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Beverly Hills Cop
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VÖ: 16.05.2002
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Original |
Beverly Hills Cop |
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Studio
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Paramount Pictures (1984) |
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Verleih
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Paramount Home Entertainment (2002) |
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Laufzeit
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100:45 min. |
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Regie
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Martin Brest |
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Darsteller
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Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.84 Mbps |
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Bildformat
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1,78:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 2.0 (224 kbps)
2. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Audio-Kommentar von Martin Brest (224 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch, Englisch
für Hörgeschädigte u.a. |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 € |
Film      
Nachdem ein alter Freund ermordet wurde, macht sich der Detroiter Polizist Axel Foley (Eddie Murphy) nach Los Angeles, um dort den Mörder zu finden.
Außerhalb seiner Jurisdiktion wird Foley natürlich nicht mit offenen Armen
empfangen. Doch die beiden Polizisten Rosewood und Taggart, die eigentlich
dafür sorgen sollen, dass Foley seine Nase aus den Dingen vor Ort heraushält,
werden zwar zunächst von Foley an der Nase herumgeführt, aber dann nach und nach zu
seinen Helfern...
"Beverly Hills Cop" trägt die unverkennbare Handschrift des Produzentengespanns
Don Simpson/Jerry Bruckheimer. Zwar sieht der Film noch nicht so aalglatt aus
wie die späteren Filme, die Tony Scott oder Michael Bay für Bruckheimer
drehten, sondern eher schlicht wie ein TV-Pilotfilm. Doch unverkennbar ist bereits das
Baukastenprinzip, mit dem Simpson und Bruckheimer nach ihrem Riesen-Erfolg
mit "Beverly Hills Cop" einen Action-Film nach dem nächsten
produzierten. "Beverly Hills Cop" wäre sicherlich nicht der Film
geworden, als den wir ihn heute in Erinnerung haben, wenn die Hauptrolle
wirklich mit Sylvester Stallone besetzt worden wäre, wie es eigentlich
vorgesehen war. Doch Eddie Murphy gibt dem Polizisten Axel Foley durch seine
eigenen Improvisationen eine Menge Witz. Im Rückblick entlarvt sich vieles von
Eddie Murphys Comedy-Show allerdings auch einfach nur als loses Geplapper und
auch die Logik des Handlungsverlaufs ist von vielen Schlaglöchern gepflastert. Der
erste Beverly Hills Cop-Film ist trotzdem immer noch am besten, da Foley, Rosewood und
Taggart hier noch keine Kumpels sind und sich gerade durch das Katz und Maus-Spiel,
welches sie sich hier liefern, die Handlung noch Abwechslung bietet. Nicht
zuletzt durch den Soundtrack, der mit dem "Axel F - Theme" und "The
Heat Is On" zwei Evergreens der 80er Jahre lieferte und perfekt zu dem
passt, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, wird "Beverly Hills Cop"
aber mit Sicherheit lange als einer der Filme in Erinnerung bleiben, die dieses
Jahrzehnt prägten.
Bild      
Fast 20 Jahre ist Beverly Hills Cop inzwischen alt - und das sieht man dieser
DVD nur in geringem Maße an. Die Schärfe ist gut, auch wenn das Bild etwas
blasser als bei heutigen Filmen erscheint. Störungen wie Rauschen oder Dropouts
bleiben wirklich in einem zufriedenstellenden Rahmen. Das Bild ist etwas
körnig, hier wurde aber zum Glück der Rauschfilter nur behutsam eingesetzt.
Der Kontrast und die Farben lassen zwar schon ein wenig erkennen, dass der Film
aus den Achtzigern kommt, sind aber trotzdem noch gut. Gerade die Farben sind
noch recht frisch. Die Kompression gibt auch keinen Anlass zur Klage und
produziert bei einer Videobitrate von rund 6 Mbps kaum Störungen. Für einen
Film dieses Alters bietet "Beverly Hills Cop" eine vollkommen
zufriedenstellende Bildqualität.
