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Roger and Me
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Original |
Roger and Me |
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Studio
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Dog Eat Dog Productions (1989) |
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Anbieter
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Warner Home Video (2003) |
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Laufzeit
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86:54 min. |
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Regie
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Michael Moore |
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DVD-Typ
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DVD-5 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.65 Mbps (Video: ca. 4.6 Mbps) |
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Bildformat
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4:3 |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 1.0 (192 kbps)
2. Französisch, Dolby Digital 1.0 (192 kbps)
3. Deutsch, Dolby Digital 1.0 (192 kbps)
4. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch u.a. |
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Regionalcode
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2,4,5 |
Film      
"Roger & Me" war der erste Dokumentarfilm, mit dem Michael Moore in den USA für Aufmerksamkeit sorgte. Die Dokumentation behandelt die Schließung des General Motors-Werks in Flint, Michigan, welche 30.000 Arbeitern ihren Job kostete. Michael Moore macht sich mit einer Kamera auf die Suche nach General Motors-Präsident Roger Smith, um diesen über die Schließung des GM-Werks und die Folgen für die örtliche Bevölkerung zu interviewen. Unterwegs trifft Moore auf verschiedene Leute vor Ort, die direkt oder indirekt von der Schließung des Werkes betroffen sind. "Roger & Me" ist weniger zynisch als z.B. "Bowling for Columbine" und erzählt eigentlich ganz sachlich eine kleine Geschichte über das "Downsizing" der Industrie. Zu deutlich allerdings versteht es auch Moore, sich selbst in Szene zu setzen und durch seine
unangemeldeten Besuche Bilder zu produzieren, in denen Moore immer wie ein Robin Hood gegen das Establishment auftritt. Diese Szenen nehmen Zeit für interessantere und hintergründige Beobachtungen. Dennoch ist "Roger & Me" als Reportage sehr interessant, weil Moore es sehr geschickt versteht, das Thema seiner Dokumentation recht lebendig zu vermitteln.
Bild      
"Roger & Me" bietet als Dokumentation nicht die Qualität eines Kinofilms und weist auch schon einige Alterserscheinungen auf. In Relation zum Alter ist das Bild aber noch relativ scharf, wenn auch etwas weichgezeichnet. Rauschen ist im Bild häufiger sichtbar. Die Farben sind meist etwas dezent. Zum Teil greift Michael Moore auch auf Video-Material mit TV-Berichterstattungen zurück, welches schlechter als das eigentliche Filmmaterial aussieht. Die Kompression verrichtet ihr Werk ohne auffällige Störungen.
Ton
Da es sich bei "Roger & Me" um eine reine Dokumentation handelt, macht eine umfassende Bewertung des Tons keinen Sinn, weswegen wir auch hierauf verzichten. Die Dialoge sind zumindest klar verständlich.
Special Features      
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Audiokommentar mit Michael Moore
Review von Karsten
Serck
11.12.2003
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