ein Highlight des
Science-Fiction-Films, da gerade das Ende dem Zuschauer nur einen heldenhaften
08/15-Showdown bietet und die Möglichkeiten, die die Ausgangssituation bietet,
nur teilweise ausgenutzt werden. Aufgrund der Parallelen zum Kalten Krieg der Achtziger
Jahre ist "Enemy Mine" aber zumindest ein unterhaltsames kleines Stück
Zeitgeschichte. Auch wenn Wolfgang Petersen hinter der Kamera die Regie
führte, ist der Film nicht frei von normalerweise eher Spielberg-typischem
"Gute heile Welt"-Kitsch, der ab und zu die Überhand gewinnt.
Bild      
Das Bildmaster ist sichtlich verrauscht und auch der Versuch, dieses mittels
Rauschfilter zu reduzieren, hinterlässt einige Blessuren. Nimmt man noch die
Auswirkungen der Kompression hinzu, so verbleibt ein etwas detailarmes Bild mit
leichtem Blockrauschen, dass von diesen beiden Eigenarten einmal abgesehen aber
noch ganz akzeptabel ist. Die Farben sind sehr kräftig, während der Kontrast
nicht ganz perfekt ist, was aber zum Teil aber auch auf die nebelige Umgebung
des Absturzplaneten zurückzuführen ist.
Ton      
Der Ton liegt in Dolby Digital 4.0 vor, einem Exotenformat, welches am
ehesten als "diskretes Dolby Surround" beschrieben werden kann. Und
dementsprechend klingt es auch. Der typische 80er Jahre-Soundmix bietet nur
wenig Dynamik und klingt auch etwas scheppernd und monoton. Die Surround-Kanäle
werden nur stellenweise für etwas Atmosphäre genutzt. Eine richtig räumliche
Klangkulisse kommt aber aufgrund der dürftigen Dynamik kaum auf.
Special Features      
Die Präsentation der Extras lässt sich in einem Satz erledigen, denn es
gibt nicht viele: Neben einem Trailer und einer kurzen Photo-Galerie gibt es nur
noch eine alternative Szene zu sehen, die Davidges Re-Integration in die
menschliche Gesellschaft behandelt.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
25.06.2002
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