Ton      
Raumklang bietet diese DVD kaum, was angesichts des Alters auch nicht weiter
verwundern sollte. Unabhängig davon, dass für die deutsche Synchro der
ursprüngliche Surround-Ton beibehalten wurde, während die Originalfassung
künstlich auf Dolby Digital 5.1 aufgemixt wurde, klingen beide Sprachfassungen
recht ähnlich. Das meiste Geschehen wird mit Betonung des Center-Kanals
wiedergegeben, während die Musik zumindest in Stereo und in leichtem Maße auch
über die Surroundkanäle erklingt. HiFi-Qualität kann man von den Songs aber
nicht erwarten, dafür klingen sie ebenso wie der gesamte Mix nicht dynamisch
genug und auch etwas monoton. Zumindest die englische Originalversion bietet bei
den Musik-Stücken auch ein wenig mehr Druck auf dem Subwoofer. In der deutschen
Synchro wechseln die Dialoge zwischen Laufzeit 15:21 und 15:35 min. vom Center
auf die Frontkanäle und nehmen gleichzeitig einen deutlich helleren Ton an.
Special Features      
Diese DVD bietet weitaus mehr als nur den üblichen Trailer, den man auf den
meisten Paramount-DVDs findet:
- Audio-Kommentar mit Regisseur Martin Brest: In einem recht ruhigen Ton
erzählt Regisseur Martin Brest parallel zum Geschehen immer ein paar kleine
Anekdoten, die ihm dabei einfallen. Für richtige Audio-Kommentar-Fans ist
dieser Kommentar aber weniger brauchbar, da die Statements oft recht kurz
ausfallen und auch längere Pausen auftreten. Zudem wird aus naheliegendem
Grunde hier auch vieles erzählt, was ebenso in den beiden Dokumentationen
erwähnt wird.
- Doku "Beverly Hills Cop - The Phenomenon Begins" - Interviews mit
Cast & Crew (ca. 27 min.): Diese Dokumentation ist der erste Teil eines
Dreiteilers, der sich auf den beiden anderen Beverly Hills Cop-DVDs fortsetzt
und jeweils Film für Film die Entstehungsgeschichte erzählt. Dies geschieht
ohne Kommentierung, sondern ausschließlich in Form von Interviews, die
vornehmlich mit Leuten hinter den Kulissen wie Produzent Jerry Bruckheimer
geführt wurden. Die Dokumentation wurde extra für die DVD erstellt und hat
somit auch einen entspannteren, retrospektiven Charakter. Gerade weil sich
während der Planungen des Films so einige Änderungen ergeben haben, ist es
recht interessant, hier nachzuvollziehen, wie "Beverly Hills Cop" zu
dem Film wurde, als den wir ihn heute kennen.
- Die rund 9 Minuten lange Doku "Casting Beverly Hills Cop" wird von
der Casting-Direktorin Margery Simkins moderiert, die über die
Rollenbesetzung für den Film erzählt. Trotz einiger Überschneidungen mit
der ersten Dokumentation ist diese Doku recht interessant und offenbart einige
kleine Anekdoten über den Film.
- Beverly Hills Cop - Die Musik (ca. 7 min.): Zum Glück wurde die Musik als
wichtiges Element des Films auch bei den Extras berücksichtigt und es ist
interessant, hier zu erfahren, wie penibel hier die Auswahl der Songs
vorgenommen wurden, die komplett die Rolle eines üblichen Music Scores
übernehmen.
- Location Map: In sieben kurzen Clips wird hier die Auswahl der verschiedenen
Drehorte erläutert und gezeigt, wie diese aufgemotzt wurden, was allerdings
weniger interessant ist, da es hier vielfach um Kleinigkeiten geht, die für
den Zuschauer nicht unbedingt interessant sind.
- Kino-Trailer, Bilder-Galerie
Beverly Hills Cop für 22.99 €
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
02.05.2002
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