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Black
Rain |
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Black Rain |
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Studio
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Paramount Pictures (1989) |
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DVD-Anbieter
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Paramount Home Entertainment (2000) |
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Laufzeit
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120:08 min. |
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FSK
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16 |
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Regie
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Ridley Scott |
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Darsteller
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Michael Douglas, Andy Garcia u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (Letterbox) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0
3. Französisch, Dolby Digital 2.0
4. Spanisch, Dolby Digital 2.0
5. Italienisch, Dolby Digital 2.0
6. Tschechisch, Dolby Digital 2.0
7. Ungarisch, Dolby Digital 2.0 |
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Untertitel
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Englisch,
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Französisch, Finnisch, Holländisch,
Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch,
Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film      
Der abgebrühte New Yorker Cop Nick Conklin (Michael Douglas) und sein
Kollege Charlie Vincent (Andy Garcia) sollen einen japanischen Killer nach Osaka
zurückbringen. Am Flughafen lassen sich die beiden jedoch durch falsche Polizisten
täuschen, von denen sie am Rollfeld erwartet werden. Der Killer entkommt und die beiden
"Gaijin" haben sich gegenüber den Japanern total blamiert. Sie bekommen aber
zumindest die Erlaubnis, der Polizei von Osaka auf der Suche nach dem Flüchtling, einem
landesbekannten Verbrecher, behilflich zu sein. Doch in dunkler Nacht wird Charlie dann
plötzlich ermordet. Nick soll zwar nach Los Angeles zurückkehren, doch er will nicht
gehen, ohne den Tod seines Kollegen zu rächen und den Killer zu finden....
Black Rain ist ein mäßiger Film mit einer nicht gerade sonderlich
spannenden Story. Die Bilder ähneln jedoch verblüffend Ridley Scott´s Meisterwerk
"Blade Runner", weswegen Black Rain zumindest visuell
einen deutlichen Eindruck hinterlässt: Der Film spielt in einer ähnlich düsteren
Großstadtumgebung, deren tiefe Dunkelheit nur durch die grell-bunten Neonlichter
durchbrochen wird. Nicht nur die Umgebung, sondern auch die Musik weckt immer wieder
Erinnerungen an Blade Runner. Wäre die Story nicht ganz so 08/15 gewesen, hätte aus
Black Rain vielleicht sogar ein ähnlicher Kultfilm werden können.
Bild      
Nachdem bereits das Rätselraten um die Bedeutung der schwammigen
Cover-Aufschrift "Widescreen" mit einem enttäuschenden Letterbox-Transfer
endet, so ist auch das weitere Ergebnis der genauen DVD-Sichtung nicht gerade berauschend:
Während Paramount schon aus älteren Filmen wie "Top Gun" oder "Ferris
macht blau" Erstaunliches herausgeholt hat, kam ausgerechnet bei diesem in erster
Linie durch seine Bilder bestechenden Film ein altes, verrauschtes Master zum Einsatz,
vermutlich das gleiche Laserdisc-Master, welches bereits für die ebenfalls nicht
anamorphe US-DVD verwendet wurde. Der Blick auf den fliegenden Jet am Anfang von Kapitel 7
ist eine der Szenen, in der das schlechte Ausgangsmaterial am deutlichsten zur Geltung
kommt. Durchgängig ist das Bild durch einen dicken, körnigen Rauschschleier bedeckt,
gegen den jeder Rauschfilter machtlos ist. Außerdem verschwimmen die Konturen und auch
ein leichter bläulicher Farbstich ist nicht von der Hand zu weisen. Insgesamt ist das
Bild aber doch noch nicht in die Kategorie "Grottenschlecht" einzuordnen; diese
bleibt Meisterwerken der Bildartefakte wie "Knight Moves" vorbehalten. Man kann
sich den Film durchaus noch ansehen, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Mehr als
durchschnittliche TV-Qualität sollte man aber nicht erwarten.
Ton     
Zwar wurde der englische O-Ton nachträglich mit einem 5.1-Remastering
versehen, doch dieses fällt kaum durch große Surround-Effekte auf. Der Film ist sehr von
Dialogen beherrscht, aber wenigstens die vereinzelt einfließende Musik hat einen recht
guten Bass. Allerdings klingt selbst in den wenigen Szenen mit etwas Surround-Klang dieser
nur sehr monoton und undynamisch. Die deutsche Synchro fällt hiergegen im Vergleich
nochmals ab, weil sie viel zu hell klingt. Um die deutsche Synchro wenigstens in Dolby
Surround zu hören, muss man bei Digital-Receivern manuell in den entsprechenden Modus
schalten, da im Digital-Bitstream die entsprechende Kennung zur automatischen Aktivierung
der Matrix-Schaltung fehlt.
Special Features      
Nicht einmal den häufig als Alibi eingesetzten Trailer findet
man als Extra auf dieser DVD. Selbst dieser wurde gegenüber der ansonsten ebenso kargen
US-DVD eingespart.
Review von Karsten
Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Yamaha DVD-S795
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
29.08.2000
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