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Van Helsing
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Original |
Van Helsing |
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Anbieter
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Universal Pictures Video (2004) |
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Laufzeit
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126:04 min. (FSK 12) |
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Regie
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Stephen Sommers |
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Darsteller
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Hugh Jackman, Kate Beckinsale u.a. |
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DVD-Typ
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2 x DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.21 Mbps (Video: ca. 4.8 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 7.64 / 7.95 GB (96 %) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
3. Audio-Kommentar (192 kbps)
4. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Inhalt
Hat das Böse endlich seinen Meister gefunden? Der legendäre Monsterjäger Van Helsing (Hugh Jackman) befindet sich im Namen des Vatikans auf einem Kreuzzug, um die Welt von allem Übel zu befreien. Mit seinem Assistenen Carl (David Wenham), einem „Q“ seiner Zeit, wird er nach Transsylvanien geschickt, um das Land vom Terror des berüchtigten Vampirs Graf Dracula (Richard Roxborough) zu befreien. Dort trifft er auf eine Gleichgesinnte: Anna Valerious (Kate Beckinsale), die letzte Überlebende eines alten Adelsgeschlechts. Sie ist entschlossen, das Monster und seine Gespielinnen zu töten und so den Fluch, der seit Urzeiten auf ihrer Familie lastet, zu brechen. Doch Dracula ist nicht ihr einziges Problem: auch der Wolfsmensch und Frankensteins Monster haben etwas gegen zuviel menschliche Einmischung. Van Helsing und Anna nehmen den Kampf gegen einen Feind auf, der niemals stirbt...
Bild      
"Van Helsing" hätte durchaus das Zeug gehabt, mit DVDs wie
"Gladiator" auf eine Stufe treten zu können. Denn der Film bietet
viele Aufnahmen mit einer Menge Detail im Bild. Doch leider sieht man auch
bereits auf dem ersten Blick, das daraus nichts werden wird. Zunächst erst
einmal das Positive. Der Film bietet einen ordentlichen Schwarzwert und bis auf
verschiedene Szenen mit zu steilem Kontrastumfang auch einen guten Kontrast.
Auch die Farben erscheinen recht prächtig. Die Schärfe des Films leidet
allerdings unter einem Rauschfilter, der auch immer wieder für Nachzieheffekte
sorgt. Zudem scheint die Kompression durch die vielen Bilddetails überfordert
zu sein. Denn gerade in den dunklen Szenen ist praktisch immer leichtes
Blockrauschen im Bild zu sehen, welches das Bild etwas unruhig erscheinen lässt
und nicht nur dem Bild Schärfe nimmt, sondern auch Konturen leicht ausfransen
lässt. Insgesamt bietet der Film zwar noch ein passables Bild, es hätte aber
noch wesentlich besser werden können, wenn einfach ein paar der Extras auf die
zweite Disc ausgelagert worden wären, um für den Film selbst noch etwas mehr
Platz zu machen.
Ton      
Die Verpflichtung von Alan Silvestri als Musik-Komponist für Van Helsing
sorgt schon einmal dafür, dass es musikalisch sehr temporeich in diesem Film
zugeht. Aber auch die Effekte können sich sehen lassen, schließlich spielt
"Van Helsing" zumindest von der Konzeption in der Blockbuster-Liga
mit. Und so knallt und faucht es erwartungsgemäß laut aus allen Ecken, wenn
der Film erst einmal so richtig in Gange kommt. Über einen Mangel an
Räumlichkeit kann man sich wirklich nicht beklagen und auch der Tiefbass wird
immer wieder angetestet. Doch so ganz perfekt klingt der Film dann leider doch
nicht, um ihn vollständig zu adeln. Denn der Film klingt doch leicht muffelig,
könnte in den Höhen noch deutlich mehr Präzision bietet und auch insgesamt
noch wesentlich mehr Dynamik. Dies wird insbesondere bei der englischen
Originalfassung deutlich, die nicht nur geringfügig leiser abgemischt zu sein
schein als die deutsche Synchro, sondern an vereinzelten Stellen, wo die
Synchro-Fassung schon richtig Dampf abgibt, nur leise hüstelt. Aufgrund von User
Prohibitions ist ein direktes Umschalten zwischen den Tonspuren nur über das
Menü möglich.
Special Features      
Wie bei vielen Popcorn-Movies dieser Art dreht es sich auch bei den Extras
von "Van Helsing" in erster Linie um die Special Effects. Der
Großteil der Extras besteht aus kurzen Clips, die verschiedene Sets oder die
Entstehung der Special Effects zeigen. Die einzelnen Beiträge sind immer recht
kurz und ohne großen Zusammenhang, ein längeres zusammenhängendes Featurette
wäre hier vielleicht interessanter gewesen, sofern man sich überhaupt für
solche Sachen interessiert, die ja von Film zu Film irgendwie doch meist gleich
sind. Zumindest einige Hintergrundinfos zum eigentlich Film gibt es aber in den
beiden Audio-Kommentaren, dem Featurette über den Music Score sowie den etwas
längeren Featurettes auf der zweiten DVD, die ein wenig auf die Filmvorbilder
von "Van Helsing" eingehen. Features wie die beiden interaktiven
Touren durch die Sets sollten aber doch eher Disney-DVDs vorbehalten bleiben.
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Audiokommentare mit Regisseur Stephen Sommers und Cutter/Produzent Bob Ducsay
sowie Richard Roxburgh, Shuler Hensley und Will Kemp
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Erkunden Sie Draculas Schloss: Interaktive Tour durch die Sets, die man über
die Cursor-Tasten durchsuchen und dann kurze Clips ansehen kann.
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Patzer (05:40 min.)
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Die Monster werden zum Leben erweckt (10:03 min.): Systematische Darstellung der
Special Effects-Entwicklung.
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Sie sind im Film (04:30 min.): Zusätzlich zu einem kurzen Intro eröffnet sich
hier die Möglichkeit, im "Follow the White Rabbit"-Stil auf Extras
während des laufenden Films zuzugreifen, sobald diese optisch signalisiert
werden. Dann kann man die Dreharbeiten zu den einzelnen Szenen aus einer anderen
Perspektive betrachten.
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Die Legende von "Van Helsing" (10:09 min.): Kleines Making of, welches
die Story des Films präsentiert.
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Trailer
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DVD-ROM-Features
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Die brennende Mühle (06:38 min.)
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Draculas Schloss (07:51 min.)
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Frankensteins Laboratorium (06:32 min.)
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Das Dorf (08:10 min.)
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Das Zeughaus des Vatikans (05:29 min.)
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Erkunden Sie Frankensteins Laboratorium (13:55 min.): Interaktive Tour, die sich
über die Cursor-Tasten individuell beeinflussen lässt.
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Draculas Schlupfwinkel hat sich verändert (02:42 min.): Zeitraffer des
Set-Umbaus
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Die Musik von Van Helsing (09:43 min.): Featurette über den Music Score von
Alan Silvestri.
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Van Helsing: Die Geschichte, das Leben, die Legende (Dracula, Frankensteins
Monster, Die Werwölfe, Die Frauen in Van Helsing: Anna & Draculas Bräute)
(ca. 47 min.): Doku über die filmischen Vorbilder von "Van Helsing".
Review von Karsten
Serck
08.09.2004
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