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Die üblichen Verdächtigen |
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The Usual
Suspects |
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Studio
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PolyGram Film Productions (1996) |
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Verleih
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Columbia
TriStar Homevideo (2001) |
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Laufzeit
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101:26 min. |
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Regie
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Bryan Singer |
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Darsteller
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Kevin Spacey, Stephen Baldwin, Gabriel Byrne |
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DVD-Typ
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DVD-5 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1.
Englisch, Dolby Digital 2.0
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0
3. Russisch, Dolby Digital 2.0
3. Audiokommentar Bryan Singer/Christopher McQuarrie |
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Untertitel
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Englisch,
Bulgarisch, Tschechisch, Deutsch, Hindi, Ungarisch, Polnisch,
Russisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25-30 EURO |
Film      
Im Hafen von Long Beach werden auf einem Schiff 27 Leichen gefunden.
Ein sterbender Augenzeuge flüstert den Namen "Keyser Soze" einem Polizisten
ins Ohr. Vor diesem Namen mit unbekanntem Gesicht haben selbst die schlimmsten Kriminellen
auf der Welt Angst. Daniel Kujan (Chazz Palminteri), Agent bei der Zollbehörde, muss den
Zwischenfall klären. Der einzige ihm dabei behilfliche Zeuge ist Verbal Kint (Kevin
Spacey), der das Massaker überlebt hat. Und dieser erzählt ihm die Geschichte von fünf
Gaunern, die den Coup ihres Lebens geplant hatten - im Auftrag eben dieses Keyser Soze,
den auch sie niemals zu Gesicht bekommen hatten.
The Usual Suspects ist in seiner Machart sehr ungewöhnlich, denn
bis kurz vor dem Ende bleibt ein Großteil der Handlung schleierhaft.
Der Schluss ist der Schlüssel zum Erfolg und sorgte für eine große
Fangemeinde, denn in den letzten zwei
Minuten wird all das, was man zuvor in knapp zwei Stunden gesehen hat,
auf eine vollkommen neue Grundlage gestellt. Dies mag zwar danach im
Rückblick clever und überraschend innovativ erscheinen. Wer den Film
allerdings das erste Mal sieht und nicht weiß, was ihn erwartet, der
wird zunächst mit langatmigen und belanglos erscheinenden Dialogen und einer
Handlung, die keinen eindeutigen Punkt zu finden scheint, konfrontiert.
Leider ist auch die Auflösung ein wenig zu komplex und verwirrend, als
dass man wirklich am Ende genau versteht, ob die Geschichte, die man
zunächst erlebt hat, wirklich in jedem Detail mit der Auflösung in
Einklang zu bringen ist. Hervorragend ist indes die Besetzung des Films
mit Kevin Spacey (American Beauty), Gabriel Byrne (Stigmata) und Pete
Postlethwaite (Brassed Off) in tragenden Rollen.
Bild     
Ein ausgesprochener Sparfuchs muss mit der Produktion
dieser DVD beauftragt worden sein, denn im Gegensatz zur inzwischen
üblichen DVD-9 wurde "The Usual Suspects" auf eine DVD-5
gepresst, was nicht ohne Folgen blieb: Die Videobitrate liegt
rekordverdächtig niedrig auf einem Durchschnittswert von 4.2 Mbps. Daran
gemessen, sieht das Bild zwar noch recht gut aus, ist aber
dennoch unterhalb des Qualitätsstandards anzusiedeln, den man sonst
gewohnt ist. Die nicht optimale Detailschärfe, bis heute immer noch
ein Problem der an sich durchgängig guten Columbia-DVDs, fällt
angesichts der starken Kompression hier besonders deutlich und von
leichten Bildunruhen begleitet ins
Auge. Weiterhin tauchen auch noch stellenweise Nachzieheffekte und ein
leichtes Blockrauschen auf. Farben und Kontrast hingegen sind gut.
Ton     
Der Dolby Digital 2.0 - Sound ist über weite Strecken sehr
zurückhaltend und sorgte lediglich in einer längeren Actionsequenz gegen Ende des Filmes
für etwas mehr Wirbel. Da "The Usual Suspects" auch
vornehmlich ein Dialogfilm ist, der auch mit der Musik recht sparsam
umgeht, stört es kaum, dass ebenso wie auf der US-DVD nur ein Dolby
Surround-Mix vorhanden ist.
Special Features      
Abweichend von der Coverbeschriftung findet
man auf der DVD keine Dokumentation, sondern den von der US-DVD
bekannten Audio-Kommentar mit Regisseur Bryan Singer. Außerdem gibt
es noch den Trailer zu sehen, sowie Cast & Crew-Infos zum
Nachlesen. Insgesamt keine berauschende Vorstellung, die aber immerhin
bis auf die fehlenden Text-Infos im Booklet der US-DVD entspricht.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital / DTS - Receiver Yamaha RX-V3000 RDS
13.02.2001
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