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Der Prinz von Ägypten |
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The Prince Of
Egypt |
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Studio
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Dreamworks Pictures (1998) |
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Verleih
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Dreamworks Home Entertainment
(2001) |
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Laufzeit
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94:42 min. |
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Regie
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Brenda Chapman & Steve Hickner |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1
3. Holländisch, Dolby Digital 5.1
4. Audio-Kommentar |
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Untertitel
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Englisch,
Niederländisch |
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Regionalcode
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2 |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film
     
Bibelstunde auf DVD: In diesem Zeichentrickabenteuer nimmt sich Dreamworks
der biblischen Geschichte des Auszugs aus Ägypten an: Als Moses, der Sohn des Pharaos von
Ägypten feststellt, dass er in früher Kindheit adoptiert worden ist, besinnt er sich auf
seine hebräische Herkunft und flüchtet in die Wüste. Dort erscheint ihm Gott in einem
brennenden Busch und beauftragt Moses, sein Volk aus der Sklaverei in Ägypten zu
befreien. Nach der Rückkehr in die Stadt gerät Moses in Konflikt mit seinem geliebten
Bruder Ramses, der als inzwischen inthronisierter Herrscher zum Zwecke des Machterhalts
seine Sklaven nicht hergeben will. Erst als Gott sieben Plagen über das Land bringt, gibt
Ramses seinen Anspruch auf...
Optisch liegt "Der Prinz von Ägypten" auf der gleichen Linie wie
das letzte animierte Dreamworks-Abenteuer Antz. Großartige,
geradezu plastisch wirkende Bilder dominieren den Film, den man angesichts der Flut von
Computereffekten beim besten Willen nicht mehr in die harmlos klingende Kategorie
"Zeichentrick" einordnen kann. Der Film ist unterhaltsam, wird aber angesichts
seines Themas nicht albern, sondern behält immer eine gewisse Reserve an Seriosität.
Auch wenn nicht jedem die Geschichte und die vielen Gesangseinlagen gefallen dürfte, so
bietet "Der Prinz von Ägypten" ein visuelles Erlebnis der besonderen Art,
welches nicht nur bei glaubensfesten Menschen für Staunen sorgt.
Bild     
Wenn man sich alleine einmal vorstellt, wie dieser Film auf einem VHS-Band
aussehen würde, kommt schon schnell das kalte Grausen. Der DVD-Besitzer kann da nur müde
lächeln und erfreut sich an einem sauber komprimierten Bild, welches
bei einer durchschnittlichen Videobitrate von rund 7,15 Mbps vollkommen frei von
Kompressions-Artefakten oder auch nur leichten Bildunruhen ist. In einigen Szenen, wo z.B. das Wasser
des Nils zu sehen ist, meint man fast, echtes Wasser zu sehen, so realistisch wirken die
Aufnahmen. Ebenso wie bereits bei Antz besticht auch "Der
Prinz von Ägypten" nicht durch poppig-bunte Bilder, sondern einen eher dezenten,
dunklen Farbton. Vornehmlich bei den dunklen Rot-Tönen (Gesichter) zeigt sich stellenweise ein leichtes
Farbrauschen in Form von gröberen Farbabstufungen in einigen
Bildbereichen.
Die Detailschärfe ist sehr gut und verhilft dem Bild zu einem sehr
plastischen Gesamteindruck.
Für die Wiedergabe auf 4:3-Geräten wurden
Kennzeichnungen für die Pan & Scan-Wiedergabe gesetzt, die den
Bildmittelpunkt auf 4:3-Fernsehern flächendeckend ohne Letterbox-Balken
anzeigt.
Ton     
Für das historische Epos wurden auch akustisch alles in Bewegung gesetzt,
um den gewaltigen Bildern einen ebenso gewaltigen Sound zur Begleitung zu geben. Heraus
kam dabei ein sehr abwechslungsreicher und dynamischer Mix, bei dem vor allem die
orchestrale Musik für einen raumfüllenden Klang sorgt, der sehr
effektvoll klingt. Trotz pompöser Dynamik bewegt
sich der Tiefbass aber noch in mietshausfreundlichen Dimensionen.
Special Features     
Das recht aufwendige animierte Menü der
US-DVD wurde bei der Code 2-DVD eingespart. Außer den Cast &
Crew-Infos und Produktionsnotizen wurden ansonsten die Extras der Code
1-DVD übernommen:
- Ein Making of,
welches besonders auf die prominenten Sprecher eingeht (26 min)
- Audio-Kommentar der Regisseure
- "When you believe"
Multi-Language-Musik-Track mit nahtlos wechselnden Synchron-Sprachen
- The Basics of
Animation: The Chariot Race
- Eine Kurz-Doku über die Special Effects
- Art Gallery als Videoclip
- 2 Trailer
Im Gegensatz zu früheren Dreamworks Code
2-DVDs lassen sich bei "Der Prinz von Ägypten" sowohl Sprache
als auch Untertitel direkt während des Films ohne Umweg über das Menü
wechseln. Merkwürdigerweise ist zwar eine deutsche Untertitelspur
vorhanden, die allerdings nicht genutzt wird und keine Untertitel
anzeigt.
Review von Karsten
Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital / DTS - Receiver Yamaha RX-V3000 RDS
06.03.2001
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